Hauptbahnhof, Frankfurt am Main

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Vom Schmuddelkind zum Bahnhof mit Weltstadtformat

4  29.03.2002 (18.05.2003)

Pro:
Der Frankfurter Hauptbahnhof ist vom einstigen Schmuddelkind zum Schmuckstück der Stadt avanciert .  Außerdem bietet er den Reisenden sehr viele Bequemlich -  und Annehmlichkeiten

Kontra:
Katastrophale Parkplatzsituation für Privat - PKWs rund um den Bahnhof .  Schlechte Nahverkehrs - Anbindung in Südrichtung .

Empfehlenswert: Ja 

giovanna

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Erfahrungsberichte:215

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Wußten Sie schon, daß der Frankfurter Hauptbahnhof zu den größten, schönsten, saubersten und sichersten Bahnhöfen Europas zählt? Einer Untersuchung zufolge, die der ADAC jüngst durchgeführt hat, nimmt der Frankfurter Hauptbahnhof sogar die Spitzenposition unter 23 getesteten Großbahnhöfen Europas ein. Ja, er ist sogar der einzige, der von den ADAC-Prüfern mit der Traumnote „sehr gut“ ausgezeichnet wurde.

Dazu kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch und Hut ab! Tatsächlich hat der Frankfurter Hauptbahnhof nach seiner Renovierung in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts eine beispiellose Wandlung zum Positiven durchgemacht.

Groß war er schon immer, viel Betrieb herrschte an diesem Umschlagplatz auch seit Anbeginn seines Bestehens, aber in puncto Sauberkeit, Sicherheit und Service konnte man diesen Bahnhof wahrlich nicht als ein Aushängeschild der Stadt Frankfurt bezeichnen.


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GESCHICHTE
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Erbaut wurde der Frankfurter Hauptbahnhof in den Boomjahren der Gründerzeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1888 konnte nach fünfjähriger Bauzeit das nach den Plänen des Architekten Hermann Eggert auf dem Gelände des damaligen „Galgenfeldes“ (heute: Gallusviertel) errichtete Bahnhofshauptgebäude eingeweiht werden. Gleichzeitig wurden die drei bisherigen Bahnhöfe, die Frankfurt mit der Welt verbanden, stillgelegt.

Am Einweihungstag, dem 18. August 1888, so die Überlieferung, soll ein mit bunten Fähnchen geschmückter Zug, aus Hamburg kommend, im Frankfurter Hauptbahnhof, der übrigens ein so genannter Kopfbahnhof ist, eingetroffen und von der damaligen Bevölkerung freudig begrüßt worden sein. Die Einwohnerschaft umfaßte zu dieser Blütezeit der Stadt bereits nahezu 400.000 Menschen. Heute sind es ca. 700.000.


Beim Frankfurter Hauptbahnhof handelt es sich um ein überaus imposantes Bauwerk: drei riesige Hallen überspannen insgesamt 18 Gleise, denen eine monumentale Schalterhalle vorgebaut ist.

Der Bahnhof lag zu seinen Anfangszeiten noch am Rande der Stadt. Trotz seiner stattlichen Ausmaße war der Frankfurter Hauptbahnhof anfangs noch nicht die zentrale Drehscheibe der Stadt. Noch stand er quasi „auf der grünen Wiese“. Die Kaiserstraße, eine direkt vom Bahnhof in die Innenstadt führende Prachtstraße, gab es noch nicht. Auch das berüchtigte und vielgeschmähte Bahnhofsviertel mit seinem Rotlichtmilieu hat sich erst viel später um den Bahnhof herum allmählich etabliert.

Am Rande sei vermerkt, daß im Jahre 1888, in welchem der Bahnhof eingeweiht wird, die Frankfurter Lokalbahn-AG ihre erste Straßenbahn in Betrieb nimmt, die zu dieser Zeit noch von Pferden gezogen wird. Erst 1909 verkehrt in Frankfurt die erste „Elektrische“.

Gleichzeitig mit der Blüte Frankfurts und seiner wachsenden Bedeutung als Handels- und Industriemetropole im Zentrum Deutschlands wächst auch die Bedeutung des Frankfurter Hauptbahnhofs. Die Fahrgastzahlen steigen, die Zahl der täglich verkehrenden Züge wird immer größer.

Im Zweiten Weltkrieg wird auch der Frankfurter Hauptbahnhof schwer beschädigt, stellt seinen Verkehr jedoch nie ganz ein. Nach dem Krieg wird mehr oder weniger schleppend mit Renovierung und Wiederaufbau begonnen. Die Arbeiten gehen tatsächlich nur sehr zögerlich voran und werden immer wieder jahrelang unterbrochen, aufgeschoben, nicht konsequent weitergeführt.

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Vom Vorzeigeobjekt zum Schmuddelkind
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Der Frankfurter Bahnhof, dieser grandiose Prachtbau, auf den die Frankfurter einst so stolz waren, wird immer mehr vernachlässigt und verkommt zusehends zu einem Bahnhof zweiter oder gar dritter Klasse.

Aus dem einstigen Vorzeigeobjekt ist das unappetitlichste Schmuddelkind der Stadt geworden: unsäglich schmutzig, bevölkert von Obdachlosen, Drogenabhängigen, Strichjungen und zwielichtigen Taschendieben, die Schalterhalle übersät mit billigen Bretterbuden, in denen diese Bezeichnung kaum verdienende „Gaumenfreuden“ aller Art zu Höchstpreisen angeboten werden, wird der Bahnhof bald zum Graus für jeden Reisenden. Ein Ort, der keineswegs zum Verweilen einlädt und den man/frau nach Ankunft des Zuges auf schnellstem Wege verläßt und möglichst zu vergessen trachtet.

Als ich Ende der 70er Jahre den Frankfurter Hauptbahnhof zum ersten Mal sah, bot sich mir das oben beschriebene Bild. Am auffälligsten war der allenthalben grassierende Schmutz, dem auch die Putzkolonnen kaum jemals Herr wurden. Des Weiteren gab es kein Reisezentrum, das diesen Namen verdient. Einen Informationsschalter suchte der Reisende vergeblich. Vor den wenigen Fahrkartenschaltern hatten sich stets so lange Schlangen gebildet, daß es ratsam war, den Bahnhof schon eine Stunde vor Abfahrt des Zuges aufzusuchen, ansonsten waren die Chancen sehr gering, noch rechtzeitig eine Fahrkarte zu ergattern.

Von Restauration und Service konnte im nämlichen Sinne keine Rede sein. In zahlreichen primitiven Bretterbüdchen boten zwar diverse Betreiber Kaffee, Brötchen, Pizza und Bratwurst feil. Ihre Ware war jedoch von minderer Qualität und noch dazu stark überteuert.

Und dann erst die Bahnhofstoiletten! Pfui Teufel! Nachdem ich eines dieser Klos einmal hatte aufsuchen müssen und angeekelt wieder verließ, faßte ich den Entschluß, diese Bedürfnisanstalt in Zukunft nicht mehr aufzusuchen, es sei denn, ein Notfall zwänge mich dazu.


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Der Bahnhof heute
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In den neunziger Jahren wurde der Frankfurter Bahnhof einer gründlichen Renovierung und Generalreinigung unterzogen. Die Renovierungsarbeiten sind übrigens bis auf den heutigen Tag noch nicht ganz abgeschlossen – zur Zeit wird u.a. am Haupteingang herumgewerkelt – aber im Wesentlichen bietet der Bahnhof ein grundlegend anderes Bild als in den siebziger und achtziger Jahren.

Es macht wieder Spaß, den Frankfurter Hauptbahnhof aufzusuchen. Nicht nur sind die Außenfassaden und die riesige Schalterhalle auf das Schönste und ganz im Stil seiner gründerzeitlichen Erbauer renoviert worden, auch wurde der Bahnhof insgesamt gründlich aufgeräumt und einer breit angelegten Säuberungsaktion unterworfen.

Das Bretterbuden-Unwesen wurde abgeschafft. Sämtliche Restaurationsbetriebe und sonstigen Anbieter wie Zeitungs- und Rauchwarenhändler, sind heute im Hauptgebäude untergebracht.

Außerdem blitzt und blinkt der Bahnhof geradezu vor Sauberkeit. Die Putzkolonnen wurden erheblich verstärkt und sorgen Tag und Nacht für Reinlichkeit. Auf dem Boden liegt kaum noch eine Zigarettenkippe herum. Für die zahlreichen Raucher unter den Reisenden wurden am Ende der jeweiligen Gleise Raucherzonen ausgewiesen.

Die Toilettensituation hat sich ebenfalls stark verbessert. Niemand braucht sich mehr zu ekeln, wenn er diese Bedürfnisanstalten aufsuchen muß. Allerdings wird für die Verrichtung der menschlichen Notdurft inzwischen ein stattlicher Eintrittspreis von 50 Cents erhoben, was nicht gerade sozial ist.

Obdachlose schlurfen nur noch vereinzelt durch die Schalterhalle. Wohin diese armen Teufel verbannt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis, auf jeden Fall scheinen sie des Bahnhofs verwiesen worden zu sein. Auf der Rolltreppe ins Untergeschoß, von dem die S-Bahnen und U-Bahnen abgehen, stehen seit einiger Zeit keine Strichjungen mehr. Noch bis vor ca. 2 Jahren wimmelte es auf dieser Rolltreppe nur so von diesen Jungs, die homosexuellen Reisenden ihre Dienste anboten.

Und weiter unten, in der B-Ebene traf der hastende Reisende immer wieder auf Junkies, von denen er entweder angebettelt wurde („Äh du, haste ma‘ ‘ne Maak?“) oder die gar aufgrund einer Überdosis hilflos auf dem Boden lagen und ärztlich versorgt werden mußten. Auch dieses bedauernswerte Strandgut einer kranken Gesellschaft wurde mittlerweile aus dem Bahnhofsbereich verbannt. In der Kaiserstraße, unweit des Bahnhofs, gibt es inzwischen ein Drogenberatungs- und Therapiezentrum, das sich um diese armen Menschen kümmert.

Sehr verstärkt wurde auch die Präsenz der Bahnhofspolizei, die ein waches Auge auf Langfinger hat. Die Reisenden müssen nun nicht mehr so viel Angst um den Verbleib ihres für kurze Zeit unbeaufsichtigten Koffers haben. Auch trauen sich Handtaschendiebe aufgrund der Polizeipräsenz nur noch selten an ihre Opfer heran.

Von einer Massenabfertigung an wenigen Fahrkartenschaltern kann auch keine Rede mehr sein. Vielmehr verfügt der Frankfurter Hauptbahnhof nunmehr über ein geräumiges, sauberes, sehr modernes und auch einladendes Reisezentrum, in dem der Kunde an einer ausreichenden Zahl von Schaltern zügig bedient und gut beraten wird.

In diesem Reisezentrum kann der Kunde nicht nur Zugfahrkarten erwerben, sondern auch Flugtickets. Ferner können hier Hotelbuchungen und Autovermietungen getätigt werden. Selbst komplette Urlaubsarrangements lassen sich hier – mit einiger Geduld allerdings – zusammenstellen.

In der Mitte der Schalterhalle, direkt gegenüber vom Haupteingang, gibt es ein mit gut geschultem und sehr freundlichem Personal hervorragend besetztes Informationszentrum.

An kalten Wintertagen muß kein Reisender vor Kälte erstarren, sollte sein Zug einmal Verspätung haben, denn in der Schalterhalle wurde inzwischen ein geräumiger und gut beheizter, verglaster Aufenthaltsraum mit zahlreichen Sitzgelegenheiten errichtet, in dem Reisende, ohne eine Lungenentzündung befürchten zu müssen, auf die Ankunft ihres Zuges warten können.

Auch an unsere behinderten Mitbürger wurde gedacht. Die Überwindung von Treppen entfällt auf dem Frankfurter Bahnhof ohnehin, da die Gleise von diesem Kopfbahnhof alle auf gleicher Ebene abgehen. Darüber hinaus sind jedoch Fahrstühle eingebaut worden, mit denen Behinderte mühelos in die unteren Etagen zu den U- und S-Bahnen gelangen können.

Ferner bietet der Frankfurter Hauptbahnhof, was die Versorgung mit Reiseproviant und die Restauration betrifft, inzwischen einen Rund-um-die-Uhr-Service. Zahlreiche Cafés und Imbißrestaurants sind Tag und Nacht geöffnet. Zeitungsstände und Tabakwarengeschäfte sind in ausreichender Zahl vorhanden und können mit einem Angebot aufwarten, mit dem kein üblicher Kiosk Schritt halten kann.

Mehr noch, selbst Menschen, die gar nicht verreisen wollen, können sich spätabends und am Wochenende mit exzellenter Frischware in großer Auswahl versorgen. Das Angebot an frischem Obst, Gemüse, Brot-, Wurst- und Fleischwaren ist riesig und kaum überschaubar. Allerdings sind die Preise etwas höher als im Supermarkt um die Ecke. Aber unverschämt hoch sind sie dennoch nicht, wenn man die Frische und die Qualität der angebotenen Ware berücksichtigt.


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Nachteile
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Hat dieser hoch gepriesene Bahnhof auch Nachteile? Wenn selbst der ADAC dem Frankfurter Hauptbahnhof als einzigem der von ihm getesteten Bahnhöfe die Traumnote „sehr gut“ attestiert, dürfte es doch eigentlich nichts mehr zu beanstanden geben. Und doch hat auch der viel gepriesene Frankfurter Hauptbahnhof einige nicht zu übersehenden Nachteile.

Als da wären:

1. Die katastrophale Parkplatzsituation rund um den Bahnhof
2. Die extrem miserable Anbindung des ÖPNV in Richtung Süden


1. Parkplätze
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Wer mit dem Auto anreist, hat sehr schlechte Karten einen geeigneten Parkplatz zu finden, der sich in erreichbarer „Laufnähe“ vom Bahnhof befindet, denn solche Parkplätze sind hier äußerst rar! Der Bahnhof ist eingekreist von vierspurigen Ausfallstraßen, die in alle Himmelsrichtungen in die Stadt hinein oder aus der Stadt hinausführen. Hinter dem Bahnhof befindet sich ein Parkplatz für Busse, die Reisende für wenig Geld an diverse Fernziele befördern. Vor dem Bahnhof ist ein größerer Vorplatz, der ausschließlich Fußgängern vorbehalten ist. Davor, durch eine Ausfallstraße getrennt, eine Straßenbahnhaltestelle. Neben dem Bahnhof befindet sich ein großer Taxiparkplatz, auf dem mindestens 50-60 Taxen, wenn nicht mehr, auf Abruf bereitstehen.

In unmittelbarer Nähe ds Bahnhofs gibt es zwar ein mehrgeschossiges Parkhaus, in dem zahlreiche PKWs Platz finden. Allerdings sind dessen Preise so gepfeffert, daß der Reisende es sich reiflich überlegen sollte, ob ihn die Anfahrt per Taxi nicht wesentlich billiger kommt als die Abstellung seines Wagens in diesem Parkhaus.

Die Parkplatzsituation für Individual-PKWs ist also schlichtweg miserabel. Daher meine Empfehlung: Wer vom Frankfurter Hauptbahnhof abreisen möchte, sollte entweder öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder ein Taxi nehmen. Von der Anreise im eigenen Auto ist aufgrund fehlender bzw. überteuerter Parkplätze unbedingt abzuraten!

2. Verkehrsanbindung in Richtung Süden
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Reisende, die in Richtung Süden die Stadt verlassen müssen, haben es ebenfalls schwer. Die U- und S-Bahnen, die vom Tiefgeschoß des Bahnhofs abfahren, verkehren nämlich nicht in Südrichtung. Zwar ist es relativ unproblematisch, ein Ziel im Norden, beispielsweise Bad Homburg, per S-Bahn zu erreichen, in Südrichtung sieht die Situation jedoch grundlegend anders aus, denn seit Beginn der achtziger Jahre wurden die Busse, die in diese Richtung fahren, vom Hauptbahnhof zum Südbahnhof verlegt.

Und damit beginnen die Schwierigkeiten für den Reisenden:

Wer ein Ziel südlich von Frankfurt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen möchte, muß zunächst die U-Bahn nehmen und sogar noch einmal umsteigen, um den Südbahnhof zu erreichen. Dort angekommen, ist sein Anschluß-Bus meistens gerade abgefahren, da die Taktzeiten der Busse mit denen der Züge nicht abgstimmt sind. Wenn der Reisende Glück hat, weil er zufällig die verkehrsreiche Zeit erwischt hat, dann kommt der nächste Bus eine halbe Stunde später. In der verkehrsarmen Zeit (abends oder am Wochenende) muß er jedoch eine ganze Stunde auf den nächsten Bus warten. Und, wenn er großes Pech hat, ist dieser Bus dann auch noch verspätet...

Diese Situation ist m.E. untragbar. Ich wohne in einem Ort südlich von Frankfurt und verzichte schon seit geraumer Zeit auf den ÖPNV, sondern nehme direkt am Hauptbahnhof ein Taxi. Damit spare ich zwar kein Geld, aber mindestens eine Stunde Zeit.


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FAZIT
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Der Frankfurter Hauptbahnhof zählt zweifellos zu den größten und bedeutendsten Bahnhöfen Europas. Hier verkehren täglich 1100 Züge, und bis zu 350.000 Reisende werden tagaus, tagein befördert.

Auch hat das einstige „Schmuddelkind“ der Stadt Frankfurt sein negatives Image inzwischen dank drastischer Renovierungs- und Säuberungsaktionen weitgehend ablegen können.

Den Reisenden erwartet nunmehr ein gastfreundliches, einladendes Ambiente, das durchaus zum Wohlfühlen Anlaß gibt und von dem aus er seine Reise entspannt und nicht etwa genervt antreten kann.

Die Parkplatzsituation und die ÖPNV-Anbindung in Richtung Süden lassen allerdings nach wie vor zu wünschen übrig.


Fürs Lesen bedankt sich Giovanna


Copyright giovanna 2002/2003


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Geonosis

Geonosis

12.06.2003 23:33

Ich konnte die Entwicklung des ffm bahnhofs auch seit den 70ern beobachten und kann deinen bericht voll bestätigen. sicherlich hat man das drogen- und stricherproblem nur verlagert, aber ich denke, zum wohl und der sicherheit der fahrgäste (und nicht nur die), war dies dringend erforderlich. gruß - oli

mixmax25213

mixmax25213

07.06.2003 13:58

Super Beitrag!Hat mir geholfen!

onlyou

onlyou

26.05.2003 11:21

und Du wohnst südlich von Frankfurt??? lg only

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