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Der Dom- eine Hamburger Institution
Pro Beim ersten Mal interessant
Kontra Preise, Publikum
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Öffnungszeiten | |
| Spaßfaktor |
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
nach einiger Zeit ohne neuen Bericht habe ich mich heute mal entschlossen, einen Bericht über den Hamburger Dom zu schreiben.
Viele Nicht- Hamburger denken jetzt vielleicht, dass ich einen Bericht über eine Kirche schreibe, aber weit gefehlt: Es handelt sich beim Dom um ein Volksfest.
2. Was kann man auf dem Dom machen?
Naja, jeder der bereits einmal auf einem Jahrmarkt war, in manchen Regionen wird ein solches wohl auch Rummel genannt, weiß, wie sowas aussieht. Viele Buden, bei denen man etwas essen und trinken kann, reihen sich an Fahrgeschäfte und Spielbuden.
Hier auf dem Dom gibt es alles in rauen Mengen. Es ist der Jahrmarkt in Deutschland, auf dem am meisten verschiedene Attraktionen und Freßbuden versammelt sind, noch vor dem Oktoberfest.
Jedes Jahr sind neue Fahrgeschäfte da, von der Achterbahn bis hin zu irgendwelchen neuartigen Shakern, etc.
Natürlich gibt es auch die Klassiker: Hau den Lukas, Pferderennen, Geisterbahn, Spiegelkabinett.
Im Winter gibt es zusätzlich noch den Mittelaltermarkt, mit dem Thema angepaßten Ess- und Getränkebuden. Z. B. gibts hier Met und Fleisch auf Spießen. Dazu werden einige Spiele wie Bogenschießen, Axtwerfen usw. veranstaltet.
Natürlich gibt es auch Festzelte, allerdings nicht so groß wie auf dem Oktoberfest. Dennoch sind die Festzelte auf dem Dom denen in München nachempfunden worden, innen werden also Maßkrüge geleert und Hähnchen gegessen, wozu dann Festzeltmusik gespielt wird.
4. Kritikpunkte
Ehrlich gesagt, überwiegen bei mit die Kritikpunkte. Die Preise, die jährlich immer mehr steigen, sind bereits jetzt komplett überhöht. Wer bezahlt schon gerne drei Euro für ein normales Würstchen vom Grill? Oder fünf Euro für eine Achterbahnfahrt? Ich nicht...
Dazu kommt, dass der Dom nicht ganz ungefährlich ist. Jedes Jahr gibt es dort Vorkommnisse, von Taschendiebstählen, die an der Tagesordnung sind, bis hin zu Schlägereien und Messerstechereien.
Auch ist das Programm irgendwie trotz aller Änderungen immer irgendwie gleich. Als Hamburger hat man zudem das Gefühl, dass der Dom nie aufhört. Kaum ist der eine zuende, beginnt der nächste. Auch die Feuerwerke, die abgebrannt werden, sind aus meinen Augen nicht reizvoll, weil absolut inflationär. Ich bin der Meinung, dass in Hamburg jede Woche irgendwo ein Feuerwerk stattfindet, damit lockt man niemanden mehr.
Danke fürs Lesen und Bewerten, Euch allen ein schönes Wochenende!
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irish-rebel 20.05.2008 11:55
blackangel63 05.02.2008 12:18
19martin82 15.01.2008 10:15
nitlem 14.05.2007 15:40
dummie1980 02.05.2007 15:25
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