Ciao - für Leute mit eigener Meinung
Neueste Erfahrungsberichte
|
Neue Fragen
|
Erfahrungsbericht schreiben
|
Produktvideos
|
| Userbewertung | 1 Erfahrungsbericht |
|---|
Pro leckeres Frühstück, Getränke günstig, großes Bett, schöne und bequeme Sofa-Ecke, gute Auswahl im Shop, nettes Personal, schöne Lobby, es wird oft geputzt
Kontra für 5* hätte ich etwas mehr erwartet, wenig Auswahl beim Buffet, z:t. kaltes Essen, winziges Bad, veraltete Liegen, bei voller Besetzung wird's eng auf dem Sonnendeck, Mini-Pool
Detailbewertung
| Umfang des Bordprogrammes: | |
|---|---|
| Attraktivität der besuchten Orte: | |
| Zeit beim Landgang war: | |
| Ausstattung der Zimmer: | |
| Qualität des Essens: | |
| Service | |
| Erlebniswert: |
Aloha,
es wurde mal wieder Zeit meine Ägypten Berichte zu erweitern. Habe ja noch ein paar versprochen und heute folgt erst mal der über unser Schiff.-------- Allgemeines -------
°°°Versprechen auf der InternetseiteDie Beschreibung passt ganz gut. Nur leider gibt es keinen Beautysalon. Die Aufschrift vor dem Raum deutet noch darauf hin, doch heute ist da ein Klamottenladen, wo man Tücher und die traditionellen Gewänder kaufen kann!
"H/S ANNI ist ein 5 Sterne deluxe Kreuzfahrtschiff, komplett renoviert in 2004 und wieder eingeführt im Dezember 2004."Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es bei den 5 Sternen in Ägypten noch wieder Unterschiede gibt und "deluxe" wohl das Beste sein soll. Naja, es hätte schon luxeriöser und neuer sein können, aber ich denke für die dortigen Verhältnisse war es schon in Ordnung.
"52 klimatisierte Kabinen, inklusive 37 Suiten, 13 Standard Kabinen und 2 Einzelkabinen. Mit einem luxeriösen Badezimmer, Minibar, individuelle einstellbarer Klimaanlage und Farbfernsehen mit internationalem Satellitenempfang."Das mit der Kabinenanzahl stimmt wohl, aber der Rest......?
Die Minibar bestand aus einem kleinen leeren Kühlschrank. Das war für uns sehr praktisch, weil wir dort unsere Wasserflaschen kühlen konnten, aber eigentlich ist das doch nicht der Sinn einer Mini-Bar, dass man dort seine eigenen Sachen kühlt, oder? Dafür war er aber schön kalt. Sowas habe ich im Urlaub auch noch nicht gehabt!
Die Klimaanlage lässt sich im Grunde nur in 3 Stufen einstellen. Ganz aus, 2 "Luken" an oder nur eine an. Naja, aber besser als nichts. Zu der Technik weiter unten mehr.
Farbfernseher (mit farbigen Streifen im Bild *g*) war da, aber Satellitenempfang?? Naja, einen deutschen Sender haben wir reinbekommen, den ich noch nie zuvor gesehen habe und der Rest war auf arabisch. Aber das haben wir auch erst am letzten Abend gemerkt. Schließlich waren wir ja nicht zum Fernsehen in Ägypten.
Naja, das klingt weit aus luxeriöser als es war. Immerhin war es sauber und bequem. Man konnte es gut die Woche aushalten, zumal wir ja auch viel unterwegs waren.
"Restaurant and Bars: Gäste werden unsere feine Küche mögen und den aufmerksamen und freundlichen Service in unseren Bars und Restaurants. Das Hauptrestaurant "Le Bouquet" befindet sich im ersten Stock. Es gibt noch zwei Bars, "Rainbow" auf dem oberen Deck beim Pool und "Extravaganza" auf dem zweiten Deck.Die Bar beim "Pool" ist eher eine Steintheke, wo ein Kellner dahinter steht und bei Bedarf etwas aus der "richtigen" Bar im zweiten Deck holt. ;-)
Die Schließfächer sind an der Rezeption hinterlegt und man bekommt einen Schlüssel. Wir haben das genutzt, um unsere Handys und Kreditkarten zu deponieren. Dieser Service ist übrigens kostenlos. Ich weiß nicht, ob man die Wäscherei auch privat nutzen kann, aber auf jeden Fall haben wir jeden Tag frische Bade- und Handtücher bekommen.
Nun aber zu der Beschreibung des Schiffes und der verschiedenen Bereiche:
--------- Außerhalb der Kabine -----Über eine "Rampe" gelangen wir immer von der Anlegestelle zu der Lobby im Schiff. Es ist sehr orientalisch eingerichtet, mit viel dunklem Holz und seidenen Stoffen. Mir gefällt die Lobby sehr gut. Hier befinden sich 2 Sitzecken mit weichen Sofas und Tischen.
Leider ist hier die Klimaanlage immer sehr stark aufgedreht und lange kann man es hier nicht aushalten, ohne Eisfüße zu bekommen ;-)
Ein kleines "Treppenhaus" bringt einen zu den einzelnen Decks. Von der Lobby geht noch mal eine Treppe nach unten zu verschiedenen Zimmern und 2 Decks nach oben geht es auch zu Räumen. Wir hatten unser Zimmer in Höhe der Lobby, was auch in Ordnung war, denn ein Deck drunter hätte man ja nur auf oder vielleicht sogar unters Wasser geguckt!
Die Kabinen gehen immer rechts und links von einem schmalen Flur ab und das rechts und links von der Treppe. Auf den oberen Decks befinden sich auf der rechten Seite jedoch einmal das Restaurant und darüber die Bar.
Diese Bereiche sind alle sehr sauber und man sieht oft, wie das Personal den Boden wischt oder die Geländer säubert und sogar desinfiziert (das riecht man!).
Die Toiletten außerhalb der Kabine würde ich nicht benutzen. Die sind nämlich ziemlich kaputt und sehen eher unhygienisch aus. Ich rate also ab!
Hinter der Theke ist Tag und Nacht jemand, der einen empfängt. Ab und zu betet derjenige auch im Koran, pausiert jedoch, wenn man dazu kommt. Ein sehr ungewöhnliches Bild, was einem in Ägypten aber häufiger "über den Weg läuft". Zum Beispiel ging der Busfahrer, bevor wir um 4 zu Abu Simbel fuhren, noch mal kurz mit seinem Teppich nach draußen, um zu beten.
Ansonsten ist die Rezeption eher schlicht gehalten. Holz-Tresen und dahinter wenig zu sehen. Ein paar Papiere liegen da und natürlich befinden sich hier auch die kleinen länglichen Schließfächer, die man gratis mieten kann.
Auf der ersten Etage befindet sich das Restaurant, wo wir dreimal am Tag unser Buffet bekommen haben. Dazu weiter unten mehr.
Es ist kein riesiger Raum, aber vollkommen ausreichend. Den Platz den wir am ersten Tag eingenommen haben mussten wir auch an den darauf folgenden Tagen nehmen.
Wenn man in den Raum hinein kommt sieht man rechts und links mehrere Tischreihen, die mit schlichten weißen Tischdecken belegt sind. Diese wurden allerdings während des ganzen Urlaubs nicht einmal gewechselt und gereinigt. Wahrscheinlich nur ein paar Mal abgewischt.
Bis auf Gewürze steht sonst nichts auf den Tischen, weil das Besteck und die Teller beim Essen stehen und für Gläser und Getränke die Kellner zuständig sind. Schließlich muss ja die Zimmernummer aufgeschrieben werden, damit man am Ende das Trinken abrechnen kann.
Das Buffet ist sehr schön aufgebaut. Zuerst befinden sich immer die Stövchen mit den warmen Sachen, dann kommt meist eine Suppenschüssel und danach Brot und süße Speisen. Danach kommen dann die frischen Salate und ein großer Korb mit lecker Brötchen.
Beim Frühstück steht statt der Salate dann Marmelade und Butter bereit.
Außerdem steht dann noch ein netter Herr, der frische Omeletts zubereitet. Nach Wunsch mit Tomaten, Käse oder Paprika. Das Angebot habe ich gerne in Anspruch genommen.
Ansonsten ist es hier halt recht schlicht, aber schließlich sind wir nicht in Europa und ich habe keine Luxus-Buffets wie in Las Vegas erwartet.
Da sich die Bar direkt über dem Restaurant befindet, ist sie genauso groß wie dieses. Dahinter befinden sich noch Kabinen, wenn man hindurch geht. Beim Restaurant ist da die Küche.
Also, ich möchte echt keine Kabine in der Nähe der Bar haben, wo Abends schön die Disko ist!
In der Mitte befindet sich eine recht kleine Tanzfläche, die tagsüber von einem Teppich abgedeckt wird. Einen Tresen am hinteren Ende der Bar gibt es natürlich auch noch.
Rechts und links befinden sich schöne Sitzecken mit weichen Sofas und Stühlen. Die Tische sind recht tief und eigentlich nur bequem zu erreichen, wenn man in den Sofas versinkt ;-)
Wir saßen aber nicht oft in der Bar. Die anderen Gäste entsprachen einfach nicht unserer Altersstruktur.
Außerdem war es mir da einfach immer zu kalt. Die haben die Klimaanlage auf volle Pulle angestellt. Kein Wunder, dass ich am vorletzten Abend mit Fieber im Bett lag. Und dafür hat es gereicht ein paar Stunden am Nachmittag in der Bar zu sitzen und zu lesen, weil es auf dem Sonnendeck an dem Tag wahnsinnig windig war.
Am Anfang war ich schon etwas enttäuscht von dem Sonnendeck. Der Boden ist mit billigem grünen Kunstrasen ausgelegt und die Liegen sind schon recht alt und zum Teil arg durchgesessen. Die Auflagen sind auch teilweise dreckig, weshalb wir auch immer Badetücher darüber gelegt haben bevor wir uns darauf gelegt haben.
Kleine Tischchen stehen immer zwischen zwei Liegen.
Das Sonnendeck ist zum Teil überdacht, man kann die Liegen aber auch in die Sonne schieben, um sich zu Bräunen ;-)
Bei einem voll belegten Schiff ist das Sonnendeck leider zu klein. Es gibt nicht ansatzweise für alle Leute Liegen, was sehr schade ist. Da gerade an unserem freien Tag an Bord, das Schiff voll besetzt wurde und wir so nach dem Mittag keine Liege mehr abbekommen haben. Echt blöd! Dann fingen die Leute nämlich auch an die Liegen mit Büchern, Trinken und anderem zu reservieren. Sogar ne Packung Taschentücher lag auf einer drauf. Das lies mir die Mitreisenden zum Ende dann doch noch mal unsympathisch wirken. Sowas finde ich echt albern und daneben. Das typische Klischee!
An Bord gibt es auch 2 kleine Shops, die allerdings bis zu Decke hin befüllt sind mit Souvenirs. Es ist sehr angenehm, dass man hier nicht handeln muss. Es gibt einen festen, aber fairen Preis und entweder man zahlt ihn oder eben nicht. Man kann hier Statuen erwerben, Wasserpfeifen, traditionelle Kleidung, Schmuck den man mit persönlichen Hieroglyphen beschriften lassen kann, sowie T-Shirts, Parfum-Flakons, und allerlei andere Souvenirs, die man zum größten Teil auch auf den Basaren kaufen kann. Hier muss man jedoch enorm handeln und auf Dauer hat mich das genervt, also habe ich z.B. 7 Postkarten samt Briefmarken für nur 2 € bekommen. Oder eine sehr schöne Silberkette samt Anhänger (Ankh) für ca. 22 €. Der echte Schmuck wird hier übrigens nur nach dem Gewicht bezahlt. Egal wie aufwendig er verarbeitet wurde. Fand ich auch sehr interessant.
Ich habe auch 4 Kanope erstanden. Das sind Gefäße, in denen bei der Mumifizierung der Leichnam und die Eingeweide separat beigesetzt wurden. Die haben mich auch ca. 23 € gekostet. Der Preis ist absolut in Ordnung, da die Händler auf der Straße z.T. trotz starken Handels mehr haben wollten.
Wer sich also nicht mit den aufdringlichen Händlern auf der Straße und bei den Sehenswürdigkeiten abgeben möchte, kann hier auch sehr viele und schöne Souvenirs zu guten Preisen erwerben.
Nun zu unserem persönlichen Raum ;-)
Wie das gesamte Schiff ist auch jedes einzelne Zimmer mit einer Klimaanlage ausgestattet. Zwei rechteckige Hervorgehobene Platten unter denen die kühle Luft herauskommt zeugen davon. Die Klimaanlage konnte man nur steuern, indem man durch Hebel die jeweilige ausstellt. Leider haben wir das erst am 2ten Tag gemerkt und so schon einige Stunden und auch die erste Nacht mit voller Power verbracht. Daher rührte sicherlich auch die Schnupfnase und das leichte Fieber am 5ten Abend. Gut, dass ich Meditonsin dabei hatte. Ansonsten kann man die Anlage leicht regeln. Wir hatten sie immer nur an, wenn wir nicht im Zimmer waren.
Die Fenster lassen sich übrigens nicht öffnen, aber das fand ich nicht so schlimm. Die Luft ist trotzdem angenehm im Zimmer und so können auch keine Mücken oder anderes Getier ins Zimmer kommen.
Alles in allem fand ich das Zimmer in Ordnung. Es war groß genug, das Bett war bequem und sauber. Und für 1 Woche geht das. Man darf natürlich nicht mit dem Standard messen, den wir hier in Westeuropa haben. Wenn man nach Ägypten reist, sollte man seine Ansprüche auch mal etwas runterschrauben. Dafür hat man aber ja einen tollen Urlaub und verbringt eh nicht den ganzen Tag im Zimmer. Das wäre ja auch Verschwendung!
-------- Servicepersonal -------In Kontakt kommt man hauptsächlich mit den Herren hinter der Rezeption, den Kellnern und den "Zimmermännern". Ja richtig gelesen. Auf den Schiffen gibt es keine Zimmermädchen, da es überhaupt kein weibliches Personal gibt. Jetzt denken sicherlich viele: "Typisch Moslems, die Frauen dürfen nicht Arbeiten und hocken nur hinterm Herd". Doch dass ist nicht der Fall. Die Frauen wollen gar nicht auf den Schiffen arbeiten, da sie ja immer mindestens 1 Woche von zu Hause und auch der Familie entfernt sind. Die arbeiten lieber in den Hotels als Zimmermädchen. Da können sie nach der Arbeit nach Hause und sind bei den Kindern. Ob das immer so stimmt, oder der Mann da das Sagen hat, weiß ich natürlich nicht, aber dass in den Hotels fast ausschließlich Frauen als Zimmerpersonal arbeitet habe ich schon gehört. So teilen sich das die Partner eben auf.
Begeistert war ich davon, dass die "Zimmerboys" fast jeden Tag eine andere "Handtuchkunst" gezaubert haben. Also aus Handtüchern und was so im Zimmer lag, z.B. Krokodile gebastelt oder Schwäne, Seerosen und Herzen. Sehr schön und kreativ. Ich würde so etwas nicht hinbekommen! Und so war man jeden Tag auf's neue gespannt, was sie wieder gezaubert haben.
Die Kellner waren meist nicht besonders gesprächig, aber immer nett und mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn ich nicht weiß, ob das immer so echt war. Aber man wurde nie groß belästigt oder ähnliches.
An der Rezeption waren auch immer ausschließlich freundliche Herren, die einem immer geholfen haben. So konnte man auch kleine Botengänge von ihnen erledigen lassen. z.B. Aspirin holen oder Telefonkarten für die Automaten etc. Das war gar kein Problem und man musste sich nicht selber durch die Stadt schlagen. Die Einheimischen wissen ja wo sie was bekommen.
-------- Essen -------
°°°Frühstück°°°Mittag
Zum Mittag gab es immer eine warme Suppe (Tomaten-, Gemüse oder Linsensuppe). Die war immer sehr lecker, bis auf einen Tag wo ich das Gefühl hatte, dass sie nur Wasser erhitzt haben ;-)
Es gab immer 2 verschiedene Fleischvarianten, z.B. Hähnchenschenken, Hähnchenschnitzel, kleine Rindersteaks etc. Oder das Fleisch war schon im Gericht mit drin, mit Gemüse, Reis oder Nudeln. Dazu Beilagen, wie Pommes, Kartoffelecken, Reis, Reis mit Gemüse, Möhren etc. Meist schon mit Sauce.
Leider war das Essen nicht immer der Hit. Oft nur Lauwarm oder manchmal noch halb roh. Naja, aber eigentlich war jeden Tag mindestens eine Sache lecker und damit hat man sich dann den Bauch vollgeschlagen.
Der Nachtisch war immer sehr süß und es gab noch Salat, aber ich esse ja keinen. Mal abgesehen davon, dass es auch nicht empfohlen wird, weil der ja mit Wasser gewaschen wird.
Zum Glück gab es Mittags immer die leckeren Brötchen. Also satt bin ich auf jeden Fall geworden ,-)
Die Preise sind also echt in Ordnung gewesen. Der Wein war allerdings recht teuer. Zumindest haben das unsere Tischnachbarn berichtet. Doch wir trinken ja keinen Wein.
Etwas das Bild getrübt hat die Tatsache, dass die weißen Tischdecken in der ganzen Woche nicht einmal gewechselt wurde. Das viel auf als die Flecken vom Vortag nie verschwanden. Das ist schon etwas daneben. Naja, aber das ist uns erst später aufgefallen, als uns die Nachbarn darauf aufmerksam gemacht haben.-------- Fazit -------
Alles in allem war ich schon zufrieden mit der ANNI. Auch wenn wir eigentlich auf die Queen of Nile kommen sollten. Ich habe nun auch keine AIDA erwartet, schließlich waren wir in Ägypten und von Bekannten und auch im Netz konnte man sich ja Infos holen. Wir haben auch Schiffe gesehen, die um einiges schlechter aussahen.Zum letzten Tag gab es noch einen Zettel zum Bewerten des Schiffes. Da sind sie auch ganz gut weggekommen. Ich hatte nur ein paar Anregungen wg. dem Essen und der zu kalten Bar.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und ich kann allen weiterhelfen, die demnächst mal nach Ägypten wollen. Auch wenn mein Bericht gerade zeigt, dass es auch mal ein anderes Schiff werden kann, als das was in den Reiseunterlagen steht ;-)
LG Eure Claudia
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
Anstatt dem Mitglied eine negative Bewertung zu geben, bitte daran denken:

Helfe diesem Mitglied durch nützliche Tipps

Melde einen Missbrauch wegen unerlaubter Kopie oder anderer Gründe an das Ciao Support Team.
Kommentar schreiben
lahr2006 09.04.2011 16:06
bh
meerline77 31.03.2011 12:16
Gering 23.01.2011 17:10
Finetta12 26.07.2010 19:27
*schubs zum goldenen Pünktchen*