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Erfahrungsbericht

für Frankfurt am Main
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5 Sterne Riederwald: kleines Stadtviertel von Frankfurt Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro nur 10 Minuten mit der U-Bahn / Fahrrad von Stadtmitte

Kontra keine multikulturelle Atmosphäre, trotz vieler Nationen, etwas zu deutsch für Frankfurt

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

silbertanne3

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EINLEITUNG
Der Riederwald ist ein östlicher Teil von Frankfurt mit Kleinstadtcharakter nicht weit von Offenbach entfernt: auf 3,7 qkm leben knapp 4.800 Einwohner, die Bevölkerungsdichte ist vergleichsweise gering, man "hat Platz" mit ca. 1.350 Einwohnern pro qkm. Frankfurt ist mit seinen vielen Alleen und Parks (und rel. wenig Industrie) schon von Haus aus eine wiesen- und baumreiche Metropole Europas, nicht zuletzt hat dieses Stadtviertel mit Recht diesen Namen.
Das gleichnamige Waldgebiet, eine grosse Spielweise, die meisten Wohnhäuser besitzen einen Garten, die Höfe zwischen den Häuserreihen sind meist grüne Rasenflächen mit integrierten Gärten, wo im Sommer oft gegrillt wird. Wer den Riederwald besuchen möchte, kann die U7 nehmen und "Johanna-Tesch-Platz" oder "Schäfflestraße" aussteigen. An den Riederwald grenzt westlich Bornheim, nordwestlich Seckbach, im Osten Fechenheim und im Süden das Ostend und der Ostpark. Architektonisch sind besonders die Wohnhäuser des sog "Heimatstils" interessant, die mit überdimensionalen Mansardendächern an den expressionistischen Film "Das Cabinet des Dr. Caligari" oder an Grimms "Hänsel und Gretel" erinnern. Ein reizvoller Gegensatz hierzu sind die Wohnhäuser im "Neuen Stil" der Bauhaus-Mode, entworfen von dem bekannten Architekten Ernst May.
Irgendwie scheint der Riederwald auch mir zu gefallen, ich wohne schon 10 Jahre dort, was für meine Verhältnisse eine sehr lange Zeit ist. Ansonsten fällt mir nur Worms ein mit vier Jahren sowie vier Jahre Frankfurt / Region Bad Homburg früher, abgesehen von der Kindheit und Jugend in Würzburg in der elterlichen Wohnung.
Anm.: der kleinste Stadtteil von Frankfurt ist übrigens das Bahnhofsviertel, dennoch das bekannteste. Riederwald in detail: what is it ? ....


SOZIALES LEBEN im Riederwald
Das im Krieg zerstörte "Volkshaus" wurde 1963 eingeweiht. Hier hatten vier Jahrzehnte lang zahlreiche Vereine und Veranstaltungen eine Heimat, leider wurde es im Jahre 2001 ersatzlos abgerissen. Ich erinnere mich noch an den traurigen Moment, wo die Abrissbirnen und Bagger in unmittelbarer Sichtweite wüteten. Trotz der seitdem fehlenden Räume hat sich das Vereinsleben (Karnevalverein "Die Spinner", Kleingarten- und Geflügelvereine, Sportvereine wie SG Riederwald, u.a.) weiter entwickelt. Das gut besuchte Straßenfest im Juni (Schäfflestraße) wird vom hiesigen Vereinsring organisiert und ist ein jährlicher Höhepunkt ihier. Weiterhin bilden die politischen Parteien und die Kirchen wichtige Orientierungspunkte im Riederwald.

Der erste Abenteuerspielplatz in Frankfurt ("Abenteuerspielplatz Riederwald e.V.") entstand ab 1973 aus einer Elterninitiative inmitten des Waldterrains. Kids können hier die Natur und ihre eigenen Kräfte kennenlernen und Abenteuer erleben. Auch die Kinder meiner damaligen Beziehung fühlten sich dort z.T. recht wohl. Obwohl die Sache bereits wieder Vergangenheit ist, kommen "die damaligen Leute" manchmal noch bei bestimmten Anlässen in den Riederwald zu Besuch. Weit über die Stadtteilgrenzen hinaus bekannt sind die vom Verein veranstalteten "Ferienspiele" (u.a. das Piratenboot auf dem Main). Der Frankfurter "Wäldchestag" ist am ersten Dienstag nach Pfingsten, früher war es einst ein offizieller Feiertag. Gefeiert wird ab Mittag im Stadtwald und seit den Siebziger Jahren u.a. auch hier im Riederwäldchen.

Die deutsche "Weltfussballerin des Jahres 2003, 2004, und 2005" Birgit Prinz war in den Neunziger Jahren Mitglied des FSV und später der Eintracht Frankfurt, im Jahre 2003 wurde die Mannschaft von Birgit Prinz Weltmeister(in) im Frauenfussball.

Für Kinder und Jugendliche steht ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung ("Kids im Riederwald", kirchliche Kindergärten, Erziehungsberatungsstellen, Jugendhaus, Kinderkrippen, Bolzplätze, Licht- und Luftbad).
Übrigens taucht der Riederwald in der Kriminalitätsstatistik kaum auf, was wohl an den kleinen Häusern mit nur 3 Partien liegt, in welchen der Grossteil der Bevölkerung wohnt. Das ist ein bemerkenswerter Unterschied zu den Hochhausvierteln von Frankfurt wo offenbar die Anzahl der Delikte höher ist.
Im Riederwald hat so gut wie kaum ein Wähler je Stimmen an rechtsgerichtete radikale Parteien abgegeben.
Mit dem seltsamen Argument "damals beim Adolf war es noch ruhig, ordentlich und sicher, aber heutzutage" ... ist etwas, was man im Riederwald (und Frankfurt allgemein) eher selten hört.
Anmerkung: Der Adolf war in der Tat eine "totsichere" Angelegenheit gewesen, man durfte halt nur kein Sozialdemokrat, Katholik, Osteuropäer, Traditioneller Oppositioneller, Semit, Journalist oder Nichtarier (was immer das bedeuten sollte) sein ...

Für Ältere - nicht nur Riederwälder - wurde Ende der Siebziger Jahre eine Altenwohnanlage mit betreutem Wohnen und Begegnungsstätte erbaut. Die Kirchen, VdK, AWO und andere Organisationen bieten Hilfen und Freizeitangebote. Die Einkaufsmöglichkeiten im Riederwald sind vergleichsweise bescheiden (der einzige Supermarkt liegt ziemlich abgelegen am Waldrand). Der Einzelhandel ist durch das nahegelegene Hessencenter momentan ausgeblutet. Die wenigen verbliebenen Geschäfte zeichnen sich durch persönlichen Kontakt ("Tante-Emma-Laden") aus, ein kleiner Wochenmarkt findet samstags (von 8 - 12 h) vor der denkmalgeschützten katholischen Kirche unter Bäumen statt. Hier sieht man auch regelmäßig Frau Saalig von der "Griesheimer Schule" beim Einkauf. Das inzwischen hochbetagte Ehepaar Saalig bietet immer noch Malereikurse in dieser Stilrichtung und Ausstellungen an. Ihr Lebensziel ist die Errichtung eines Museums für die "Griesheimer Schule".

Die Ladenzeile ist mit mehreren kleinen Geschäften das historische Zentrum des älteren Teils vom Riederwaldes. Das Art Kolonialwaren-Geschäft "Tillenburg" (Getränke, Weine, Zigaretten, Fusspflege, Kosmetik, Naturheilprodukte, Zeitschriften, eine Reinigungsannahme, seit neuestem auch Second Hand-Damenkleidung und eine Reiseagentur für die Riederwälder Senioren) feierte 2005 das Fünfzigjährige Jubiläum der Betreiber Tillenburg. Der Damenfriseur wird schon in dritter Generation von der gleichen Familie geführt. Auch an den Stehtischen der Bäckerei "Manni" werden jeden Morgen Neuigkeiten ausgetauscht. Die nötigsten Lebensmittel für Senioren (Seniorenwohnheim in unmittelbarer Näe) hat "Manni" ebefalls im Sortiment. Diese werden den Senioren auf Wunsch auch nach Hause gebracht. Die oberen Stockwerke der Ladenzeile sind nicht mehr bewohnt und stehen seit Jahren leider leer, tauchen auch nicht in den Wohnungsangeboten auf. Trotz Denkmalschutz besteht die Genossenschaft weiterhin auf Abriss der traditionellen Ladenzeile nstatt Sanierung, trotz des jahrzehntelangen Widerstandes der Bevölkerung, die ja als Bewohner eigentlich selbst "die Genossenschaft" ist.
Die Einmaligkeit der Siedlung wurde von Fachleuten geprüft und im Jahre 2006 wurde die gesamte Riederwaldsiedlung in die "Route der Industriekultur Rhein-Main" aufgenommen. Die alljährlich stattfindenden Führungen gehen nicht zuletzt auch durch dieses Gebiet. Für Architekturstudenten und Interessierte des Neuen Bauens (Ernst May) ist die das Stadtviertel ein Muss. Hier vereinen sich sämtliche Baustilrichtungen des 20. Jdh. auf ansprechende Weise.

Das "Aktionsbündnis lebendiger Riederwald" engagiert sich für das kulturelle und politische Leben des Stadtviertels. Die "Denkmal-Initiative Riederwald" setzt sich für den Erhalt der Häuser im Heimatstil ein. Eine breite Bewegung gegen die Abrisspläne existiert schon seit den Achtziger Jahren.

Kneipen im Riederwald: Die "Sportzentrale", "Riederwälder Eck" und "Riederwälder Pils", weiterhin die Musikkneipe "Texas" (im FSV-Stadion, Di.& Do. ab 19.30 Uhr After Work Party, jeden Samstag ab 20:30 Uhr & jeden 1. Sonntag im Monat von 14-18 h Live Musik) und die Gaststätte der Eintracht.
Restaurants im Riederwald: die Trattoria "Il Doge" (gegenüber der historischen Ladenzeile ,mit Gartenbetrieb und Kastanienbäumen), ein griechisches, ein libanesisches Restaurant und die Pizzeria "Da Stefano".

GESCHICHTE des Riederwald
Ausgrabungen sagen, daß dieses Gebiet schon um 2.000 v. Chr. besiedelt war. Ein grosser Teil war sumpfiger Auenwald, der sich aus einem Seitenarm des Mains gebildet hatte und teilweise im 6. Jahrhundert von den Franken gerodet wurde. In Urkunden um 1193 werden vier Riederhöfe erstmals erwähnt, die eine Art Vorstadt bildeten zu Wehrzwecken. Diese wechselten im Laufe der Jahrhunderte ihre Besitzer: Klöster, Patrizierfamilien, das Frankfurter Hospital zum Heiligen Geist und später um ca. 1500 die Stadt Frankfurt. Heute befinden sich bei den ehemaligen Riederhöfen Speditionshallen. Nur das ehemalige Haupttor - mit einer Taube aus Stein erinnert - noch an die Riederhöfe.
Um 1900 kauft die Stadt Frankfurt das erst spärlich besiedelte Gebiet auf, um ein neues Wohngebiet für Arbeiterfamilien mit Anstellungen im gerade entstehenden Osthafen zu schaffen. 1910 wird in der (heutigen) Friesstraße eine Stahlfabrik "Fries & Söhne" errichtet. In dieser Zeit wurden die ersten Wohnhäuser am Schulze-Delitzsch-Platz im Auftrag der Baugenossenschaft "Volks-Bau- und Sparverein" im (Hexenhäuschen-) Heimatstil erbaut. Im Folgejahr legte die Stadtverwaltung den Ostpark als neues Naherholungsgebiet an, bis heute mit 32 ha der größte Park der ganzen Stadt - gefolgt vom Grüneburgpark mit 29 ha.

Seit der Industrialisierung und dem Zuzug der Landbevölkerung in die neu entstandenen Industriestandorte (Osthafen, Westhafen, Hanauer Landstraße) herrschte in der ganzen Stadt ziemliche Wohnungsnot. Auch im Riederwald entstehen unter dem Einfluss von Ernst May neue Straßenzüge, diesmal mit Wohnhäusern im Stil des Neuen Wohnens, z.B. wurden hier die ersten Einbauküchen ("Grete Schütte-Lihotzky") in Arbeiterwohnungen integriert.
Im Sinne der Reformpädagogik wurde 1920 das "Licht- und Luftbad" für die Ertüchtigung der ansässigen Arbeiterschaft eröffnet. In den Zwanziger Jahren entstehen etliche Schulen für die zahlreichen Kinder der "Kolonie". Der Frankfurter Baudirektor Prof. Martin Elsässer hat die Konrad-Haenisch-Schule (heute Pestalozzi-Schule) nach reformpädagogischen Überlegungen erbaut, mit grosser Turnhalle, Innenhof und Schulgarten.

Anfänglich gab es keine eigenen Kirchen und die Gottesdienste wurden in Baracken (später Schulen) abgehalten. In den 20-iger Jahren wurden die evangelische und katholische Kirche bewusst in Sichtweite voneinander erbaut: die Ökumene wurde hier von Anfang an gelebt und bewährte sich auch im Widerstand gegen das Dritte Reich. Die katholische Heilig-Geist-Kirche war eine der ersten Stahlbeton-Kirchen in Deutschland.

Der Riederwald galt seit Beginn als der "Rote Riederwald". Eine Vielzahl politisch engagierter Arbeiter wohnte hier und gestaltete die Siedlung mit. Das manifestierte sich in Straßennamen wie "Karl-Marx-", "Lassallestraße" im neueren Teil der Siedlung (KPD) .... und auch im älteren (genossenschaftlichen) SPD-Teil mit Namen wie "Raiffeisen-" und "Schulze-Delitzsch-Straße". Kultur- und Sportvereine waren damals streng nach der politischen Ausrichtung getrennt.

Bei der Kommunalwahl 1933 konnte die NSDAP zahlreiche bisherige Nichtwähler mobilisieren und ihren Stimmanteil zur Vorwahl verzehnfachen, während der Anteil von SPD- und KPD-Wähler ziemlich konstant blieb. Die ehemalige Schulbaracke am Schulze-Delitzsch-Platz (heute Johanna-Tesch-Platz) - in den 20-iger Jahren Treffpunkt der Riederwälder Arbeiterjugend - wurde damals die Geschäftsstelle der Deutschen Arbeitsfront (D.A.F.) und der NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude".
Der politische Widerstand gegen das NS-Regime wird auch geschildert in Anna Seghers Roman "Das Siebte Kreuz" - später verfilmt mit Spencer Tracy - der von einer geglückten Flucht aus dem Konzentrationslager Westhofen handelt. Die abenteuerliche Odyssee führt u.a. über den Riederwald nach Mainz in einen familiären Unterschlupf.
Der politische Widerstand formierte sich im Riederwald: Johanna Tesch (SPD-Reichstagsabgeordnete der ersten Stunde) wohnte hier mit ihrer Familie. Johanna Tesch wurde nach Entdecken von Flugblättern ins Konzentrationslager Ravensbrück interniert und starb dort 1945.

Die Konrad-Haenisch-Schule (ehemaliger preussischer Kultusminister) wurde in den Tausend Jahren in Pestalozzischule umbenannt, ebenso mussten "alle Straßen und Plätze, die noch nach Nichtariern oder oder dem "Alten System" (Anm.: was immer auch ein "Altes System" in Deutschland sein sollte *g*, wo sich dort doch seit 1871 alles innerhalb kurzer Zeit immer wieder abrupt geändert hatte, auch ein typisches Merkmal des Landes nach 1949 bis heute ...) benannt sind, .umbenannt werden" - so der Ortsgruppenleiter des Riederwaldes, Franz Pfennig im Nov. 1934. Die Straßennamen bekamen im Dritten Reich z.T. ostpreußische Namen von ehemaligen Eroberungsversuchen, z.B. Tannenbergstraße.

Etliche Sportclubs, vor allem Fussballvereine - haben hier ihre Heimat, die bekanntesten sind die Frankfurter Eintracht und der FSV. Besonders die Eintracht Frankfurt ist ein recht erfolgreicher Verein, sie wurde 1959 Deutscher Meister, 1980 UEFA-Cup Sieger, vier mal Deutscher Pokalgewinner und 55 mal Spitzenreiter in der 1. Bundesliga. Spieler wie Jürgen Grabowski , Bernd Hölzenbein oder der Nigerianer Jay-Jay Okocha (nach Fifa Liste unter den 100 weltbesten Fussballern) dribbelten und damals oftmals im Riederwald. Der FSV baute 1920 eine Sportplatzanlage am Ratsweg, die 30.000 Zuschauer fasste. Hier fanden die bundesweit beachteten Spiele statt. Bis weit in die Fünfziger Jahre war der FSV (Spitzname "Club") der erfolgreichste Frankfurter Verein und einer der besten Mittel-/Süddeutschlands.


KONFLIKTPUNKTE im Riederwald
Seit Beginn der Siebziger Jahre soll der ältere Teil des Riederwaldes baulich umgestaltet werden. Ende der Siebziger Jahre wurde ein Drittel der Heimatstil-Häuser abgerissen und durch Hochhäuser ersetzt, mit deutlich höheren Mieten verknüpft. Seit 2003 schützt eine Erhaltungs-Satzung die wirtschaftlich schwächeren Bewohner vor dem Anstieg der Mieten. Seit März 2006 ist die Riederwaldsiedlung aufgenommen in die Denkmalliste des Landes Hessen. Die vergleichsweise geringen Mieten sind ein Merkmal des Stadtviertels, wo sich auch eher Einkommens-schwache Menschen (oder alleinerziehende Frauen) gerne niedergelassen haben.

Die Nord-Südanbindung der Autobahn mitten durch bewohntes Gebiet wird seit den ersten Plänen vor 20 Jahren durch zahlreiche Bürgerinitiativen bekämpft. Für die Bürgerinitiativen ist die geplante Bundesfernautobahn A66 - quer durch den Frankfurter Osten (Riederwaldtunnel und Autobahnkreuz Frankfurt Ost A66 / 661) - eine ziemliche Zumutung. Da der Bau anscheinend nicht mehr zu verhindern ist, fordern sie zumindest angepassten Lärmschutz. Die ersten Baumassnahmen werden bereits im Sommer/Herbst 2007 beginnen.


FAZIT
Der kleine Riederwald im Osten ist nicht gerade das bekannteste Viertel von Frankfurt, auch nicht der kulturelle Mittelpunkt von Hessen. Wenn man z.B. Madonna - die schon ein paar mal in Frankfurt war - das Wort Riederwald in einem Quizfragebogen vorlegt, würde sie vielleicht "Schwarzwald ok ... but Riederwood ... what is it ?" schreiben ...
Hier leben relativ viele Familien schon in der zweiten / dritten Generation, das Stadtviertel hat den Charakter einer kleinen Gemeinde mit vielen Grünanlagen. Das Viertel hat gute Anbindung an die Innenstadt, man ist in knapp 10 Minuten mit der U-Bahn an der Konstablerwache.

Danke für die Lesung ....

Bilder

für Frankfurt am Main
Grillen im Garten (Schulze-Delitzsch-Straße) - Kinder - Vier-Zehen-Schildkröte (eine echte) // ehemaliges Bürgerhaus Riederwald, abgerissen 2001 - Kind schaukelt (Schulze-Delitzsch-Straße)
von silbertanne3

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  • Kruemelchen2007 07.12.2007 09:21
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • cityqueen 17.10.2007 06:26
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • FrauLyra 10.10.2007 12:11
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • rosewitch 04.10.2007 18:04
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Der Bericht ist wirklich BH, da du einfach toll informierst und erzählst, so dass man wirklich viel daraus erfährt! LG Diana

  • Klosterfraumelissengeist 25.09.2007 20:26
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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