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Erfahrungsberichte

zu Mt. St. Helens

Bewertungsübersicht basierend auf 4 Erfahrungsberichten

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  • 58 von 58 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von denali

    Level 5 denali

    Mitglied seit 08.04.2001

    Berichte geschrieben: 80

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Naturgewalt, Wiederaufbau der Natur, auf den Nebenstrecken ohne großen Touristenrummel

    Kontra Kontra keine

    Die „Eifersüchtige“ Die Bergkette des North Cascades-Gebirge ist berüchtigt für seine Vulkane. Der Gebirgszug ist Bestandteil des „Ring of Fire“, eine Ansammlung von Vulkanen rings um den Pazifik. Überall arbeitet es im Erdinneren, wobei Experten dem Mt. Rainier die stärkste, weil vernichtendste, Rolle zuschreiben. Ein möglicher Ausbruch dieses Vulkans wird, wegen seiner riesigen Eismassen am Gipfel, verheerende Schlammlawinen zur Folge haben. Aber der aktivste Vulkan der North Cascades ist der Mount St. Helens, der zuletzt 1980 seine innere Kraft bewies. Für die ... mehr
  • 135 von 135 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von mr.matze

    Level 8 mr.matze

    Mitglied seit 17.11.1999

    Berichte geschrieben: 597

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro ein wahnsinnig schönes, unvergessliches Erlebnis

    Kontra Kontra diese verdammte Hitze

    1998 hatte ich wohl eins der schönsten Erlebnisse meines Lebens, gleichzeitig wurde ich aber auch an den Rand meiner körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. > Der Ausbruch vom 18. Mai 1980, der sich über zwei Monate hin ankündigte und trotzdem für viele überraschend (weil in der Nacht) kam, war der erste seit 123 Jahren, dauerte nur ganze 11 Minuten und hatte katastrophale Ausmaße - 57 Menschen starben; allein die entstehende Aschewolke hatte eine Höhe von sage und schreibe 24 Kilometern, die Schlammflut hatte eine Reichweite von 124 Kilometern. Die ... mehr
  • 21 von 21 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von marionralf

    Level 3 marionralf

    Mitglied seit 15.02.2000

    Berichte geschrieben: 48

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro außergewöhnliches Zeugnis der Naturgewalten

    Kontra Kontra keine Loop Fahrt möglich

    Kennt Ihr den Unterschied von Anteilnahme an einer Fernsehsendung und dem Gefühl, ein Naturschauspiel live vor Ort zu sehen? Natürlich hatte ich als Kind die Berichterstattungen vom Ausbruch des Mt. St. Helens mit Unglauben und Schauder am Fernsehen verfolgt. Als wir im Juni 2000 eine Rundreise in den Westen der USA planten, war klar, dass wir zum Mt. St. Helens fahren würden. Am 6.6.2000 war es soweit: Wir hatten zuvor im Mount Rainier National Park übernachtet. Abfahrt 7.00 Uhr. Das Wetter verspricht heute noch schlechter zu werden. Die Wolkendecke ist fest geschlossen und es regnet – ... mehr
  • 7 von 7 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von rofi

    Level 5 rofi

    Mitglied seit 11.06.2000

    Berichte geschrieben: 197

    5 Sterne Explosion 09.09.2000
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Einblick in die Zerstörungsgewalt eines Vulkans

    Kontra Kontra fällt mir keines ein

    Die Erinnerung an den Ausbruch (1980) ist noch nicht verblasst (bei uns Älteren zumindest), die Folgen der Explosion des Berges werden langsam durch die Entwicklung der Natur wieder ausgeglichen - aber eben langsam. Diesen Eindruck hatten wir, als wir auf der Stichstraße ab Castle Rock bis zum Johnston Ridge Observatory fuhren. Dies ist natürlich der Weg, den die meisten Touristen nehmen, aber wir hatten wohl Glück: herrliches Wetter und kein Gedränge auf der Straße. Längs des Wegs gibt es zunächst das Mount St. Helens Visitor Center, wo man seinen Obolus entrichten darf (Golden Eagle Pass ... mehr
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