Freibad, Hennstedt

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Pack die Badehose ein....

5  29.05.2012 (31.05.2012)

Pro:
tolles Becken, große Liegewiese, Beachvolleyball, Soccer, Basketball, Hüpfkissen

Kontra:
nichts wichtiges

Empfehlenswert: Ja 

Sylviane

Über sich: ***beLIEve *** "When ever I accept my own doubt & insecurity, I´m more open to other people. Th...

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Das Pfingstwochenende meinte es sogar mit dem sonst eher kühleren Norden sehr gut. Wir hatten Sonne satt und so hatte meine Familie nur den einen Wunsch: einen Tag am kühlen Nass verbringen. Gesagt,getan. So packten wir unsere sieben Sachen und fuhren mit Kind und Kegel ins nahe gelegene Freibad von HENNSTEDT. Das Freibad war unsere erste Wahl, da uns die Nordsee einfach noch zu frisch war und wir es dann doch gern beheizt haben wollten, was sich nun einmal bei der Nordsee als schlecht gestaltet... So zogen wir dann in die nicht allzu weite Ferne nach Hennstedt.

Hennstedt:


Hennstedt ist ein kleiner Ort, der genau auf der Hälfte zwischen der dithmarscher Kreisstadt Heide und dem so genannten Holländerstädtchen Friedrichstadt in Nordfriesland liegt. Allerdings ist Hennstedt noch auf dithmarscher Terrain angesiedelt. 12 km sind es in etwa von Heide aus und man fährt eine nette Strecke über verschiedene kleine Dörfer wie Weddingstedt, Wiemerstedt und Fedderingen. Natur pur und dörfliches Leben kann man auf der Fahrt betrachten. Dann nachdem man die ganze Zeit von Heide kommend immer geradeaus der Hauptstraße gefolgt ist, biegt man in Fedderingen an der alten Schmiede ab und ist in wenigen Minuten Hennstedt.
Hennstedt ist ein kleiner Ort, aber tut eine Menge für seine Einwohner. So gibt es in Hennstedt einen ausgezeichneten Sportverein, in dem mein Sohn lange Jahre geturnt hat und sich auch auf die deutschen Meisterschaften im Mehrkampf dort vorbereitet hat. Unter anderem auch in dem Schwimmbad, über das ich nun berichten möchte, denn zum Mehrkampf gehören auch die Disziplinen Schwimmen und Wasserspringen. Und das wurde dann in den Freibad trainiert, aber das nur nebenbei. Was ich sagen wollte ist, dass man sich glatt verschätzt, wenn man sich Hennstedt anschaut. Es ist wirklich ein vorbildlicher Ort, was die Belange der Bevölkerung angeht und ein wunderschöner noch dazu. Lediglich die Einkaufsmöglichkeiten sind nicht ganz so prickelnd, aber da ist die Kreisstadt ja dann in unmittelbarer Nähe.

Das Freibad:


Ist man in Hennstedt angekommen, muss man sich ans andere Ende des Ortes bewegen. Man fährt am besten ins Freibad, in dem man sich an der Ausschilderung für die Sporthallen orientiert. Denn hat man diese passiert,muss man einmal links abbiegen und fährt nahezu von selbst auf das Freibad zu.

Parken:


Das Parken ist kein Problem am Freibad. Es gibt direkt daneben einen kleinen Parkplatz, auf dem man auch an sehr sonnigen Tagen noch ganz gut parken kann, wenn das Schwimmbad gut gefüllt ist. Denn die meisten Besucher sind Einheimische und die kommen zu Fuß oder per Rad.
Das Parken ist kostenlos. Auch das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Wenn man Glück hat, kann man sein Auto sogar im Schatten eines Baumes abstellen.

Das Schwimmbad von außen:


Von außen ist das Schwimmbad unscheinbar. Als erstes vom Parkplatz kommend, sieht man ein großes Areal, das umzäumt ist. Dieses gehört augenscheinlich auch zum Schwimmbad, denn das ganze Gebiet ist mit Schläuchen versehen, die aussehen wir Wärmeschlangen. Ich vermute, dass hier über Erdwärme oder ein anderes System die Energie für das Beheizen des Bades gewonnen wird. Hat man diesen abgezäumten Bereich passiert, kommt man ans Kassenhaus. Dieses sieht aus wie ein Durchgang. Links ist ein Bereich mit einem Fenster, hinter dem die Kassiererin sitzt. Dann ist auf der anderen Seite eine Wand, was sich als Wand der Sanitäranlagen entpuppen sollte. Zwischen diesen beiden Mauerwänden befindet sich ein geschlossenes Tor. Es hat zwei Türen, einmal zum Hineingehen und einmal zum Hinauskommen. Die Tür zum Eintreten funktioniert
Bilder von Freibad, Hennstedt
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Freibad, Hennstedt Freibad, Hennstedt
Freibad, Hennstedt: Das tolle große Becken
über einen Summer. Erst wenn dieser von Innen betätigt wird, kann man das Bad betreten.
So kam mir das Bad von außen beim ersten Besuch unscheinbar und auch irgendwie ein wenig unmodern vor. Doch der Schein sollte trügen.

Zahlen und freundlich sein:


...wie man so schön sagt. Die Preise hier sind absolut familienfreundlich. So mussten mein Mann und ich 2 Euro jeweils an Eintritt bezahlen und unsere Kinder waren mit einem Euro dabei, auch unser Ältester, obwohl der schon 18 Jahre alt ist, doch da er noch zur Schule geht und einen Schülerausweis sein eigen nennt, konnte er auch ermäßigt ins Bad gehen.

Es gibt noch die Möglichkeit 10er Karten und ähnliches zu erwerben. Doch das lohnt sich für uns so nicht unbedingt. Dazu sind wir doch zu selten im Freibad. Aber für Urlauber aus der Umgebung und Einheimische ist das einen Sommer lang sicherlich eine tolle Sache. Ich war so schon sehr zufrieden mit unserer Summe an Eintrittsgeldern, denn das zahle ich beim Schwimmbad in Heide schon fast für eine Person... Das nur einmal so zum Vergleich.

Die genauen weiteren Preisangaben:
Zehnerkarte Kinder unter 18 Jahren : 7,80 Euro oder Saisonkarte: 23 Euro
Zehnerkarte Erwachsene: 15 Euro oder Saisonkarte: 46,50 Euro
Familienurlauberkarte (für 21 zusammenhängende Tage): 27,60 Euro

Erste Eindrücke:


Wenn man dann das Freibad betritt, ist man erst einmal positiv überrascht über die Größe. Das traut man dem Bad von außen betrachtet gar nicht zu, dass es soviel Raum bietet und den Menschen auch die Möglichkeit schenkt, sich hier bequem auszustrecken und nicht wie die Sardinen in der Büchse aneinandergedrängt liegen müssen. Es gibt viele verschiedene Bereiche, auf die ich im Nachhinein eingehen werde. Auf jeden Fall war der erste Eindruck sehr positiv.

Liegewiese:


Die Liegewiese ist unheimlich groß. Sie besteht aus gemähtem Rasen, der sich rund um das Becken windet. Doch nicht nur das, es gibt noch einen weiteren Bereich, der etwas abgeschiedener liegt, wo sich dann ein Kleinkinderbecken und Spielplatz befindet. Die Liegewiese weist schattige und sonnige Bereiche auf. Man kann sich also aussuchen, ob man nun im Schatten liegen möchte oder sich doch als Sonnenanbeter entpuppt. Die Liegewiese ist etwas hügelig angeordnet und so wirklich ansprechend. Vor allem bietet sie eben eines: Platz!

Das Schwimmbecken:


Das wichtigste ist natürlich das Schwimmbecken. Dieses ist ein kombiniertes Schwimmer-und Nichtschwimmerbecken. 50 m lang ist es.
Es verfügt im Schwimmerbereich über zwei Sprunbretter, eines mit 1m Höhe und eines mit 3m Höhe. Ebenso gibt es am Rand auch Startblöcke, von denen aus man ins Wasserspringen kann.

Im Nichtschwimmerbecken gibt es eine Rutsche, die zwar nicht super modern ist, aber auf jeden Fall für Spaß im Becken sorgt.

Hüpfkissen:


Ein ganz großes Highlight im Schwimmbad ist das Hüpfkissen. Dieses ist in die Erde eingelassen und bietet aufgrund der Größe, wirklich viel Raum für hüpfende Badegäste. Das Hüpfkissen ist rot/blau gestreift, sieht erfrischend aus. Es federt gut und die Badegäste haben wirklich viel Spaß darauf. Mein zweitältester Sohn liebt es, dort Salti zu schlagen und andere Tricks aus seinem Turnfundus vorzuführen vor den anderen staunenden Jugendlichen. Wie das halt so ist. Doch nicht nur Sportler finden auf dem Hüpfkissen ihre Unterhaltung, auch meine kleinen Zwillinge finden das ganz toll. Die Kleinen können dort hüpfen, sich einfach so hinfallen lassen oder vom Schwung der anderen Springer durch die Gegend befördern lassen.Auf jeden Fall ist es für alle immer ein Heidenspaß, auf diesem Hüpfkissen zu toben.Vor allem ist es so schön weich, federnd, dass man sich gar nicht weh tun kann. Das einzige, worauf ich immer achte, ist dass die kleineren Kinder den Jugendlichen nicht zu nahe kommen, damit es keinen Zusammenstoß gibt. Die Kleinen könnten dann doch schnell mal einen unliebsamen Schubs bekommen. Doch es regelt sich immer alles.
Das Hüpfkissen ist immer gut frequentiert und bestimmt eines der Highlights. Für meine Kinder ist das Kissen eine der Attraktionen, die sie immer wieder gern nach Hennstedt kommen lässt. Stelle ich sie vor die Wahl mit einigen anderen Freibädern, fällt IMMER die Wahl auf Hennstedt. Und ich denke, das will was heißen, wenn sich vier Kinder im Alter von 8 bis 18 Jahren für ein und dasselbe Bad entscheiden.

Sport, Sport, Sport:


Mein ältester Sohn spielt gern Volleyball, nicht nur im Verein, sondern auch im Freibad. Dort gibt es eine Beachvolleyballanlage. Wir haben dann einen Volleyball dabei und können so gemeinsam spielen. Ebenso gibt es noch ein Soccerfeld.
Die Felder sind in sich abgeschlossen. Man kann dort spielen ohne die Badegäste zu behindern oder zu belästigen mit den Bällen. Es gibt übrigens auch noch einen Basketballkorb. Wer will, kann hier noch ein paar Körbe werfen.

Kinderbecken:


Es gibt einen Bereich im Schwimmbad, der für die Kleinsten ausgestattet ist. So gibt es hier ein Kleinkinderbecken mit einer kleinen kindgerechten Rutsche. Die jüngsten Badegäste können hier unter elterlicher Aufsicht spielen und planschen ohne den größeren Kindern in die Quere zu kommen. Ich finde das immer super, wenn Kleinkinder separiert untergebracht sind. Ich hatte bei meinen Kindern früher immer Angst, dass die größeren zu wild sein könnten und meine Kleinen umrennen, untertauchen und was weiß ich nicht alles, passieren könnte. Daher finde ich den gesonderten Bereich absolut toll.
Das Kinderbecken ist gesäumt mit schönen Strandkörben, in denen sich die Familien aufhalten können. Es gibt auch eine Sandkiste, Schaukeltiere und anderes zur Unterhaltung der Kleinen.

Kiosk:


Es gibt beim Schwimmbad einen kleinen Kiosk. Dort kann man Kleinigkeiten wir Hamburger, Pommes frites, Cheeseburger, Schnitzel und weitere kleine Gerichte erwerben. Es gibt eine kleine Eiskarte mit Waffeleis und Stieleis. Man kann Kaffee bekommen, kalte Getränke und Süßigkeiten.
Vor dem Kiosk gibt es kleine Gartentische und Gartenstühle, auf denen man Platz nehmen kann, um mal eine Tasse Kaffee zu genießen oder Pommes rot/weiß.
Die Preise sind wirklich günstig. Wir hatten eine Portion Pommes frites dort und haben dafür zum Beispiel gerade mal 1,70 Euro bezahlt inklusive Mayo. Das fand ich okay. Auch die Eiskarte hat die üblichen Kioskpreise, zeigt sich nicht überteuert.

Grillhütte:


Im Freibad gibt es auch eine Grillhütte, die man als Badegast nutzen kann. Doch das haben wir bisher noch nicht in Anspruch genommen. Die Idee finde ich aber toll und reizvoll. Vielleicht wird das diesen Sommer auch noch mal was. Am Pfingstmontag haben wir allerdings nach dem Freibadbesuch zuhause gegrillt.

Umkleiden:


Im Gebäude neben dem Kiosk gibt es Umkleideräume für Damen und Herren. Diese sind in Ordnung, ein wenig altmodisch, aber sauber und okay.

WC-Anlagen:


Auch die WC-Anlagen sind sauber und gepflegt. Selbiges gilt für die Duschen. Alles könnte zwar etwas frischer aussehen, aber es ist okay. Die familienfreundlichen Preise wollen ja auch gehalten werden, daher muss man eine etwas altmodische Optik in Kauf nehmen. Ich finde das okay.

Erfahrungen:


Beziehen möchte ich mich auf meinen Besuch am letzten Montag. Dieser ist mir frisch in Erinnerung und von daher die beste Möglichkeit, Euch meine Erfahrungen mitzuteilen. Nachdem wir angekommen waren, suchten wir uns einen schönen sonnigen Platz mit Blick auf den Sprungturm. Unsere Kinder springen nämlich alle immer sehr gern und von daher habe ich sie da gern im Blick, auch wenn sie alle vier schon lange (mindestens) Freischwimmer sind. So hatte ich sie im Auge und konnte mit ihnen in Kontakt treten, sei es nun einmal herüberzuwinken oder den einen oder anderen Salti zu beklatschen. Das Schwimmbecken ist mit einer niedrigen Buchsbaumhecke versehen, so dass die Sonnenanbeter und die Schwimmer etwas Abstand von einander haben. Die Springer können so ins Wasser platschen wie sie wollen, ohne dass sie Gefahr laufen, eine sich sonnende Person zu benetzen. Zwischen Hecke und Becken befindet sich dann noch ein mit Gehwegplatten gepflasterter recht breiter Streifen.
Am Rande des Beckens gibt es noch Duschanlagen.

Unsere Kinder hatten in diesem Schwimmbad viel Spaß. Sie konnten springen, sie konnten rutschen und sich im Wasser richtig austoben. Besonders das 1 m Brett wurde von ihnen stark frequentiert.
Das Wasser war übrigens ganz angenehm warm mit mindestens 24 Grad.

Das Schwimmbad war bei unserem Besuch gut besucht, aber auf keinen Fall überlaufen. Man konnte sich schön eine gemütliche Ecke aussuchen, in der man sein Lager aus Handtüchern und Strandmatten aufschlagen kann. Viele andere Gäste hatten auch Strandmuscheln und ähnliches dabei.

Der Aufenthalt im Freibad ist kurzweilig. Die vielen sportiven Angebote können gut genutzt werden. So haben wir Beachvolleyball gespielt, unsere Kinder waren auf dem Hüpfkissen und wir haben auch die Zeit in der Sonne genossen mit einem Buch beim Lesen entspannt. Auch das bietet das Freibad.

Öffnungszeiten:


Das Schwimmbad hat folgende Öffnungszeiten. Es ist von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet.
Am Samstag schließt es eine Stunde früher. Am Sonntag öffnet es erst um 9.30 Uhr und schließt auc schon wieder um 18.30 Uhr. Die Zeiten sind ganz ansprechend wie ich finde.

Es gibt auch noch die Möglichkeit des so genannten Frühschwimmens. Dieses findet von 6 Uhr bis 7.30 Uhr statt. Ich denke aber, dass ist eher etwas für Anwohner oder Urlauber aus dem Ort. Für mich würde das so zeitig nicht in Frage kommen, nach Hennstedt zu fahren. Ich wollte es nur der Vollständigkeithalber erwähnen.

Gäste:


Das Schwimmbad ist von allen Altersgruppen bevölkert. Man sieht hier Familien mit Kindern, kleine Gruppen, auch mal größere Gruppen (dann von Jugendlichen), auch viele ältere Mitmenschen genießen das schöne Wetter hier und das Schwimmen. Wie gesagt, Alt und Jung kommen hier zusammen, eine bunte Mischung.

Erreichbarkeit:


Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Schwimmbad meiner Meinung nach schwer zu erreichen. Ich würde das Auto empfehlen. Das Parken bietet kaum Schwierigkeiten wie schon im entsprechenden Absatz erwähnt.

Kinderfreundlichkeit:


Das Freibad ist super für Kinder geeignet. Ich kann hier von eine ausgesprochenen Kinderfreundlichkeit sprechen. Das zeigt sich meiner Meinung auch im familienfreundlichen Preis.

Behindertenfreundlichkeit:


Ich denke, auch mit einem Rollator kann man hier auf der ebenen Rasenfläche gut zurecht kommen. Ich kann mir gut vorstellen, diesen Sommer einmal meine gehbehinderte Mutter mit ins Freibad zu nehmen, damit sie mit uns und den Enkeln einen schönen Tag verleben kann. Auch wenn sie nicht mit ins Wasser kommen kann, so kann sie doch dabei sein und den Kindern beim Plantschen, Schwimmen und Springen zusehen.

Ein Wort zur Sicherheit:


Das Freibad ist mit Aufsichtspersonal und Bademeister ausgestattet. Es gibt für den Notfall einen kleine Erste-Hilfe-Station. Am Kioskbereich gibt es Hinweisschilder für Ersthelfer.

Angebote:


Im Freibad werden auch Kurse angeboten wie Schwimmkurse für Kinder und Aquafitness.

Fazit:


Ich empfehle das Freibad Hennstedt mit allen Sternen weiter. Wir sind gerne dort. Besonders toll finde ich wirklich die familienfreundlichen Preise. Ich habe in vielen Schwimmbädern schon Unsummen für einen Tag Badevergnügen mit meiner 6köpfigen Familie ausgegeben, so dass einem der Spaß an der Kasse schon vergangen ist. Hier ist es absolut okay und wir werden das im Sommer auch garantiert ausnutzen. Ich kann nichts finden, was einen Punktabzug gewährleisten würde, also bleiben wir einfach bei 5 von 5 Ciaosternen und einer begeisterten Empfehlung.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
zyankali777

zyankali777

12.09.2012 14:26

b.h. LG ZYan

Bluebirdunfa

Bluebirdunfa

09.08.2012 13:17

das Wetter in berlin ist viel zu wechselhaft um baden zu gehen.

miss_chocolate

miss_chocolate

06.07.2012 17:16

BH Lieferung ;)

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