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Erfahrungsbericht

für Grand Hotel Mercure San Antonio Malta, Valletta
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2 Sterne San Antonio Qawra - gammelige Aura
35 von 35 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Nein

Pro Bemühtes Personal

Kontra Gammelige Ausstattung, kulinarischer Reinfall

Der Autor

yoab Seit 15 Jan 2008

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Lage des Hotels:
Fast die Hälfte der Zimmer haben über den Hotelpool und einige kleine ein- bis zweigeschossige Bauten an der Uferstraße hinweg einen Meerblick oder einen seitlichen Meerblick nach Nordwesten auf die St. Paul's Bay. Das Dolmen Hotel liegt jedoch nördlich vor dem San Antonio direkt an der Uferstraße. Nur für die Gäste in der 5ten, obersten Etage (in welcher der Autor wohnen durfte) eröffnet sich der Blick über das Dach des Dolmen Hotels auf den freien Mittelmeer-Horizont nach Norden. Das weniger schöne Dach, welches mit vielen Gebläsen von Klimaanlagen bestückt ist, muss man sich dabei wegdenken.

Zimmereinrichtung und -zustand:
Die Zimmernummerierung scheint sich im 2002 erbauten San Antonio Hotel im Vergleich zur Planung geändert zu haben. Der Fluchtplan an der Innenseite unsrer Zimmertür entspricht jedenfalls weder der Lage des Zimmers noch dem Grundriss!

Die Zimmergrößen sind recht unterschiedlich. Einige Zimmer können über Zwischentüren zu Familienzimmern / "Suiten" zusammengelegt werden. Während einige Gäste sich zum gleichen Preis über sehr große Zimmer freuen durften, haben der Autor und seine Liebste leider nur ein kleines Zimmer bekommen (Da wir eine abgeschlossene Zwischentür neben der Balkontür haben, sind wir wohl im "Kinderzimmer" einer "Suite" untergebracht). Man kann immerhin ohne Verrenkungen von rechts, von links und vom Fußende ins Doppelbett steigen.

Das Doppelbett besteht aus zwei Einzelbetten (also mit Ritze). Die Bettfederung und die Matratzen sind sehr weich. Wer mehr als 50kg wiegt und nicht in einer Kuhle liegen will bekommt auf Nachfrage nach einer härteren Matratze einfach eine dicke Sperrholzplatte unter die gleiche Matratze gelegt.

Im Zimmerchen ist außerdem Platz für zwei kleine Nachttische, zwei kleine Stühle, ein kleines Tischlein, eine an der Wand befestigte Konsole und ein Ganzkörperspiegel sowie eine Minibar auf der ein kleiner, alter Fernseher mit fummeliger Fernbedienung steht (nur MTV und SAT1 auf deutsch, sonst italienisches, englisches, französisches sowie arabisches und natürlich maltesisches TV). Im Eingangsbereich sind ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren sowie eine Kofferablage zu finden.

Der Balkon hat eine ausreichende Größe für zwei Stühle und einen kleinen Tisch. Es gibt auch wenige Zimmer mit größeren Balkonen, die zwei Sonnenliegen fassen. Leider ist die massive Balkonbrüstung überall so hoch, dass man sowohl vom Balkon als auch aus dem Zimmer den Meerblick nur im Stehen hat. Im Sitzen sieht man bei 180cm Körpergröße gerade noch den Horizont. Beim Liegen auf dem Bett kann man nur die Balkonbrüstung und den Himmel sehen - schade.

Das Bad enthält einen an die Wand montierten Tiefspüler, ein großes Waschbecken mit großem Spiegel darüber, eine Badewanne mit Duschvorhang sowie einen fest installierten Haarföhn mit einer Rasierersteckdose (alle anderen Steckdosen entsprechen hier übrigens dem englischen Standard mit einem dritten, mittigen Steckerpin, der die zwei stromführenden mechanisch entriegelt).

Leider wird nicht zwischen Raucher- und Nichtraucherzimmern unterschieden. Wir sind den Zigarettengeruch erst nach dem Austausch der Gardinen und der Matratzen losgeworden oder unsere Nasen haben sich irgendwann an den leicht muffigen Geruch gewöhnt.

Das Housekeeping- und Maintenance-Personal arbeitet höflich aber teilweise schlampig. Das Entlüften der nichtfunktionierenden Heizung/Klimaanlage erfolgte erst nach Ermahnung am nächsten Tag. Gereinigt wird je nach Tagesperformance. Haare, Fussel oder Papierschnipsel bleiben tagelang im Bad liegen. Handtücher werden manchmal komplett gewechselt, auch wenn man sie nicht auf den Boden bzw. in die Wanne gelegt hat. Frische Bettwäsche scheint es unabhängig vom Verschmutzungsgrad nach Lust und Laune zu geben. Teilweise werden frische Laken gleich am nächsten Tag nochmals gewechselt - anderentags darf man seine (versehentlich selbst) deutlich befleckte Bettwäsche auch noch eine weitere Nacht nutzen.

Insgesamt machen Zimmer und Mobiliar einen abgenutzten Eindruck. Die Badfliesen sind teilweise sehr schlampig verlegt oder ausgebessert. Fugendichtungen sind dreckig und fehlen teilweise. Das alles schon nach wenigen Jahren bröckelig und speckig aussieht, scheint jedoch maltesischer Standard zu sein. Über abblätternde Farbe, nasse Wände nach einem Regenguss, etwas Schimmel, Staub oder ein oder zwei Kakerlaken sollte man sich auf Malta im Allgemeinen wohl nicht aufregen. Für "4 (vier) Sterne mit Meerblick" und bei knapp 650,- EUR p.P für zwei Wochen über Weihnachten und Neujahr (12/2007-01/2008) sollte man jedoch auch hier etwas besseres verlangen können.

Essen im Hotel San Antonio:
Die Mahlzeiten werden im großen Speisesaal eingenommen, welcher sich in einen helleren, weißgetünchten Bereich "Restaurant Costa" und in einen dunkler dekorierten Bereich ,Restaurant Bonaparte' aufteilt. Ist das Hotel gut gebucht wird es laut und eng in dem großen Raum. Die Atmosphäre des Speisesaals kommt dann einem U-Bahnhof gleich. Das Frühstück wird als Buffet gereicht. Neben dem auf Malta obligatorischen ,English Breakfast' aus Baked Beans (Dose), Sausages, Bacon (wäre lecker, wenn wie in England kross angebraten - im San Antonio macht man ihn irgendwie lauwarm und ölig-labberig) sowie grilled tomato (auch hier nicht gegrillt sondern nur irgendwie lauwarm gemacht) und ...ja hier reicht man lustige frittierte Kartoffelsmilies. Für die ,kontinentalen' Europäer und alle anderen gibt es verschiedene Weißbrote und Brötchen (die erwartungsgemäß dem deutschen...und leider auch dem französischen oder italienischen Backhandwerk nicht das Wasser reichen können) sowie einige Früchte und Cerealien. Neben Cornflakes, Schokopops und Müsli gibt es Toppings wie Leinsamen, Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Bananenchips, Rosinen und Trockenpflaumen oder Trockenaprikosen. Als Flüssigkomponente kann man zwischen Milch, Soyamilch und verschiedenen angerührten Joghurts/Milchspeisen wählen. Diese werden jedoch, wie auch Honig oder Konfitüre in riesig großen Schüsseln angeboten. Nachdem der erste den Löffel oder sonst etwas drin versenkt hat, sieht es unappetitlich aus. Auch wenn keiner etwas hat fallen lassen, sehen die großen Behältnisse nach einigen Stunden Frühstück (7-10 Uhr) erbärmlich aus. Wurst- und Käseaufschnitt (der billigen Sorte) werden ebenfalls auf riesigen Platten gereicht. Würde das Essen in kleineren Gebinden gereicht und dafür öfter nachgelegt, dann könnte man auch um 9 Uhr noch auf ein schönes Buffet hoffen. Manchmal, z.B. am Wochenende, ist das Cerealienbuffet auf das Nötigste eingeschränkt. Das Früchteangebot variiert ebenfalls leicht. Manchmal gibt es zusätzlich zu den Dosenananas, -pfirsichen und -birnen sowie den frischen Orangen, Bananen und Kiwis noch ein paar Früchte mehr: Frische Äpfel und Melonen sowie Tutti-Frutti aus der Dose.

Getränke wie Kaffee, Cappucino, Kakao sowie Orangensaft, Ananassaft und Grapefruitsaft kann man sich aus Getränkeautomaten holen. Diese sind jedoch nicht jeden Tag gleich eingestellt. So wird manchmal der Kakao etwas wässrig oder das Orangensaftkonzentrat aus dem Kanister mit zu wenig Wasser verdünnt. Nur den Teebeutel, den hat man unter seiner eigenen Kontrolle.

Die Qualität des Essens entspricht einer deutschen Jugendherberge (zugegebenermaßen ist in einer normalen Jugendherberge jedoch die Auswahl und Quantität des Essens eingeschränkt). Vier-Sterne Niveau wird hier im San Antonio jedoch nicht produziert. Da haben wir in einigen Drei-Sterne Hotels z.B. in Spanien wesentlich schmackhafter und stilvoller gespeist.

Wir durften für unser Geld zum Glück nur das Frühstück genießen. Abends gibt's immerhin Stofftischdecken. Vom Abendbrot war nur zu hören, dass es zum Weihnachtsabend "den gleichen Fraß wie immer" gegeben hätte. Die 40,- Euro Aufschlag fürs Essen am Heiligabend wurden von erbosten Gästen von der Reiseleiterin zurückgefordert.

Wir haben zum Abendessen die zahlreichen Restaurants der kleinen Siedlung Qawra/Bugibba genutzt. Die beste Pizza, die schönsten Salate sowie die leckersten Döner-Kebab-Platten gab es gleich gegenüber dem San Antonio im ,Mr. Kebab'. Das Restaurant sieht von außen wegen seiner einfachen Neonreklame und des einfachen Namens billig aus. Im Inneren überzeugen die Sauberkeit und die leckeren Speisen. Das Preisniveau liegt geringfügig über den anderen lokalen Pizzabäckern und auch über den meisten Kebabläden in Deutschland - die Zubereitung mit frischen Zutaten vor den Augen des Kunden überzeugen jedoch.

Animation:
Das Hotel verfügt über einen großen Außenpool. Dieser liegt auf der Nordseite im Schatten des Hotels - das kann im Hochsommer ein Vorteil sein. Während der drei anderen Jahreszeiten wünscht man sich jedoch eher einen Pool in einer anderen Himmelsrichtung. Der Außenbereich des Hotels verfügt des weiteren über ausreichend Flächen für Sonnenliegen sowie einen Ballspielplatz mit bröckeligem Betonfußboden. Einige Stunden am Tag können im Animationsbüro Bücher und Spiele ausgeliehen werden. Der Miniclub ist vormittags sowie nachmittags für je etwa 2 Stunden geöffnet. Im trostlos eingerichteten, fensterlosen Raum im -1 Geschoss sind die Kinder vor Sonnenbrand sicher.

In der Lobby Bar des San Antonio Hotels treten im wöchentlichen Turnus immer wieder die gleichen Künstler auf, die zur Korg- oder Wersi-Orgel bzw. zum Karaoke-MP3 tanzbare Oldies der 50iger bis 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts zum Besten bringen. Neben Foxtrott, Diskofox und ChaChaCha kann man hier auch einen Walzer tanzen..

Spa:
Im -2 Kellergeschoss gibt es einen kleinen Indoor-Pool und einen Jacuzi. Wenn es im Winter am Außenpool zu ungemütlich ist, dann ist dieser kleine Pool allerdings schnell überfüllt. Dem Badespaß abträglich ist der hohe Chlorgehalt des Wassers sowie die schlechte Akustik des Raumes.

Hinter einer Tür, die nur mit Zimmerkarte zu öffnen ist, findet man den Saunabereich. Der Bereich wird von asiatisch anmutenden, sphärischen Klängen beschallt und ist fast nur durch Kerzen erleuchtet. Eindeutiges Signal zum Chillen sollen auch die duftenden Räucherstäbchen geben. Gewöhnt man sich an die Dunkelheit, findet man auch die zwei kleinen Trockensaunen (für je vier Personen) sowie die Dampfsauna (etwa sechs Personen). Eine Trockensauna war ausgeschaltet oder defekt. Die funktionierende Trockensauna sowie die Dampfsauna waren lauwarm eingestellt. Wahrscheinlich will man Strom sparen. Sanduhren gibt es nur eine pro Sauna. Nun gut, der Hersteller Knüllwald verkauft diese Saunagröße in Deutschland wohl auch eher an Einfamilienhausbesitzer. Die Einheimischen saunieren übrigens römisch-katholisch im Badeanzug und gern ohne Handtuch auf dem Holz! Wenigstens gibt es vier ordentliche Duschen mit gratis Seifenspender - so wird Geruchsunfällen vorgesorgt. Zum Ausruhen zwischen den Saunagängen stehen Korbstühle mit Sitzkissen bereit. Wieviel Tropfwasser die Sitzkissen in ihrem Leben schon auffangen mussten, kann man im Dunkeln zum Glück nicht sehen. Wasserresistente Liegen gibt es nicht. Soviel zur Wellness. Die nicht ganz billig angebotenen Massagen haben wir dann lieber nicht ausprobiert. In vielen deutschen Kleinstadtbädern wird einem mittlerweile mehr Wellness geboten - der Leser errät: auch hierfür keine vier Sterne.

Zu loben ist der kleine Fitnessbereich im Keller des Hotels. Neben einem kleinen Aerobic- und Gymnastikraum mit großem Wandspiegel gibt es auch eine Muckibude mit drei Laufbändern, zwei Rädern (eines davon kaputt), zwei Steppern, einer Rudermaschine, ausreichend Hanteln, zwei Hantelbänken und den wichtigsten Geräten für den Rumpf sowie die oberen und unteren Extremitäten. Leider ist die Musik oft fast auf Schmerzgrenze eingestellt. Auf Nachfrage wird jedoch sofort runtergeregelt.

Qawra/Bugibba - Malta:
Der Ort besteht zum Großteil aus Bauten des letzten Jahrhunderts - wichtige historische Bauten oder stadtplanerische Großtaten sind in anderen Orten zu suchen. An der Uferpromenade (Dawret il Gzejjer) sowie rund um den Bay Square sind Restaurants und Shopping auf (englische) Touristen abgestimmt. Das Niveau der Abendunterhaltung ist provinziell.

Die Strände in Qawra/Bugibba sind Steinstrände. Wer zum Badeurlaub nach Malta fliegt, der wurde schlecht beraten. Der schönste Sandstrand (von einem eingeborenem Busfahrer bestätigt) ist die ,Golden Bay' an der Westseite der Insel.

Das San Antonio liegt an der Tourist Street (Triq it Touristi), etwa 200m vom Qawra Bus Terminus entfernt. Um Malta zu erkunden ist der öffentliche Busverkehr sehr zu empfehlen. Deutsche Pünktlichkeit sollte man jedoch nicht erwarten - manchmal fällt auch ein Bus aus. Die Entfernungen sind auf der kleinen Insel nicht groß und die von den Reiseveranstaltern angebotenen Rundreisen sind unflexibel und wesentlich teurer. Die Busse sind teilweise viele Jahrzehnte alt. Die englischen Oldtimer sind hübsch lackiert und werden mit viel Liebe am Leben erhalten. Fans alter Technik werden schnell feststellen, dass nach jahrzehntelangem, harten Linieneinsatz auf Maltas schlechten Straßen selbstverständlich nicht mehr alles 100% Original ist. Die Modernisierungen betreffen eher selten den Sitzkomfort, Umwelt- oder Sicherheitseinrichtungen sondern verschleißbedingt den Motor und das Getriebe, die mittlerweile gern turbogeladen sowie synchronisiert bevorzugt werden. Die Investition in einen modernen Bus können sich nur die wenigsten Busfahrer bzw. Garagen leisten. Also, falls ein Bus vorbeifährt - nicht die blauschwarze Wolke einatmen und nicht auf den Ölflecken ausrutschen.

Fazit:
Wem hier und dort muffiger Geruch und Gammeligkeit nichts ausmachen - das Nötigste ist vorhanden oder wird falls verfügbar vom bemühten Personal herbeigeschafft oder nachgebessert. Beim Preis-Leistungsverhältnis sollte man sich nicht von den verschwenderisch vergebenen Sternen blenden lassen. Im Vergleich zu Mallorca oder den Kanaren mindestens einen Stern abziehen.

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Kommentare

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  • tiffany2001 18.01.2008 12:02
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • yoab 18.01.2008 09:33

    Vielen Dank für die netten Willkommensgrüße. Bevor ich das Hotel gebucht habe, hätte ich ich bei Ciao.de reinschauen sollen - über das Hotel gibt es ja schon einen warnenden Bericht. Leider ist die Ortsangabe im Titel "Grand Hotel Mercure San Antonio Malta, Valetta" nicht ganz korrekt. Um es direkt mit der Ortsangabe bei den Reiseveranstaltern vergleichen zu können wäre besser: "Grand Hotel Mercure San Antonio Malta, Qawra". Weis jemand, wie dies zu berichtigen ist ?

  • BigDaniel 16.01.2008 21:36
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Leuchttuermin 16.01.2008 19:38
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    das nenn ich mal einen guten Erstbericht!!!! Looob :-) aber eine kleine kritik hab ich doch... dein bericht steigt gleich so total ins Thema ein... vielelicht kannst du noch ein paar einleitende Worte vorweg schicken, dass du auf Malta warst, obs dir gefallen hat, wo das Hotel ist (Hauptstadt...) :-) ... dann ist der bericht ein bisschen persönlicher :-)

  • Pinya 16.01.2008 11:24
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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