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Ich bin hier, mein Herz ist in Schottland
Pro Einfach alles
Kontra Kein besonders günstiges Reiseland
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
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| Sehenswürdigkeiten | |
| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
Brennend interessiert hat mich die Geschichte Schottlands immer schon, nur hatte ich lange Zeit nie die Gelegenheit, das sagenumwobene Land der Highlander zu bereisen, obwohl meine Ex-Schwiegereltern unweit der schottischen Grenze wohnen.
Natürlich waren diese (ganz Engländer) der Meinung, dass man das Land der Jocks nicht zwingend betreten muss, es sei denn, man isst , wie "die Wilden da oben" noch mit Hornlöffeln aus Holzschüsseln.Als dann aber der 70ste Geburtstag unserer Mutter anstand, wollten wir Geschwister uns etwas Besonderes ausdenken, und da wir wussten, dass sie Schottland immer schon einmal sehen wollte, lag nichts näher als eine Reise in dieses Land.
Tja, ich hatte Glück, denn außer mir spricht niemand in unserer Familie fließend englisch, also wurde ich dazu "verdonnert", sie zu begleiten.Wir buchten eine einwöchige Rundreise per Bus, für deren Preis man locker für 2 Wochen auf die Malediven hätte fliegen können, nur: Wer will da hin wenn er nach Schottland fliegen kann? *g*
Um genau zu sein bezahlten wir für zwei Personen für eine Woche 1800 EuroWie kann man Schottland beschreiben?
Geht nicht, ist unmöglich.
Das ist, als wolle man einem Menschen ohne Geschmacksnerven die Wonnen von Schokolade erklären.
Die Reise begann mit dem Anflug auf den winzigen Flughafen von Edinburgh, den wir mit German Wings und Air France von Hannover, über Paris Charles de Gaulle nach knapp fünf Stunden Reisezeit (nicht Flugzeit) erreichten.
Am "Flughafen" Edinburgh fühlt man sich wie am Hintern der Welt.Ein ernüchternder Einstieg in das Land, von dem ich immer geträumt hatte....
Aber was soll's, Connor MacLeod würde sich hier ja sowieso nicht blicken lassen, also mal abwarten.
Vom Flughafen aus fuhren wir in unser Hotel in der Innenstadt von Edinburgh, wo wir nur noch müde den Tag ausklingen ließen, obwohl ich mir vorgenommen hatte, die Nacht zum Tag zu machen.
Untergebracht waren wir im Ramada Mount Royal, wobei das auch (fast) das einzige Hotel sein wird, das ich hier erwähnen werde, denn in diesem Bericht geht es um das Land und nicht um seine Unterkünfte.
Am nächsten Tag hatten wir Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und spätestens da wurde mir klar, dass wir keine Rundreise hätten buchen dürfen, denn Edinburgh ist zu schön, um nach einem Tag Abschied nehmen zu müssen.
Wir wären gern noch 3 bis 4 Jahre geblieben.
Auf Calton Hill angekommen, begrüßte uns als erstes ein Piper, was ich persönlich ein bisschen daneben fand, denn das ist ja genau das, was Schottlandbesucher erwarten: Ein Schotte mit Dudelsack im Kilt.
Buähhh....wie hollywoodmäßig kitschig.
Da ich aber die Klänge der Pipes schon immer liebte, und ich mich zudem noch über den Dächern von Edinburgh befand, hatte dieser Typ im karierten Röckchen leichtes Spiel mit mir und meine Gänsehaut ging einfach nicht mehr weg.
Na klasse, voll in die Touriefalle getappt!
Edinburgh unter uns, die Pentland Hills
(http://www.edinburgh.gov.uk/phrp/ )gut sichtbar in der Ferne...perfekt.
Ganz leise stellte sich schon ein erstes Gefühl von "ich will hier nie wieder weg" ein.
Hoch über der Stadt thront das beeindruckende Gebäude, das Wahrzeichen der Stadt.
http://www.edinburghcastle.biz/Von unten betrachtet sieht es aus, als würde man stundenlang laufen müssen, um dieses herrliche Bauwerk betreten zu können, das täuscht aber gewaltig.
Selbst meine Mutter mit ihren 70 Jahren hat den Aufstieg fast ohne Anstrengung gemeistert.
Oben angekommen und über die Zugbrücke gewandert, hat man nicht nur einen unvergleichlichen Blick über die Stadt, sondern auch die Qual der Wahl.
An die weiblichen Leser noch ein Tipp am Rande: Beim Besuch der Burganlage keine hohen Schuhe tragen, das kann böse ausgehen, denn die Anlage ist zum größten Teil mit Kopfsteinen gepflastert und an manchen Stellen verdammt steil.
Lieber Turnschuhe mitnehmen wenn man beabsichtigt, vorher noch elegant gekleidet die Princess Street, die unterhalb der Burg befindliche Einkaufsmeile und bekannteste Straße der Stadt, besuchen zu wollen.
Als meine Mutter (die so gut wie nie Alkohol trank) dann noch darauf bestand, in die Altstadt zu gehen, um eine "typisch schottische" Kneipe zu besuchen, habe ich die Stadt endgültig lieben gelernt.
Wir betraten die erste Kneipe, die uns in einer den Nebenstraßen der Princess Street in die Quere kam, und ich bestellte zwei Pints of Cider (ein kleiner, aber feiner Unterschied zur eher bekannten Cidre aus Frankreich) und wir saßen friedlich an einem Tisch bis wir uns (natürlich) auf deutsch unterhielten.
Sofort waren wir umringt von einer Horde Schotten, die uns auf einen Drink einladen wollten, weil sie wissen wollten, was Deutsche in "ihrer" Kneipe machen.
Wir hatten uns natürlich in eine Kneipe "verirrt", die Touristen eigentlich niemals aufsuchen und die Stammgäste hatten somit eine Menge Fragen. ;-)
Wollen wir gehen?
Natürlich nicht!
(http://www.thehanoverhotel.com/home.htm)
noch das "Burns Supper" an, das wir selbstvertändlich nicht verpassen wollten.Haggis:
Eine schottische Spezialität aus Herz, Lunge, Leber und Nierenfett vom Schaf, Hafermehl und Zwiebeln, das kräftig gewürzt in den Magen eines Schafes gefüllt wird, um dann wie eine Art Wurst gegessen zu werden.Hört sich "lecker" an?
*feix*
Das Rezept für die Hartgesottenen:
http://www.kochen-international.de/50172693610e76 c07/501726936513b96c3.htmlDas Burns Supper ist ein durch und durch ritualisiertes Ding.
Der Haggis wird unter den Klängen eines Dudelsacks zum Rednertisch (also zum Tisch des Gastgebers) getragen, der dann "The Adress to a Haggis" (das Burns-Gedicht) vorträgt:
Einmal bei "cut you up wi' ready slight" angekommen, wird der Haggis angeschnitten und unter den Gästen verteilt.
Spätestens in dem Moment, in dem der Gastgeber (in unserem Fall natürlich ein vom Hotel gedungener und zu allem bereiter Schotte im Kilt) mit dem Säbel den Haggis anschnitt, war jeder Otto Normaltourist geradezu begierig darauf, die gewürzten Innereien von Schafen zu essen.
Am nächten Tag führte uns unser Weg nach St. Andrews in der Grafschaft Fife, der Stadt der Golfer und Studenten.
Die University of St.Andrews ist die älteste Universität Schottland und hat, neben Oxford und Cambridge, den Ruf, die beste Uni Großbritanniens zu sein.
Mein Gott, man muss sie einfach gesehen haben.
Allein die Außenfassade bietet einen atemberaubenden Anblick und der ist schon um eine "Kleinigkeit" anders als die leblosen Betonkästen der heutigen Unis.
Harry Potter lässt grüßen ...
Dass Aberdeen die Bezeichnung "Home of Golf" trägt, verwundert nicht.
Spätestens wenn man das Green gesehen hat, weiß man auch warum.
Es ist imposant, super gepflegt und einfach eine Augenweide direkt am Meer.
Mit dem Royal and Ancient Golf Club of St Andrews kann man hier einen der ältesten Golf Clubs der Welt bewundern und sein "Old Course" dürfte allen Golfern dieser Welt ein Begriff sein.
Wer sich mit der Stadt etwas näher beschäftigen möchte:
http://www.standrews.com/
Dundee?
Keine Krokodiljäger hier, das steht mal fest.
Ein ganzer Tag blieb uns leider nicht in Dundee, und somit habe ich nur noch Erinnerungen an die HMS Unicorn, ein ehemaliges Kriegsschiff der britischem Marine und an die RRS Discovery, die Robert Falcon Scott als Expeditionsschiff in die Antarktis diente, und die heute als Museumsschiff zu besichtigen ist.
Dundee ging irgendwie vor lauter Schiffen an mir vorbei und davon abgesehen waren die Highlands in greifbarer Nähe, was interessierten mich da alte Schiffe?Weiter ging es nach Aberdeen, wo wir der "Sache Higlands" schon näher kamen.
Aberdeen ist die Hauptstadt der Region "Grampian", einer unbeschreiblich schönen und wirklich atemberaubenden Landschaft im Nordosten Schottlands, die durchsetzt ist von Bergen, eben den Grampians.
Die Stadt liegt an der Mündung der Flüsse Don und Dee.
Meine Mutter, die am Abend vorher noch ziemlich geschafft aus der Wäsche guckte, wurde schlagartig putzmunter als sie die vermeintlich ersten frühen Ausläufer der Highlands sah.
Nun ja, ganz so weit war es ja noch nicht.
Aberdeen empfehle ich ganz nebenbei bemerkt übrigens nicht.
Für eine reine Städtereise eignet sich die Stadt so gut wie überhaupt nicht, für mein Empfinden ist sie schlecht geplant und verbaut und das "Schottland Feeling" wollte sich hier absolut nicht einstellen.
Next Stop: Inverness, das Tor zu den Highlands!
Nein, das geht gar nicht, vor allen Dingen, wenn man sich die Geschichte dieser Stadt oder auch die der gesamten Region mal ansieht.
Geschichtsträchtiger kann eine Stadt nicht sein, und dann wird sie architektonisch so misshandelt?
Die lenken auch mehr oder weniger wirkungsvoll davon ab, dass das Castle vom Fluss aus gesehen (normalerweise wohl die malerischste Ansicht) direkt über dem üblichen Karstadt - Betonbau thront und auch sonst von Beton flankiert ist.
Da hilft es auch nicht, das Castle nach Sonnenuntergang bunt anzustrahlen, man kann den Beton drum herum trotzdem noch erkennen.
Nein, Inverness ist nicht wirklich meins und das hatte ich vom Tor zu den Highlands am wenigsten erwartet.
Loch Ness.
Wenn die Reise durch Schottland die Fahrt im Boot über den See nicht beinhaltet hätte, ich hätte sie gebucht, denn für mich hat der See, auch wenn ich nicht an Nessi glaube, etwas Magisches.Das Gefühl, auf diesem riesigen, sagenumwobenen See am Bug eines Bootes zu stehen und sich die Gischt um die Nase wehen zu lassen während man Ausschau nach Nessi hält, kann man nicht beschreiben, man muss es erlebt haben.
Angelegt wurde das Boot schließlich direkt unter Urquhart Castle, der bei Drumnadrochit im 13. Jahrhundert erbauten und wohl berühmtesten Burgruine Schottlands.http://de.wikipedia.org/wiki/Urquhart_Castle
Und genau da habe ich mir einen ganz persönlichen, kleinen, wenn auch lange gehegten Traum erfüllt:Es gibt Dinge im Leben, die vergisst man nie, dieses Erlebnis gehörte dazu und die Gänsehaut stellt sich allein beim Schreiben dieser Zeilen wieder ein.
Diese ganze Sache hatte ich noch nicht ganz verdaut, als wir uns auf dem ehemaligen Schlachtfeld von Culloden wiederfanden.Culloden Moore.
Das blutgetränkte Fleckchen Erde, auf dem 1746 die, hauptsächlich aus Highlandern bestehenden Truppen des Charles Edward Stuart ("Bonnie Prince Charlie") so kläglich den Engländern unterlagen.Ein von Heide bedeckter und sehr stiller Ort, den man durchschreitet um dabei zahlreiche Einzel - und vor allen Dingen Massengräber hinter sich zu lassen.
Ein Ort, an dem ich während der ganzen Zeit nicht einen einzigen Vogel singen hörte und die ganze Atmosphäre und absolute Stille erinnerte mich an ein Konzentrationslager.
Selbst sonst laut lärmende Touristen sehen dort von Lärm und lauter Unterhaltung ab und niemand zwingt sie dazu, außer dem Ort selbst.
Nach der Schlacht von Culloden verboten die Engländer den Dudelsack, die gälische Sprache und auch den Kilt.
Wie erfolgreich sie damit waren kann man heute sehen.
Ab Inverness und Culloden begannen die echten Highlands und die werden mich bis an mein Lebensende begleiten.
Wie ich schon am Anfang des Berichtes schrieb: Wie kann man etwas beschreiben, das sich nicht beschreiben lässt?Da gibt es Berge, an denen kleine Wasserfälle hinunter rauschen und deren Gipfel in Wolken gehüllt sind.
Eben diese Gipfel sind 500 Meter weiter plötzlich von Sonnenlicht umgeben und erstrahlen in allen Farben die man sich denken kann.
Eine kleine Kurve weiter und es schüttet wie aus Kübeln.
Wenn zur Linken die weiße Wand der Nebel die Berge herunter rollt und man zur Rechten die dunkelblauen Weiten der zahlreichen Lochs sieht, an deren grünen Ufern riesige Schafherden weiden, dann weiß man, dass man sich in Schottland befindet.
Nun möchte ich nur noch über die Isle of Sky berichten und ich muss hier leider u. a. die Glenn Fiddich Destillerie, die Wollfabriken nebst zugehörigen Shops, die zahlreichen Pubs, in denen sich fast nur umgängliche und fröhliche Menschen fanden, und die "Highland Autobahn", auf der immer nur ein Auto Platz findet und auf der die Schafe Vorfahrt haben, sowie das beeindruckende Glenfinnan Monument am Loch Shiel, und den Loch Lomond außen vor lassen wenn der Bericht nicht noch weiter ausufern soll.Über Glasgow, von wo aus wir wieder zurück flogen, verliere ich hier kein weiteres Wort, um den Bericht nicht mit einem Misston enden zu lassen.
Aus diesem Grund packe ich Glasgow auch nicht an das Ende, sondern in die Mitte des Beriches.
Das einzig wirklich Schöne an der Stadt war für uns das Hotel, das mich irgendwie an den Film "The Shining" mit Jack Nicholsen erinnerte. ;-)
Glasgow Fans mögen mir verzeihen, für mich ist das einfach eine der hässlichsten Städte Europas.
Über die Skye Bridge, die zum Unwesen vieler Einheimische gebaut wurde, vorbei an Eilean Donan Castle, dem wohl berühmtesten Schloss Schottlands, das auch dem Highlander schon als Kulisse diente, sind wir auf die Insel gelangt.
Zum Schloß:Die Burg kann natürlich besichtigt werden, wobei die Tatsache, dass man für die Menschen, die zum Beispiel im Rollstuhl sitzen eine virtuelle Tour vorbereitet hat, nicht zu verachten ist.
Natürlich beherbergt Eilean Donan eine Menge steiler Treppen und mit diesen sind Besichtigungen für Behinderte immer wieder frustrierend, da nicht zu bewältigen.
Eine virtuelle Tour ist da wenigstens ein kleiner, wenn auch armseliger Ersatz zur echten Tour.
Man fährt über die Insel und - wumm - schlagartig befindet man sich in einer Nebelwand, die vorher kein Mensch gesehen hat.
Nur um sich dann zwei Minuten später, ähnlich wie in den Highlands, in strahlendem Sonnenschein wiederzufinden.
In zwei Kilometern Entfernung konnte man aber gut die Kübel sehen, aus denen es schüttete.
Teile der Insel sind immer unsichtbar, sei es nun durch Regen oder durch Nebel.
Das Wetter tut auch hier dem Charme der Landschaft keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, denn Schottland in strahlendem Sonnenschein , das würde sich auf Dauer irgendwie falsch anfühlen.
Im Südwesten von Skye liegen die Black Cuillins, die höchste Gebirgskette auf Skye, und deren Anblick kann man nicht beschreiben, man muss sie einfach gesehen haben.Die Augen brauchen eine halbe Stunde bis sie sich daran gewöhnt haben, eine solche Farbvielfalt in der Natur zu sehen und selbst danach sind die Farbtöne kaum fassbar wenn man bedenkt, dass es sich "nur" um ein Gebirge handelt.
Portree selbst erinnerte mich, dem Wetter zum Trotz, an die kleinen Küstenstädte Südfrankreichs.Kleine bunte Häuser in kleinen Häfen, Boote in allen Farben und eine ungeheure Lebensfreude.
Lebensfreude, obwohl das Leben auf einer Insel wie Skye nicht einfach sein kann und man sich mit einer Menge Touristen herumschlagen muss auf die man gut verzichten könnte, wenn sie nicht Geld in die Kassen bringen würden.
Der sprichwörtliche schottische Geiz?
Eigenbrötlerische Ureinwohner?
Keine Spur davon.
Ganz im Gegenteil.
Es gibt so viele unglaubliche Dinge und Orte, über die ich hier noch schreiben könnte und vielleicht werde ich den Bericht einmal fortsetzen und ergänzen, irgendwann muss aber mal Schluss sein, denn bis zu diesem Punkt wird eh schon keiner gelesen haben.
Ich war jedenfalls nicht zum letzten Mal in Schottland.Viele Menschen reisen in verdammt weit entfernte Länder und auf fremde Kontinente, um einmal Extreme kennenzulernen und unglaublich schöne Landschaften zu sehen.
Warum fahren die nicht einfach mal nach Schottland?
( Super gern hätte ich Bilder zum Bericht eingefügt, allerdings sind sämtliche Fotos beim letzten Umzug verschwunden, ich heule immer noch.)
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Jollynchen 31.12.2011 16:25
yesup 04.12.2011 15:07
PatMcNamara 21.07.2011 22:11
esposa1969 20.06.2011 11:00
Die-Xanadu 13.05.2011 16:48
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Schottland: Western Highlands, Anja Vogel 2008, 192 Seiten, 51 farbige Abbildungen, Maße: 11,6 x 16,6 cm, Kartoniert (TB), DeutschDie Western Highlands sind das, was man im Allgemeinen mit... |
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Schottland: Western Highlands - Vogel, Anja Buch, gebundene Ausgabe, 192 S., Erschienen: 2008 |
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