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Erfahrungsbericht

für Hotel Ambar Beach, Fuerteventura
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5 Sterne Ein super Hotel! Bericht mit Bildern
39 von 39 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro sehr schöne Anlage, modernes Hotel, Preis, toller Strand & Meer, Essen, All Inclusive

Kontra nicht direkt am Strand, wenig Unterhaltungsmöglichkeiten am Ort, keine spezielle Kinderbetreuung

Liebe Leserinnen und Leser! Dies ist mein 100. Bericht bei Ciao. In diesem möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Hotel "Ambar Beach" auf Fuerteventura näher bringen. Dieses Jahr war ich nämlich seit langem wieder mal im Winter im Urlaub. Als Reiseziel haben wir (eine Freundin und ich) das sonnige Fuerteventura (Kanarische Inseln) ausgesucht. Und unsere Wahl in Sachen Hotel fiel auf das Ambar Beach.

Allgemeines zu Fuerteventura:
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"Fuerteventura ist mit ca. 1660 km² die zweitgrößte der Kanarischen Inseln aber die am dünnsten besiedelte. Die Gesamtbevölkerung auf Fuerteventura zählte Anfang 2002 76.437 Einwohner. Die Insel bietet eine einsame, karge, wüstenähnliche Landschaft. Sie misst an ihrer längsten Stelle 101 km und an der breitesten Stelle 31 km. Es gibt nicht viel was das Auge ablenkt, weder große Sehenswürdigkeiten noch Naturschauspiele, dafür schöne, kilometerlange Sandstrände, die in Europa ihresgleichen suchen. Durch die Nähe zum afrikanischen Kontinent bietet Fuerteventura ein ausgeglichenes Klima mit über 300 Sonnentagen im Jahr, das als das beste der Kanarischen Inseln gilt. Beim Landeanflug und späteren Transfer ist kein Baum, bzw. ab und zu ein Strauch in Sicht.Vielen Urlaubern wird ein enttäuschender Eindruck vermittelt, eröffnet aber bei genaueren, intensiven Hinsehen einen wirklich faszinierenden Blick."

(Quelle: www.isla-fuerteventura.de)

Allgemeines zum Hotel:
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Das Hotel Ambar Beach hat vier Sterne und ist ein reines 1-2-Fly-Hotel. Das heißt dass dieses nur über diesen Reiseveranstalter gebucht werden und z.B. nicht über Neckermann. Das Unternehmen 1-2-Fly wurde 1996 gegründet und gehört zu Tui. Der Werbeslogan von 1-2-Fly lautet "Bei diesen Preisen muss man reisen". Dies kann ich nur bestätigen. Ich habe für 2 Wochen mit Flug und All Inclusive-Verpflegung nur 921,00 Euro gezahlt (keine Last-Minutebuchung) und finde den Preis absolut in Ordnung.

Außerdem ist das Ambar Beach ein 1-2-Fly Fun Club. Fun Clubs sind großzügige Ferienanlagen für Familien, Paare und Singles, die mehr bieten aber nicht mehr kosten. Geschulte Fun Club-Team's laden mit einem attraktiven Programm herzlich zum Mitmachen ein. Abends bieten diese abwechslungsreiche und niveauvolle Entertainmentprogramme an. In vielen 1-2-Fly Hotels gibt es auch sogenannte Solino-Kinderclub's. Hier werden die Kinder in verschiedene Altersgruppen eingeteilt und betreut. Dies ist im Ambar Beach leider nicht der Fall. Familien die darauf Wert legen sollten lieber einen anderen Club auswählen. 1-2-Fly hat hier einige im Programm. Meiner Freundin und mir war das egal, da wir kinderlos sind.

Doch damit nicht genug. Denn das Ambar Beach ist außerdem noch ein Aktivhotel. Wie der Name schon sagt, kann man hier einen sehr aktiven Urlaub verbringen. Es werden sehr viele Sport- und Wellnessprogramme angeboten. Dazu später mehr.

Lage:
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Das Ambar Beach liegt auf der Halbinsel Jandia (Süden der Insel) an einem Hang oberhalb der Bucht von Playa de Esquinzo. Die Transferzeit vom Flughafen beträgt ca. 80 Minuten. Der Strand hier ist einfach ein Traum, denn dieser ist 25 km lang und kann komplett abgelaufen werden. Der Playa Esquinzo hat eine sehr schöne gelbe Farbe und das Wasser ist türkis-blau. Obwohl es sich um einen kompletten Sandstrand handelt konnte ich im Meer sehr lange auf den Boden schauen, das Wasser ist wirklich glasklar. Außerdem ist der Strand sehr sauber und gepflegt. Die Strände auf Fuerteventura sind öffentlich, d.h. dass die Liegen und Sonnenschirme nicht im Hotelpreis inbegriffen sind. Hier hat man am Playa de Esquinzo Glück, denn das Preisniveau ist hier sehr niedrig: zwei Liegen und ein Sonnenschirm kosten pro Tag nur 7,20 €. In anderen Regionen wie Costa Calma sind diese teurer.

Der Ort Esquinzo Playa ist sehr ruhig. Ausgeh- und Shoppingmöglichkeiten gibt es kaum. Hier muss man dann schon in den Ort Jandia fahren. Dieser liegt allerdings nicht weit weg. In unmittelbarer Nähe zum Hotel gibt es eine Bushaltestelle. Busse fahren alle 30 Minuten. Eine Fahrt kostet nur 1 €, eine Taxifahrt 5 €. Ihr seht dass dies preislich in Ordnung ist. Ca. 15 Minuten vom Hotel entfernt gibt es einen kleinen Supermarkt und eine Apotheke.

Hotel:
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Ich finde dass das Ambar Beach eine sehr schöne Lage hat. Es liegt terassenförmig oberhalb der Bucht von Playa de Esquinzo. Es besteht zum einem aus dem Haupthaus und dann noch den verschieden einzelnen Häusern in denen die Zimmer untergebracht sind. Nur eine Seite des Haupthauses liegt an der Hauptstraße. Alles andere schaut zur Meerseite. Das Haupthaus ist sehr hell, modern und freundlich mit viel Glas gestaltet. In diesem befinden sich die Rezeption, der Internetcorner (kostenpflichtig, 15 Minuten kosten z.B. 2 €, in der Happy Hour, von 12 bis 17 Uhr gibt's 30 Minuten für 2 €), das Hallenbad, Aufenthaltsbereich mit Sitzecken, Speisesaal und ein Á-la-carte-Restaurant, das Theater und der Fitnessraum. Außerdem gibt es im Haupthaus noch einen kleinen Minimarket. In diesem kann man sich mit dem nötigsten wie Zeitungen, Zeitschriften, Getränken für's Zimmer, Kosmetika, kleine Souvenir's und Postkarten versorgen. Briefmarken und einen Briefkasten gibt's an der Rezeption. Mir hat das Haupthaus sehr gut gefallen, da es sehr modern und freundlich gestaltet ist.

Verlässt man das Haupthaus erwarten einen zwei riesige Pool's, einen Aktiv- und einen Ruhepool. Außerdem gibt es ein Kinderschwimmbecken. Im Poolbereich gibt es sehr viele Liegen und Sonnenschirme welche kostenlos sind. Alle Pools sind mit Süßwasser gefüllt. Im Aktivpool gibt es Massagedrüsen. Vom Poolbereich aus hat man einen wunderschönen Ausblick aufs Meer. Außerdem ist die ganze Anlage schön gestaltet. Die Außenwände sind überwiegend gelb angestrichen, außerdem ist die ganze Anlage begrünt und gepflegt.

Das Ambar Beach verfügt auch über einen Wellnessbereich mit 2 Saunen, Jacuzzi, Hallenbad, Ruhezone und einem Dampfbad.

Im Ambar Beach waren ganz unterschiedliche Altersklassen. Es waren viele ältere Leute und Paare mittleren Alters. Aber auch sehr viele junge Pärchen. Familien gab es bei uns kaum welche, da keine Schulferien waren. Es waren nur einige Familien mit nicht-schulpflichtigen Kindern.

Da das Hotel oberhalb des Strandes liegt ist der Weg etwas steil. Der Weg ist nicht überall geteert. Je nach Zimmerlage braucht man für den Abstieg ca. 10 Minuten zu Fuß. Hinauf dauert das ganze etwas länger, ca. 15 Minuten. Jedoch kommt einem der Weg von Mal zu Mal kürzer vor. Außerdem wir man beim Anblick des Strandes dafür entschädigt.

Zimmer:
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Es gibt sechs verschiedene Zimmerblöcke. Diese sind zur Meerseite gerichtet und verlaufen Treppenartig nach unten. Durch das ganze führt ein Hauptweg, von diesem kommt man links und rechts zu den einzelnen Häuserblöcken. Diese haben nur zwei Etagen und sind daher sehr niedrig. Mir gefällt dies sehr gut, denn es gibt doch nichts schrecklicheres als riesige Betonklötze. Die Zimmer an sich sind sehr hell und freundlich eingerichtet. Die Wände sind in einem saftigen grün gestrichen und auch die Bäder sind bunt gefliest. Es entsteht keine sterile Krankenhausatmosphäre. Die geräumigen Doppelzimmer verfügen über Telefon, Sat-TV (RTL, ZDF und SAT 1-Schweiz, welches nicht gut zu empfangen ist), Mietsafe (2,20 € pro Tag), Minikühlschrank (keine Minibar!), Klimaanlage, Föhn, Bad (wir hatten Dusche und Badewanne) sowie einen Balkon oder Terasse. Auf diesem/dieser gibt es einen Tisch und Stühle sowie einen Wäscheständer. Eine Fernbedienung könnt ihr euch gegen ein Kaution von 12 € an der Rezeption besorgen. Wir hatten ein Zimmer relativ weit oben mit Terasse (= Erdgeschoss), von hier aus konnten wir das Meer nicht sehen, was ich etwas schade fand. Begrüßt habe ich den Mietsafe, denn dieser ist mit einem Code zu öffnen. Bei einem Safe mit Schlüssel hat man dann nämlich das Problem wo man den Schlüssel versteckt. Die Hotelzimmer selbst lassen sich mit einer Karte (wie Scheckkarte) öffnen. Diese braucht man ebenfalls um zum Strand zu gelangen, denn das Hotel ist für Unbefugte nicht zugänglich.

Die Zimmer werden 5 x pro Woche gereinigt (jeden Tag außer Mittwoch und Sonntag). Gegen einen Aufpreis von 12,75 € pro Reinigung wird das Zimmer auch öfter geputzt. Handtücher werden 3 x pro Woche ausgetauscht (am Dienstag, Donnerstag und Samstag). Solltet ihr öfter neue Handtücher brauchen, kostet dies pro Handtuch 1,20 €. Handtücher aus dem Zimmer dürfen nicht mit an den Pool/Strand genommen werden. Hier könnt ihr gegen eine Kaution von 12 € Strandtücher an der Rezeption bekommen (1,20 €/Reinigung). Ein Bettwäschenwechsel erfolgt 2 x pro Woche. Ich finde dass die Reinigungen, die vorgenommen werden, absolut ausreichend sind. Die Putzfrauen geben sich Mühe und reinigen die Zimmer sehr gründlich.

Service:
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Ich war mit dem Service sehr zufrieden. Wir hatten zweimal Probleme mit dem Safe, hier kam schon nach ca. 15 bis 20 Minuten ein Techniker und hat das Problem behoben. Das einzige was mich gestört hat war, dass die Techniker nicht besonders gut deutsch sprachen. An der Rezeption waren alle Mitarbeiter deutschsprachig, höflich und freundlich. Probleme wurden zuvorkommend behandelt und schnell gelöst. Auch das Personal im Speisesaal war sehr bemüht und hat die Tische immer sehr flott abgeräumt.

Gastronomie:
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Das Ambar Beach ist ein reines "All Inclusive"-Hotel. Das heißt dass alle Mahlzeiten und Getränke im Preis mit inbegriffen sind. Somit konnten wir uns den ganzen Tag den Magen vollschlagen, denn eigentlich gab es fast immer was zum Essen.

Los ging's ab 7.30 Uhr mit dem Frühstück. Dieses gab es bis 10.00 Uhr. Ein Langschläferfrühstück wird im Ambar Beach nicht angeboten. Ich war von dem Angebot an Speisen total begeistert. Gerade im Urlaub gönne ich mir immer ein ausgiebiges Frühstück. Im Ambar Beach hatte ich eine große Auswahl: Brot, Brötchen (auch Vollkorn), Toast, verschieden Marmeladen, Honig, Nutella, Wurst, Käse, Müsli und Cornflakes, kleine Crepes, Croissants, Kuchen und Spiegeleier. Zudem gab es noch einiges an warmen und deftigen Köstlichkeiten wie Würstchen, Tomaten usw. Wie das geschmeckt hat weiß ich nicht, da solche Sachen zum Frühstück nicht mein Geschmack sind. Die anderen, vor allem süßen Sachen, haben mir sehr gut geschmeckt. Trinken konnte man Kaffee, Kakao, verschieden Säfte und Tee.

Die Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen war eigentlich die längste Zeit in der man ohne Nahrung auskommen musste. Dieses wurde von 13.00 bis 14.30 Uhr angeboten. Auch hier gab es wieder viele verschiedene Speisen. Grundlegend wurden eigentlich bei jedem Mittag- und Abendessen verschieden Salate und Dressings und eingelegte Sachen (wie Tomaten) angeboten. Zudem gab es eine Auswahl an verschiedenen Ölen und Essig. So konnte man sich sein Dressing auch nach eigenen Wünschen zusammenstellen. An Hauptspeisen wurde viel Fisch, aber auch Fleisch angeboten. Als Beilagen gab es z.B. Pommes, Reis, Nudeln, Gemüse, Kartoffeln sowie verschieden Soßen. Auch der Nachtisch war sehr vielseitig. Es gab verschiedenes frisches Obst wie Äpfel, Pflaumen, Bananen, Orangen und Melonen, aber auch kleine Törtchen, Pudding, verschiedene Cremes und Eis.

Von 15.30 bis 16.30 Uhr gab es meine liebste Mahlzeit, den sogenannten "Snack". Hier konnte man sich selbst Hamburger oder Hotdogs zusammenstellen. Außerdem gab es Pommes und natürlich was für Schleckermäuler. Es wurden frische Waffeln angeboten. Diese konnte man dann mit Zimt und Zucker, verschiedenen Konfitüren oder auch Eis verfeinern. Ich habe mir hier immer regelmäßig noch ein kleines verspätetes Mittagessen gegönnt, bzw. beim richtigen Mittagessen viel Salat gegessen um hier richtig sündigen zu können.

Ab 16.30 bis 17.30 Uhr gab es an der Poolbar Kaffee und Kuchen. Darüber kann ich gar nichts schreiben, da wir hier nie teilgenommen haben.

Das Abendessen wurde von 18.30 bis 21.00 Uhr gereicht. Neben den Grundlagen (s. Mittagessen) gab es auch hier ähnliches wie beim Mittagessen. Fisch, Fleisch, Gemüse, Nudeln etc. Desweiteren gab es hier auch mal sehr leckere Pizza oder auch chinesische und asiatische Spezialitäten. Ich muss sagen dass bei den verschiedenen Essen eigentlich für jeden was dabei ist und man sich eigentlich immer was nettes zusammenstellen kann. Wir waren ja in der Nebensaison in diesem Hotel. Das heißt wir hatten keine vorgegebene Essenszeit und auch keinen festen Tisch. Jedoch denke ich dass dies in der Hauptsaison anders ist.

Das einzige was mich gestört hat war das Besteck. Dieses stand vor allem in der ersten Woche eigentlich jeden Tag woanders. Außerdem kam es schon mal vor dass die Teller nicht ganz sauber waren, doch hier muss man sich dann halt einfach ein anderes nehmen.

Die Getränke zu den Essen sind ebenfalls inklusive. Diese kann man sich aus den Getränkeautomaten holen. Angeboten werden Pepsi, Pepsi Light, 7 up, Orangen- und Zitronenlimo und Wasser (mit Kohlensäure). An alkoholischen Getränken gibt es Bier sowie Rot- und Weißwein.

Die Pool-Bar hat von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die alkoholfreien Getränke und Bier kann man sich selbst holen. Nur Schnäpse werden vom Personal eingeschenkt. Für den Poolbereich dürfen nur Pappbecher verwendet werden. Nach 18.00 Uhr hat die Bar im Theater geöffnet. Diese schließt um 1.00 Uhr. Hier kann man sich dann weiterhin kostenlos Getränke holen. Dies geht bis 23.00 Uhr, danach endet das All Inclusiveangebot und die Getränke sind kostenlos. Getränke dürfen eigentlich nicht mit auf's Zimmer genommen werden. Hier kann man sich im Minimarkt z.B. mit einer Flasche Wasser versorgen.

Außerdem verfügt das Ambar Beach über ein Á-la-Carte-Restaurant. Dabei handelt es sich um ein spanisches Restaurant. Wir haben das Restaurant nicht besucht, da dieses kurz nach unserer Anreise zu hatte (Urlaub). Für das Essen in diesem muss man allerdings nicht extra zahlen, nur einen Tag vorher an der Rezeption reservieren.

Sport und Unterhaltung:
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Was das Sport- und Unterhaltungsangebot angeht war im Hotel immer was geboten. Die Animation ging von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr. Hier gab es sehr viele Sportaktivitäten (Aquajogging, Bodypump, Walking, Fussball-Tennis, Sqash, Nordic Walking, Wandern, Bauch-Beine-Po, Dart usw.). Um 16.00 Uhr war immer Kaffeeklatsch. Hier kam ein Animateur zur Poolbar und hat mit den Gästen z.B. Kniffel gespielt. Am Animations-Infohaus konnte man sich auch diverse Spiele gegen Pfand ausleihen. Einmal am Tag gab es dann auch ein Tagestunier (z.B. Fußball, Sqash, Dart), der Sieger hat dann um 21.15 Uhr im Theater eine Urkunde bekommen. Die Animateure waren immer gut aufgelegt, freundlich und nett. Allerdings waren sie überhaupt nicht aufdringlich, wer nicht wollte musste auch nicht mitmachen.

Außerdem gab es die Möglichkeit Massagen zu buchen. Einmal in der Woche ist auch eine "Beautynacht". Hier muss man sich anmelden und kann dann ebenfalls Massagen oder Gesichtsmasken genießen.

Auch Abends war im Ambar Beach einiges geboten. Diese Veranstaltungen waren alle im Theater. Um 20.00 Uhr ging es los mit "After Eight". Hier wurde z.B. Bingo oder ein Quiz gespielt. Um 21.15 Uhr war Siegerehrung des Tagesturnier's bevor um 21.30 Uhr die richtige Abendshow startete. Die Themen waren hier ganz unterschiedlich: Miami Beats (Tanzshow), Dancing Queen, Showmix, Showquiz, Sketche, Welcomeshow, Nacht der Vampire usw. Auch hier gaben sich die Animateure sehr viel Mühe.

Hauptan- und abreisetag ist Montag. An diesem Tag gibt es nur ein eingeschränktes Animationsangebot.

Tipps und Infos:
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Mehrmals die Woche gibt es um 9.30 Uhr eine Begrüßungsveranstaltung für Neuankömmlinge. Diese sollte man besuchen, den hier gibt es sehr viele Tipp's und Info's über die Insel. Außerdem wird hier das Ausflugsprogramm kurz erklärt. Über die Reiseleitung kann man sehr viele Ausflüge buchen. Diese sind allerdings manchmal nicht ganz billig.

Am Donnerstag findet in Jandia immer ein Afrikamarkt statt. Wer unnützigen Ramsch und "Markenartikel" liebt, hat hier eine große Auswahl.

Finge weg vom Katamaranausflug mit der Santa Maria. Dieser dauert vier Stunden und kostet 55 €. Geworben wird damit dass häufig Delphine und Wale mitschwimmen. Dies ist aber nur in 50 % der Fahrten der Fall. Außerdem schaukelt es sehr heftig auf dem Katamaran. Wem leicht schlecht wird, der sollte eher an Land bleiben.

Fazit:
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Ich war und bin mit dem Hotel sehr zufrieden. Im Voraus habe ich mich auf hotelbewertungen.de über das Haus informiert und dort einige schlechte Kritiken gelesen. Dies hat mir dann schon etwas Angst eingejagt. Jedoch war diese völlig unbegründet. Denn das Hotel ist wirklich Klasse. Klar, ein Luxushotel ist es nicht und auch nicht perfekt. Doch für den Preis ist das Hotel wirklich in Ordnung. Ich würde es jederzeit wieder buchen! Ich spreche eine Empfehlung aus und vergebe fünf Sterne!

Ich habe mir mit diesem Bericht sehr viel Mühe gegeben, jedoch bin ich immer offen für Kritk.

Bildquellen:
Bild 1: www.ambarbeach.de
Bild 2 und 3: Postkarten
Bild 4, 5 und 6: www.1-2-fly.de

Bilder

für Hotel Ambar Beach, Fuerteventura
Hotel außen
von sistermoon sistermoon

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Kommentare

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  • pandolito 10.01.2010 12:43
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Klasse Bericht, wir fahren in 3 Wochen hin. Schön dass Du auch zur Nebensaison da warst, dann hat man einen Eindruck. Grüße Oliver

  • nicki28 18.01.2009 17:51
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • marenengel 23.07.2006 18:14
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • marbie 27.12.2005 21:05
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Gila2003 11.12.2005 12:10
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Klasse Bericht! Nach Fuerteventura möchte ich auch mal :)! LG Gila!

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