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Erfahrungsbericht

für Holiday Inn, New York City
3 Sterne Gute Mittelklasse fast im Herzen des Big Apple Bericht mit Bildern
62 von 62 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro gute und zentrale Lage, große Zimmer

Kontra stärkere Abnutzungserscheinungen, Service schwankend,

Der Autor

KlJa Seit 23 Jul 2001

"For my part, I travel not to go anywhere, but to go. I travel for travel’s sake. The great... mehr

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Meine erste und letzte Nacht fiel nicht auf ein Wochenende so daß die Hotelpreise in meinen favorisierten Ketten recht hoch waren. Da ich in beiden Fällen auch recht spät in La Guardia landen würde, suchte ich ein Flughafenhotel oder ein Hotel in Manhattan. Die Flughafenhotel in La Guardia waren alle recht hoch und pokern brachte mir zwar noch einiges an Ersparnissen (die Preise bei der ICHotelgroup werden im Gegensatz zu den anderen Ketten auch noch mal billiger je näher der Tag der Anreise rückt) indes nur in Manhattan nicht im Crowne Plaza. So buchte ich dann zwei Nächte im Holiday-Inn Midtown.


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LAGE
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Das Holiday-Inn Midtown 57th Street liegt im Theaterdistrict, d.h. die Carnegie Hall ist nicht weit und auch die Theater am Broadway sind relative einfach zu erreichen. Trotzdem ist die Lage zwischen 9th und 10th Avenue nicht gerade mitten im Geschehen sondern eher etwas abseits. Indes Columbus Circle und damit auch der Central Park sind nicht weit.

Man erreicht das Hotel von den Flughäfen am einfachsten mit dem Taxi (von JFK gute 40,00 bis 50,00 (USD, von LGA 25,00 bis 30,00 USD und von EWR ist man mit bis zu 70,00 USD dabei, je nachdem wann man ankommt, wieviel Gepäck man hat und wie der gute Taxifahrer fährt (Brücken und Tunnelzoll), die Rückfahrt aus der Stadt ist gute 5,00 bis 15,00 USD teurer). Nicht minder einfach, wenn gleich auch zeitlich länger ist die Fahrt mit einem der Shuttle Service (z.B. Airlink und SuperShuttle, die beide auch Door-to-Door Fahrten für rund 15,00 bis 20,00 USD anbieten). Etwas umständlicher, aber in der Rush hour um einiges schneller ist die Fahrt mit der Subway bzw. dem Bus. Von JFK fährt man am besten mit dem Airtrain bis zur Station Jamaica und von dort mit der Subway E bis zur 50th Street und dann mit der C bis zur Staion Columbus Circle. Alternativ steigt man an der Station Queens Plaza in die Subway R um und fährt bis Midtown / 57th Street. Von LGA geht es am einfachsten mit dem Bus M 60 bis Astoria Boulevard und dann mit der Subway N bzw. W bis Midtown / 57th Street oder den Bus bis zur 125 Street und dort in die Subway 2 bzw. 3 bis Columbus Cirle. Von EWR nimmt man die Penn bis zur Pennstation und steigt dort in die Subway 1, 2, 3, 9 bis Columbus Cirle. Von den U-Bahn Stationen läuft man dann noch vier Blocks (Midtown / 57th Street) bzw. zwei Blöcke (Columbus Circle) bis zum Hotel.

Die Anfahrt mit dem Auto empfehle ich nicht wirklich, wer es mag soll selber schauen und dann gute 30 USD für die Nacht in der Garage zahlen.

Das Rockfeller Center ist von hier aus in gut 15 Minuten zu Fuß, der Columbus Circle und der Central Park in gut 5 Minuten und die Fifth Avenue in guten 10 Minuten zu erreichen. Dank der U-Bahn sind auch alle weiteren Sehenswürdigkeiten gut zu erreichen.


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AMBIENTE
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Das Hotel besteht aus zwei Flügeln. Einem Flügel zur Straße und parallel dazu einen niedrigeren Flügel zur Rückseite. Der Straßenflügel hat 16 Etagen, der rückseitig gelegene 10 Etagen. Auf dessen Dach befindet sich der von Mai bis Oktober geöffnete Roof-top Pool. Das Hotel macht von außen nicht viel her, es ist ein schlichtes Gebäude dessen einzig dekoratives Element die etwas versetzt angeordneten Zimmerfenster sind. Der Eingang zur Lobby liegt etwas seitlich versetzt und man passiert ehe man die eigentliche Lobby betritt ein Tourdesk, das einem behilflich ist den Transfer zum Flughafen zu organisieren oder Karten für Stadtrundfahrten bzw. Theater- bzw. Musicalaufführungen zu besorgen. Der Empfang selbst ist geschwungen und bietet die Voraussetzungen, daß dort bis zu fünf Empfangsmitarbeiter gleichzeitig Leute einchecken. Eine eigene Linie für Mitglieder des Gästeprogramms Priority Club gibt es auch. Bei beiden Aufenthalten war jedoch entweder nur dieser Counter besetzt oder dieser Counter gerade nicht besetzt. Rechts vom Empfang liegt der offene Barbereich, in dem auch noch leichte Snacks serviert werden. Auch stehen hier mehrere Internetterminals bereit, die Kosten sind jedoch eher hoch. Links vom Empfang stehen einige Sessel bereit. Kofferträger gibt es reichlich, jedoch lassen diese einen weitestgehend in Ruhe, so daß man die Koffer auch selbst auf Zimmer tragen oder ziehen darf (und sich das Trinkgeld spart).
Die Aufgänge zu den einzelnen Etagen erreicht man über einen Gang, der gegenüber der Lobby beginnt und dann nach hinten zu den Aufzügen für den zweiten Gebäudeteil führt. Von hier geht es auch zum Underground Gym, dessen Benutzung für Hotelgäste im Zimmerpreis inkludiert ist, und zum Restaurant Gotham Café bzw. Via Strada.


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AUSSTATTUNG
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Die 596 Zimmer teilen sich wie folgt auf: es gibt 267 Einzelzimmer und 330 Doppelzimmer inklusive 5 Suiten; 330 dieser Zimmer sind Nichtraucherzimmer. Erbaut worden ist das Hotel Ende der 70er Jahre, die letzte größere Renovierung war 1997.

Das Haus verfügt über zwei Restaurants, das Gotham Café, in welchem Frühstück und Mittagessen serviert werden und das nur abends geöffnete Via Strada. Daneben gibt es noch die Skylight Lounge in der Lobby, die von Mittag bis Mitternacht geöffnet hat und neben Getränken auch kleine Snacks serviert. Hier steht zudem ein großer Bildschirm, auf welchem abends oft Sportereignisse übertragen werden und der Geräuschpegel eher hoch ist. Die beiden Restaurants sind mittelklassig und bieten ein halbwegs akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis, keine formelle Kleidung erforderlich.

Das Gym ist outgesourct und recht gut eingerichtet, der direkte Zugang zur Lobby ermöglicht einen recht einfachen Zugang vom Hotel aus.

Ein richtiges Busineßcenter gibt es nicht, wohl stehen aber eine Kopierer und eine telefax zur Verfügung wenn der Gast solcher Geräte bedarf. Auch Konferenz- und Besprechungsräume stehen zur Verfügung, einige hiervon im Mezzanin Level, d.h. zwischen Erdgeschoß und der eigentlichen ersten Etage.

Die Zimmerflure lassen jedoch deutlich erkennen, daß es seit der letzten Renovierung schon was her ist. Sie strahlen den typischen Charme eines 80er Jahr Holiday-Inn aus, leicht schäbig mit deutlich sichtbaren Schrammen an der Wand, Flecken im Teppich und älteren Türen mit ordentlichen Spaltmassen an der Tür, so groß, daß es nachts deutlich durch die Ritzen des Türrahmens in das Zimmer hineinleuchtete.

Das es keine Safe auf den Zimmern gibt, stehen an der Rezeption Safe Deposit Boxen zur Verfügung.


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SERVICE / CHECK-IN
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Der Service beim ersten Mal war sowohl beim Check-in wie auch beim Check-Out gut. Auch wenn der eigentliche Priority Club Counter nicht besetzt war, so wurde ich auch an dem anderen Schalter bei meiner Ankunft gegen 18.20 Uhr zügig und routiniert bedient. Der Check-Out am kommenden Morgen gegen 8.30 Uhr lief reibungslos, dieses mal am einzig besetzten Priortiy Club Counter. Meinem Wunsch nach einer Rechnung trotz Prepaid Rate kam man anstandslos nach.

Beim zweiten Mal fünf Tage später lief der Check-In gegen 22.20 Uhr wieder reibungslos und schnell, der Check-Out gegen 11.45 Uhr am kommenden Morgen war aber weniger erfreulich. Obgleich mehrere Leute auschecken wollten (die Zimmer müssen bis 12.00 Uhr geräumt sein) war nur eine Mitarbeiterin anwesend. Es kam hier zu einer längren Wartezeit von 15 Minuten, die ich eigentlich eher nicht akzeptabel finde. Sicherlich wenn es die Zeit der Mittagspause ist, wollen die Mitarbeiter in die Pause, indes erfahrungsgemäß wird es gerade um diese Zeit immer voll und es sollte zumindest ein zweiter Mitarbeiter auf Abruf stehen.

Wie dem auch sei, in beiden Fällen gibt es eine Keycard und es wird ein Abdruck der Kredikarte gemacht, also business as usual.

Der Service generell ist ansonsten okay, ärgerlich fand ich nur, daß die Kofferträger, die auch für die Gepäckaufbewahrung zuständig sind, einem schon recht dreist einen US-Dollar Trinkgeld dafür abknöpfen, daß sie den Raum aufschließen und man den Koffer dann selbst hineinträgt. Er erklärte mir, das Trinkgeld sei freiwillig, dem Raum schloß er aber erst auf, als er das Trinkgeld hatte. Ein zweiter für mich ärgerlicher Punkt war, daß beim zweiten Aufenthalt mein Wunsch nach einen um 90 Minuten verlängerten Check-out abgelehnt wurde. Der Hinweis auf den Platinum Level im Gästeprogramm, der dies eigentlich unentgeltlich beinhaltet stieß auf keinerlei Reaktion. Man sein ausgebucht, was definitiv nicht stimmt, und würde daher eine Late Check-Out Fee nehmen. Egal, ich habe auf die 90 Minuten verzichtet.

Ansonsten bin ich mit dem Service nicht weiter in Berührung gekommen, denn Turndown Service wird hier nicht angeboten. Immerhin lag die Zeitung (USA Today) morgens pünktlich vor der Tür und auch Express Check-Out wurde beim ersten Mal angeboten (warum nicht beim zweiten Mal?).

Ein Upgrade gab es nicht, erwartet habe ich es nicht wirklich, nachdem es nur Standardzimmer zu buchen gab und die 5 Suiten eher nicht ins Gewicht fallen.


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ZIMMER
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Die Zimmer sind für New Yorker Verhältnisse erstaunlich groß. Die Einrichtung ist klassisch. Man betritt die Zimmer und steht im Flur. Von dort geht es ab in einen kleinen Vorraum, in dem sich Waschbecken nebst Föhn und Schrank befinden. Dann erst kommt die Tür zu Bad (Badewanne) und Toilette, in dem sich auch Bügelbrett nebst Bügeleisen befindet. Sowohl Badewanne wie auch Waschbecken lassen deutlich das Alter erkennen. Die Fliesen an der Badewanne dürften bei der letzten Renovierung ausgetauscht worden sein, ansonsten ist der Raum mit einer abwaschbaren Tapete bzw. Rauhputz verkleidet. Der Zustand der Einrichtung ist von Zimmer zu Zimmer unterschiedlich. War das Bad des zuerst bewohnten Zimmer in einem ordentlichen Zustand, so fiel das zweite Zimmer deutlich ab. Spuren von Schimmel in einer Ecke und ein leckender Wasserhahn waren hier auffallend. Generell aber gilt, sowohl Wanne, wie auch Duschvorhang und Boden sind in einem ordentlichen Zustand, wen gleich nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Bathroomamenities in Form von Seife und einer kleinen Flasche Shampoo waren vorhanden, allerdings keine Lotion, Mundwasser oder Conditioner. Handtücher lagen für drei Personen (erster Aufenthalt) bzw. zwei Personen + ein zusätzliche großes Handtuch (zweiter Aufenthalt) bereit.

Das Zimmer selbst ist wie erwähnt groß. Ein Grand-Lit mit zwei Nachttischen nebst Leuchte und Telefon steht an der einen Wand, dem gegenüber ein Schrank in welchem sich der Fernseher befindet. Hierneben eine Ablagemöglichkeit für den Koffer und daneben der Schreibtisch mit Leuchte, Telefon mit Dataport und Kaffeemaschine. Vor dem Fenster ein Sessel nebst Hocker, Stehlampe und Beistelltisch. Modern ist zwar was anderes, aber die Einrichtung ist okay, Gebrauchspuren und Schrammen erstaunlich wenige, man muß schon genauer hinsehen. Dafür gibt es keine Gläser sondern nur Plasitkbecher und den Kaffee muß man aus Styroportassen trinken. Hier wird gespart, das merkt man.

Negativ, die Bettwäsche beim zweiten Aufenthalt war nicht mehr die neuste und zudem gab es auch einige Flecken. Gewaschen war sie, dies roch man, jedoch eben nicht fleckenfrei. Allerdings man mußte schon etwas suchen, um die Flecken zu finden.

Der Schreibtisch indes ist großzügig und zum arbeiten ausreichend.

Pay TV ist vorhanden, der Radiowecker beinhaltet das Radio, der Fernseher dient auch als Zugang zum Internet.

Das Licht läßt sich nur über die vier einzelnen Leuchten im Zimmer regeln, es gibt keinen zentralen Schalter. Ehrlicherweise habe ich dies aber in den USA bislang noch nie erlebt, hier gibt es fast nie eine zentrale Steuereinheit wie man sie in asiatischen Hotels findet. Aber amerikanische und asiatische Häuser zur vergleichen ist wie Äpfel und Birnen zu vergleichen, man sollte es lassen, da Welten dazwischen liegen.

Eine nette persönliche Note war die Nachricht auf der Mailbox, in der man noch einmal persönlich, wenngleich auch nicht mit Namensanrede, begrüßt wurde.

Die Fenster lassen sich öffnen. Die trotz der sich im Zimmer befindlichen Klimaanlage vor dem Fenster, die deutlich hörbar arbeitet, aber dankenswerterweise auch ausgeschaltet werden kann.

Eine Minibar gibt es nicht.


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FRÜHSTÜCK
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Das Frühstück wird im Gotham Café angeboten, entweder à la carte oder als amerikanisches Buffet mit Bagels, Rührei, Schinken, Sausages, Orangensaft, Konfitüre und Muffins. Die Preise sind och recht zivil, gleichwohl man außerhalb günstiger essen dürfte.


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PREISE
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Bezahlt habe ich als Advanced Purchase Rate beim ersten Aufenthalt 120,00 USD + Taxes und beim zweiten Aufenthalt 135,00 USD + Taxes. Die günstige flexible Rate hätte bei rund 30,00 USD mehr gelegen. Dies ist eigentlich für diese Lage ein recht günstiger Preis, am Wochenende wird das Hotel aber gern schon mal teurer, dann macht sich die Nähe zum Broadway preislich bemerkbar. Dies war für mich auch der Grund das Haus eher unter der Woche zu buchen und für das Wochenende ins dann günstigere Finanzviertel umzuziehen.


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FAZIT
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Für mich war bei der Wahl dieses Hotels der Preis ausschlaggebend, gepaart mit der Möglichkeit Punkte im Gästeprogramm zu sammeln. Die Preise waren für dieses Mittelklassehotel recht günstig (günstig im Bezug auf New York !!!) und die gute Erreichbarkeit des Flughafens mittels ÖPNV einerseits und die der wichtigsten Sehenswürdigkeiten andererseits. Insoweit lege ich hier auch etwas andere Maßstäbe an als z.B. bei den Holiday-Inns in Frankfurt. Diese würde ich zudem auch höher positionieren, dem Hotel hier sieht man nicht nur gerade bei den Etagen Fluren, aber auch bei der Zimmereinrichtung das Alter an. Die leichten Schwächen im Service (Check-Out, Bettwäsche) sind wie der Vergleich beider Aufenthalte zeigt kein Dauerzustand und daher deke ich, daß sie eben nicht typisch sind. Sicherlich, sie sollten nicht passieren, aber die USA sind nun mal nicht Asien und daher gilt hier ein etwas anderer Maßstab. Die Größe des Zimmers und die doch relative Sauberkeit der Zimmer an sich sind indes nun wieder auf der positiven Seite zu nennen.
Trotzdem, es wird Zeit für eine Renovierung. Zurückehren würde ich bei den Zimmerraten schon, wenngleich ich eigentlich Jersey der meist günstigeren Preise wegen vorziehen würde.
Für amerikanische Verhältnisse ist dies ein durchaus akzeptables Holiday-Inn.

Bilder

für Holiday Inn, New York City
Zimmer
von KlJa KlJa

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Kommentare

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  • tak75 21.10.2009 14:57
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Sehr guter schöner Bericht. Ich selber werde vom 1.11. bis 6.11. dort zu Gast sein. Nun weiss ich ja, was mich in jeglicher Hinsicht erwartet.

  • vega- 10.07.2007 22:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • mako_110 22.05.2007 11:04
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • sabinerolli 13.03.2006 10:07
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • mylan 23.02.2006 19:34
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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