Finnland allgemeines

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Nähdään!

5  11.04.2005

Pro:
Erholung und Ruhe garantiert

Kontra:
Nichts  -  aber auch rein gar nichts

Empfehlenswert: Ja 

PanchoEnterprises

Über sich:

Mitglied seit:05.09.2002

Erfahrungsberichte:71

Vertrauende:55

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Extrem trockene und eisige, kalte Luft strömt mir entgegen, während ich auf meine Freunde warte und ich frage mich, was in aller Welt hat mich Frostbeutel geritten, als ich mich spontan für einen Kurzurlaub zu dieser Jahreszeit in Finnland entschieden hatte…………..

Tampere so heißt der Flughafen, der ca. 180 km nord-westlich von Helsinki und von Ryanair angeflogen wird. Von Frankfurt-Hahn in der Eifel mir der Ryanair für sage und schreibe € 42,00 incl. Steuer und Bearbeitungsgebühr für Hin-und Rückflug….da konnte ich einfach nicht nein sagen.

In Finnland erscheinen einem alle Farben die, die Natur zu bieten hat, wesentlich brillanter als anderswo .....das muss wohl mit der Erdkrümmung im Zusammenhang stehen. Man hat fast das Gefühl, dass einem der Himmel gleich auf den Kopf fällt….. Die Natur lässt im März noch ziemlich auf sich warten, allerdings hat Eis und Schnee auch seine Reize, insbesondere so nah am Meer und Finnland ist extrem reich mit Seen bestückt….da bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zu Schlittschuhlaufen, Eissurfen, Eisbowlen, Eisracen, Eislochbaden und andere Sportmöglichkeiten. Auch bietet Finnland neben einem netten Nightlife auch die Möglichkeiten des Rentierknuddelns und Elchschmusens, sowie den Volkssport nämlich Saunieren in allen Lebenslagen und Tag- und Nachtzeiten.

Meine Freunde leben in Helsinki aufgrund der recht eingeschränkten Beschäftigungsmöglichkeiten, kommen jedoch ursprünglich aus

TURKU (liegt am Meer und ca. 160 km westlich von Helsinki)
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einer ebenfalls sehr netten Stadt mit tollem Flair. Direkt mit meinem Empfang in Tampere hatte mein Finnlandmarathon begonnen. Zuerst direkt nach Turku zum Rentierschlittenfahren …. Das war kuschelig warm, zumindest solange wie nur meine Nase aus dem kuscheligen Fellbett rausragen musste….OK, ab und zu musste ich noch den Glühwein halten und dazu musste ich meine Hände aus der warmen Überdecke nehmen, aber das war noch ok…..Zügig zogen die netten Tierchen unseren Schlitten durch Wälder, über einen zugefrorenen See und über Felder und es war so romantisch…..Danach wurde ich direkt in die erste finnische Privatsauna eingeladen. (Das ist eine große Ehre, wenn man als Fremder privat zum saunieren eingeladen wird) In Finnland ist saunieren ein wirklicher Kult und jedes Häuschen hat eine eigene Sauna.
Dazu muss ich kurz erwähnen, dass die Saunen dort früher zur Geburtsstätte wie auch zur Aufbewahrung von Leichen dienten.
Jedoch ist es dort so, dass man mit Bier oder einem so genannten Longero (Grapefruitsatft mit Gin und Zitrone) saunieren geht. Danach geht man sofern vorhanden in sein Privateisloch. Brrrrrrr! Zuerst dachte ich, niemals gehe ich da rein………aber ich habe es ausprobiert und würde es immer wieder tun. Das ist eine recht lustige Angelegenheit……man nimmt einen Eispickel oder wenn möglich eine elektrische Eissäge und macht ein Loch in den See oder ins Meer. Dann hebt man das ausgeschnittene Eis heraus oder versenkt es unter dem anderen Eis und nach dem Saunieren springt man in das Eisloch. Sehr erfischend und lange nicht so kalt, wie ich es mir vorgestellt habe. Darüber hinaus ist es auch öfters zu sehen, dass die Finnen ein Barbecue in der Sauna veranstalten und …tz tz tz unglaublich über den Steinen einen Grill aufhängen, um dort Rentier zu grillen………In meinem Fall war das nur Schafskäse…….Nun denn …nach diesen ganzen Anstrengungen am ersten Tag, angefangen vom Klimawechsel, Rentierfahrt, Glühwein, Gin in
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Helsinki Hafen zugefroren
der Sauna und Sauna überhaupt mit einem nahrhaften Schafskäse im Bauch…ja da schläft es sich Ruck-Zuck und tief……..Nächsten Tag wurde mir die Stadt Turku gezeigt und ich muss wirklich sagen, dass es ein sympathisches Städtchen ist (übrigens älteste Stadt Finnlands). Turku hat eine alte Universität und war bis 1812 die Hauptstadt Finnlands. Das Zentrum bildet unter anderem ein alter Dom, Tuomiokirkko, aus Klinkersteinen und gehört dem lutheranischen Glaubensverein an. Die Suomies – Finnländer- sind meist Orthodoxen oder Lutheraner. Die Nähe zu Russland und dem Kommunismus merkt man schon ab und zu bei näherer Betrachtung. So zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass man in Supermärkten und in Bars und Clubs immer anstehen muss und das kann schon nervig sein. Finnland war abwechselsend unter russsicher oder unter schwedischer Führung und ist erst seit ca. 100 Jahren unabhängig. Suomi gehört zur EU und hat in Europa m.E. das beste noch funktionierende Sozialstem und laut Pisastudie das beste Lehrsystem und dementsprechend die am besten ausgebildeten Nachwüchse, was sich heute bereits in der innovativen finnischen Technologie erkennen lässt. Fast alle jungen Finnen sprechen hervorragend Englisch und eine weitere Fremdsprache.
In Turko gibt es des weiteren einige Museen u.a. ein Schiffsmuseum, Handwerksmuseum und noch einige andere. Ebenso einen wichtiger Fährhafen von dem man täglich mehrmals eine Verbindung nach Stockholm findet. Schweden, Finnen und Norweger sind sich sehr nahe, trotzdem die Schweden bei norwegischen Witzen ähnlich schlecht wegkommen wie bei uns die Österreicher und bei schwedischen Witzen sind es die Norweger, die das Nachsehen haben…die Finnen wiederum sind weltweit als Diplomaten bekannt und werden in der Politik gerne als Schlichter gesehen, welches sich bei den Witzen auch öfters so darstellt, dass die Finnen meist eine neutrale Rolle erhalten.

Nach einem leckeren Mittagssnack im Enkeliravintola fahren wir weiter nach


HELSINKI
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Dort abends angekommen direkt ins Nachleben gestürzt, musste ich feststellen, dass die Bars alle einen Türsteher haben und dort Eintritt verlangt wird. Allgemein kann ich sagen, dass Finnland in fast allen Dingern teuerer ist als bei uns. Insbesondere Alkohol und Lebensmittel – aber die Qualität ist insbesondere bei Gemüse und Salat wesentlich besser. Der Salat wird noch mit der Wurzel in einem Blumentöpfchen verkauft, der ist so knackig mit den ganzen Vitaminen, soooo lecker. Ich würde mir diese Qualität an Lebensmittel auch für uns in Deutschland wünschen…..aber zurück nun ins Nachtleben………..Der Stil der Restaurants und Bars ist recht modern und farblich ist das Inventar in finnischen modernen Stil geschmackvoll abgestimmt. Jugendstil vermischt mit leicht kommunistischem Touch und modernem kaltem Design.

Restauranttipp
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Wir hatten im "Elite "zu Abend gegessen 4 Leute = 220 Euro für 4 Hauptgerichte, Getränke und Dessert. Das Lokal bietet viel für unsere Augen – also guckst Du, da die Gäste dort ziemlich bunt gemischt sind und man dort mit den offenen Finnen schnell ins Gespräch kommt. Insbesondere sind viele intellektuelle Gäste dort zu finden und die Gespräche dementsprechend hochwertig und erstaunlich erfrischend offen. Die Musik ist sehr angenehm und ab uns zu gibt es dort auch Live Jazz Sessions.

Kneipentipp
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Im Stadtteil Kamppi spielt sich größtenteils das Nachtleben ab. Bars, Kneipen und Diskotheken unterschiedlicher Arten findet man hier. Alles recht teuer, da der Eintrittspreis meist bei € 10 und mehr liegt. Abtanzen kann man fast überall und das Leben tobt in dieser schönen Stadt. Es gibt VIP Bars, ebenso wie Saunabars und Live Musik Bars. Wir waren in drei verschiedenen Bars und sind letzten Endes in Tolöö gelandet bei Live Blues Musik. Anschließend durfte die Sauna nicht fehlen. Allerdings diesmal ohne Eisloch, da das Häuschen meiner Freunde in Helsinki nicht über einen See vor dem Haus verfügt, wie das Elternhaus meiner Freunde in Turku.

Helsinki bei Tag
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ist archetektonisch ein echter Leckerbissen.

Die Zeit war leider zu kurz für alle Optionen, aber paar Dinge wie z.B. der Besuch des berühmten Werkes von Alvar Aalto, dem bekannten Architekten, die Finnlandia Halle – eine weltberühmt Konzert und Kongresshalle in der Tölööbucht war trotz der kurzen Aufenthaltsdauer drin.

Ebenso interessant und wunderschön fand ich die Felsenkirche –Temppelinauktion Kirkko- , die etwas abseits mit ca. 25 km vom Zentrum liegt. Diese Kirche ist in einen Fels hineingebaut worden und mit einer Kuppel aus Glas und Kupfer bedeckt. Die Wände sind aus nacktem Fels und der Raum strahlt eine wahnsinnige Ruhe aus. Der Bau der Kirche wurde erst 1969 von finnischen Architekten vollendet.

Dann gibt es diesen superschönen Marktplatz, den sog. -KAPPATORI-, der sich am Südhafen befindet und wirklich eine wahnsinnig schöne Atmosphäre hat. Auch hier sieht man, wenn man sich umschaut den kommunistischen Einschlag aus der Vergangenheit. Am besten hat mir dort die Zarenhalle (1891) gefallen – die Markthalle Wanha Kauppahalli. Dort sind lauter kleine süße Holzstände integriert und man kann dort alles Mögliche kaufen. Vom fangfrischen Fisch, über Kleidung bis hin zu Brot, Süßwaren, Gewürze und Tabakwaren jeglicher Art.
Die Marktzeiten sind von im Sommer von 06:30 -19:00

Klasse finde ich auch den Senatsplatz auf dem der Dom steht, die Gebäude sind alle typisch klassizistisch und zählen meiner Meinung nach mit zu den Schönsten und Beeindruckensten, die ich bisher gesehen habe. Von hier aus reagierte der Zar - heute sind die Ministereien dort untergebracht. Auch Alexander II steht dort und blickt mit stolzen Blick auf den wichtigen Handelshafen der den Osten mit dem Westen im hohen Norden verbindet.

Als ich dort war pfiff mir der Wind ziemlich kalt mir um die Ohren, sodass wir von Kneipe zu Kneipe und von Cafe zu Cafe gingen. Die meisten haben eine Art der eleganteren Selbstbedienung….Bedienungen findet man dort eher selten, dafür aber immer eine sehr leckere Auswahl an Sandwichs, süßen Teilchen und anderen Snacks.

Viele Gebäude sind herrlich klassizistisch und man kann für wenig Geld eine Rundfahrt mit der sog. Helsinki Card machen und hat freien Eintritt zu allen Museen, welche man übrigens zahlreich in Helsinki finden kann. Sie kostet für 24 h ca. 25 Euro und wird je länger die Gültigkeitsdauer umso teuerer oder wenn man nicht, so wie ich, das Glück hat von Einheimischen durch Helsinki geführt bzw. gefahren zu werden, kann man sich einfach in die Straßenbahnlinie setzen - Linie 3 T - und kann so zu einem normalen Ticketpreis die wirklich schönen Sehenswürdigkeiten im Herzen Helsinkis begutachten.

Helsinki ist großzügig bebaut, hat viele Grünflächen liegt am Wasser und wunderschöne Buchten und Badestrände sind eine gelungene Verbindung einer architektonisch interessanten Kultur, Natur und einer Großstadt mit 560.000 Einwohnern. Jeder Stadtteil ist archetektonisch und vom Stil her unterschiedlich geprägt. So findet man in Katanjanokka und Eira Jugendstil und Arbeiterkultur in Kallio. Es gibt viele Seemannsgeschichten, sowie auch selbstverständlich ne Menge Seemannsgarn. Helsinki liegt nicht nur am Meer, sondern rundum umrundet vom Meer.

Leider haben meine paar Besuchstage nicht ausgereicht um alle Museen und Parks zu besuchen. Es gibt einen zauberhaften Park an dessen Fuße ein Botschaftsviertel liegt, welches aus vielen Jugendstilvillen besteht, die Meisterwerke berühmter finnischer Architekten. Von dort aus kann man die Buchten und kleinen Bootshäfen sehen . Witzig aber irgendwie hilfreich sind die im Meer angebrachten Teppichreinigungsanlagen. Im Sommer bringen die finnischen Familien ihre Teppiche dorthin und schrubben mit Wurzelbürsten auf diesen Vorrichtungen die Teppiche, lassen sie dort aufgehängt bis sie trocken sind. Keiner würde dort einen Teppich mitnehmen der ihm nicht gehört. Damit sind wir auch beim Thema

Sicherheit.
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Ich kenne keine Großstadt in der ich mich sicherer fühlte. Kriminalität ist dort relativ gering, nun langsam, seit der Osten geöffnet ist, verändert sich auch dort die Situation. Im Vergleich zu Deutschland gering, aber doch steigend die Kriminalitätsrate insbesondere Schmuggel, Drogenhandel und Diebstahl.

An einem Nachmittag besuchten wir das Cafe Ursula, ein megamodernes Cafe, trotz des altmodischen Namens, wo es zu vernünftigen Preisen alles gibt was das Herz begehrt. Sehr lecker! Das Cafe liegt direkt am Meer, und man hat einen romantischen Blick auf die Boote und Inselchen.

Der nachhaltigste Eindruck war, als wir ca. 5 km übers Meer liefen und ich nur so Bauklötze staunte. Ein Meer ist immer in Bewegung und außerdem noch salzhaltig. Trotzdem war es im März noch zugefroren. Selbst Autos nutzen mit ihren Spikes das Meer als Abkürzung und rasen über das gefrorene Meer. Ich konnte meinen Augen kaum trauen und immer wenn es unter mir knirschte sah ich mich gedanklich schon im eingebrochenen Eis. Ich kam mir vor wie Jesus und dachte mir, ob man in der Nacherzählung der Bibel vielleicht nicht ein kleines aber entscheidendes Teil weggelassen hatte……………wer weiß, vielleicht einen plötzlichen Kälteeinbruch am Roten Meer ;-)

Es war auch das erste Mal in meinem Leben, dass ich zu Fuß um einen Anlegesteg für Yachten umrundet habe. Ein irres Gefühl!

Die Zeit verging wie im Fluge und ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Finnland, wo ich dann mit meinen Freunden im Sommer einen kleinen Segeltörn und im Winter gerne im Norden Finnlands die "finnischen Eskimos" -die Sami besuchen möchte. Da gibt es irgendwo ein Igluhotel, welches sehr romantisch sein soll.

Medizinischer Standard
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Die finnische Gesundheitspolitik ist im Gegensatz zu Deutschland großzügiger und besser ausgelegt, ebenso das soziale Netz funktioniert dort offensichtlich im Moment noch besser als in Deutschland.

Ausserdem ist Finnland ein super sauberes, gepflegtes und naturbelassenes Land.

Finnisch zu lernen ist wirklich nicht im Urlaub zu schaffen. Die Sprache ist wirklich schwierig zu erlernen und kommt ganz ursprünglich aus dem Ungarischen. An dieser Stelle gab es einige Kommentare, die darauf hinwiesen, dass doch fnnisch aus dem ugrofinnischen Sprachstamm käme, was richtig ist und dennoch kommt dies aus dem Ungarischen ;-). Ugrofinnisch ist eine Gruppe von Sprachen!

Ich hoffe ich konnte denjenigen von euch, die noch nie in Finnland waren, das Land etwas näher bringen und kann allen, die die Natur und die Ruhe schätzen und lieben, Finnland jederzeit empfehlen. Ich werde auf jeden Fall Finnland wieder besuchen, aber nun geht es erstmal nach Oman und danach zurück in die Südsee.

Ich wünsche Euch einen traumhaften Frühling und alles Gute!


Nähdään


Pancho


April 2005

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
LSR_Online

LSR_Online

05.04.2009 19:19

So, hier das versprochene BH ;-) LG und einen noch angenehmen Sonn(en)tag

LSR_Online

LSR_Online

04.04.2009 15:51

Genial berichtet, das BH muß ich leider nachreichen - war das letzte Mal 1992 dort, aber im heurigen Sommer ist's wieder soweit - die Fähre von Travemünde nach Helsinki ist schon gebucht *freu* ;-) LG und ein sonniges WE

KoenigAragorn

KoenigAragorn

23.01.2007 22:16

Dieser Bericht zeigt mir mal wieder recht deutlich, das ich mich dem Norden viel zu wenig in meinen Reisen gewidmet habe - abgesehen von vielen Tripps gen Danmark...

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