Frankreich - Reiseerlebnisse

Erfahrungsbericht über

Frankreich - Reiseerlebnisse

Gesamtbewertung (79): Gesamtbewertung Frankreich - Reiseerlebnisse

 

Alle Frankreich - Reiseerlebnisse Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


"Die Franzosen wippen gern!"

5  12.09.2004

Pro:
schönes Land, Pflanzen, unsere Anlage  +  Wohnung, Wetter, Strand, Förderung der Sprache, Essen, Freundlichkeit der meisten, günstig, entspannend

Kontra:
Verkehrsverhalten, teilweise etwas schäbig, lange Fahrt

Empfehlenswert: Ja 

dani___

Über sich:

Mitglied seit:07.04.2002

Erfahrungsberichte:453

Vertrauende:227

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 193 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Da bin ich wieder, zurück aus Frankreich. Wie es war? - Einfach super ;) Aber alles der Reihe nach.
Wie einige von euch sicherlich schon in meinem Profil gelesen haben, war ich vom 04.09. - 11.09. in Südfrankreich und zwar in Valras-Plage.
Ziemlich lange war ja gar nicht sicher, ob wir überhaupt fahren wegen den Ferienjob von meinem Freund und auch mir und ob das dann auch alles zusammenpasst, aber schließlich konnten wir dann doch noch für diese Woche buchen. Zum Glück, denn wenn wir etwas später gekommen wären, hätte es im Reisebüro vielleicht nicht mehr „oh, da ist noch ein einziges Objekt in dieser Stadt vorhanden“ geheißen und wir hätten etwas anderes nehmen müssen.

-_-_-_ Lage/Hinfahrt/Rückfahrt _-_-_-
Valras Plage ist ungefähr 100km von der spanischen Grenze entfernt, laut Atlas.
Es liegt direkt an der Küste, wir mussten gerade einmal eine Viertelstunde zum Strand gehen, aber auch nur, weil die Anlagen irgendwie keine direkten Zugänge zum Strand hatten.
Eine Stadt in der Nähe von Valras Plage ist zum Beispiel Béziers, das ist nur in etwa 10km davon entfernt und dort kann man dann größere Besorgungen machen.
Für uns war die Lage ganz ok. Klar, woanders in der Nähe von St. Tropez wäre aufregender gewesen, weil es einfach mehr zu sehen gibt, aber wir wollten das unseren Geldbeuteln nicht antun... Wir hatten hier ein kleines beschauliches Städtchen, dass unsere Erwartungen nicht übertroffen, uns aber auch nicht enttäuscht hat.

Die Hinfahrt hat sich bei uns als etwas kompliziert herausgestellt, denn mein Freund verfügt seiner Meinung nach über eine eingebaute Navigation und meinte daher so manches Mal, er wüsste es besser als der Plan, den wir uns aus dem Internet holten +ggg+ Einmal war es so ein gravierender Patzer, dass wir wirklich nicht mehr wussten, wo wir genau waren (da waren wir schon über der Grenze in Frankreich) und wir mussten an eine Autobahnraststätte und dort nachfragen. So kanns gehen ;)
Nach ewigem Hin und Her sind wir dann nach 14 Stunden angekommen. Tja, wir glaubten das ;D wir hatten nämlich auch etwas Probleme mit der Anschrift und sind dann doch glatt in der falschen Anlage gelandet. Mann, war das peinlich +lach+
Das war dann aber auch schon die letzte Hürde, schließlich sind wir dann doch noch in unserer Residenz Odalys gelandet und konnten auch gleich einchecken. Das erste, was wir gemacht haben, nachdem wir unser Gepäck in die Ferienwohnung gebracht hatten, war an den Strand gehen. Ich wollte endlich das Meer sehen und fühlen, ich konnte es kaum mehr erwarten.

Die Rückfahrt war eine Woche später weniger kompliziert. Wir kannten die Strecke ungefähr und orientierten uns an bereits bekannten Dingen. Kleinere Verfahrer hat man wahrscheinlich immer, vor allem über eine so lange Zeit. Da kann man nicht meckern.
Man muss sich die Zeit halt auch angenehm machen. Klar, bei uns war es super doof, weil nur mein Freund fahren konnte, ich bin ja noch keine 18 und wir konnten uns daher nicht abwechseln. Mit genügend Pausen hat er aber ganz tapfer durchgehalten und sein kleiner A2 hat noch nicht mal ne Schramme ;))

Ich habe während den Fahrten, wenn mal wieder eine längere Strecke auf der Autobahn zu bewältigen war und ich somit nichts zu tun hatte, gelesen, geschlafen und mich mit Christoph unterhalten. So verging die Zeit im Endeffekt schon recht schnell.

-_-_-_ Die Urlaubswoche _-_-_-
Samstag: Tja, wie schon erwähnt, war der Tag schnell um, weil wir ja nur noch abends schnell ins Meer konnten und dann quasi von der Fahrt ins Bett gefallen sind ;)) schön war es aber trotzdem!
Allerdings mussten wir in der Nacht um 2Uhr aufstehen, was mir nicht so dolle gepasst hat, ich war müde und wollte einfach nur wieder zurück ins warme Nest +gg+

Sonntag: Gleich nach dem Frühstück sind wir an den Strand, wir hatten nämlich super schönes Wetter mit einem schönen Blick auf die Anlage, welche überall schöne Bepflanzungen aufzuweisen hatte. Mir hat es sehr gut gefallen und das vom ersten Moment an.
Mittags sind wir zurück, nicht nur, weil wir Hunger hatten, sondern auch, weil ich schon meinen ersten kleinen Sonnenbrand auf den Schultern zu verzeichnen hatte und das trotz des Einschmierens +gg+
Gut, kleiner Rückschlag, den restlichen Tag verbrachten wir aber trotzdem noch am Strand ... ich hab viel gelesen (Obsession, Schutt und Liebe, Freizeichen, Gute Nacht Zuckerpüppchen, Die Marquise von O... und Himmel so nah ### ich weiß, war viel, aber ich hab die Bücher voll verschlungen) und hab mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Abends nach dem Duschen sind wir dann in die Stadt gegangen und haben uns erst mal umgesehen, wo wir dort gelandet sind. Wir suchten dann nur noch ein gemütliches Restaurant, das nicht unbedingt neben einer gut befahrenen Straße liegt und ließen es uns dort schmecken.

Montag: Der Tag verlief eigentlich genauso, nur dass wir Nachmittags dann in die Stadt gefahren sind, um Postkarten und Briefmarken zu kaufen (gell, Adrian +gg+) und andere Dinge, wie Lebensmittel zu besorgen. Die Karten hab ich dann gleich geschrieben und auch wenn sich die Suche nach der Post und einem geeigneten Briefkasten etwas schwieriger erwies, so waren wir dennoch erfolgreich, denn die Postkarten sind mitlerweile angekommen +lach+
Dann war da noch ein Problem: ich suchte nach einem Geschäft, dass mir einen Aufbewahrungsbehälter für meine Kontaktlinsen verkauft, weil ich meines zu Hause gelassen hatte und ich sonst wie ein Maulwurf durch die Gegend rennen musste, zumindest im Meer. Tja, wie erklärt man jetzt einem schnell redenden Franzosen, was man will? Vor allem hilft einem da auch kein Lexikon, oder steht da drin „Kontaktlinsenaufbewahrungsbehälter“? +gg+ naja,... was daraus wurde? Nach etlichen Optikern fand ich einen, der so etwas hatte, aber dann nur mit der Pflegelösung... ok, ging ich halt blind ins Meer, ein paar Muscheln hab ich trotzdem gefunden +lach+

Rest der Woche: Im Verlauf der Woche machten wir Bekanntschaft mit einer deutschen Familie, das heißt, eigentlich mit ihrem Geschrei. Die fanden es nämlich super schlimm, wenn die Kinder etwas Sand auf ihr Handtuch bröselten. Ähm... waren wir nicht am Strand? Ist da nicht alles etwas sandig? Hmm... +grübel+
Leute gibt's...

Natürlich ließen wir uns auch den Sonnenuntergang am Strand einmal nicht entgehen, muss man ja schließlich gesehen haben, auch wenn es dann später ziemlich windig und deswegen etwas kälter wurde. Die Wellen waren auch super hoch, man wurde teilweise nur noch mit weggespült, weil die viel größer als wir waren. Ich habe das zum ersten Mal in meinem Leben gesehen und ich wollte immer wieder ins Wasser... ;)
Das Meer war auch angenehm warm, man konnte sogar an etwas kälteren Tagen ins Wasser gehen. Klar, anfangs schaudert man schon, aber nach ein paar Minuten macht es keinen Unterschied mehr.
Der Strand an sich war sehr gepflegt, keinerlei Müll fand man dort, bis auf kleinere Ausnahmen und es sah einfach sehr schön hergerichtet aus. Die Leute dort waren im Großen und Ganzen nett und man konnte die Stunden dort einfach genießen.

Donnerstag fuhren wir dann nach Béziers, wo wir einkaufen und uns auch die Stadt anschauen wollten. Obwohl es nicht gerade die größte Stadt ist (ca. 90.000 Einwohner), war dort vieles sehr teuer und wenn man mal in die Geschäfte geschaut hat, sah alles irgendwie sehr schnieke und eben teuer aus.
Wir sind dann weniger rumgebummelt, sondern haben uns nur ein „Pain Choco“ und Baguettes gekauft und sind in einen Naturpark gegangen, der wirklich eine traumhafte Kulisse hatte. Alles so schön natürlich und grün mit vielen Pflanzen, Bänken usw.
Mich hat dort nur erstaunt, dass die Stadt in den Wohngebieten etwas schäbig aussah und gleich daneben so ein schöner Park sein kann. Dort kann man dann lesende Menschen sehen, Leute, die eng aneinander sitzen – wie in einem Park, wo kein Stress, keine Hektik oder dergleichen herrscht, einfach traumhaft.
Der Park war zwar nicht groß aber wirklich schön. Man brauchte nicht lange, um sich das alles mal anzusehen, aber es hat sich gelohnt.

Danach sind wir dann wieder nach Hause gefahren, wir hatten beide etwas Kopfschmerzen, weil es einfach ziemlich stressig war, vor allem der Verkehr in Frankreich ist schon krass.
Da wird man auf der Autobahn von rechts überholt, die einzige Möglichkeit, sich dort durchzusetzen, scheint für manche das Hupen zu sein und da wird auch gedrängelt, eingeschert, ohne zu Blinken und dergleichen.
In den Städten ist es teilweise auch nicht besser, es wird mitten auf der Straße geparkt, einfach angehalten, zu schnell gefahren und gehupt, wenn man nicht das Tempo fährt, was die anderen wollen, obwohl es beschränkt ist. Naja, man muss irgendwie schon sehr aufpassen, dass einem da kein Unfall passiert, aber Christoph hat das alles irgendwie schon super gedeichselt ;)

-_-_-_ Die Franzosen und das Drumherum _-_-_-
Natürlich haben wir die Leute in Frankreich nur eine Woche gesehen und mit ihnen gelebt, aber in dieser Zeit wurde schon mal ein Klischee ganz deutlich bedient: nämlich dass die immer Baguettes essen. Ich dachte immer, dass das halt so ist, wie wenn man sich einen Deutschen mit einem Bier vorstellt, aber es ist wirklich so: wir kamen an und fast jeder hielt in seiner Hand ein Baguette ;)
Nicht dass die schlecht schmecken würden, im Gegenteil, wir haben da über den Tag verteilt richtig viel von gegessen.

Die meisten der Menschen dort sind auch wirklich nett (wenn sie nicht gerade Auto fahren +gg+), wenn man sie um Hilfe bittet, kann man sicher sein, dass man sie auch bekommt und sie grüßen einen im Restaurant, obwohl man sich noch nie im Leben gesehen hat.
Das könnte man von den Deutschen nicht erwarten. Auch die Bedienungen haben es meistens ziemlich locker genommen, dass sie mir alles drei mal erklären mussten, weil ich vieles einfach nicht verstanden habe. Christoph kann ja gar kein Französisch, weil er nur Latein und Englisch hatte und somit konnte er mir schon mal nicht zur Seite stehen.
Die meisten erklärten es einem nochmal, grinsten etwas und versuchten, es mir einfacher zu machen. War echt ok.

Das Essen dort hat auch nicht schlecht geschmeckt. Klar, man bekommt rohes und blutiges Fleisch, wenn man nicht dazusagt, dass man es besser durchhaben will, aber es hat wirklich köstlich geschmeckt. Besonders Christoph konnte nie genung bekommen. Die Preise waren mehr als akzeptabel, kostet nicht viel mehr als bei uns hier auch.

Ein großer Bonus für diesen Urlaub war auf jeden Fall, dass ich mein Französisch verbessern konnte. Es gab viele Wörter, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde, weil ich sie in einem Zusammenhang gehört und gelernt habe. Auch meinem Französisch an sich tat es gut, am Schluss traute ich mich einfach so drauf los plappern, weil ich schon in Übung war. Mal sehen, ob sich der Aufenthalt schulmäßig auch ausgezahlt hat.

Begeistert war ich auch von den Bepflanzungen dort überall. Dort gab es Palmen, schöne Bäume, die man bei uns nicht so schnell sieht und sogar auf der Autobahn waren die Abgrenzungen zwischen Verkehr und Gegenverkehr bepflanzt.
Außerdem war die Landschaft ein Traum. Da Frankreich ja nicht so dicht besiedelt ist, konnte man viele unversehrte Wälder sehen, die wirklich was hermachten.
Auch solche Parks, wie ich oben schon erwähnt habe, sind echte Hingucker.
Was mir dann weniger gefiel, waren die Straßen, die im Allgemeinen doch recht schäbig aussahen und eng waren, sodass man tierisch aufpassen musste, dass man keinen Unfall baut.
Die Häuser waren aber mal wenigstens etwas einheitlicher gestrichen – nicht so wie bei uns, dass nebeneinander 10 verschieden farbige Häuser stehen.

Bei unserer Unterkunft war auch der Vorteil, dass es interne Parkplätze gab, so musste man sich nicht immer abmühen, etwas Geeignetes zu finden oder wohlmöglich um sein Auto fürchten zu müssen.
Die Parkmöglichkeiten waren zahlreich, man musste darum auch nicht kämpfen oder zu bestimmten Zeiten kommen.
Durch den Code den man am Eingang eingeben musste, damit man auf das Gelände kommen konnte, konnte man auch fast sicher gehen, dass kein anderer mit auf das Gelände kommt. Natürlihc kann immer jemand schnell mit reinflitzen, wenn das Tor sowieso offen ist, aber wenigstens eine kleine Absicherung.

Was soll ich noch sagen, ich habe den Urlaub super genossen, es war eine schöne Erfahrung, auf eigene Verantwortung nach Frankreich zu fahren, ohne Eltern oder Schulgruppe, die immer alles organisiert haben und man sich dann um nichts kümmern musste.
Hier konnten wir uns selber durchschlagen und auch Vieles lernen. Nicht dass jetzt einer denkt, wir wollten nur die Sau rauslassen – nein – wir hatten einen gemütlichen und romantischen Urlaub geplant, den wir zusammen verbringen und in dem wir keinen großen Stress wollten und den haben wir dann auch bekommen. Wir waren nicht drauf aus, das Nachtleben dort auszukundschaften, sondern wollten einfach nur die Zeit genießen.

Finanziell gesehen war der Urlaub auch wirklich super, denn wir haben uns alle Kosten geteilt – logo – und jeder ist dann in etwa mit Verpflegung, Autobahngebühren, Sprit und Unterbringung auf ungefähr 275€ gekommen, was meiner Meinung schon recht ok ist. Ich hätte es auf mehr geschätzt und bin auch froh, dass es so gekommen ist.
So kann man sich dann öfters mal etwas leisten und wohin fahren.

Wenn man bedenkt, dass unsere Ferienwohnung eigentlich für sechs Leute ausgelegt gewesen wäre und wir den Platz halt einfach so als Sitzecken usw. hergenommen haben, wäre das Ganze sicherlich noch günstiger gekommen, wenn wir noch jemanden mitgenommen hätten. Da das aber nicht geklappt hat und wir unbedingt diese Wohnung wollten, kam es eben so!

Die Einrichtung der Anlage war auch einfach nicht zu toppen: ein winzig kleiner Garten mit einem Tisch und den Stühlen, dazu noch ein Sonnenschirm. Ging man in die Wohnung, wartete eine große Sitzecke (zwei Ausziehbetten) und ein runder Tisch auf einen. Die Küche war dahinter schön eingebaut und alles wirkte zusammen mit der Kommode und dem Spiegel behaglich und nett. Neben der Besenkammer war dann die Toilette.
Ich verstehe bis heute nicht, warum die unten neben der Küche sein musste, denn das Badezimmer befand sich oben und da wäre es meiner Meinung nach besser aufgehoben gewesen. Aber egal. Neben dem BZ war auch noch ein nicht abgetrennter Raum mit einem Stockbett und ein extra Zimmer mit einem französischen Bett vorzufinden. Dazu noch ein geräumiger Schrank.
Die Fenster oben waren mir etwas zu klein, aber ok. Was mir dabei einfällt: ich wäre beinahe umgekommen bei dem Klima nachts. Ich kann nicht schlafen, wenn es zu kalt ist und ich kann auch nicht schlafen, wenn es zu warm ist und dort war es auf jeden Fall zu warm, obwohl es nachts kälter wurde und wir alle Fenster offen ließen. Ich bin ständig aufgewacht, habe mich gewälzt, während mein Göttergatte neben mir vor sich hinschlummerte.

In der letzten Nacht, wenige Stunden vorher hat mich auch noch irgendetwas in den Fuß gestochen und es ist super angeschwollen. Ich hatte so Angst, dass ich eine allergische Reaktion haben könnte und konnte gar nicht mehr weiter schlafen, weil ich sonst auch noch im Ausland zum Arzt hätte müssen.
Ich hab das also mit Eiswürfeln gekühlt und danach ging es Gott sei Dank besser... den Stich sieht man immer noch tz tz.

-_-_-_ Fazit _-_-_-
Ich bin begeistert von diesem Urlaub.
Es war mein erster mit meinem Freund ich hoffe nicht der letzte. Es war super schön, wir konnten uns nicht über das Wetter, die Unterbringung, das Essen und dem Drumherum beschweren.
Der Urlaub hätte nicht schöner sein können, unseren Erwartungen hat er auf jeden Fall entsprochen und ich würde jedem empfehlen, in Frankreich Urlaub zu machen, der Lust drauf hat.

Den Verkehr kann man meistern, es ist nicht viel anders als bei uns, es gibt halt Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen und auch auf Landstraßen darf man so schnell fahren, aber daran gewöhnt man sich schnell.

Natürlich kann ich diese 7 Tage Urlaub in Frankreich nur empfehlen. Das, was ich gesehen habe, war einfach super.

PS: die Überschrift ist ein Zitat von meinem Freund, weil er lauter komische Schilder mit Wippen auf der Autobahn gesehen haben will – daraufhin sagt er das dann, was ich ziemlich lustig in dem Moment fand.


Viel Spaß beim Verreisen wünscht dani ;)


+++

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
datOlli

datOlli

30.11.2006 01:49

hihi...grad für mich als halbfranzose immer wieder interessant, was die leute so für eindrucke haben/bekommen. :)

NinaCherie

NinaCherie

05.01.2005 18:59

Die Landschaft( und dein Freund) könnten mir auch gefallen *g*

HDNS

HDNS

29.10.2004 00:59

Ich muß auch mal nach Frankreich und nach diesem Bericht will ich damit wohl nicht mehr sehr lange warten. Vielen Dank sehr nett geschrieben und ausführlich.

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 1675 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (16%):
  1. HDNS
  2. devi
  3. rodent
und weiteren 28 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (84%):
  1. hammi79
  2. datOlli
  3. mami-online
und weiteren 159 Mitgliedern

"hilfreich" von (1%):
  1. miss_varna

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.
Verwandte Tags für Frankreich - Reiseerlebnisse