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Erfahrungsberichte

zu Naschmarkt, Wien

Bewertungsübersicht basierend auf 20 Erfahrungsberichten

  • 5 Sterne
    17
  • 4 Sterne
    3
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Detailbewertung

  • Anbindung
  • Gastfreundlichkeit
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Sehenswürdigkeiten
  • Sicherheit
  • 1,3
  • 2,3
  • 3,0
  • 3,0
  • 3,7

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  • 139 von 139 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von sunflower76

    Level 8 sunflower76

    Mitglied seit 17.11.2005

    Berichte geschrieben: 466

    5 Sterne Schlemmerparadies Naschmarkt Bericht mit Bildern 29.04.2010
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Vielfalt und Qualität

    Kontra Kontra manchmal ein richtiges Getummel

    Hallo meine Lieben, am Wochenende war ich wieder einmal in Wien unterwegs und daher möchte ich euch heute - obwohl es hier schon einige Berichte gibt - doch über den ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ****NASCHMARKT** ** ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ berichten. Der Nachmarkt, der früher Aschenmarkt hieß, ist der bedeutendste Gemüse- und Obstmarkt in Wien. Aschenmarkt wurde er genannt, weil er am Beginn der Wiedner Hauptstraße lag, wo es auch eine Aschenlagerstätte gab. Dazu wurde am Markt auch Holzasche (benötigte man zum Reinigen schon Geschirr) angeboten. Als aber der Karlsplatz 1919 neu gestaltet wurde, musste der ... mehr
  • 34 von 34 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von NashBridges

    Level 3 NashBridges

    Mitglied seit 04.10.2000

    Berichte geschrieben: 21

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro große auswahl, frische produkte, bioprodukte

    Kontra Kontra viele leute, vor allem samstags

    1) Vorwort 2) Lage & Erreichbarkeit 3) Angebot 4) Preise 5) Positive Erfahrungen 6) Negative Erfahrungen 7) Fazit --------------------------------- 1) Vorwort --------------------------------- Der Naschmarkt ist der wohl berühmteste Markt in Wien, viele Geschichten ranken sich um ihn, Filme wurden über ihn gedreht und er ist ein Teil der Wiener Kultur geworden. Der Duft von Kebap, Falafell, von tausenden Gewürzen, frischem Obst, Gemüse, Brot weht durch die angrenzenden Straßen und Gassen und zieht jeden, der ihm begegnet in seinen Bann. Für einen Moment vergißt man den Alltag des Konsums, für ... mehr
  • 110 von 110 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von DottiGross

    Level 8 DottiGross

    Mitglied seit 27.04.2001

    Berichte geschrieben: 584

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Interessant | Sehenswert | Kult

    Kontra Kontra Teure Waren | Samstags sehr voll | Achtung vor Langfingern

    Während unseres Wienaufenthalts Ostern 2007 durfte natürlich auch der Besuch des Naschmarktes nicht fehlen. Wir organisierten unsere Sightseeingtour so, dass wir an einem Samstag auf den Markt gingen. Am Samstag finden nämlich nicht nur der tägliche Markt, sondern auch ein so genannter Bauernmarkt sowie der benachbarte Flohmarkt statt. | Anfahrt Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Markt sehr gut zu erreichen. Am schnellsten geht es mit der U4, die man an der Station "Kettenbrückengasse" verlässt. Direkt vor der Tür des U-Bahn-Bahnhofs sieht man schon die Stände des Flohmarkts, hinter ... mehr
  • 85 von 85 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von apreiss

    Level 6 apreiss

    Mitglied seit 20.04.2000

    Berichte geschrieben: 181

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Tolles Flair, alle erdenklichen Obst und Gemüsesorten, leckere Spezialitäten!

    Kontra Kontra Vielleicht ein wenig teuer!

    Hier der erste Bericht zu einem unserer Ausflugspunkte in Wien. Ich habe hier bei ciao gelesen, daß wir doch unbedingt mal auf den Naschmarkt gehen sollten. Unser Reiseführer war auch der Meinung, und so machten wir uns am wunderschönen Freitag Nachmittag auf den Weg dorthin. Man kann mit der U4 bis zur Kettenbrückengasse/Naschmarkt fahren und wenn man den Ausgang Richtung Naschmarkt nimmt, steht man auch quasi schon direkt davor. Die U-Bahn Station ist übrigens schon recht sehenswert! Der Eingang ist im Jugendstil gehalten und wirklich schön anzusehen! Von diesen Stationen gibt es noch einige ... mehr
  • 109 von 109 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von homorphus

    Level 7 homorphus

    Mitglied seit 18.01.2002

    Berichte geschrieben: 199

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro egal, was ihr sucht, am Naschmarkt findet ihr es

    Kontra Kontra Gänge manchmal fast zu eng

    Heute habe ich endlich wieder die Zeit gefunden, auf einen meiner Lieblingsplätze in Wien zu gehen – auf den Naschmarkt. Ich liebe die Atmosphäre des Marktes, das Angebot, die Menschen, die dort herumstehen, verkaufen, kaufen, feilschen, schimpfen, lachen... Zuerst möchte ich euch ein wenig von der Geschichte dieses Marktes erzählen: Schon um die Mitte des 18. Jhdt. gab es in der Gegend Resselgasse-Operngasse einen kleinen Milchmarkt, der 1780 nach einer Auseinandersetzung zwischen dem Schottenkloster (bei der Freyung) und dem Magistrat um den, sich vorher auf der Freyung befindlichen Obst ... mehr
  • 80 von 80 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Bernie52Br

    Bernie52Br

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Beste Qualität zu niedrigen Preisen, hier gibt es Alles.

    Kontra Kontra Oft großes Geschiebe in den engen Gängen.

    Liebe ciao-Freunde! Ich möchte heute meine Berichterstattung über Sehenswürdigkeiten in Wien fortsetzen, nachem mein Bericht über den Stephansdom so viel Resonanz gefunden hat. Heute führe ich den werten Leser zu einer der ältesten, buntesten und kulinarisch meistbietenden Institutionen Wiens, die zumindest genauso wie das berühmte Riesenrad oder Schloß Schönbrunn zu den beliebtesten Zielen gehör: dem Wiener Naschmarkt. Der Naschmarkt hieß ursprünglich "Aschenmarkt", vermutlich benannt nach dem Begriff für "Milcheimer", Aschen ist seit jeher eine Wiener Institution. Schon im 16. Jahrhundert ... mehr
  • 44 von 44 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Johannes13

    Johannes13

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro riesige Auswahl, ein Erlebnis

    Kontra Kontra schlechte Parkmöglichkeit

    Der wiener Naschmarkt ist für jeden Liebhaber des guten Essens ein absolutes Muß. Beginnen wir unsere kleine Führung beim Getreidemarkt, dem stadtnahen Ende des Marktes. Dieser Teil ist exquisit und etwas teurer als der Rest. Dafür bekommt man fast alles. Frische Walderdbeeren, Minibananen oder Früchte die man nie vorher gesehen hat. Frische Gänseleber, Trüffel- alles was das Herz begehrt. Vier Fischgeschäfte bieten alles Erdenkliche an Fisch und Krustentiere. Vom lebenden Hummer über die Riesengarnele bis zum Welsfilet hier gibt es alles. Als nächstes kommt auf der rechten Seite der Urbanek ... mehr
  • 42 von 42 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro s.Bericht

    Kontra Kontra s.Bericht

    Während meiner 2jährigen Zeit in Wien besuchte ich immer wieder den Naschmarkt. Vor allem als ich im 5. Bezirk lebte, als ich in den 16. Bezirk übersiedelte besuchte ich ihn nur noch um Gewürze einzukaufen. Der Naschmarkt - ursprünglich "Aschenmarkt", liegt zwischen linker und rechter Wienzeile und zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke. Man kommt am besten mit der U-Bahn dorthin, U1, U2, U4 Station Karlsplatz oder U4 Kettenbrückengasse. Wer lieber mit dem Bus fahrt: Bus 59A Bärenmühldurchgang, Bus 57A Getreidemarkt Ich kaufte dort immer wieder gerne ein, vor allem bei einem griechischen ... mehr
  • 26 von 26 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Evy21

    Level 2 Evy21

    Mitglied seit 01.02.2004

    Berichte geschrieben: 15

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Beliebt und deswegen Belebt

    Kontra Kontra an Samstagen Gedränge, teuer

    Jaja das ist sie, die typische Marktatmosphäre, und so ist es auch am Naschmarkt, wobei man sagen muss, dass dieser Markt durchaus international ist, da man neben üblichen Dingen aus Ausgefallenes aus der Türkei, China, Japan, Nahem Osten usw. findet. Wichtig ist, dass die Preise oft sehr verschieden sind, deswegen lohnt es sich auf jedenfall nicht beim erstbesten zu kaufen, man sollte ausserdem auch ein bisschen beobachten, wo viele Leute stehen und auch kaufen. ZB: Bei Fisch und Meeresfrüchten gibt es doch relativ grosse Unterschiede, denn da gibt es Nordsee, wo es doch ein bisschen teuer ... mehr
  • 24 von 24 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von hubbie

    Level 7 hubbie

    Mitglied seit 23.11.1999

    Berichte geschrieben: 221

    4 Sterne Bauch von Wien 03.02.2000
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro uriges Multikulti-Fressparadies mit Samstag-Flohmarkt

    Kontra Kontra Vorsicht bei "echten" Jugendstil-Stücken

    Der Wiener Naschmarkt ist ein citynahes Einkaufsparadies mit Obst- und Gemüseständen, kleinen Gourmettreffs, Kaffehäusern, urigen "Beisln" (=Kneipen) und dem samstägigen Flohmarkt. Die Mischung macht´s: ein breites Spektrum an Läden mit Spezialitäten wie Rohmilch-Camembert, feinstem Parmaschinken, spanischem Jabugo und Alba-Trüffeln zur Saison, daneben Wiener Würstelstände, die neben Pferdeleberkäse auch die berühmte "Haße" (=heiße Wurst) anbieten. Auch Spezialläden für Fernostküche sind etabliert, Sushi und Sashimi schon länger ein Favorit bei figurbewussten Konsumenten, die Ethnoküche hat ... mehr
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