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Detailbewertung
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| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
Im April 2011 verschlug es uns mit der Freedom of the Seas nach Falmouth und zwar in jenes nach Jamaica. Das ist vielen sehr unbekannt, denn bis 2011 kamen alle Schiffe nach Ocho Rios oder Montego Bay, jetzt ist man so 1 Fahrtstunde mit dem Bus davon entfernt.
Wir waren erst die dritte Route 2011, die den Hafen anfuhr.
Allgmeines Zu Falmouth:
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Der brandneue Hafen:
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Shoppen zwischen Ruinen:
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Das Gericht ist das Gelbe vom Ei:
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Besser als Becquerel:
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Park der Sieger:
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Der Heilige Joseph:
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Dann wurden wir gebeten, das Gästebuch zu unterschreiben. Man wollte wissen, woher wir sind und ob wir schon mal auf Jamaica waren. Dann wurden wir in die Geschichte der Kirche eingeweiht und erfuhren von ihrer finanziellen Situation. Alles in allem ein sehr netter Empfang. Bautechnisch auffallend ist das Dach, das auch innen stark eingewölbt ist und die große Zahl an Fahnen. Selbst auf türkiser Wand war ein Jesuskreuz auf einer rot-gelben Fahne zu finden.
Die Falmouth Parish Church befindet sich 5 Gehminuten weiter. Sie verfügt über einen eckigen Kirchturm. Das Land für ihren Bau stellte Edward Barrett zur Verfügung. Die Kirche wurde 1842 erweitert. Als Baumaterial wurden Ziegel und Steine verwendet. Im Inneren finden sich Buntglas und Holzarbeiten wieder. Die vier Säulen sind aus Mahagoni. Die Wände sind mit Monumenten aus dem 19.Jahrhundert dekoriert. Die Orgel wurde von John Thorpe gestiftet. Sehr beeindruckend das Ganze. Auch den alten Friedhof haben wir dann genau inspiziert. Vor dem Kircheneingang waren Münzenverkäufer, die alte Münzen Jamaicas loswerden wollten.
Die William Knibb Gedächtniskirche ist durch ein paar Slumgassen zu erreichen. Am 31.Juli 1838 hielt der Prediger William Knibb am Standort der heutigen Kirche seine Rede zur Abschaffung der Sklaverei. Er ließ dort im übertragenen Sinne diese nach 276 Jahren zu Grabe tragen. Die heutige Kirche wurde im April 1837 in Angriff genommen und für eine Besucherzahl von 1600 Gläubigen ausgerichtet. 1944 wurde sie durch einen Hurricane demoliert und 1948 wiedererrichtet. Die Steinkirche mit dem roten Wellblechdach verfügt über keinen Kirchturm. Leider war sie eben geschlossen.
Der Water Square liegt wieder im Zentrum von Falmouth. In der Mitte des Platzes steht ein Brunnen, der eine runde Steinumfassung hat. Die Tellerfontäne wurde restauriert und neu in weiß bemalt. Der Platz ist mit Steinfliesen ausgelegt und grenzt an der Albert Town Market. Er fungiert auch als Fußgängerzone und dort treten Straßenkünstler und Gesangsgruppen auf. Auch diverse Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sind anzutreffen. Palmen überhöhen den Platz. Etwas wenig Palmen noch.
Der Albert Town Market liegt am Water Square. Es handelt sich um ein pistaziengrünes Gebäude in der Fußgängerzone. Der Sims und die Fensterumrahmungen sind dunkelgrün gestaltet. Das Marktgebäude verfügt auch über einen oktogonalen Turm mit schwarzer Zeigeruhr. Im Markt finden sich Souvenirläden, Kleidergeschäfte und gastronomische Einrichtungen wieder. Wir haben leider nichts für uns gefunden. Postkarten von Falmouth gab es keine.
Celles
Wer nicht zu Fuß gehen will hier die Lösung. Die Falmouth Heritage Walking Tour führt durch das historische Zentrum von Falmouth. Diese Stadt wurde im 18.Jahrhundert im Zuge des Zuckerbooms gegründet. Es bietet seinen Besuchern verschiedene Gebäude im georgianischen Stil. Auf der Tour sieht man die Trelawny Parish Church of Saint Peter, die 1796 errichtet wurde. Eine weitere Kirche ist dann die 1844 erbaute Knibb Memorial Baptist Church. Auch der Water Square und das Gerichtsgebäude sind mit dabei. Andere Gebäude, die die Tour mit einschließt sind unter anderem das Davidson’s House und die Baptist Mense. Weitere Informationen gibt es über die Homepage, die kann man mit google finden.
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Der-Steppenwolf 09.07.2011 14:26
Ela675 27.06.2011 20:58
ronald-bitterlich 27.06.2011 07:07
BH. LG Ronald
gegendenstrich 26.06.2011 16:52
x-o-r 21.06.2011 19:14