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Golf von Neapel

Erfahrungsbericht

für Golf von Neapel
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5 Sterne Ischia, Thermalbadeparadies im Golf von Neapel Erfahrungsbericht mit Diamant-Prämierung
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Empfehlenswert: Ja

Pro Idealer Ort für einen Erholungs- und Erlebnisurlaub

Kontra im Juli und August recht überlaufen

Der Autor

giovanna

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Ischia, von den Italienern liebevoll „Isola verde“ (die grüne Insel) genannt, zählt seit Menschengedenken zu den beliebtesten und schönsten Ausflugszielen des Mittelmeeres. Gleich nach Mallorca, des Deutschen liebstem mediterranen Feriendomizil, ist Ischia sicherlich die am zweithäufigsten angesteuerte Insel des Mittelmeeres.

Ich selbst habe Ischia in den vergangenen Jahren häufig und immer wieder gern besucht und möchte im Folgenden diese wunderschöne Insel, die zu Recht so einen guten Ruf hat, beschreiben:


_______Geographie____________


Ischia ist die Hauptinsel im Golf von Neapel und mehr als doppelt so groß wie ihre kleine, ebenso schöne Schwester Capri. Im Gegensatz zur Felseninsel Capri ist Ischia jedoch eine Insel vulkanischen Ursprungs, hat eine Ausdehnung von 46 Quadratkilometern und eine Küstenlänge von insgesamt 35 Kilometern.

Die vulkanische Herkunft der Insel manifestiert sich unübersehbar in ihrer größten Erhebung, dem „Monte Epomeo“, einem (fast) erloschenen Vulkan mit knapp 800 Metern Höhe, dessen Spitze selbst ungeübte Wanderer relativ bequem zu Fuß oder auf einem Maultier erreichen können. Ich habe es auch einmal geschafft, den Epomeo zu erklimmen, meine "Expedition" würde jedoch reichlich Stoff für einen weiteren Bericht bieten und damit den Rahmen diesen Berichtes sprengen. Nur soviel sei gesagt: es war sehr anstrengend und gar nicht so bequem wie in den Reiseführern zu lesen ist.


Auf dem sehr fruchtbaren Lavaboden Ischias gedeihen fast alle Sorten Gemüse, Obst und Wein auf das Üppigste und Prächtigste, so daß die trotz des Tourismus immer noch zahlreichen ischitanischen Bauern alljährlich den Segen von bis zu fünf reichhaltigen Ernten einfahren können.

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Wo es Vulkane gibt, gibt es meist auch heiße Quellen. Und gerade wegen ihrer Quellen, deren Wasser sehr gesundheitsförderlich sind und seit Jahrtausenden unvermindert reichlich sprudeln, ist die Insel Ischia seit jeher ein so überaus beliebtes Reiseziel.

Schon die Alten Römer wußten ob der Heilkraft dieser Thermalquellen und nutzten sie weidlich als Jungbrunnen, als Mittel gegen Wehwehchen jedweder Art und nicht zuletzt als Aphrodisiakum.


___________ Klima_____________


Das Klima auf Ischia ist subtropisch-mediterran-mild. Jahreszeiten gibt es sehr wohl, nur haben sie einen anderen Charakter als bei uns in Mitteleuropa. Der ischitanische Frühling beginnt sehr früh, schon im März, und zeichnet sich durch die Blüte allerlei Kräuter und Gewürze, frühblühender Blumen mit herrlichem Duft und einer frischen, klaren, würzigen Luft aus.

Der Monat Mai ist auf Ischia bereits der erste Sommermonat. Die Temperaturen steigen bis an die 30°C, der Lebensrhythmus gestaltet sich gemächlicher.

Im Juni, Juli und August herrscht auf Ischia Hochsommer mit Temperaturen, die teilweise bis an die 40°C-Grenze reichen und diese an manchen Tagen sogar überschreiten. Angesichts einer sehr niedrigen Luftfeuchtigkeit sind diese hohen Temperaturen dennoch recht gut zu ertragen, selbst für uns kältegebeutelten Mitteleuropäer.

Schlimm wird es erst, wenn Ischia vom berüchtigten „Scirocco“, dem trocken-heißen Wind aus der Sahara, der unzählige Partikel Wüstensand mit sich führt, heimgesucht wird. Ich habe den Scirocco dreimal miterlebt: er wirkt bedrohlich, ist sehr unangenehm und befördert den feinen Wüstensand nicht nur in Mund, Nase, Augen und Ohren, sondern auch in die winzigsten Ritzen unserer Utensilien, z.B. in die Brieftasche, die nach einem Scirocco mehr Sand als Geldscheine enthält.

Der subtropische ischitanische Sommer endet Anfang Oktober. Danach wird es auf Ischia ungemütlich: heftige Regengüsse werden abgelöst von schweren Stürmen. Diese trübe Wetterlage beruhigt sich erst wieder gegen Ende Februar. Die häufigen winterlichen Regenfälle sind jedoch der Grund dafür, warum die ganze Insel so schön grün ist und – besonders im Hochsommer – in einer üppigen, betörend dufteten Blütenfülle schwelgt.


________Wie erreicht man Ischia?_________


Zuerst einmal gilt es, nach Neapel zu gelangen. Von Neapel aus, so verwirrend und unorganisiert diese Stadt auch erscheinen mag, ist es durchaus nicht schwierig, nach Ischia überzusetzen:

Die Entfernung zwischen Neapel und Ischia beträgt ca. 15 Kilometer. Ischia verfügt aufgrund seiner Größe und seiner bergigen Struktur nicht über einen eigenen Flughafen. Der Wasserweg ist also die einzige Möglichkeit, um Ischia zu erreichen. Vom neapolitanischen Schnellboothafen „Mergellina“ verkehren ständig Tragflächenboote (Aliscafi der Linie LAURO), die die Besucher in einer guten halben Stunde auf die Insel befördern.

Wer seine Überfahrt lieber beschaulich angehen möchte, findet im Hafen der erdbebengeschüttelten Nachbarstadt Pozzuoli (direkt an Neapel angrenzend) sicher ein Boot oder Schiff herkömmlicher Bauart, das ihn bei einer herrlich erfrischenden Brise in einer Stunde Fahrzeit über die sanften Wellen des Golfes von Neapel nach Ischia schaukelt.

Die Überfahrt per Schnellboot nimmt etwa 35 Minuten in Anspruch; die Schiffe benötigen circa eine Stunde Fahrzeit.

_____Geschichte________


Ischia war schon in prähistorischer Zeit besiedelt, wovon Funde aus der Steinzeit beredtes Zeugnis ablegen. Auch die Phönizier, das große Seefahrervolk der Vor-Antike, hinterließen auf der Insel ihre unverwechselbaren Spuren. Ischia widerfuhr ein ganz ähnliches Schicksal wie ihrer Nachbarinsel Capri und dem etwas weiter entfernte Sizilien: die Insel stand jahrhundertelang unter ständig wechselnder Fremdherrschaft, wurde stets aufs Neue von Eroberern aus aller Herren Länder überfallen, eingenommen und beherrscht, bis es schließlich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dem italienischen Staat zugeordnet wurde.

Die Griechen, die Ischia auch jahrhundertelang okkupierten, hatten übrigens eines sehr klangvollen, fast zärtlichen Namen für dieses Eiland: sie nannten es „Pithaecusa“. Ihren heutigen Namen verdankt die Insel dem römischen Spitznamen des Gottes Apollo, der von den Römern liebevoll als „Ischi“ bezeichnet wurde.

Nur einer hielt es offenbar nicht für nötig, die schöne Insel Ischia auch nur eines Blickes zu würdigen: Johann Wolfgang von Goethe. Der Herr Geheimrat bereiste den italienischen Stiefel zwar vom Schaft bis zu seiner Sohle und legte in seiner „Italienischen Reise“ geflissentlich Rechenschaft über seine Eindrücke ab, Ischia erwähnte er jedoch mit keiner Silbe ...


_____Die schönsten ORTE der Insel______


ISCHIA PORTO
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In Ischia Porto legen alle Schiffe an, die von Neapel übersetzen. Der Hauptort der Insel mit seiner wunderschönen, malerischen Bucht und dem Castello Aragonese ist eines der Haupturlaubsdomizile von Touristen aus aller Herren Länder (Italiener eingeschlossen). Porto ist eine sehr elegante Kleinstadt mit einer ganze Reihe erstklassiger Hotels, einer Prachtstraße namens „Via Roma“, wo zahlreiche Nobelrestaurants, exquisite Cafés und Edelboutiken zu finden sind, sowie einigen passablen Badestränden. Auch kann Porto - für Ischia untypisch! - mit einem bescheidenen Nachtleben in Form einiger Diskotheken aufwarten.

Der Stadt Porto direkt vorgelagert liegt das WAHRZEICHEN der Insel, das

CASTELLO ARAGONESE
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Das Castello Aragonese thront imposant auf einem über hundert Meter hohen Basaltfelsen, der vor Urzeiten bei einem Vulkanausbruch ins Meer geschleudert wurde. Dieser Felsbrocken diente den bedrängten Inselbewohnern schon lange vor Errichtung des Kastells durch Alfons I. von Aragon (im Jahre 1441) als Zufluchtsort vor kriegerischen Überfällen und blutrünstigen Eroberern.

Heute sind nur noch die Ruinen der Trutzburg, die über einen 200 Meter langen Damm mit der Insel verbunden ist, zu besichtigen. Als Besucher hat man den Eindruck, daß das ehemalige Kastell mit dem Basaltfelsen, aus dem es errichtet wurde, verschmilzt. Für die Besichtigung wird Eintritt erhoben. In der Burgruine gibt es ein nettes Café --- mit schöner Aussicht und frischer Meeresbrise gratis.


FORIO
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Forio, jahrelang mein liebstes Urlaubsziel auf der grünen Insel, scheint mir die ischitanische Stadt zu sein, die trotz des Massentourismus noch am ehesten ihre Ursprünglichkeit und ihr unverwechselbares Flair bewahrt hat.

Forio war in früheren Zeiten – wohl aufgrund seiner exponierten Lage im äußersten Westen der Insel – ein besonderes Objekt der Begierde für Seeräuber und andere Unholde und war daher gezwungen, rund um die Ortschaft zahlreiche Wehrtürme anzulegen. Der SARAZENENTURM, der größte und trotzigste dieser Türme überragt noch heute die Altstadt Forios als eindrucksvolles und ehrfurchtgebietendes Wahrzeichen der Stadt.

Die Altstadt Forios hat, trotz Hunderttausender von Besuchern, die jährlich durch ihre Gassen strömen, sich ihr ursprüngliches, mittelalterliches Erscheinungsbild erhalten können. Hier kann man stundenlang durch enge, kopfsteingepflasterte Gäßchen schlendern, die Blumenpracht auf den Innenhöfen der Häuser bewundern, so mancher Mama dabei zuhören, wie sie lautstark ihre „Bambini“ zurechtweist und alten Frauen begegnen, die auf einem schlichten Küchenstuhl vor der Tür ihres Hauses sitzen, um ein wenig frische Luft zu schnappen.

Auf der gemütlichen Hauptstraße Forios finden sich zahlreiche einfache Geschäfte, die in erster Linie der Versorgung der eigenen Bevölkerung dienen und nicht der der Touristen. Hier gibt es auch drei große Cafés, wo es den besten Campari-Orange gibt, den ich je getrunken habe, wird er doch mit frisch gepreßtem Orangensaft zubereitet.

Sehr sehenswert und ein unbedingtes Muß für jeden Forio-Besucher ist die kleine Wallfahrtskirche SANTA MRIA DEL SOCCORSO, die auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer errichtet wurde. Von dieser winzigen, würfelförmigen Seefahrerkapelle die schon von Weitem unschwer an ihrem schneeweißen Außenanstrich erkennbar ist, hat man einen wunderschönen Blick über den Golf von Neapel.

Seit ein paar Jahrzehnten gibt es in Forio jedoch noch eine weitere Attraktion, die in ihrer Art einmalig sein dürfte:

DIE POSEIDON GÄRTEN (Giardini Poseidon terme)
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In der Citara-Bucht einer der malerischten Buchten der Insel, ließ ein Münchner Arzt namens Kuttner in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen Thermalbadepark anlegen, wie er schöner nicht sein kann: auf einem etwa 40.000 Qudratmeter großem Areal findet der Bade- und Kurgast alles, was er zur Erholung, Entspannung und Rekreation benötigt. Insgesamt 20 Schwimmbecken mit unterschiedlichen Wassertemperaturen (zwischen 24 und 38 Grad Celsius) laden zum Bade ein.

Daneben gibt es mehrere Kneippbecken (jweils 15 und 40 Grad), ein großes Meerwasserschwimmbecken, ein Japanisches Fußkneippbad, ein in die Tuffsteinfelsen eingelassenes römisches Dampfbad, eine Hallenbad, ein kreisrundes Planschbecken für die Allerkleinsten sowie einen großen, sehr gepflegten, feinsandigen Strand, der – neben dem Maronti-Strand bei St. Angelo – als schönster Strand Ischias gilt. Unmittelbar am Strand tritt auch die kochendheiße Citara-Quelle, deren stark schwefelhältiges Wasser eine große Heilwirkung besitzt, sprudelnd aus der Erde. Von einem Griff in diese Quelle ist dringend abzuraten: Verbrühungsgefahr!

Des weiteren verfügen die Poseidon Gärten über eine gut eingerichtete medizinische Abteilung.

Ein Restaurant, ein Café und eine Weingrotte sorgen aufs Angenehmste für das leibliche Wohl des Gastes. Das unmittelbar am Meer unter Palmen gelegene "Café al Mare" bietet neben Gaumenfreuden jeden Nachmittag zur Kaffeestunde darüber hinaus einen Ohrenschmaus in Form von Piano-Livemusik an.

Eingebettet ist dieses Paradies der Thermalbadekultur in einen herrlichen, subtropischen Park mit zahlreichen Oleanderbäumen, Hibisken, Bambus-Stauden, Kakteen und vielen weiteren exotischen Pflanzen.

In den Poseidon Gärten herrscht eine gedämpft-heitere Urlaubs- bzw. Kurbetriebsatmosphäre. So ist der Betrieb von Kofferradios und anderen Lärmquellen beispielsweise nicht gestattet. Das Mitbringen von Hunden ist ebenfalls verboten.

Trotz dieser quasi-paradiesischen Zustände haben die Poseidon Gärten dennoch einen Nachteil: die hohen Eintrittspreise!

Der Eintritt beläuft sich auf 20 EUR pro Tag (Öffnungszeit von 8:00 – 20:00 Uhr). Für diejenigen, deren Aufenthalt zwei Wochen oder länger dauert, empfiehlt sich der Kauf einer verbilligten 6er- oder 12er-Karte. Eine weitere Sparmöglichkeit bietet sich in Form der „Nachmittagskarten“ (billetto pommeriggo), die täglich ab kurz vor 13:00 ausgegeben werden und nur 12 EUR kosten. Für Kinder ist jeweils der halbe Preis zu entrichten.

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Außer den von mir bereits beschriebenen Orten Ischia Porto und Forio gibt es auf Ischia zahlreiche weitere Orte, die ebenso malerisch und einladend sind und wo der Gast sich wohlfühlen kann, wie zum Beispiel CASAMICCIOLA, das mit einem großen Angebot hervorragender 4- bis 5-Sterne-Hotels aufwarten kann, das pittoreske Fischerdörfchen St. ANGELO ganz im Süden der Insel, das autofrei ist und über den schönsten Strand der Insel, den Maronti-Strand, verfügt. --- Sehr schön ist auch LACCO AMENO mit „Il Fungo“, einer pilzförmigen Felsformation, die das Hafenbecken des Städtchens auf das Pittoreskeste ziert, sowie die Bergdörfer BARANO und FANGO. Letzteres gabe dem berühmten Heilschlamm seinen Namen.


_____UNTERKÜNFTE_______


Hotels jeder Preisklasse, Kategorie und Größe gibt es auf Ischia in Hülle und Fülle. Der angehende Gast kann sich also die für seinen Geschmack und Geldbeutel passende Unterkunft in aller Gelassenheit aussuchen. Doch Vorsicht: einige Hotels, insbesondere die in der nähe der Poseidon Gärten gelegenen, sind meist schon auf Monate hinaus ausgebucht! Ein frühzeitige Buchung (möglichst ein halbes Jahr vor Antritt der Reise) ist daher dringend zu empfehlen.

Fast alle Hotels auf Ischia verfügen über Thermal-Pools mit Heilwasser. Die warme, braune Brühe, die in diesen Pools "schwabbelt" ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, lädt sie aufgrund ihres Aussehens doch nicht gerade zum Bade ein. Einmal untergetaucht, wird der Gast jedoch bemerken, daß er sich hier am richtigen Ort befindet und daß das schwefelhaltige Mineralwasser ihm äußerst gut bekommt.


___ESSEN UND TRINKEN__________


Ischia eignet sich durchaus nicht nur für Erholungssuchende Kurgäste, sondern auch für Feinschmecker, die ihren Gaumen einmal so richtig verwöhnen möchten. Dominierend ist hier die neapolitanische Küche mit viel Gemüse, frischem Fisch, Nudelgerichten in allen nur erdenklichen Variationen - meist mit Knoblauch gewürzt - sowie ECHTER neapolitanischer Pizza, handelt es sich bei der Pizza doch um ein ehemaliges „Arme-Leute“-Gericht, das in Neapel erfunden wurde.

Wem es nach einem derartig opulenten Mahl noch nach etwas Süßem gelüstet, dem empfehle ich die berühmten DOLCI der Insel: feinste Kuchen, Torten und raffinierte Süßspeisen feinster Art, wobei das berühmte und beliebte GELATI, die Eiskrem aller Geschmacksrichtungen, natürlich auch nicht fehlen darf.

Niemand sollte Ischia wieder verlassen, ohne den köstlichen ischitanischen Wein gekostet zu haben. Dieser Wein, auf den fruchtbaren Lavaböden am Fuße des Monte Epomeo angebaut, ist so exklusiv, daß er nicht einmal exportiert wird. Sowohl der weiße als auch der rote Ischia-Wein sind phantastisch.


______BUCHUNG_______


ALLE Reiseunternehmenm, wie auch immer sie heißen mögen, bieten Pauschalreisen nach Ischia an. Im Grunde ist es daher fast einerlei, bei welchem Veranstalter gebucht wird, denn gut und zuverlässig sind sie alle. Einer der preisgünstigsten Anbieter für uns Deutsche ist NUR. Da Neckermann einen ebenso großen Leistungsumfang bei niedrigeren Preisen als beispielsweise TUI oder Ischia Reisen bietet, spricht eigentlich nichts dagegen, sich diesem Unternehmen anzuvertrauen.

Des Weiteren bieten alle Veranstalter zahlreiche Ausflüge in die hochinteressante und wunderschöne Umgebung an: z.B. nach Pompeji, das im Jahre 79 n.Chr. dem schlimmsten Vulkanausbruch des Vesuvs zum Opfer fiel, nach Amalfi, das an der schönsten Küstenstraße Europas liegt, oder aber nach Sorrento, Capri, Neapel sowie auf den Vesuv.


____FAZIT________


Bedarf es noch eines Fazits? Ich hätte mich sicherlich nicht zwei Tage lang hingesetzt, um diesen langen Bericht zu schreiben, wenn ich diese Insel im Golf von Neapel nicht liebte. Ich habe Ischia bisher 7 oder 8 mal besucht und bin sicher, daß ich demnächst wieder einmal auf „meine Insel“ reisen werde, wo das Wasser azurblau ist, kein Wölkchen den Himmel trübt, die süßen Oleanderdüfte meine Sinne betören und ich meine Seele baumeln lassen kann ....


Ich bedanke mir fürs Lesen.Copyright giovanna Juni 2001

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Kommentare

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  • JoeBLN 02.04.2004 19:39
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Wahnsinnsbericht, schade, daß er nicht mehr in die richtige Kategorie verschoben werden wird

  • net_fish 21.07.2003 17:26
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • schmatzel 13.07.2003 21:37
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • bikec 06.07.2003 13:42
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Tuffifant 26.06.2003 17:49
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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