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Grüß Gott aus Wien !
In WIEN_WIEDEN
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Wir sind auf der Favoritenstraße unterwegs, da wir auch im 4. Bezirk wohnen. Sehr schön anzusehen ist auch die Fassade des Theresianiums. Vormals eine Militärschule und von Maria Theresia ins Leben gerufen, ist heute eine private Mittelschule mit großem Privatpark, der ummauert ist und der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Hier diesem liegt auch die Botschaft der Vatikans. Auf der Ostsseite schließt sich das Funkhaus des ORFs an. Im südlichen Teil der Straße findet man ganz am Ende die weiße Paulanerkirche, deren Grundstein 1627 gelegt wurde. Ein paar Schritte abseits ist der Mozartplatz.
Auf der Favoritenstraße im 4.Bezirk liegen noch Lokale, die ich separat erwähnen will. Opecensky bietet neben seinem Sortiment in der Greisslerei Gutes auch einen Café- und Restaurantbetrieb, in dem ebenfalls zusätzlich Holzofen-Brot von Waldviertler Bauern, Würste und Speckvarianten sowie gereifter Käse angeboten wird. Warme Speisen gibt es jeweils im Rahmen von Pestos, Suppen und Süßspeisen. Darüber hinaus wird ein sortierte Weinauswahl offeriert. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09:00 - 19:30 Uhr Samstag: 09:00 - 13:30 Uhr Sonntag: Ruhetag.
Gegenüber liegt das Gut und Billig. Dort kann man allerhand Billigware aus Fernost zu Schnäppchenpreisen erwerben. Auch das Café Frey auf der anderen Seite hat ein umfangreiches Frühstücksangebot. Zu Mittag werden wochentags Menüs angeboten. Neben Süßspeisen und Nachmittagskaffee, kann man auch zu Abend essen.
Wer kein mexikanisch war, kann in der Pizzeria La Favorita essen. Dieses hat auch einen abgeschiedenen, begrünten Gastgarten im Innenhof des Nebenhauses. Man kann außer Pizzen auch noch Antipasti, Salate, Suppen, Fleischgerichte, Fischgerichte und Risotti ordern.
Der Südtiroler Platz wird bis 2010 in eine moderne Verkehrsstation umgebaut. Daher war seit 2007 der Bahnhof ein Provisorium. Der Bahnhof wurde barrierefrei gestaltet und mit den neuesten Informationssystemen versehen. Höhere Bahnsteige haben das Ein- und Aussteigen für die Kunden bequemer gemacht. Außerdem wurden die Bahnsteige verlängert, neue Aufgänge Richtung Argentinierstraße errichtet und der Zugang zur U1-Station Südtiroler Platz optimiert. Das Zurechtfinden ist aber noch schwieriger geworden. Die Wege sind länger und verwirrender. Das vordergründige Ziel war es, eine zukünftige Verbindung an den für 2013 geplanten Hauptbahnhof Wien zu gewährleisten. Der Bahnhof ist auch Knotenpunkt für das 2007 neu errichtete Busterminal mit Verbindungen nach Niederösterreich, ins Burgenland und in die Slowakei, unter anderem zum Flughafen Bratislava, via Schwechat. Der Bahnhof bietet unterirdisch auch eine Umsteigemöglichkeit von der S-Bahn zur U1 und zur Straßenbahnlinie 18, sowie oberirdisch zum O-Wagen.
Hier verlässt man den 4.Bezirk und kommt in den 10.Bezirk. Die Favoritenstraße schwenkt nach links und ändert erstmals total ihr Aussehen. Die größte Fußgängerzone Wiens liegt nicht in der Innenstadt, sondern im 10. Bezirk, seitdem sie 2005 vom Südtiroler Platz bis zum Columbusplatz erweitert wurde. Dafür musste auch die Straßenbahnlinie O umgeleitet werden. In der Nähe der Bahnbrücke wurde ein verhasster, metallener Boots-Brunnen auf einem gänzlich betonierten Platz errichtet, und in seltsamee, hoch stehende Blumentöpfe pflanzte man Bäume. Mit der Vollendung der U1-Strecke im 10. Bezirk im Jahre 1975 wurde die ursprünglich befahrene Favoritenstraße als Flaniermeile freigegeben. An ihr befinden sich zahlreiche Cafés, wie die Aida, Einzelhandelsgeschäfte, aber auch Ketten wie SATURN, Tchibo, Hartlauer, Niedermeyer, Merkur, Intersport, TLAPA oder New Yorker.
Im Columbus Center waren wir schon oft einkaufen. Ich habe mich mal in Gullivers Reisen Büro beraten lassen und mal ein Weihnachtsgeschenk abgeholt. Der Süßwarenladen im Erdgeschoß hat eine sehr große Auswahl, aber ich esse nicht so gerne süße Sachen außer Niederegger Marzipanschokolade. Aber der ist sehr gut sortiert, mittlerer Preislage und sauber. Im Tchibo laden hatte wir mal Gutscheine eingelöst und wurden nicht soo nett bedient. Seitdem gingen wir nicht mehr hin. Das Sortiment ist aufgrund der Ladengröße auch sehr eingeschränkt. Im ersten Stock gibt es schon Interessanteres. Mit der Rolltreppe hoch und man ist in de Buchlandung. Dort landen die Bücher, die keiner mehr haben will und die von in Konkurs gegangenen Bücherläden stammen. Ich habe dort schon sehr billige Wörterbücher und einen Reiseführer gekauft. Es sind so viele Bücherarten zu haben, dass sicher jeder was findet. Auch ein Café davor lädt zum Entspannen ein oder wer das mag, Running Sushi. Wir gehen meisten nur wegen dem SATURN mit der umfassenden Auswahl hin. Ich habe dort meine Videokamera, viele CDs und meinen Laptop gekauft. Auch der MERKUR mit seinem Restaurant im Untergeschoß ist einen Besuch wert. Die haben viel Importware und besonders leckeren Leberkäse und Kümmelplatten aus Ungarn. Das Columbus Center wird von uns sehr oft besucht.
Seit mehr als 125 auf dem Viktor-Adler-Markt einkaufen. Dort bieten fast 100 Stände Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Backwaren und Blumen an. Der Markt ist multikulturell. Neben Österreichern gibt es auch türkische, griechische und indische Verkäufer.
Die Favoritenstraße geht weiter und beim nächsten Platz ist es mit der Fußgängerzone vorbei. Der Reumannplatz, der sich im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten befindet, heißt seit 1925 so. Sein alter Namen von 1872 bis 1925 war Bürgerplatz. Er wurde nach Jakob Reumann, dem ersten sozialdemokratischen Bürgermeister Wiens benannt, da unter seiner Amtszeit Wien 1922 ein eigenes Bundesland wurde und er auch Verdienste um den Wohnbau erlangte. Das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Grünanlage am Reumannplatz hält die Namen jener Konzentrationslager fest, in denen Favoritner Bürger ums Leben gekommen sind. Desweiteren bietet die Parkanlage Blicke auf das Amalienbad, die Antonskirche und zahlreiche Entspannungsmöglichkeiten. Der Platz, ein verkehrstechnischer Knotenpunkt, ist mit der U-Bahn Linie U1, der Straßenbahn und lokalen und regionalen Autobuslinien erreichbar.
Bis zum Verteilerkreis, wo der 67er als Straßenbahn fährt und wo sich im Alten Landgut die Favoritenstraße mit der Autobahn quert, wird es etwas schmuddelig. Sexshops und einschlägige Clubs sind keine Seltenheit. Auch ist das Shoppingangebot nicht mehr der wahre Hit.
Anschließend folgt ein Bad. Das Laaerbergbad liegt im 10. Gemeindebezirk von Wien am Südhang des Laaer Berges. Es wurde von Erich Leischner geplant und 1959 eröffnet. Das Freibad befindet sich auf einer sechs Hektar großen Fläche und bietet ein Fünfzig-Meter-Sportbecken, Sprungtürme, ein 65 Meter langes Wellenbecken und ein Kinderbecken. Weiter können ein Fußballplatz, ein Beachvolleyballplatz, Tischtennisplatten, Freiluft-Schach, ein Kinderspielplatz und eine große Liegewiese genutzt werden. Ein Würstelstand, ein Restaurant und Buffet sowie eine Sektbar sorgen für das leibliche Wohl und es besteht die Möglichkeit, Badeartikel zu kaufen. Das Laaerbergbad ist auch rollstuhltauglich. Parkplätze stehen am Bad zur Verfügung. Ich war zum letzten Mal als Kind drinnen.
Viel Spaß beim Lesen
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nicki28 07.05.2012 19:32
duderally 10.03.2012 14:14
bh
t.schlumpf 19.02.2012 08:07
Ganz liebe Grüße
presscorpse 14.02.2012 20:46
Syriah 05.02.2012 02:30