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Euphoria, Friedrichshain, Berlin

Erfahrungsbericht

für Euphoria, Friedrichshain, Berlin
3 Sterne Euphorie geht anders
146 von 146 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen

Pro relativ große Essensauswahl; überwiegend nettes Personal

Kontra Beengtheit; hohe Getränkepreise; Toiletten

Detailbewertung

Essen & Trinken
Preis-/Leistungsverhältnis
Atmosphäre
Service
Anbindung
Auswahl

Der Autor

christebelle Seit 14 Nov 2005

+++Um etwas interessant zu finden, muss man es nur lange genug betrachten+++ der Frühling schaut... mehr

23 Mitglieder vertrauen mir

Jedes Jahr die gleiche Prozedur. Man kümmert sich frühzeitig und organisiert um eine gepflegte Partylocation für Silvester oder lässt es eben spontan auf sich zu kommen, um dann entweder am nächsten Tag flunderartig, denk- und bewegungsunfähig im Bett zu liegen oder sich was Nettes für den ersten Tag des neuen Jahres auszudenken.
Mein Freund und ich sind eher ruhig, was die Begrüßung des Neujahrs angeht und haben geplantermaßen den (letzten Teil) des Silvesterabends bei Freunden verbracht und spontan vorher etwas umgemodelt (Bericht folgt eventuell auch noch). Traditionell sind wir dann jeden ersten Januar zum Essen bei seinen Eltern eingeladen, nur diesmal kam uns eine Einladung zum Brunch im

Euphoria

dazwischen. Einladung trifft es meiner Ansicht nach nur halb, denn es war nicht von Kostenübernahme die Rede, sondern wir wurden gefragt, ob wir den anderen Leuten beiwohnen wollen und somit Plätze reserviert werden müssen. Wir haben spontan zugesagt, Traditionen kann man ja immer mal abwandeln.
Bevor ich in ein neues Restaurant gehe, schaue ich immer gerne mal auf

Die Internetseite

Diese finde ich sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet. Man sieht auf einen Blick die Kategorien, dazu die Preise, sowie Öffnungszeiten, Reservierungsmöglichkeiten und Specials wie etwa den Sonntagsbrunch. Auch wie man Kontakt aufnehmen kann und der genaue Anfahrtsweg sind mithilfe eines Google-Maps-Ausschnittes ersichtlich. Es gibt auch ein Gästebuch, in dem aber komischerweise (heute) kein Eintrag ist.
Unter dem Stichpunkt „Galerie“ sind einige Bilder des „Euphorias“ auf dem zu sehen ist, dass man sowohl draußen als auch drinnen sitzen und speisen kann. Letzteres kam für ein Brunch im Januar natürlich nicht in Frage, wobei ich bezweifele, dass es allzu gemütlich ist, an einer Straße mit dem ganzen Drumherum zu frühstücken oder überhaupt zu sitzen. Immerhin sieht es auf den Fotos der Homepage ganz nett aus und von der Straße ist nicht viel zu bemerken. Alles in allem war ich also recht optimistisch, dass wir eine nette Zeit im Euphoria verbringen würden. Was ich allerdings jedem ans Herz legen möchte wenn ihr bruncht, ist die genaue Durchsicht der Getränkepreise. Das hatten wir nämlich versäumt und mussten dafür später teuer bezahlen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Anfahrt

Adresse vom Euphoria ist:

Grünbergerstraße 60
10245 Berlin
(Friedrichshain)

Von uns aus hat die Anfahrt gerade mal eine gute Viertelstunde gedauert, was natürlich abhängig von der Entfernung ist – logisch. Dann aber gab es das Problem, das alle haben werden: Einen Parkplatz in der Nähe zu finden. Wir sind ca. 10 Minuten um die Blöcke gegurkt, bis wir endlich zwei Straßen weiter eine Lücke gefunden hatten, die gerade frei wurde. Diese Extrazeit solltet ihr also mit einplanen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Parkplatzsituation auch unter der Woche und besonders an den Abenden auch nicht besser sein wird, weil um die Ecke nämlich eine Straße ist, in der es viele beliebte Bars gibt.

Das Innere und die Atmosphäre

Gleich wenn man eine Bar, ein Restaurant etc. betritt, bekommt man ja schon einen ersten Eindruck. Wir kamen durch die Eingangstür, natürlich noch völlig orientierungslos, und rannten, so kam es mir jedenfalls vor, beinahe in den Anfang des aufgetischten Buffets rein. Da standen nämlich die Brötchenkörbe und zwar unabgedeckt, sodass ich froh war, dass es nicht stärker geregnet hat und Tropfen auf welche Weise auch immer darein kommen konnten. Gut, nach einem kurzen Blick hatten wir ganz hinten in der Ecke „unsere“ Leute entdeckt. Wir haben uns dazu gesetzt, an den größten Tisch des gesamten Lokals, der aber auch nur aus drei zusammengesetzten normalen Tischen bestand. An der hinteren Längsseite war eine lange gepolsterte Sitzbank, die nicht unbequem aussah. Drumherum natürlich Stühle an den Außenseiten. Auch die waren in Ordnung vom Sitzgefühl. Was mich aber störte, war die extreme Beengtheit. Klar, wir waren in einer großen Gruppe, das ist wohl normalerweise so nicht vorgesehen, aber trotzdem waren die Tische viel zu schmal, als dass vier Personen von allen Seiten ihre Teller gut abstellen konnten. Es ging, ließ einem aber nicht viel Bewegungsfreiheit und man hatte zudem Mühe, sein Glas oder seine Tassen noch zusätzlich unterzubringen. Auf unserem Tisch standen bei der Ankunft Pfeffer, Salz und ein Zuckerstreuer. Von einer Karte mit den Getränken und vor allem den Preisen dafür haben sowohl mein freund als auch ich nichts gesehen.
Die anderen Tische waren im Raum verteilt. Manche standen am Fenster, manche mitten im Raum, sodass ich es beschwerlich fand, besonders mit vollem Teller in der Hand, zum eigenen Tisch zu gehen. Soweit ich mich erinnern kann, befand sich auf keinem Tisch eine Karte mit den Preisen. Etwas ungemütlich fand ich auch die Tische, die nahe dem Eingang und fast direkt am Buffet standen. Ich kann mir für mich nicht vorstellen, dort zu sitzen und die ganze Zeit vor meiner Nase Leute lang gehen zu sehen. Es saßen aber einige Leute da, somit scheint diese Lage nicht jeden zu stören. Vielleicht sehen sie es ja als Vorteil, so nahe am Essen zu sein.
Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Farben im Inneren, ich habe auch keine Fotos gemacht. Es waren wohl Rot- und Brauntöne. Über unserem Tisch hing ein riesiger Spiegel, in dem man sich aber nur ansehen konnte, wenn man steht. Trotz allem fand ich es sehr düster. Im Januar ist es natürlich nicht strahlend hell draußen, aber auch mit Lichtern kann man so einiges machen.
Insgesamt empfand ich die Atmosphäre also als okay, aber nicht wirklich gemütlich, was größtenteils an der Enge und dem schummerigen Licht liegt.

Das Büfett

Ich kann jetzt natürlich nur von den zum Brunch angebotenen Speisen berichten. Am Buffet selbst war es jedenfalls wieder mal nicht sehr geräumig, sodass ich mir wieder etwas fehl am Platz vorkam. Bei Leuten am Tisch versuchte ich, diskret einen Abstand zu wahren und bei Gegenverkehr wusste ich manchmal nicht, wohin zum Ausweichen. Man kann ja auch schlecht sagen, wo ein Buffet anfängt und wo es aufhört, wenn es quasi in einer Einbahnstraße (an einer Wand) endet. Letztlich habe ich aber alles heile an unseren Tisch bekommen, da will ich jetzt mal keine übermäßige Panik machen.
Nun zu den Speisen an sich: Vorne am Buffet standen zwei Körbe mit Brötchen, die auch frisch schmeckten, wenngleich ich Körnerbrötchen und Vollkornbrot als schöne Ergänzung yempfunden hätte. Daneben gab es sechs Schalen, in denen Mayonnaise, Senf und andere Cremes drin waren und, wie ich später erfuhr, auch Marmelade und Honig. Die beiden Sachen hatte ich nämlich vorher vergeblich gesucht und fand es dann wenig appetitlich, süße Sachen bei den herzhaften unterzustellen. Des Weiteren gab es eine kleine Auswahl an Wurst- und Käsesorten, an der ich auch nichts zu meckern habe. Supermarktware, da kann man so viel nicht falsch machen… An warmen Speisen bietet das Euphoria für mich eine überraschend große Vielfalt an. So waren Fleisch mit Soße pur, vermischt mit Gemüse in verschiedenen Varianten und auch ein, zwei vegetarische Gerichte aufgereiht. Man konnte sich für Rühreier anstellen, die frisch nach Wahl zubereitet wurden, ebenso wie Crêpes mit diversen Soßen. Von den beiden Sachen habe ich nichts probiert, aber mein Freund hatte einen Crêpe mit Schokocreme, der ihm an den Stellen, wo er nicht hoffnungslos verbrannt war, auch gut schmeckte. Es gab, wie wir bei anderen gesehen haben, aber auch gute, unverbrannte Crêpes, da hatte er wohl einfach nur Pech.
Ich habe ein paar angemachte Salate gegessen, von denen ich nicht wusste, was darin war, die mir aber ganz gut schmeckten. Einer war irgendwas mit Couscous und der andere tomatenlastig. Beide etwas ungewürzt, aber a) esse ich sehr salzig und b) darf das ruhig jeder nach seinem Geschmack tun, das ist also in Ordnung so. Bei den warmen Speisen habe ich nur ein paar Häppchen von meinem Freund gekostet, da ich mich ja eher für die Frühstück-mit-Brötchen-Variante entschieden hatte. Auch das von ihm schmeckte ganz gut, war aber nicht mehr allzu warm. Schade fand ich, dass man am Buffet nicht wusste, was das für Speisen sind. Es gab nämlich keine Schilder und es war nicht permanent jemand vom Personal in Reichweite, den man hätte fragen können. Als ich einmal jemanden erwischt hatte, hat der Kellner (nennt man das so?) freundlich reagiert und sofort geantwortet. An mangelndem Willen des Personals liegt diese Uninformiertheit also nicht.
Als Nachtisch konnte man wählen (oder eben alles nehmen) zwischen Obstsalat, den schon erwähnten Crêpes und mehreren süßen Crèmes/Puddings. Ich habe den Obstsalat genommen und fand ihn lecker, weil er wirklich aus frischen Früchten gemacht wurde und nicht aus Dosenobst. Dass dabei Melone und Ananas nicht bei jedem Stückchen gleich reif und gut schmecken können, liegt in der Natur der Sache. Mein Freund hat sich wie immer ein Sammelsurium von süßen Sachen aufgehäuft, wovon ich natürlich pflichtschuldigst probiert habe. Die Erdbeer- und die Schokoladencrème, die wir also beide gegessen haben, hat uns beiden nicht so gut geschmeckt. Beides war total übersüßt und besonders die Erdbeercrème hat nur künstlich geschmeckt. Dafür aber, dass ja noch Obstsalat und andere Sachen als Alternativen vorhanden waren, finde ich das zwar unlecker, aber dennoch nicht weiter schlimm.
Zusammengefasst also eine große Auswahl an Speisen, die jeden Geschmack in irgendeiner Art treffen sollten. Unsere Tischgenossen wirkten allesamt sehr zufrieden mit ihrem Essen.

Der Service

Bei einem Brunch, bei dem man sich am Buffet selbst bedient, ist der Service-Anteil natürlich nicht so hoch wie in einem normalen Restaurant oder Café. Trotzdem mussten bei uns ja auch irgendwie die Getränke an den Mann (oder an die Frau) gebracht werden und dies geschah mittels einer Kellnerin. Von Beginn an hatten wir eine dem Tisch zugeteilte Kellnerin, die sich anfangs auch sehr bemühte, oft vorbeizukommen und sich die vielen Getränkewünsche auf einmal zu merken. Versuchen deshalb, weil sie mich extra gefragt hatte, ob ich ein stilles Wasser oder eins mit Kohlensäure wollte und ich dann doch genau das falsche bekommen habe. Als meine Kaffeetasse oder das Saftglas meines Freundes leer waren, fragte sie sofort geschäftig nach, ob wir noch ein neues Getränk haben wollen. Das fand ich schon aufmerksam. Mit der Zeit wurden ihre „Besuche“ aber seltener am Tisch und sie musste sich sogar von uns helfen lassen, das Geschirr unfallfrei abzuräumen (ja, genau, die Tische sind halt klein!). Als ich einmal zwischendurch auf Toilette war und dort keine Seife im Spender war, habe ich ihr das gesagt, und sie meinte, dass sie sofort Bescheid sagt, damit die Seife sofort nachgefüllt wird. Zwei Stunden später war ich noch mal unten, und es war immer noch keine Seife nachgefüllt worden. Leider konnte ich das der Kellnerin nicht mehr persönlich sagen, denn sie hatte sich um 15 Uhr von uns verabschiedet wegen Schichtwechsel.
Die neue Kellnerin war okay, aber nicht mehr halb so bemüht wie die erste am Anfang. Sie präsentierte uns dann auch die Rechnung.
Wie schon erwähnt, waren die Köche vorne am Buffet nett und – wenn sie mal kurz Zeit hatten – auch auskunftswillig was die Speisen betrifft. Ich bleibe dabei, dass man an die Speisen einfach kleine Schilder hätte anbringen sollen, sodass auch Vegetarier und Allergiker neben uns anderen Neugierigen wissen, woran sie sind.

Die Toiletten

Jeden Normalsterblichen treiben an und an gewisse Bedürfnisse an gewisse Orte. Die Toiletten des Euphorias sind eine Etage tiefer als die Essebene. Das ist einerseits praktisch, weil man sich so sauberer vorkommt, aber andererseits ist es für behinderte, alte, hochschwangere, verletzte etc. Menschen extrem schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die sich leicht windende steile Treppe zu bezwingen. Wenn man diese Hürde genommen hat, stehen Männchen und Weibchen natürlich getrennte Örtchen zur Verfügung. Brav ging ich zu den Weibchentoiletten und fand dort einen gekachelten, hellen Raum mit drei Kabinen vor, der auf den ersten Blick sauber und nicht eklig erschien. Es stellte sich heraus, dass eine der drei Kabinen gesperrt war (wahrscheinlich defekt) und eine andere hatte kein funktionierendes Licht. Somit musste ich in die dritte Kabine gehen, toll, wenn noch andere warten. War auch sauber und okay, nur das Händewaschen gestaltete sich schwierig ohne Seife. Diese wurde ja auch leider nicht aufgefüllt, nachdem ich der Kellnerin Bescheid gesagt hatte. Das finde ich gar nicht gut, denn Hygiene ist das A und O eines Restaurants, und die sollte sich meiner Ansicht nach auf alle Bereiche darin erstrecken.
Ich habe in den Toiletten übrigens auch keine Ablagefläche oder ähnliche Gelegenheit gesehen, bei der man sein Kind wickeln kann. Das wäre auch wünschenswert gewesen, ist ja im Essensbereich eher nicht so appetitlich.

Der Schock am Ende

Die Rechnung: Wir wussten, dass das Brunch pro Person 11€ kostet und rechneten zusätzlich ca. 10 Euro pro Person für die Getränke ein. Als uns dann aber der Beleg für uns zwei über 60€ (!!) gereicht wurde, war mir schon etwas schwummerig zumute. Wir haben kurz drauf geguckt und dann die Schockerpreise enttarnt: Ein Glas frisch gepresster Orangensaft (0,4 l) kostet dort acht ganze Euro und ein ebenso großes Glas Wasser vier Euro, was ich Wucher finde, zumal der Saft (ich habe ihn probiert) nicht anders als Hohes C mit Fruchtfleisch schmeckt. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass jemand dort steht und sich die Finger wund-entsaftet an frischen Orangen…
Mein Freund hat nach dem ersten Schreck dann mit Karte bezahlt. Erst als wir an der frischen Luft waren und außer Reichweite des Restaurants, haben wir uns die Rechnung noch mal genauer angeguckt und bemerkt, dass uns statt zwei kleiner zwei große Kaffees und statt einem zwei Cappuccino aufgelistet wurden. Da war es leider schon zu spät, vor allem weil wir mit Karte gezahlt hatten. Es hätte uns zwar nur fünf Euro erspart und wäre somit immer noch Wucher gewesen, aber immerhin.

Fazit

Insgesamt war der Brunch im Euphoria nett, aber alles andere als überwältigend. Atmosphärisch ist mir das Restaurant ein wenig zu düster und zu unoriginell, um mich dort auf Dauer wohl zu fühlen. Die Essensauswahl war für mich zufriedenstellend und vielfältig, aber etwas komisch und unübersichtlich arrangiert. Vor allem hätte ich mir mehr Informationen über die Gerichte und deren Zutaten gewünscht, das wäre auch für Vegetarier und Allergiker hilfreich. Der Service war nett, aber doch etwas inkompetent und überfordert, was man an der nicht nachgefüllten Seife und der fehlerhaften Rechnung sieht. Die Toilettensituation finde ich unzureichend und unprofessionell, zumal für Menschen mit körperlicher Einschränkung unerreichbar. Das Essen an sich im Brunch ist zwar preiswert, dafür schlagen aber die Getränke dreifach und unerwartet hoch zu Buche. Hier hätte man wenigstens Karten mit Preisen in Sichtweite aufstellen sollen. Ich war alles in allem also nicht allzu zufrieden mit dem Euphoria und komme somit auf aufgerundete drei Essensmarken, würde es aber nur unter den genannten Einschränkungen weiterempfehlen. Achtet bitte vor allem auf die Getränke, wenn ihr dort zum Brunch geht.

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Kommentare

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  • raccoonX 22.05.2012 20:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • rosequeeny 21.05.2012 17:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Klopsie 28.04.2012 08:14
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Absolut informativ vorgestellt mit zahlreichen Details! Liebe Grüße...Bernd

  • Benji91 19.04.2012 01:17
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Nernie123 09.04.2012 13:29
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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