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Erfahrungsbericht

für Florya Park Hotel, Istanbul
2 Sterne Ein überflüssiges Hotel
90 von 90 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Nein

Pro Das Frühstück, der Swimming Pool.

Kontra Umständliche Anfahrt, langweilige Umgebung, überteuertes Essen.

Der Autor

negendank Seit 21 Nov 2003

Der Neuerwerb meiner Digitalkamera beschäftigt mich auf besondere Weise, denn Bilder haben ja... mehr

66 Mitglieder vertrauen mir

Zunächst hielt ich es für unwichtig, dieses Hotel zu beschreiben und so habe ich es versäumt, Bilder zu machen. Die fehlenden Bilder kann ich nicht nachholen, denn ich habe nicht vor, dieses Hotel nochmal aufzusuchen.

Zufällig entdeckte ich beim Stöbern, dass Ciao dafür eine Kategorie anbietet und in dieser Kategorie ist noch nicht geschrieben worden. Dann fehlt aber eine wichtige Erfahrung. Somit ist mir ein vermeidbarer Irrtum unterlaufen und ich fühle mich doch wieder zum Schreiben bemüßigt, damit zukünftige Leserinnen und Leser diesen Irrtum vermeiden können. Wie ich im Titel schon bekannt gebe, hätte man auf dieses Hotel mit Leichtigkeit verzichten können. Wer tatsächlich nach Istanbul reisen will, der wird ja bei Ciao etwas weiter lesen und unschwer erkennen, dass es dort eine Vielzahl von Hotels gibt. Doch nun zum Florya Parkhotel. (Nebenbei tritt das Hotel auch unter dem Namen "Sevcan" auf und dort gelten die gleichen Einwände).

MEINE ENTSCHEIDUNG

Turkish Airlines bietet eine interessante Auswahl an Reisezielen und das kann dazu führen, dass man eigentlich nicht nach Istanbul sondern an einen anderen Ort reisen will. Trotzdem muss man auf fast allen Verbindungen dieser Gesellschaft in Istanbul umsteigen. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, man steht sehr früh auf und kann seinen Anschlussflug noch am gleichen Tag erreichen. Oder, man macht es sich gemütlich und fliegt erst am nächsten Tag weiter. Dann ist eine Übernachtung in Istanbul fällig. Für mich gab es das sowohl auf dem Hinflug als auch auf dem Rückflug. Das waren also zwei Übernachtungen und zwar im August 2008.

Schon früher war ich in Istanbul und kenne die Innenstadt. Dort gibt es sehr viele Hotels zur Auswahl und zwar in allen Preisklassen. Dazu etliche Sehenswürdigkeiten und vielfältige Angebote der Gastronomie. Allerdings informierte ich mich weiter. Die Anfahrt vom Flughafen hätte 40 Minuten gedauert und der Kostenpunkt beträgt 15 Euro. Für einen Zwischenaufenthalt war mir das zu weit und zu teuer.

Im Internet entdeckte ich einen kleinen Stadtplan und demnach liegt der Stadtteil Florya nur 2 Km vom Flughafen entfernt. Ich dachte mir, die Anfahrt käme dann schneller und billiger und somit könnte ich mich noch etwas entspannen. So kam ich auf das Hotel Florya Park, welches nach diesem Stadtteil benannt ist.

DIE RESERVIERUNG

Das Hotel unterhält eine eigene Webseite und hier geht es nach Kriterien, die im Internet allgemein üblich sind. Die E-Mail Adresse findet man unter "Kontakt" und da es ein ausländisches Hotel ist, schrieb ich die Mail auf Englisch.

Ich stelle prinzipiell klar, dass ich nicht bereit bin, für Übernachtungen im Voraus zu bezahlen. Bezahlt wird erst an der Rezeption nach der Ankunft. Daraufhin erhöhte sich der Preis um 5 Euro. Ausgezeichnet waren die Zimmer einheitlich mit 50 Euro pro Übernachtung. Per Mail erhielt ich ein Angebot, wonach ich ein Zimmer für jeweils 55 Euro bekommen könnte. Über die geringe Differenz sah ich hinweg und bestätigte das Angebot.

DIE ANFAHRT

Am Flughafen von Istanbul stehen die Taxis Schlange und die meisten Fahrer sprechen Englisch. Zunächst einmal kein Problem. Auf der Fahrt erschien mir der Straßenverlauf recht merkwürdig. Es gibt das böse Gerücht, wonach Taxifahrer absichtlich Umwege fahren, um mehr Kilometer abkassieren zu können. Der Fahrer wies das empört von sich, doch wollte ich ihm nicht so recht trauen. So fragte er mich, ob er mich am folgenden Tag wieder zum Flughafen zurückfahren dürfe und das lehnte ich ab. Am nächsten Tag bestellte ich ganz bewusst ein anderes Taxi, doch der Fahrer nahm wieder diesen Umweg. Es folgte noch der Aufenthalt während der Rückreise und nochmals waren das zwei Fahrten mit zwei verschiedenen Fahrern. Spätestens jetzt gelangte ich zu der Erkenntnis: es geht gar nicht anders. Das liegt am System der Schnellstraßen, welche alle auf die Innenstadt hin ausgerichtet sind. An Querverbindungen war offenbar nicht gedacht worden.

Nun zu den Fakten: die Fahrzeit beträgt 40 Minuten und der Kostenpunkt liegt bei 15 Euro. Aha! Und wie ist das mit der Innenstadt? Unter gleichen Bedingungen hätte ich auch dort übernachten können und die Innenstadt hat einiges mehr zu bieten. Somit entfiel das wichtigste Argument meiner Entscheidung.

Zudem ist man auf dem Weg nach Florya praktisch auf das Taxi angewiesen, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es zum Flughafen keine direkte Verbindung und für einen ortsunkundigen Autofahrer ist der Weg sehr schwer zu finden. Da ist der Weg zur Innenstadt leichter zu finden. Es ist praktisch niemand darauf eingestellt, dass ein Fluggast nach Florya will. Das begann schon bei der Ankunft. Der Fahrer war etwas verwundert, als ich ihm die Adresse zeigte.

DIE FASSADE

Diese ist in einem warmen Ockerton gehalten und wirkt sehr groß und sehr pompös. Ich tippte auf vier Sterne und dafür wären 55 Euro nicht zuviel gewesen.

Bevor ich in den Genuss kam, galt es ein Hindernis zu überwinden. Das Hotel liegt an einer Schnellstraße und damit die Gäste nicht in ihrer Ruhe gestört werden, gibt es ein komplexes System von Lärmschutzmauern. Diese sind farblich integriert und somit ist die Einfahrt schlecht zu erkennen. Der Fahrer brauchte drei Anläufe, bis er das geschafft hatte und während der Zeit telefonierte er auf dem Handy. Ich nehme mal an, dass er mit Angestellten des Hotels gesprochen hatte.

DIE REZEPTION

Nachdem der Fahrer soweit informiert war, führte er mich direkt zur Rezeption. Gemessen an der Fassade, erscheint diese regelrecht winzig und äußerst bescheiden. Da dachte ich gleich: außen hui und innen pfui.

Die Daten meiner Reservierung hatte ich ausgedruckt und den Ausdruck mitgenommen. So dachte ich mir, das müsse ganz einfach sein. Der Mann an der Rezeption bestätigte nur, dass für mich ein Zimmer reserviert wurde. Er brauchte geschlagene 15 Minuten, um herauszufinden, welches Zimmer das sein soll. Während der Zeit telefonierte er ständig mit irgendwelchen Leuten und wurde durch andere Hotelgäste unterbrochen, welche ebenfalls auf ihren Schlüssel warteten.

Endlich hatte ich meinen Schlüssel und bezahlt wird im Voraus. Soviel ich weiß, geht das nur in Bar. Dafür nimmt das Hotel wahlweise türkische Lira, Euro oder auch US-Dollar. Der Reisepass muss an der Rezeption hinterlegt werden und bei der Abreise darf man nicht vergessen, seinen Pass wieder abzuholen.

DIE ZIMMERSUCHE

Wenn man den Schlüssel schon hat, dann klingt das witzig. Doch das ist ein riesiger Kasten und darin gibt es ein Labyrinth von Treppen und Gängen. Die Gänge sind nur schwach beleuchtet und in dunkelgrau gehalten. Das wirkt schon einmal trostlos. Vorsicht! Für Behinderte ist dieses Hotel NICHT geeignet. Das liegt nicht nur an den Treppen, sondern auch auf den Gängen liegen Gegenstände herum, die sich als Stolperfallen erweisen. Damit meine ich Bauteile, aufgerollte Teppiche und diverse Geräte.

Schließlich entdeckte ich eine Art von Baustelle und dort waren Menschen beschäftigt, die offenbar keine Fremdsprache gelernt hatten. Deshalb versuchte ich es auf Türkisch. "Odam nerede?" (Wo ist mein Zimmer?) und zeigte den Schlüssel. Ein Jüngling fand sich dann bereit, mir den Weg zu zeigen.

DAS ZIMMER

Das ist nur schummrig beleuchtet und als erstes erblickte ich ein sehr breites Bett nach französischer Art. Der Jüngling schaltete die Klimaanlage ab und öffnete das Fenster. Den Grund erkannte ich später. Die Klimaanlage ist zu hoch eingestellt und nicht mehr regulierbar. Selbst im August ist die Außenluft nachts etwas kühler.

Nach der langen Reise und dem ganzen Theater war ich hundemüde und legte mich ins Bett. Dieses erschien mir sehr weich, doch wenn ich übermüdet bin, kann ich fast überall schlafen.

Auch am nächsten Morgen wollte es nicht richtig hell werden. Das Fenster geht auf einen Hinterhof und die Aussicht ist Null. Die Einrichtung erschien mir verhaltet und ziemlich angestaubt. Ich weiß nicht, wann hier zum letzten Mal geputzt wurde. Da es nie richtig hell wird - auch die Lampen haben nur eine geringe Wattzahl - kann man den Schmutz nicht so genau erkennen und das ist auch besser so.

Es gibt einen Kleiderschrank, der mir nicht ganz geheuer erschien. Meine Kleidung habe ich lieber im Koffer belassen. Dazu einen niedrigen Tisch, auf dem man einiges abstellen kann, sowie einige Sitzmöbel, die nicht sonderlich bequem sind. Ein Fernseher ist vorhanden, doch habe ich ihn nicht genutzt, weil ich mich auf dem Zimmer nicht wohl fühlte.

Auf der Rückeise übernachtete ich dort nochmals. Das war zwar ein anderes Zimmer, doch das war auch nicht besser.

Nur eins muss man lassen. Die Zimmer sind ruhig. Die gehen nämlich nicht auf die Schnellstraße hinaus, sondern auf irgendwelche Hinterhöfe in denen man praktisch nichts hört.

DAS BAD

Dies ist weiß gekachelt und sieht einigermaßen normal aus. Der Raum ist recht klein und darin befinden sich das Waschbecken, die Dusche und die Toilette. Auch hier ist das Licht schwach, wobei ich mich in lichtschwachen Bädern eher unbehaglich fühle. Auch weil es jeweils nur eine Nacht war, ließ ich es mit einer Katzenwäsche bewenden.

Zur Vollständigkeit erwähne ich, dass die Toilette europäisch ist. (In der Türkei gibt es auch orientalische Toiletten und die sind recht gewöhnungsbedürftig).

DAS FRÜHSTÜCK

Ich war so zwischen 9:00 und 9:30 da und zu der Zeit war noch alles vorhanden. Bei Bedarf wurde auch nachgefüllt. Davon abgesehen, sind keine Zeiten angegeben.

Es gibt ein reichhaltiges Buffet, das ich einmal als "mediterran" bezeichne. Ähnliche Buffets habe ich nämlich auch in anderen Hotels rund um das Mittelmeer gesehen.

Dabei sind vor allem Weißbrot, verschiedene Kuchen; dann Butter und Marmelade; Käse - vor allem Schafskäse; eine Wurst, die ich nicht getestet habe; Oliven, Tomaten, Gurken, Paprika und Melonen. Auch Eier sind dabei. Dazu noch verschiedene Joghurts und Müsli und wenn ich mich recht erinnere auch Kiwi und Grapefruit.

Für Kaffee oder Tee gibt es jeweils eine Kanne und daraus darf man soviel einschenken, wie man will. Bei Bedarf wird nachgefüllt. Gesehen habe ich auch noch Milch und Orangensaft.

Geschmack und Qualität bezeichne ich als durchschnittlich. Wer die Zeit und den Appetit hat, der darf soviel frühstücken, wie er will. Das Frühstück ist im Preis inbegriffen.

Nicht so mit Getränken an der Bar. Es gibt nur einen Speiseraum mit einer Bar und der ist je nach Tageszeit: Frühstücksraum, Restaurant oder Bar. Schon am Morgen beobachtete ich einige Gäste, welche an der Bar türkischen Mokka tranken. Der Sprache nach zu schließen, stammen sie aus Serbien und denen war der Kaffee aus der Kanne wohl nicht gut genug. Den Mokka bezahlten sie extra.

BAR & RESTAURANT

Am Tag meiner Anreise kam ich abends an. Zunächst setzte ich mich an die Bar und bestellte einen Raki. Mit dem Mann an der Bar habe ich mich recht nett unterhalten und so folgte noch ein Gläschen. In der Vergangenheit war ich schon des öfteren in der Türkei gewesen und glaubte, die Gepflogenheiten zu kennen. In der Gastronomie ist Feilschen nicht üblich und im Allgemeinen sind die Preise niedriger als in Deutschland.

Als ich Hunger verspürte, setzte ich mich einfach an einen Tisch und wurde von der gleichen Person bedient. Dieser Mann ist Barkeeper und Kellner in einem. Ich fragte, ob es "Sote" gibt. Das ist ein türkisches Gulasch, welches ich sehr gerne mag. Ja, das gibt es. So bestellte ich "Sote" und das war auch sehr lecker. Dazu einen Brotkorb, einen großen Salat und ein weiteres Getränk.

Als es ans Bezahlen ging, stellte mir die Bedienung die überraschende Frage, wie viel ich für so ein Essen, inklusive Getränke, wohl in Deutschland bezahlen würde. Na ja, ich schätzte, 30 Euro seien schon etwas hoch gegriffen. Dazu der Mann mit breitem Lächeln: "Wir sind hier aber nicht in Deutschland. Hier kostet es das Doppelte: nicht 30, sondern 60 Euro." Wie bitte? Da war ich schon etwas schockiert. Zur Sicherheit ließ ich mir die Speisekarte geben und rechnete nochmals ganz genau nach. Und in der Tat: die Preise sind so überteuert. So schlägt allein schon ein Raki mit 10 Euro zu Buche.

Ich sagte dazu, dass ich in Adana einen Raki für 50 Cent bekommen kann. Und wieder die klassische Antwort: "Wir sind hier nicht in Adana."

DAS PERSONAL

Also an der Rezeption fehlt den Leuten total der Überblick und da neige ich zur Ironie. Die Verteilung von Zimmernummern geht scheinbar nach der Kabbala. Darin gibt es eine Zahlenmystik und die versteht nicht jeder.

Aus verständlichen Gründen ist das Restaurant nur schwach besucht und dort genügt ein Mann zur Bedienung. Der ist professionell und spricht auch Englisch. Allerdings hat er einen Hang zum Zynismus. Wenn man sich über die hohen Preise beschwert, dann wird einem quasi gesagt, dass man sich am falschen Ort befindet. Das heißt dann durch die Blume: der Kunde muss schön blöd sein, wenn er ausgerechnet hier essen will.

Weiterhin sind Türken beschäftigt, deren Funktion mir nicht ganz klar ist. Jedenfalls sind sie sehr hilfsbereit. Dafür sprechen sie aber nur Türkisch und ein türkisches Wörterbuch ist angebracht.

RAUCHEN

Zu meiner Zeit durfte man noch überall im Hotel rauchen. Allerdings habe ich gehört, dass ab Juli 2009 auch in der Türkei das Rauchen in Gaststätten verboten sein wird. Zwar weiß ich nicht, wie sich das neue Gesetz speziell auf dieses Hotel auswirkt, doch dürften dann die Verhältnisse ähnlich sein, wie wir sie auch in Deutschland kennen.

DIE UMGEBUNG

Vor dem Haus befindet sich eine Terrasse und auch ein Swimming Pool, welcher sehr schön aussieht. Das Wasser ist absolut klar und da habe ich keine Bedenken. Mir fehlte wiederum die Zeit zum Schwimmen.

Sobald ich neu in einem Hotel ankomme, möchte ich die nähere Umgebung erkunden. Zu Florya kann ich nur eins sagen: absolut tote Hose!

Gegenüber der Schnellstraße befindet sich ein Gewerbegebiet, das ich nicht näher inspiziert habe.

Hinter dem Hotel führt eine Gasse bergauf und auf dem Weg kommt man in ein absolut langweiliges Wohnviertel. Zwar sind die Häuser in gutem Zustand und lassen auf einen gewissen Wohlstand schließen. Doch sieht ein Haus aus wie das andere. Das ist ein konformer Baustil, den es rund um das Mittelmeer gibt. Man muss sehr weit laufen, bis man überhaupt Spuren der Gastronomie entdeckt. Jedenfalls habe ich kein Restaurant gesehen, das diesen Namen verdient und auch keine Kneipe.
Das erklärt auch die hohen Essenspreise im Hotel. In der näheren Umgebung findet man kaum eine Alternative.

FAZIT

Wenn ich an diesem Hotel etwas Gutes sehe, dann sind das Dinge, die andere Hotels auch bieten. Bevor man in die Lage kommt, in diesem Hotel zu übernachten, stellt sich erstmal die Frage: warum sollte ich überhaupt nach Florya reisen? Es gibt dort überhaupt nichts, was einen Touristen interessieren könnte.

Rein theoretisch wüsste ich nur eine Ausnahme. Weil sich ein Gewerbegebiet in der Nähe befindet, könnte es Reisende geben, die dort beruflich zu tun haben. Okay, das wäre aber auch der einzige Grund, um dort zu übernachten.

Meiner Meinung nach befindet sich dieses Hotel am falschen Ort und wird auch noch lieblos geführt. Vor allem deshalb habe ich Anfahrt und Lage sehr ausführlich geschildert. Wer gar nicht erst nach Florya will, der ist von weiteren Einzelheiten auch nicht betroffen.

Die Stimmung der Angestellten schwankt zwischen lieblos, zynisch und ironisch. Die werden wohl gemerkt haben, dass dieses Hotel eigentlich überflüssig ist. Die machen ihren Job nach dem Motto: irgendein Job ist besser als keiner.

Nur um zu sagen, dass nicht alles in dem Hotel schlecht ist, gebe ich zwei Sterne. Okay, gegen das Frühstück habe ich keinen Einwand und die hohen Preise im Restaurant lassen leicht vergessen, dass die Qualität von Speisen und Getränken eigentlich ganz gut ist. Dafür aber nur eine Empfehlung: wer nach Istanbul reisen will, der sollte sich lieber mal andere Hotels anschauen.

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Kommentare

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  • jockel2001 02.07.2011 14:32
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Miem 01.05.2009 18:14
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Hm, jetzt weiß ich aber wenigstens, dass ich beim Aufenhalt im Orient vorher fragen sollte, ob es europäische Toiletten hat *g

  • sandraberg 11.02.2009 17:36
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • straus07 02.02.2009 13:40
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Interessanter Bericht, Urlaub beendet und jetzt muß ich arbeiten, LG

  • sonnendrachen56 30.01.2009 20:04
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich
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