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Pro Inselromantik
Kontra Kein Scannen
Servus aus Wien !
Hier ist es wieder bewölkt. Dann berichte ich lieber von unserer Reise nach Bora Bora.Wie ihr unten lesen werdet, ist die Lage ziemlich außergewöhnlich. Da denkt man gleich an Osaka oder Hong Kong.
Der Bora Bora Airport, BOB, liegt auf der Motu Mute und ist nur auf dem Wasserweg erreichbar. Er wurde während des 2. Weltkriegs 1943 eröffnet und wird seit 1958 kommerziell genutzt. Die einzige Asphaltpiste ist 1500 m lang. Neben einem Inseltaxi garantieren vor allem die hoteleigenen Tender und Yachten den Transfer an den Zielort.Jedes große Hotel der Insel hat seinen Holzstand am Airport, wo man bereits den Kofferanhänger mit der Zimmernummer erhält. Beim Einchecken wird das Handgepäck nicht gescannt und die Koffer werden auf ein statisches Band zum Abtransport zum Flugzeug gelegt. Der Flughafen verfügt über 2 Gates. Er wird von folgenden Linien angeflogen: Air Tahiti und Air Mooréa. Toiletten und zwei Souvenirläden sowie Infosäulen sind vorhanden.
Ich kann jedem raten, Bora Bora über den Luftweg zu erreichen. Ich habe diese Insel per Schiff und Flug erreichen dürfen, aber der Luftweg mittels Air Tahiti ist traumhaft, da er vor der Landung atemberaubende Perspektiven eröffnet und das Betreten des Motu Airports ein Erlebnis für sich ist.Nach dem Landen steigt man über die Treppen der Innenverkleidung aus der ART Maschine aus und schon kommen einem die Inselhähne und Inselhühner entgegen gerannt und die Inselfeuerwehr macht einen zögerlichen Startversuch. Hier gibt es eine Start- und Landebahn inmitten unberührter Natur, da das Fughafenmotu sonst gänzlich unbewohnt ist. Weiß-gelblicher Sand und viele Palmen stechen einem als erstes ins Auge gepaart mit dem wunderbar glitzernden Wasser der Lagune.
Auf einem rissigen Asphaltweg geht es, gesäumt von Sträuchern, zum Terminal, der gerade über zwei Gates verfügt, die eigentlich primitive Eingangstüren sind.Durch eine Art Balkontüre mit der Aufschrift Arrivée gelangt man ins Innere. Zwei Souvenirläden, einer davon ein Tiki, füllen den Airport. Der Check-in ist dreisprachig: englisch, französisch und nicht etwas tahitianisch, sondern japanisch angeschrieben, wie vieles auf Bora Bora. Beim Einchecken wird das Handgepäck nicht gescannt !!! und die Koffer werden auf ein statisches Band zum Abtransport zum Flugzeug gelegt.
Jedes Hotel hat einen edlen Holzstand mit einladender Holztafel. Neben einem Inseltaxi garantieren vor allem die hoteleigenen Tender und Yachten den Transfer an den Zielort. Diese legen an diversen Holzpieren an, was unglaublich fotogen wird. Vor dem Airport ist auf einem Inselchen noch ein Denkmal zu erblicken. Für uns war das der putzigste und schönste Flughafen der Welt und das im Westentaschenformat.Danke fürs Lesen
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miss_chocolate 23.02.2012 09:33
Oberlisbler 09.09.2011 08:03
ronald-bitterlich 22.08.2011 08:15
badewanne08 21.08.2011 10:42
Finetta12 19.08.2011 15:25