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Pro Lebensfreude, Frohsinn
Kontra ???
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Schwäbisch/alemannischeFasnet hier im Ländle
==Nachtumzug in Eningen unter der Achalm==
Die erste Zunft waren die Gastgeber, die Narrenzunft Häbles - Wetzer mit ihrem Ruf Häbles - Wetzer. Auch die Achalmgautscher Reutlinger Schandele mit ihrem Ruf Schandi - Schando waren vertreten. Der Fanfarenzug Rottenburg spielte auf. Auch die benachbarten Uschulaberghexen aus Pfullingen trieben hier ihr Unwesen. Der Narrenruf lautete: Uschl - Du Hex. Auch Pfullingen hat mittlerweile mehrere Narrenzünfte. Und so waren auch die Mootles Heer Pfullingen, diese wild wirbelnden zotteligen Kerle mit ihrem Ruf: Aus em - Weg , dabei. Und zur großen Freude unserer Kinder, war auch die Narrenzunft Ranzenpuffer, unsere Kirchentellinsfurter Säue mit von der Partie. Der reichliche Narrensamen, die vielen Kinder des Vereines durften natürlich wieder mitlaufen. Auch sie verteilten Bonbons und süße rosa Bonbon Schweinchen. Über das Kommen der Ammerdaal - Hexen freuten wir uns natürlich auch riesig, auch hier laufen Freunde mit, von einer befreundete Schäferfamilie aus Tübingen. Ihr Ruf lautet: Ammerdaal - Hexenqual. Das ist eine der 5 Tübinger Narrenzünfte.
Danach kam die nächste uns sehr wichtige Gruppe, die Krautskräga aus Betzingen. Hier möchte Johanna ja gerne zu den Tanzmariechen. Die Tanzmariechen waren an dem Abend leider nicht dabei, aber die Mühlenkatzen. Ihr Schlachtruf lautet Mühla - Katza. Sie hatten auch ihre Guggenmusik dabei. Die Augen der Katzen leuchteten Neongrün in der Dunkelheit.Und wieder sahen wir die lustigen Gesellen der Gomaringer Käsperle. Mit ihrem Narenruf: Käsperle - Sei still. Auch die Gomaringer Schlosshexen, mit ihrer neuen Figur dem Oichele fehlten nicht. Hier war der Ruf: Hex - Kratz me au, und Oichele - kairscht aus.
Der Umzug endete dann mit der Narrenzunft Sickenhausen, den Wölfen und Schelmen. Zum Abschluss fuhr sicherheitshalber wie bei Umzügen üblich, der Krankenwagen hintendrein. Danach liefen die Zuschauer in Scharen die Umzugsstrecke hinterher, bis zum Feuerwehrhaus, den vielen Festzelten und der Hap Grieshaber Halle. Dort wurde ausgelassen weiter gefeiert. Aber diese Hallen und Zelte waren derart überfüllt, das wir dort keinen Platz fanden. Dort ging es recht laut, aber mit Programm und Auftritten weiter. Aber am Wegesrand gab es auch zahlreiche Stände, die rote Würste und Getränke anboten. Der Alkoholkonsum artet aber in letzter Zeit etwas aus, das finde ich schade. Hier lagen massenhaft Bierflaschen auf dem Boden. Müssen die Leute Geld im Unverstand haben, das sie die Flaschen so achtlos weg werfen, obwohl an den Ständen bis zu 2 Euro Pfand dafür genommen wird. Schade, dass überall Pfandmarken ausgegeben werden, sonst könnte man hier mit dem aufgelesenen Pfandgeld reich werden. Das finde ich echt schade, an der Fasnet, so viel Alkohol, muss das wirklich sein. In Eningen lagen extrem viel Flaschen auf dem Boden. Auch auf der Strasse wurde noch lange gefeiert, die Narrenmusik verklang nicht so schnell.
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vredina 05.12.2011 19:52
Jollynchen 30.11.2011 12:22
leightonbabyv 25.11.2011 15:24
bunny_mfa 06.11.2011 21:29
Pici16 16.10.2011 20:57