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Tagesausflug nach Galle nur für mich ohne Galle
Pro Trotzdem ein schöner Ausflug
Kontra Keine
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Sehenswürdigkeiten | |
| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
1 Tagesausflug Kalutara Galle Sri Lanka.
Heute geht es um meinen letzten Ausflug im Urlaub wir haben gebucht:Kalutara über einen Fischereihafen, Mangrovenwälder mit dem Boot, einen Wasserschildkröten Aufzucht Station nach Galle eine Hafenstadt aus der Zeit der Holländer in Sri Lanka.
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Treffpunkt 7 Uhr in der Frühe am Hoteleingang.
Dieses mal haben wir wieder über Rainer und Indy unseren Beachboy gebucht und konnten sogar 12 Hotelgäste zu dem Ausflug überreden.
Wir fuhren kurz nach 7 Uhr ab nachdem wir unsere Lunchpakete und unsere Utensilien verstaut hatten.
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Hier stiegen wir vor dem Hafen mit unseren "Reiseleitern" aus und wurden von Ihnen in den Handelsbereich geführt.
Direkt an den Booten wurden die Fische schon auf der Erde liegend oder auf Tischen zerlegt und zum Teil auch verarbeitet.
Unser Reiseleiter erklärte uns die verschiedenen Fischarten wie z. B. Hai, Rochen oder auch Thunfisch u. s. w. die hier frisch gefangen und zum Kauf angeboten wurden.
Manche Fische ich Glaube es waren Makrelen oder etwas Ähnliches wurden aus einem Boot auf das Kai geladen diese waren bereits getrocknet und gesalzen da das Schiff mit Besatzung mehrere Wochen auf See war.
Wir konnten zusehen wie aus einem kleinen Boot noch lebende Fische entladen und erst direkt am Hafen geschlachtet wurden.
2. Halt Bentota River
Unser 2 Aufenthalt erfolgte an einem kleine gemütlich wirkenden Hotel mit Wassersportzentrum von dem aus wir nach unserem Frühstück, das wir ja in Form unserer Lunchpakete dabei hatten, die Bootstour über den Bentota River und durch die Mangrovenwälder.Wie schon bei unserem Kandy Ausflug wurde uns auch hier Tee und Kaffee soviel wir wollten für wenig Geld serviert.
Nach Beendigung unseres Frühstückes wurden wir dann auf zwei kleine Boote mit einem Faltdach als Sonnenschutz verteilt.Vom Wassersportzentrum aus ging es zu erst einmal in Richtung Mündung des Bentotaflusses von wo aus wir einen herrlichen Blick über den Strand auf den Indischen Ozean hatten.
Von der Mündung aus führen wir in Richtung Landes Inneres vorbei an zahlreichen Hotelanlagen die direkt auf der schmalen Landzunge zwischen Fluss und Ozean gebaut waren und nur über den Wasserweg zu erreichen sind.
Hier kamen wir auch am Club Bentota oder früher Robinson Club Bentota vorbei das Hotel in dem ich meinen ersten Aufenthalt in Sri Lanka verbracht habe.
Laut unseren Beach Boys wurden viele der Hotels nach dem Tsunami 2004 erneuert und renoviert aber davon sah man bei den meisten Anlagen nichts.
Vom Boot aus entdeckten wir am Ufer einen ca. 2 m langen Varan der gemütlich am Ufer entlang spazierte.
Einige hundert Meter weiter fuhr unser Bootlenker zu einem kleinen Gebüsch am Ufer des Flusses und sucht hier nach Krokodielen welche er auch fand er ließ uns alle einmal danach schauen.
Wir entdeckten lediglich 2 Augenpaare die aus dem Wasser hervor schauten und bekamen mitgeteilt es wären 2 Babykrokodile.
Wieder einige hundert Meter weiter wartete ein kleines Boot auf dem Fluss auf uns das aussah als wäre es aus einem Baumstamm geschnitzt.
Hierauf befand sich ein Einheimischer der zu unserem Boot her paddelte und uns ein ca. 45 cm langes Krokodilbaby ins Boot hereinreichte mit dem wir uns Fotografieren lassen konnten.
Bis jeder einmal dieses noch süße Krokodil in der Hand hatte gingen einige Minuten und wir fuhren danach weiter.
Am anderen Ufer des Bentota River sah man von weitem lediglich ein mit Pflanzen überwuchertes Ufer.
Doch als wir näher kamen sahen wir einen Pfad auf dem Wasser der durch diese üppige Pflanzenwelt hindurch führte.
Nun mussten wir gemeinsam das Faltdach des Bootes entfernen um in diese Mangroven hinein fahren zu können.
Zwischen den Bäumen und Pflanzen war es angenehm Kühl hier fuhren wir sehr langsam durch die Wälder und sahen direkt vor uns einen kleinen Eisvogel auf einem Stamm sitzen.
Ein wunderschönes Tier.
Ansonsten vielen uns keine Tiere auf lediglich die Pflanzenwelt war zu bestaunen.
Nach kurzer fahrt durch die Wälder kamen wir auf einer anderen Seit zurück auf den Bentota River wo wir sofort wieder unser Faltdach aufschlugen um vor der Intensiven Sonne geschützt zu sein.
Als wir wieder am Wassersportzentrum ankamen teilte mir meine Frau mit es würde Ihr überhaupt nicht gut gehen, sie hatte Magenschmerzen und es war Ihr übel.
Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten beschlossen wir den Ausflug abzubrechen und uns ein Tuk Tuk zurück ins Hotel zu nehmen.
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jockel2001 23.06.2011 12:31
Der-Steppenwolf 16.04.2010 00:33
Mir scheint, die anderen 97 Bewerter haben gar nicht mitbekommen, dass Du gar nichts über Galle geschrieben hast .
lara0309 23.06.2009 08:18
Senor_Tommaso 05.06.2009 11:25
Flubber59 15.03.2009 23:31
Dreistellig :-)) !! Klasse Bericht !!