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Erfahrungsbericht

für Hofbräuhaus, München
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5 Sterne Touristische Pflicht in München Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Zentral, gute Auswahl, lecker, frisch, günstig, Stimmung...

Kontra Manchmal einfach nur voll!

Detailbewertung

Essen & Trinken
Preis-/Leistungsverhältnis
Atmosphäre
Service
Anbindung
Auswahl

Der Autor

GrafenMark Seit 7 Mai 2001

Vielen Dank für die neuen BH!! Persönlicher Dank folgt. - Gegenlesungen folgen. - Bevorzuge... mehr

41 Mitglieder vertrauen mir

Jeder kennt es, auch wenn er noch nie in München war:
Das HOFBRÄUHAUS.
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Ich hatte lange überlegt, darüber zu schreiben, wir waren schon sehr oft dort, eigentlich jedes Mal, wenn wir in München waren. Also einmal pro Jahr...
Doch vorab einige Eckdaten.
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ANSCHRIFT + ANFAHRT
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Hofbräuhaus München
Platzl 9
80331 München
Tel. (089) 290136100
Fax 129
www.hofbraeuhaus.de
hbteam@hofbraeuhaus.de
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Es ist täglich von 9 - 23.30 h ohne Ruhetag geöffnet.
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Man gelangt vom U- oder S-Bahnhof Marienplatz schnell hierher. Man kann auch mit dem PKW her kommen, dies halte ich aber für ungeschickt. Nicht nur wegen des Parkplatzes, sondern eher wegen des Hauptgetränkes Bier, welches dort bevorzugt genommen wird...
Wir waren immer mit der U-Bahn dort. Vom Marienplatz Richtung Viktualienmarkt biegt kurz vor diesem in der Straße Tal nach links, z. B. am Weißen Brauhaus. Am Ende der Straße ist eine Apotheke, hier rechts, über der Zebrastreifen und dann immer geradeaus. Man kommt direkt dorthin. Es steht in jedem Stadtplan und jeder kennt es.
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HISTORISCHES (Quelle: HP des HB)
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Ein wenig Bildung muß auch sein, deshalb hier ein kurzer Exkurs in die Geschichte des Hofbräuhauses.
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Der Hofstaat des Herzogs von Bayern, Wilhelm V. (1579 - 1597), war schuld, daß ein solches Brauhaus entstehen mußte, denn um dessen Durst zu stillen, wurde das Bier aus dem niedersächsischen Einbeck nach München importiert. So kam 1589 die Idee auf, das Braune Hofbräuhaus sollte entstehen. Es wurde nur dunkles Bier gebraut, deshalb das Braune HB.1602 kam helles Bier hinzu, 1614 auch Maibock. Als Bayern 1806 Königreich wird, wird es das Königliche Hofbräuhaus.
1828 hat das Volk es Ludwig I. zu verdanken, das es öffentliche Bewirtung gibt, das Hofbräuhaus am Platzl ist geboren. 16 Jahre später senkt er den Bierpreis, so daß jeder Bier trinken kann. König Maximilian II. will weitere 8 Jahre später das HB privatisieren, Proteste haben die Verstaatlichung zur Folge.
1896 wird es eng am Platzl und die Brauerei zieht um, am Platzl ist nur noch Ausschank der inzwischen eingetragenen Marke. 1 Jahr später wird neugebaut, das heutige Gebäude wird am 22.09. eröffnet.
Am 08.09.1908 wird ein Glas Zitronenlimonade bestellt.
1935 komponiert Wiga Gabriel das überall bekannte „In München steht ein Hofbräuhaus...“
1944 zerstören Bomben einen Großteil der Schwemme, des Schankraumes. Zur 800-Jahrfeier Münchens 1958 wird der Festsaal neu eröffnet. 7 Jahre später wird der größte Herd gebraut, 10 m lang. 1997 findet die 100-Jahrfeier des HB statt.
11.08.1999: das Hofbräuhaus wird Touristenattraktion Nr. 1 in Europa.
2004 übernehmen die heutigen Wirte die Leitung, Wolfgang und Michael Sperger, Söhne der Gerda Sperger.
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SPEISEN + GETRÄNKE
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Neben der täglich wechselnden Tageskarte gibt es eine normale Speisekarte mit allerlei bayerischen Leckereien. Details werde ich nicht aufzählen, die Karte ist online anzuschauen.
Wir finden kleinere Gerichte wie Original Hofbräuhaus Brotzeitteller mit Brot und verschiedenen Belägen und Butter, Obazda, Wurstsalat... Dann gibt es normale Salatteller, Leberknödelsuppe, Bayerische Zwiebelsuppe...
Vegetarier wählen Käsespatzen, eine Ofenkartoffel oder den Schwammerltopf mit 2 Semmelknödeln.
Carnivoren kommen auf ihre Kosten mit Haxn, Spanferkel, halben Hendl, Goulasch, Schweinsbraten...Leberkäse, Weißwurst, Bratwürstl... Die Beilagen variieren: Knödel, Speckkrautsalat, Salatteller. Auch Fisch gibt es.
Wer dann noch nicht satt ist, kann Eis bestellen, oder Apfestrudel oder eine Dampfnudel.
Wer Hunger auf eine Brezn hat, kann diese von den herumlaufenden Verkäufern erwerden. Sie sind recht groß, was sie kosten, weiß ich nicht, wir haben immer richtig gegessen.
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Zu trinken gibt es verschiedene Biersorten, dunkles, hells, Radler, Russ'n (Weißbier mit Zitronenlimonade), Weine, alkoholfreie Getränke und zahlreiche Spirituosen.
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ZU WELCHEN PREISEN?
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Man muß bedenken, wo man ist:
Im bekanntesten touristischen Ort der Welt, wie man gerade gelesen hat. Aber dafür kann man bei den Preisen nichts sagen. Die Mass Bier kostet 7,30 €, 0,4 l Cola 2,80 €, 2 cl Obstler 2 €, eine Schweinshaxn kostet mit 2 Knödeln und Soße 11,50 €.
Die Preise sind angemessen, die Portionen sehr gut. Eine Vorspeise brauchen wir nicht.
Naja, eine Einschränkung muß ich schon machen, bei halben Hendln mit Kartoffelsalat für 8,50 € bin ich schon nachdenklich, aber die Portionen waren groß und die Hähnchen keine unterernährten Vögel wie z. B auf dem Oktoberfest, wo sie noch teurer waren.
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RÄUMLICHKEITEN
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Man hat verschiedene Eingänge zur Auswahl, den Haupteingang und den zum Biergarten.
Durch den Haupteingang gelangt man in die Schwemme, den großen Schankraum, in dem bis zu 1300 Personen Platz finden. Hier ist die Schenke, eine Theke (schon etwas größer als gewöhnlich), beim Ausgang zum Biergarten ist eine weitere etwas kleinere Theke.
Die Schwemme ist noch weitestgehend so, wie sie zu Beginn gestaltet wurde. Holzbänke, Tische und Stühle sind recht „unbehauen“, ungemütlich eigentlich, aber sie passen. Einiges ist noch aus Beginn der HB-Zeit, Schnitzereien verraten die Gäste, die jemals hier waren. In der Mitte befindet sich ein Podium, wo täglich eigene Kapellen die bayerische Musik spielen und dabei von zahlreichen Touristen fotografiert werden. Etwas weiter links,schon vor den Biergärten, findet man einige Regale mit Bierkrügen, die zu den zahlreichen Stammtischen gehören. Einen Platz dort zu bekommen ist sehr begehrt.
Die Stammtische sieht jeder Gast, denn darüber finden sich die Inhaber der Tische. Hier sind viele Stammtischgruppen anzutreffen, eine Liste findet sich auf der HP.
D' Licht Ausglopfa, Wolperdinger, König Ludwig, Alte Telefoner... sind nur ein paar. Sie treffen sich von täglich über alle 2 Tage bis monatlich, je nach Bedarf.
Auch hiermit soll die bayerische Gemütlichkeit an die Touristen vermitteln.
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Geht man durch die Schwemme hindurch, kommt man ins Treppenhaus und zu den Toiletten, links die Mädels, rechts die Jungs. Auch an Rollstuhlfahrer wurde gedacht. Es gibt 10 oder 12 Kabinen bei uns, wie es bei den Jungs ist, weiß ich nicht. Es ist vor kurzem renoviert worden. Bei starkem Andrang gibt es eine Toilettenfrau, sonst nicht. Es ist erstaunlich sauber, auch wenn viel los ist. Da kann man nicht meckern, hat man doch schon andere WC gesehen...
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Die Treppe hinauf gelangt man zum Bräustüberl, wo gemütliche Sitzgruppen vorhanden, weißblaue Gardinen, Kachelofen, Blick über den Biergarten.
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Im Festsaal mit eindrucksvollem Kronleuchter finden 700 Gäste Platz. Veranstaltungen finden statt, tradionsbewußte Trachtenvereine sind hier ebenso anzutreffen wie Senioren beim Tanz.
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Zum Biergarten gelangt man durch die Schwemme. Hier stehen viele Tischgruppen unterschiedlicher Größe unter alten Kastanien, die Schatten spenden. In warmer Zeit ist es hier fast unmöglich, einen Platz finden.
Nur hier wird geraucht, drinnen ist es nicht gestattet.
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VERANSTALTUNGEN
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Tägliche Musik ist selbstverständlich, auf dem Podium spielt man bayerische Musik. Tanzveranstaltungen gibt es, Nachwuchstalentwettbewerbe für bayerische Traditionen usw. Möchte man privat feiern, sollte man nachfragen, da habe ich nichts gefunden, aber es sicher möglich.
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DER SHOP
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In Eingangsbereich findet sich ein Shop, in dem man Bierkrüge, Andenken und allerlei nützliches oder auch nicht kaufen kann. Die Preise sind gar nicht so hoch, der Masskrug liegt bei 8,50 €, 0,5 l Weißbierglas 5,50 €, Schlüsselanhänger oder -bänder sind dann schon etwas teurer, auch um die 6 €.
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UNSER HOFBRÄUHAUS
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Ich habe lange überlegt, ob ich eine Bericht schreiben soll, oder anders, wir waren schon sehr oft dort und ich habe bisher keinen geschrieben.
Warum? Nun...
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Das HB ist nicht einfach.
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Es ist eine Touristenattraktion. Es ist eine riesige Gaststätte.
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Es ist eine riesige Gaststätte. Oder doch nur eine Touristenattraktion?
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Das zu entscheiden ist nicht leicht und sollte jeder für sich machen. Ich denke, es ist wie McD oder FC Bayern: entweder man mag es oder auch nicht, dazwischen gibt es nichts.
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Der Anfang ist sicher der Gedanke, daß man es mal gesehen haben muß.
Als wir zum ersten Mal dort waren, war Oktoberfest und ein Spiel in der Allianz Arena des FC Bayern angesetzt. Samstagmittag. Es war voll, und damit meine ich voll! Plätze gab es nicht, man konnte sich dazu setzen, ja, aber mehr auch nicht. Das Wetter war gut, also war auch der Biergarten voll. Innen ist es dann ebenso voll. Und auch entsprechend laut, hinzu kommt die Kapelle, angeheiterte Touristen usw.
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Dann waren wir mal da in der gleichen Zusammensetzung, auch Samstagmittag, zusätzlich noch Regen und niedrige Temperaturen. Da sind wir gar nicht hinein gekommen! Sicherheitsleute stehen davor und lassen niemanden hinein. Aber auch gar keinen.
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In der ersten Aprilwoche 2011 waren wir mittwochs dort. Spätnachmittag, sonnig, um die 22 °C. Wir sind durch den Nebeneingang direkt in den Biergarten, welcher fast leer war. Einige Tische waren besetzt mit Familien, Reisegruppen und einige paar Geschäftsleuten. Drinnen war ebenso wenig los. Plätze reichlich vorhanden, weniger laut.
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Ich war auch schon alleine dort. Zum letzten Mal im November 2009, drinnen dann natürlich. Man bekommt als einzelner Gast eigentlich immer einen Platz. Man wird auch nicht dumm angemacht oder so.
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Bei den ersten Malen sind wir drinnen geblieben, weil man es einfach mal erlebt haben muß: die Stimmung, die Musik, Kellner mit -zig Hendl-Tellern oder Masskrügen... Touristen aus aller Welt trifft man hier. Spricht man jemanden an, sollte man es gleich auf Englisch machen, es ist sicherer.
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Verschiedene Zeiten, verschiedene Monate, es ist nie gleich. Man muß es auch selbst erleben, es zu beschreiben ist schwierig. Und was dem einen gefällt, findet der andere blöd.
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Gegessen haben wir dort verschiedenes: Weißwurst, Brotzeitteller, Goulasch, Sauerbraten und Haxn. Außer beim Sauerbraten kann man nichts gegen das Essen sagen. Okay, der Rinderbraten war auch gut, aber nicht sauer.
Ich bin ein Haxn-Fan und esse dort nur Haxn. Sie ist groß und knusprig, die Soße etwas flüssig aber lecker.
Die Weißwurst ist nicht ausgelaugt, liegt also nicht ewig im Wasser, der Senf natürlich süß, die Brezn knusprig.
Alles ist geschmacklich gut gewürzt und kommt auch relativ schnell. Natürlich hängt das zusammen mit der Anzahl der Besucher, wenn mehr los ist, dauert es einen Moment länger. Aber das stört uns nicht, wir haben Urlaub und somit Zeit.
Allerdings wird das Personal aufgestockt, wenn mehr los ist.
Sie sind auch alle recht freundlich, manchmal etwas bayerisch-knapp, aber da können wir mit leben. Der eine oder andere ist nett anzuschauen: Asiaten in Tracht sind ungewöhnlich. Es gibt jedes Alter und auch gleich viele Männer und Frauen als Bedienungen.
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FAZIT
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Wir empfehlen es. Wie schon gesagt, muß es jeder selbst wissen, es ist eben auch ein touristischer Magnet für alle Welt, wie Neuschwanstein usw.
Wir gehen jedes Mal dorthin. Uns gefällt es. Preis-Leistung stimmt, gerade für diesen Ort ist es sehr gut.
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PS: Ich habe gar nicht so viele Bilder, habe ich gerade mal festgestellt... Müsse wir eben nochmal hin!
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Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.

Bilder

für Hofbräuhaus, München
Die Kapelle
Auf dem Podium
von GrafenMark GrafenMark
Die Kapelle

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Kommentare

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  • miss_chocolate 08.05.2012 19:21
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • aquarius2 20.11.2011 17:02
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • ltblueberry 27.10.2011 18:05
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh

  • Bluebirdunfa 03.07.2011 18:48
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Marnie61 22.05.2011 14:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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