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Pro sehr schöne Anlage, modernes Hotel, Preis, toller Strand & Meer, Essen, All Inclusive
Kontra nicht direkt am Strand, wenig Unterhaltungsmöglichkeiten am Ort, keine spezielle Kinderbetreuung
Liebe Leserinnen und Leser! Dies ist mein 100. Bericht bei Ciao. In diesem möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Hotel "Ambar Beach" auf Fuerteventura näher bringen. Dieses Jahr war ich nämlich seit langem wieder mal im Winter im Urlaub. Als Reiseziel haben wir (eine Freundin und ich) das sonnige Fuerteventura (Kanarische Inseln) ausgesucht. Und unsere Wahl in Sachen Hotel fiel auf das Ambar Beach.
Allgemeines zu Fuerteventura:(Quelle: www.isla-fuerteventura.de)
Allgemeines zum Hotel:Außerdem ist das Ambar Beach ein 1-2-Fly Fun Club. Fun Clubs sind großzügige Ferienanlagen für Familien, Paare und Singles, die mehr bieten aber nicht mehr kosten. Geschulte Fun Club-Team's laden mit einem attraktiven Programm herzlich zum Mitmachen ein. Abends bieten diese abwechslungsreiche und niveauvolle Entertainmentprogramme an. In vielen 1-2-Fly Hotels gibt es auch sogenannte Solino-Kinderclub's. Hier werden die Kinder in verschiedene Altersgruppen eingeteilt und betreut. Dies ist im Ambar Beach leider nicht der Fall. Familien die darauf Wert legen sollten lieber einen anderen Club auswählen. 1-2-Fly hat hier einige im Programm. Meiner Freundin und mir war das egal, da wir kinderlos sind.
Doch damit nicht genug. Denn das Ambar Beach ist außerdem noch ein Aktivhotel. Wie der Name schon sagt, kann man hier einen sehr aktiven Urlaub verbringen. Es werden sehr viele Sport- und Wellnessprogramme angeboten. Dazu später mehr.Lage:
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Das Ambar Beach liegt auf der Halbinsel Jandia (Süden der Insel) an einem Hang oberhalb der Bucht von Playa de Esquinzo. Die Transferzeit vom Flughafen beträgt ca. 80 Minuten. Der Strand hier ist einfach ein Traum, denn dieser ist 25 km lang und kann komplett abgelaufen werden. Der Playa Esquinzo hat eine sehr schöne gelbe Farbe und das Wasser ist türkis-blau. Obwohl es sich um einen kompletten Sandstrand handelt konnte ich im Meer sehr lange auf den Boden schauen, das Wasser ist wirklich glasklar. Außerdem ist der Strand sehr sauber und gepflegt. Die Strände auf Fuerteventura sind öffentlich, d.h. dass die Liegen und Sonnenschirme nicht im Hotelpreis inbegriffen sind. Hier hat man am Playa de Esquinzo Glück, denn das Preisniveau ist hier sehr niedrig: zwei Liegen und ein Sonnenschirm kosten pro Tag nur 7,20 €. In anderen Regionen wie Costa Calma sind diese teurer.
Hotel:
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Ich finde dass das Ambar Beach eine sehr schöne Lage hat. Es liegt terassenförmig oberhalb der Bucht von Playa de Esquinzo. Es besteht zum einem aus dem Haupthaus und dann noch den verschieden einzelnen Häusern in denen die Zimmer untergebracht sind. Nur eine Seite des Haupthauses liegt an der Hauptstraße. Alles andere schaut zur Meerseite. Das Haupthaus ist sehr hell, modern und freundlich mit viel Glas gestaltet. In diesem befinden sich die Rezeption, der Internetcorner (kostenpflichtig, 15 Minuten kosten z.B. 2 €, in der Happy Hour, von 12 bis 17 Uhr gibt's 30 Minuten für 2 €), das Hallenbad, Aufenthaltsbereich mit Sitzecken, Speisesaal und ein Á-la-carte-Restaurant, das Theater und der Fitnessraum. Außerdem gibt es im Haupthaus noch einen kleinen Minimarket. In diesem kann man sich mit dem nötigsten wie Zeitungen, Zeitschriften, Getränken für's Zimmer, Kosmetika, kleine Souvenir's und Postkarten versorgen. Briefmarken und einen Briefkasten gibt's an der Rezeption. Mir hat das Haupthaus sehr gut gefallen, da es sehr modern und freundlich gestaltet ist.
Das Ambar Beach verfügt auch über einen Wellnessbereich mit 2 Saunen, Jacuzzi, Hallenbad, Ruhezone und einem Dampfbad.
Im Ambar Beach waren ganz unterschiedliche Altersklassen. Es waren viele ältere Leute und Paare mittleren Alters. Aber auch sehr viele junge Pärchen. Familien gab es bei uns kaum welche, da keine Schulferien waren. Es waren nur einige Familien mit nicht-schulpflichtigen Kindern.Da das Hotel oberhalb des Strandes liegt ist der Weg etwas steil. Der Weg ist nicht überall geteert. Je nach Zimmerlage braucht man für den Abstieg ca. 10 Minuten zu Fuß. Hinauf dauert das ganze etwas länger, ca. 15 Minuten. Jedoch kommt einem der Weg von Mal zu Mal kürzer vor. Außerdem wir man beim Anblick des Strandes dafür entschädigt.
Zimmer:Die Zimmer werden 5 x pro Woche gereinigt (jeden Tag außer Mittwoch und Sonntag). Gegen einen Aufpreis von 12,75 € pro Reinigung wird das Zimmer auch öfter geputzt. Handtücher werden 3 x pro Woche ausgetauscht (am Dienstag, Donnerstag und Samstag). Solltet ihr öfter neue Handtücher brauchen, kostet dies pro Handtuch 1,20 €. Handtücher aus dem Zimmer dürfen nicht mit an den Pool/Strand genommen werden. Hier könnt ihr gegen eine Kaution von 12 € Strandtücher an der Rezeption bekommen (1,20 €/Reinigung). Ein Bettwäschenwechsel erfolgt 2 x pro Woche. Ich finde dass die Reinigungen, die vorgenommen werden, absolut ausreichend sind. Die Putzfrauen geben sich Mühe und reinigen die Zimmer sehr gründlich.
Service:Gastronomie:
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Das Ambar Beach ist ein reines "All Inclusive"-Hotel. Das heißt dass alle Mahlzeiten und Getränke im Preis mit inbegriffen sind. Somit konnten wir uns den ganzen Tag den Magen vollschlagen, denn eigentlich gab es fast immer was zum Essen.
Die Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen war eigentlich die längste Zeit in der man ohne Nahrung auskommen musste. Dieses wurde von 13.00 bis 14.30 Uhr angeboten. Auch hier gab es wieder viele verschiedene Speisen. Grundlegend wurden eigentlich bei jedem Mittag- und Abendessen verschieden Salate und Dressings und eingelegte Sachen (wie Tomaten) angeboten. Zudem gab es eine Auswahl an verschiedenen Ölen und Essig. So konnte man sich sein Dressing auch nach eigenen Wünschen zusammenstellen. An Hauptspeisen wurde viel Fisch, aber auch Fleisch angeboten. Als Beilagen gab es z.B. Pommes, Reis, Nudeln, Gemüse, Kartoffeln sowie verschieden Soßen. Auch der Nachtisch war sehr vielseitig. Es gab verschiedenes frisches Obst wie Äpfel, Pflaumen, Bananen, Orangen und Melonen, aber auch kleine Törtchen, Pudding, verschiedene Cremes und Eis.
Von 15.30 bis 16.30 Uhr gab es meine liebste Mahlzeit, den sogenannten "Snack". Hier konnte man sich selbst Hamburger oder Hotdogs zusammenstellen. Außerdem gab es Pommes und natürlich was für Schleckermäuler. Es wurden frische Waffeln angeboten. Diese konnte man dann mit Zimt und Zucker, verschiedenen Konfitüren oder auch Eis verfeinern. Ich habe mir hier immer regelmäßig noch ein kleines verspätetes Mittagessen gegönnt, bzw. beim richtigen Mittagessen viel Salat gegessen um hier richtig sündigen zu können.Ab 16.30 bis 17.30 Uhr gab es an der Poolbar Kaffee und Kuchen. Darüber kann ich gar nichts schreiben, da wir hier nie teilgenommen haben.
Das Abendessen wurde von 18.30 bis 21.00 Uhr gereicht. Neben den Grundlagen (s. Mittagessen) gab es auch hier ähnliches wie beim Mittagessen. Fisch, Fleisch, Gemüse, Nudeln etc. Desweiteren gab es hier auch mal sehr leckere Pizza oder auch chinesische und asiatische Spezialitäten. Ich muss sagen dass bei den verschiedenen Essen eigentlich für jeden was dabei ist und man sich eigentlich immer was nettes zusammenstellen kann. Wir waren ja in der Nebensaison in diesem Hotel. Das heißt wir hatten keine vorgegebene Essenszeit und auch keinen festen Tisch. Jedoch denke ich dass dies in der Hauptsaison anders ist.Das einzige was mich gestört hat war das Besteck. Dieses stand vor allem in der ersten Woche eigentlich jeden Tag woanders. Außerdem kam es schon mal vor dass die Teller nicht ganz sauber waren, doch hier muss man sich dann halt einfach ein anderes nehmen.
Die Getränke zu den Essen sind ebenfalls inklusive. Diese kann man sich aus den Getränkeautomaten holen. Angeboten werden Pepsi, Pepsi Light, 7 up, Orangen- und Zitronenlimo und Wasser (mit Kohlensäure). An alkoholischen Getränken gibt es Bier sowie Rot- und Weißwein.Die Pool-Bar hat von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die alkoholfreien Getränke und Bier kann man sich selbst holen. Nur Schnäpse werden vom Personal eingeschenkt. Für den Poolbereich dürfen nur Pappbecher verwendet werden. Nach 18.00 Uhr hat die Bar im Theater geöffnet. Diese schließt um 1.00 Uhr. Hier kann man sich dann weiterhin kostenlos Getränke holen. Dies geht bis 23.00 Uhr, danach endet das All Inclusiveangebot und die Getränke sind kostenlos. Getränke dürfen eigentlich nicht mit auf's Zimmer genommen werden. Hier kann man sich im Minimarkt z.B. mit einer Flasche Wasser versorgen.
Außerdem verfügt das Ambar Beach über ein Á-la-Carte-Restaurant. Dabei handelt es sich um ein spanisches Restaurant. Wir haben das Restaurant nicht besucht, da dieses kurz nach unserer Anreise zu hatte (Urlaub). Für das Essen in diesem muss man allerdings nicht extra zahlen, nur einen Tag vorher an der Rezeption reservieren.Sport und Unterhaltung:
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Was das Sport- und Unterhaltungsangebot angeht war im Hotel immer was geboten. Die Animation ging von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr. Hier gab es sehr viele Sportaktivitäten (Aquajogging, Bodypump, Walking, Fussball-Tennis, Sqash, Nordic Walking, Wandern, Bauch-Beine-Po, Dart usw.). Um 16.00 Uhr war immer Kaffeeklatsch. Hier kam ein Animateur zur Poolbar und hat mit den Gästen z.B. Kniffel gespielt. Am Animations-Infohaus konnte man sich auch diverse Spiele gegen Pfand ausleihen. Einmal am Tag gab es dann auch ein Tagestunier (z.B. Fußball, Sqash, Dart), der Sieger hat dann um 21.15 Uhr im Theater eine Urkunde bekommen. Die Animateure waren immer gut aufgelegt, freundlich und nett. Allerdings waren sie überhaupt nicht aufdringlich, wer nicht wollte musste auch nicht mitmachen.
Auch Abends war im Ambar Beach einiges geboten. Diese Veranstaltungen waren alle im Theater. Um 20.00 Uhr ging es los mit "After Eight". Hier wurde z.B. Bingo oder ein Quiz gespielt. Um 21.15 Uhr war Siegerehrung des Tagesturnier's bevor um 21.30 Uhr die richtige Abendshow startete. Die Themen waren hier ganz unterschiedlich: Miami Beats (Tanzshow), Dancing Queen, Showmix, Showquiz, Sketche, Welcomeshow, Nacht der Vampire usw. Auch hier gaben sich die Animateure sehr viel Mühe.
Hauptan- und abreisetag ist Montag. An diesem Tag gibt es nur ein eingeschränktes Animationsangebot.Tipps und Infos:
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Mehrmals die Woche gibt es um 9.30 Uhr eine Begrüßungsveranstaltung für Neuankömmlinge. Diese sollte man besuchen, den hier gibt es sehr viele Tipp's und Info's über die Insel. Außerdem wird hier das Ausflugsprogramm kurz erklärt. Über die Reiseleitung kann man sehr viele Ausflüge buchen. Diese sind allerdings manchmal nicht ganz billig.
Finge weg vom Katamaranausflug mit der Santa Maria. Dieser dauert vier Stunden und kostet 55 €. Geworben wird damit dass häufig Delphine und Wale mitschwimmen. Dies ist aber nur in 50 % der Fahrten der Fall. Außerdem schaukelt es sehr heftig auf dem Katamaran. Wem leicht schlecht wird, der sollte eher an Land bleiben.
Fazit:Ich habe mir mit diesem Bericht sehr viel Mühe gegeben, jedoch bin ich immer offen für Kritk.
Bildquellen:
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nicki28 18.01.2009 17:51
marenengel 23.07.2006 18:14
marbie 27.12.2005 21:05
Gila2003 11.12.2005 12:10
Klasse Bericht! Nach Fuerteventura möchte ich auch mal :)! LG Gila!
Klasse Bericht, wir fahren in 3 Wochen hin. Schön dass Du auch zur Nebensaison da warst, dann hat man einen Eindruck. Grüße Oliver