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Erfahrungsbericht

für Hawaii
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5 Sterne Inselhüpfen - auf Hawaii Bericht mit Bildern
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Pro Tolle Inseln

Kontra Lange Flugreise

Der Autor

beate1951 Seit 11 Dez 2002

Hallo, bin Hausfrau und Mutter von 3 erwachsenen Kindern, die Töchter sind ausgezogen und unser... mehr

1 Mitglied vertraut mir

Reisebericht über unseren Traumurlaub auf Hawaii
Nach vielen Planungen und Vorbereitungen konnten wir den Tag unsere Abreise kaum erwarten.

Am 31. März 1998 war es nun endlich soweit.
Um 11.o5Uhr flogen wir mit der Boeing 747 von Frankfurt aus ab. Es sollte ein langer Flug werden. Aber was nimmt man nicht gerne in Kauf, wenn man so ein Reiseziel vor sich hat. Wir flogen die Route über San Franzisko.
Nach Ortszeit um 17.26Uhr, landeten wir in Honolulu. Hier wurden wir, wir waren eine Gruppe von 14 Personen und unsere Reiseleiterin Dalia, mit einem Lei(Blütenkranz) empfangen.
Honolulu ist die Hauptstadt auf Oahu, wo wir unser erstes Hotel bezogen. Das Outrigger ein
sehr nobles Hotel faszinierte uns schon in der Halle mit seinen ausgesprochen Blumenarrangements.
Nach einer kurzen Begrüßung des Hotelpersonals und unsere Zimmeranweisungen machten wir uns auch schon zu einem kleinen Spaziergang an den Strand und Promenade auf.
Abend servierte man uns ein überaus gutes Abendessen.
Am anderen Morgen suchten wir ein Frühstücksrestaurant auf, da es dort so üblich ist,
und man in diesem Hotel kein Frühstück beziehen konnte.
Nach kräftiger Stärkung konnte der

2. Tag:

unserer Reise seinen Fortlauf nehmen. Ein extra für uns reservierter Bus stand bereit, womit wir zur Stadtbesichtigung fuhren. Als erstes führe man uns an den Jolani-Palast, der wohlgemerkt der einzige Palast der USA ist. Er war die Residenz von König Kalakaua und seiner Schwester Königin Lili Uokalani. Das State-Capitel das heutige Parlamentsgebäude gehörte zu unserer weiteren Besichtigung.
Eine der berühmtesten Kirchen auf Hawaii ist die Mokuaikaua Church eine Korallenkirche. Sie wurde um 1840 aus etwa 14000 Korallenblöcken erbaut. Weiter ging es vorbei an einer wunderschönen Statue, einer Nachbildung von König Kamehameha. Am Nachmittag besuchten wir das Bishop-Museum. Herrliche Blumen z.b. Heliconia, zierten den Eingang.
In einem Innenraum wurde uns ein echt hawaiianischer Tanz vorgeführt. Hier wurden wir über die Frühgeschichte der Polynesier aufgeklärt..
Nach dieser Stadtführung fuhren wir in unser 2. Domizil in das Hotel "Royal Hawaiian".
Eines war uns sicher, wir mussten keine Koffer aus oder einpacken, da wir immer ein anderes
Hotel bezogen. Ein schöner Spaziergang machten wir dann am Waikiki-Strand, wo eine Statue des legendären Entdeckers des Surfbrettes "Duke" stand. Im ältesten Hotel(Nobel) wurde uns ein himmlischer Empfangsdrink serviert der unsere Laune locker machte, was beim anschl. Abendessen im Hotel Outrigger zu netten Gesprächen führte. Unsere Zimmer lagen alle zu Ozean-Site, wo man noch lange auf dem Balkon dem Wellenrauschen zuhören konnte.

3. Tag:

heute stand ein bemerkenswerter Besuch auf Pearl Harbor vor. Die Gedenktafel im Innern des USS Arizona-Denkmal`s, erinnert an die gefallenen Soldaten vom 7.12.1941, bei einem Angriff der Japaner.
Weiter fuhren wir ins Waimea Valley mit seinen alten Tempelanlagen, wo wir Legenden der Vorfahren der heutigen Hawaiianer`n hörten. Wunderschöne Blumen, riesige Wasserfälle mit seinen Felsenspringern und Tanzvorführungen waren hier die Attraktionen. Weiter ging die Fahrt zum nächsten Stop.
Vor Ort einer Ananasplantage konnten wir frische Ananas kosten. Ein weiters Highlith war der Besuch eines Mormonentempels. Eine ruhige Atmosphäre umgab uns hier.
Weiter führte uns unser Bus in die Hanauma B ay. Im Byod-In, einem japanischen Tempel konnten wir einen 3mtr. hohen Buddha besichtigen.
Zwischendurch machten wir viele Lookout`s.: Pali - Chinaman's Hat und in einem Krater gelegenen US-Stützpunkt.. Abends unternahmen wir mit unserer Reiseleiterin eine Tour durch ein riesiges Einkaufscenter.

4. Tag:

Am nächsten Tag flogen wir nach Kauai.(Flugzeit 20 Minuten). Kauai ist die älteste Insel des Vulkan-Archipels. Eine herrliche Hotelanlage erwartete uns in Lihue.
Hier konnten wir uns mal etwas ausruhen und sogar einen Sprung in den Pool wagen. Da auch dieses Hotel direkt am Meer war, waren Strandspaziergänge angesagt. Diesen Tag hatten wir zur freien Verfügung, so dass man auch schöne Fotoaufnahmen machen konnten.

5.Tag:

Unser Reisebus brachte uns am nächsten Tag der Nordküste entlang an viele sehenswerte Plätze., vorbei an Taba-Feldern und einer Besichtigung einer feudalen Hotelanlage die eigentlich nur für reiche Leute erbaut wurde.
Das Hotel Princeville, so der Name, hat uns fasziniert., zumal es an der Na Pali Küste liegt, welche nur durch Trampelpfade zu begehen ist.
Weiter ging es auf die Straße nach Haena, wo wir eine Lava Höhle besichtigten. Hier ist die Straße zu Ende. Man kann die Insel nicht ganz umfahren.
Zwischendurch machten wir einen Bade-Stop im Pazific. Selbstverständlich hatte man seine Badesachen dabei und so war es eine Freude sich in die Fluten zu werfen. Ein besonderes Ereignis war für uns der Besuch im National Wild-Life Refuge, eine Insel mit einem Leuchtturm. Hier ist die Heimat von hunderten von Albatrossen. Weiter ging es: wir fuhren an einer Bergkuppe vorbei, die man den schlafenden Riesen nennt, da man beim Hinsehen die Konturen eines schlafenden Menschen erkennen kann. Immer wieder fuhren wir an schönen Wasserfällen vorbei, von denen man hier viele sehen kann. Da Kauai die feuchteste Insel ist und es oft regnet, kann man wunderschöne Naturspiele, die vielen Regenbogen von intensiv stechenden Farben, beobachten.

6.Tag:

Nach dem Frühstück fuhren wir wieder los um Neues zu sehen. Unser Bus brachte uns zum Waimea Canyon Lookout der einem fast Angst machte, weil hier durch die durchziehenden Nebel immer andere Bilder uns beeindruckten. Das Gebirge wechselt ständig seine Farbe, wobei man eigentlich nie eine gleich Fotografie machen kann. Durch ein altes kleines Städtchen Hanapepe fuhren wir, und konnten Orginaldrehorte von den Dornvögel sehen. Capitän Cook`s Statue die hier in Waimea steht weist einem darauf hin, dass Cook am 20.1.1778 zum ersten Mal auf hawaiianischem Boden stand.
Dalia unsere Reiseleiterin brachte uns zur Festung "Russian fort Elizabeth" und in eine Zuckerrohrplantage, wo wir auch vor Ort eine Zuckerrohr-Probe machten. Wir besuchten eine Kaffee- und Papayaplantage. Vorbei an der Wasserfontäne Spouting-Horn machten wir eine schöne Fahrt durch wunderschöne Blumenanlagen. Ein Baum der mich besonders angezogen hat, war wie viele Bäume ohne Blätter, mit unzähligen Blüten übersät. Die Plumeria, aber auch Frangipani genannt, ist eine wohlduftende Blüte, gilt als Tempelblume. Aus ihr werden auch die Lei-Kränze gefertigt. Ein Exemplar habe ich mir als Mitbringesel getrocknet und in unserem Album verewigt.

7.Tag:

Heute flogen wir wieder weiter nach Hilo auf Big Island, mit einer Zwischenlandung in Honolulu. Big Island ist die größte unter den Inseln. Hier gelandet ging unsere Entdeckungsreise gleich wieder los. Ein botanischer Garten mit vielen Wasserfällen, Blumen, übergroßen Pflanzen (ich kam mir vor wie Alice im Wunderland) Orchideen-Zucht usw. Hier haben wir zum erstenmal einen Kakaobaum gesehen. Natürlich konnten wir auch Kokosnuss-pfückern bei der Arbeit zusehen.. Weiter ging es zum Akaka-Wasserfall der 150 mtr. in die Tiefe fällt. Durch den wuchtigen Fall des Wasser`s werden viele Nebelwolken gebildet,
die einem fast keine Möglichkeit bietet um zu fotografieren. Aber wir haben es dann doch noch geschafft und einen günstigen Moment erwischt. Abends hatten wir uns ein recht originelles Fischrestaurant ausgesucht.

8. Tag:

von unserem Hotel in Hilo, das Hilo Hawaiian, hatten wir einen sagenhaften Ausblick über eine Kokosnussinsel. Hier konnten wir Palmenschneider sehen, die an einer 22mtr. hohen Palme hangen, um diese in die richtige Form zu schneiden. In Hilo besuchten wir einen Fischmarkt, wo wir Fische sahen, von denen wir noch nie etwas gehört hatten.
z.b. Mahimahi, onaga, ono-wahoo, opakapaka und andere.
Weiter besuchten wir eine Macadamia-Nussfarm. Auch hier war die Probe köstlich. Seither kaufen wir bei uns in Deutschland des öfteren diese leckere Nuss. Was es hier noch leckeres gab, war ein Popcorn aus den Macadamia-Nüssen.
Etwas ganz besonderes bot uns das Vulcano House der Heimat Pele`s, der Göttin des Feuers.
Der Krater des Kilauea`s ist immer noch aktiv. Schwefelaustritt ist an der Tagesordnung.
Wir machten eine Wanderung durch eine Landschaft wo vor einigen Jahren bei einem Vulkanausbruch alles Lebewesen vernichtet wurde. Es ist schon seltsam, wenn man darüber geht, wo alles Leben erloschen wurde und die Vegetation schon wieder beginnt. Im Jahre 1990 wurden in Kalapana bei einem Vulkanausbruch die meisten Häuser des Ortes zerstört. Wo die Lava den Higway 130 blockiert, informieren Schautafeln übe die jüngsten Ausbrüche.
Am Nachmittag fuhren wir unser nächstes Hotel in Kona das "Royal Kona Ressort"an. Die Hotelanlage grenzt direkt ans Meer.. Mit einem orientalischen Büffet rundeten wir den Tag ab.

9. Tag:

Besichtung der Gedenkstätte von Capitän Cook, der hier am Strand der Kealakekua Bay
getötet wurde. Weiter im Programm stand die Besichtigung einer Tempelanlage Pu`ubonua o Honaunau" ( Stadt der Rettung) an.. Handwerkliche Geschicklichkeiten wie: den Bau eines Kanus, oder Fertigung von Körben. aus getrockneten Palmenblättern, wurden uns präsentiert.
Wieder zurück im Hotel, hatten wir den Nachmittag zu freien Verfügung. Eine hoteleigene Lagune lud uns zum Schwimmen ein. Es war schön mit den schönen keinen Meeresfischen zu baden.

10.Tag:

Heute wurde uns wieder etwas tolles geboten. Wir fuhren zum Puukohoa Heiau, einer Tempelanlage die von König Kamehameha erbaut wurde. Ein Mann aus unserer Gruppe
hatte an diesem Tag Geburtstag, so machten wir an dieser Stätte ein Picknick und prosteten dem Geburtstagkind, wie es sich gehört, mit einem Glas Sekt zu.
Weiter kamen wir an die Original-Statue des Königs Kamehameha`s, die sehr prunkvoll ist, und immer noch mit Blumenspenden von den Einwohnern bedacht wird.
Es folgten weitere Lookout`s wie z.B. Pololu-Valley. Riesige Vulkanberge ragen steil ins Meer.
Unser nächstes Ziel war die Parker Ranch, das Hauptquartier der größten Ranch Hawaiis.
Sie liegt auf einer Hochebene zwischen Kohala Mountains und dem Mauna Kea in knapp 1000 mtr. Höhe. Etwa 100 Cowboys beaufsichtigen ca. 9o.ooo Hektar Weideland und 50.000 Rinder. Hier ließen wir uns ein typisches Parker-Steak schmecken.
Kona, eine alte Kaffeestadt, war unser nächstes Ziel, wo man eine Kaffeerösterei besuchte und selbstverständlich Kaffee probierten und kauften. Hier, auf dem Highway 19, findet bei Temperaturen bis zu 38 Grad, alljährlich das 112 Meilen lange Radrennen des Ironman Triathlons statt.
Weiter fuhren wir an vielen Taro-Feldern( Taro ist ein stärkehaltiges Knollengewächs) vorbei. Machten hier an einem schwarzen Sandstrand halt, wo es Meeresschildkröten zu sehen gab.
Ein weiteres großes Hotel wurde uns nun gezeigt. Das Hilton Waikoloa Village. Eine enorm große Anlage, mit 3000 Gästezimmern und 37 Boutiken. Ein schönes Ressort mit einem künstlich angelegten Bachverlauf, worauf wir mit dem Boot eine Führung durch die Hotelanlage machten. Ein schön angelegter See mit Meerwasser zog unsere Aufmerksamkeit an. Hier konnte man mit Delphinen schwimmen, wenn man wollte. Wir sahen uns das lieber von außen an. Mit den vielen Eindrücken fuhren wir wieder zu unserem Hotel zurück.
Auch das war wieder ein ereignisreicher Tag. Was wird morgen kommen?

11. Tag:

Am frühen Morgen des nächsten Tages flogen wir mit Aloha-Air auf die nächste Insel mit Namen Maui. Unsere jetzige Unterkunft war im Maui Marriott am Kaanalai Beach. Wieder ein ausgesprochenes schönes Hotel, man kann sagen, dass Studiosus nur beste Hotels auswählt, um die Reisenden auch zufrieden zu stellen.
Nach kurzer Begrüßung durch das Hotelpersonal und der Zimmerübergabe, legten wir gleich los, um auf neue Entdeckungstour zu gehen. Unser Bus stand schon bereit, also konnte es losgehen.
Wir fuhren auf den Haleakala Krater der eine stolze Höhe von 3000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel hat. Insgesamt ab Meeresboden misst er ca. 10.000 Meter .Unterwegs kamen uns Radfahrer entgegen, die mit dem Bus hochfuhren und dann wieder die Serpentinen Straßen runterfuhren. Es muss einen gewissen Kick haben, die vielen Kurven rund um den Krater herunterzufahren. Hier war eine warme Bekleidung angesagt, da es an diesem Gipfel immer kalt und windig ist. Am Visitor-Center bekamen wir eine Urkunde, damit können wir bezeugen, dass wir hier oben waren. Nach einem längeren Aufenthalt bestiegen wir wieder unseren Bus, für den Rückweg. Was ich noch dazu sagen möchte. Auf diesem Haleakala(House of the Sund)(Haus der Sonne) wächst die Silberschwertpflanze, die nur hier beheimatet ist. Sie blüht einmal, von Juni bis Oktober, und stirbt danach ganz ab. Ebenfalls betreiben Wissenschaftler hier ein Mond- und Sonnenobservatorium. Keine dieser Einrichtungen sind öffentlich zugänglich.
Wieder auf dem Highway bogen wir in eine Seitenstraße ein, um eine Protea-Farm zu besuchen. Herrliche verschiedene Proteapflanzen ließen unsere Augen leuchten. Da hätte man am liebsten gleich welche mitnehmen können. So machten wir schöne Aufnahmen und haben sie jetzt immer bei uns zu Hause.
Das war wieder ein sehr schöner erlebnisreicher Tag.

12. Tag:

Heute war eine Rundfahrt an der Ostseite entlang, von Lahaina bis Kahului, genannt die Straße nach Hana, geplant. Hier machten wir mal einen Zwischenstop im Lahaina-Center, einem riesengroßen Einkaufshaus. Weiter ging es auf dem Hana Highway und wir konnten auch vom Bus aus die wunderschöne Landschaft genießen. Am Waianapanapa State Park
hielten wir an, um einen kleinen Imbiss zu uns zu nehmen. Man muss ja zwischendurch auch l etwas essen. In Hana selbst hielten wir uns nicht allzu lange auf. Möchte nur noch dazu sagen, dass die Einwohner dieser alten Stadt vielfach Hawaiianer sind, abgesehen von einigen wohlsituierten Ausländern. An diesem einsamen Küstenabschnitt hat sich EX-Beatle Georg Harrison eine Villa gebaut. Sie liegt auf einem grünen Plateau über den Klippen, mit Blick aufs Meer .Einen Besuch des Grabes von Charles Lindberg wollten wir auch nicht auslassen. Bei unserer Rückfahrt durch verschiedene Wälder und Täler begleiteten
uns unzählige Regenbogen mit ihren wunderschönen prächtigen Farben. Eine Weinprobe stand als nächstes an. Es war keine Weinprobe wie wir sie kannten, denn der Wein wurde nur aus Früchten hergestellt. Sehr lecker schmeckte der Wein aus der Passionsblume. Wieder im Hotel angekommen konnten wir den Nachmittag in der herrlichen Wohnanlage des Hotels bei Shopping und einem kühlen Getränk genießen.

13. Tag:

Dieser Tag sollte etwas ganz Besonderes sein. In unserem Reisepaket war auch ein Ausflug mit dem Katamaran zur Insel Molokini eingeplant. Einige Reiseteilnehmer zogen es vor im Hotel zu bleiben. Selbstverständlich war ich total begeistert und packte meine Badetasche.
Mit dem Bus fuhren wir zur Anlegestelle in den Hafen von Lahaina Und nun ging`s auch schon in Richtung Insel. Der Katamaran eigens für unsere Gruppe organisiert war mit allem was wir brauchten ausgestattet. Wir fuhren, begleitet von Delphinen hinauf aufs Meer . Es war ein wunderbarer Tag, besser hätte man es nicht treffen können. Hier wurde uns ein schönes Essen serviert, das in dieser Atmosphäre auch sehr gut schmeckte. Die Insel Molokini darf nicht betreten werden, da es sich hier um eine Vogelinsel handelt, die nur von Naturschützern betreut wird.
Nun legte das Schiff an. Einige der Passagiere gingen hier ins Wasser, manche zum Tauchen andere zum Schnorcheln, oder aber nur um zu schwimmen. Letzteres tat ich. Die Passagiere wurden darauf aufmerksam gemacht, dass sie nichts essbares ins Wasser werfen sollten, da durch dieses die Fische zu sehr angezogen würden. Natürlich hielt sich nicht jeder daran, so dass nach und nach viele Meeresbewohner in die Nähe des Katamarans kamen. Eine Farbenpracht bekamen wir da zu sehen, es war einzigartig schön. Riesige Meeresschildkröten zogen an uns vorbei, es war wie im Märchen. Nicht weit von uns, so 100mtr vielleicht, tauchte plötzlich ein großer Wal auf, der dann genauso ruhig wie er hochkam, auch wieder ins Meer versank. Auch dieses schöne Abenteuer ging leider auch bald vorüber und wir fuhren wieder in den Hafen von Lahaine. Den daheimgebliebenen Reisegästen konnten wir am Abend viel von unserem Ausflug nach Molokini erzählen.
Da dieser Abend unser letzter auf Hawaii war, wurde im Hotel Mariott ein großes Festessen für alle Hotelgäste vorbereitet. Man nennt es Luau das mit traditionellem Progrmm serviert wurde. Am Boden wurde ein großes Loch ausgehoben, das man mit Blättern auslegte. Hier wurde ein ganzes Schwein reingelegt und mit Blättern abgedeckt. Die Hitze im Erdboden reichte, um das Fleisch zu garen. Man sagte uns, dass das Mariott-Luau, das beste weit und breit wäre. In der Zwischenzeit wurde auf der Bühne ein Programm präsentiert, das uns allen gut gefiel. Feuerschlucker, Kämpfer und schöne Hawaiianerinnen zeigten uns eine tolle Show. Nach diesem Erlebnis, zog man sich dann in eine der vielen Hotelbar`s zurück, wo wir mit den anderen Reiseteilnehmern noch einen schönen Abschluss -Abend verbrachten..

Leider ging diese Zeit zu schnell vorbei und wir machten uns zur Abreise bereit.
Der Bus brachte uns zum Flughafen in Maui von dort flogen wird dann weiter nach Honolulu. Nachdem der Zoll uns genau kontrolliert hatte,( man darf keine geöffneten Lebensmittel ausführen) konnten wir in ein kleines Aloha-Flugzeug steigen, das uns nach Honolulu an den Flughafen brachte. Hier wartete unser Jumbo auf uns, der über Los Angeles nach Chicaco flog. Nach kurzem Aufenthalt checkten wir bei der Lufthansa ein, die uns dann wieder sicher nach Frankfurt brachte.
Es war eine wunderschöne Zeit die wir auf Hawaii verbrachten. Bilder und dieser Reisebericht erinnern uns immer wieder an diese Reise.


Hier noch ein kleines Gedicht,
von einem Reiseteilnehmer

Mit Studiosus nach Hawaii,
als Führung Dalia dabei.
Da wird der ganze Trip zum Feste,
denn es gab nur sehr nette Gäste.

Vier Inseln haben wir gesehen,
kurze Geschichte, viel Natur.
Und ganz besonders das Geschehen,
das wandern dieser Hot Spot -- Spur.

Am letzten Tag nach Molokini,
viel geschnorchelt, viel geschaut.
Doch leider haben sich zum Fini,
nicht Alle auf das Boot getraut.

Es war ne wunderschöne Reise,
gut geplant und gut geführt.
Dass Dalia nun von diesem Kreise,
ein herzlich Dankeschön gebührt.

Bilder

für Hawaii
kleines Blümlein im Lavafeld
von beate1951 beate1951

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Kommentare

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  • JanaLipy 28.07.2008 09:30
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Fliegmaus32 15.08.2007 21:33
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Das war bestimmt ein super Urlaub. Toller Bericht!

  • Der-Steppenwolf 07.04.2007 23:02
    Bewertete diesen Bericht als
    weniger hilfreich

    Mehr ein Tagebuch

  • nicky82 10.09.2005 09:47
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    wow, hawaii, das ist auch noch so ein traum von mir...lg nicky

  • gsteinert-_1 25.03.2005 14:10
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Da wir selbst schon dreimal auf Hawaii waren, kann ich Deinen Bericht nur bestätigen. Wunderbare Inseln !

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