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Erfahrungsberichte

zu Kaisergruft, Wien

Bewertungsübersicht basierend auf 9 Erfahrungsberichten

  • 5 Sterne
    2
  • 4 Sterne
    5
  • 3 Sterne
    1
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    1
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    0

Detailbewertung

  • Anbindung
  • Öffnungszeiten
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Spaßfaktor
  • 2,0
  • 2,5
  • 3,5
  • 2,5
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  • 33 von 33 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Lillavatten

    Level 4 Lillavatten

    Mitglied seit 11.09.2005

    Berichte geschrieben: 86

    4 Sterne Die Gruft die eigendlich 9 Gruften sind Bericht mit Bildern 19.09.2005
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Mit Verehrung erhalten

    Kontra Kontra schlechtes Licht und schlechte Belüftung

    Als mich meine Reiselust einmal nach Wien führte, wollte ich ja auch die berühmte Kaisergruft unter der Kapzinerkirche sehen. Da die Kapuzinerkirche aber sehr schlich und recht klein ist , bin ich zweimal dran vorbeigelaufen. Man sieht ihr nicht an das sie von einer Kaiserin ( Kaiserin Anna 1618) gestiftet wurde. Nun zu den verschiedenen Gruften , die wie eine aussehen. Kaisergruft 138 Mitglieder des Hauses Habstburg ruhen in der Familiengruft, seit 1633 mit nur wenigen Ausnahmen die östereichischen Kaiser( Ferdinand der II. liegt in Graz, und Friedrich der III. liegt im Stefansdom. Der letzte ... mehr
  • 184 von 184 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Nuschelbert

    Nuschelbert

    3 Sterne Kaiserliche Grufties Bericht mit Bildern 23.10.2003
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro historisch wertvoll

    Kontra Kontra keine günstigen Übersichtspläne

    Die Kaisergruft (offiziell eigentlich Kapuzinergruft) ist eine der größten Grüfte der Welt. Sie befindet sich in, beziehungsweise unter, der Kapuzinerkirche am Neuen Markt (in der Tegetthoffstraße 2, 1. Bezirk, also Innenstadt, unweit des Stephansdom). Die Kapuzinerkirche Im Jahr 1618 legte Kaiserin Anna, die Frau von Kaiser Matthias per Testament fest, dass innerhalb der Wiener Stadtmauern ein Kapuzinerkloster mit Begräbnisstätte für sie und ihren Ehemann, errichtet werden solle. Im Jahre 1622 wurde mir dem Bau begonnen und 1633 war die Kirche so weit hergestellt, dass die sterblichen ... mehr
  • 179 von 179 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Ein Hauch von Geschichte

    Kontra Kontra Ein Hauch des Todes, kein Lift, gute Magennerven nötig

    Begräbnisse, Friedhöfe, Gruften – freiwillig habe ich mich nie damit beschäftigt. Deshalb war ich überhaupt nicht traurig, dass die Kapuzinergruft noch nie auf dem Programm stand – Wien hat ja wirklich Angenehmeres zu bieten. Irgendwie haben sich aber in den letzten Wochen die Ereignisse überstürzt. Zufällig fiel mir das Buch „Die Töchter Maria Theresias“ von Friedrich Weissensteiner in die Hände. Es war so locker geschrieben, dass ich mich erstmals damit beschäftigte, was eigentlich aus ihren 16 Kindern wurde. So aus dem Stegreif hätte ich nur Josef II. und Maria ... mehr
  • 66 von 66 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von butler_carlo

    Level 7 butler_carlo

    Mitglied seit 26.03.2001

    Berichte geschrieben: 251

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro historisch absolut interessant

    Kontra Kontra ein wenig unheimlich, denn die Särge sind voll!

    Wer Österreich kennt, weiß, dass hier ein ziemlicher Totenkult getrieben wird. Nein, wir tanzen nicht auf den Friedhöfen, halten auch keine schwarzen Messen in Gruften ab und trinken auch keinen Met aus den Schädeln Verstorbener. Aber die "schene Leich" hat hier eine lange Tradition und nicht selten sparen die alten Leute für ein prachtvolles Begräbnis, wenn da keine Verwandten sind, die es finanzieren können oder wollen. Vom Armen bis zum Reichen, jeder will im Tod standesgemäß beerdigt sein (...als ob man dann noch etwas davon hätte! Schwachsinn!). Die prunkvollsten Beerdigungen hatten wohl ... mehr
  • 81 von 81 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Lady-Alexa

    Level 9 Lady-Alexa

    Mitglied seit 24.08.2003

    Berichte geschrieben: 745

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro die letzten Ruhestätten der Kaiser, neu renoviert, schön gestaltet

    Kontra Kontra zeitweise überfüllt, kurze Führungen

    VORWORT Dass die Kaiser in der österrichischen Geschichte eine sehr grosse Rolle gespielt haben, dürfte wohl allgemein bekannt sein. Nun, ihr Leben ist genau dokumentiert, ihre Sommerhäuser, Arbeits-, und Privaträume sind zur Besichtigung freigegeben. Ihr ganzen Leben standen sie in der Öffentlichkeit, und auch nach ihrem Tod ändert sich nichts daran. Ihre Grabstätte wird passenderweise "Kaisergruft" genannt. KAISERGRUFT Kaiserin Anna gab 1618 den Auftrag zum Bau dieses Begräbnisstätte. Die Grungsteinlegung erfolgte am 8.9.1622, damals hieß der Neue Markt noch "Mehlgrube". 1633 war die Gruft ... mehr
  • 47 von 47 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von fun953

    Level 5 fun953

    Mitglied seit 12.03.2001

    Berichte geschrieben: 72

    Keine Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro es ist die erste österreichische Adresse für KaiserInnen nach deren Ableben

    Kontra Kontra nicht beschriftet, unübersichtlich

    Vor kurzem, als ich Wien besuchte, war ich zum zweiten Mal in der Kapuzinergruft. Ich bin ja ein geschichtlich interessierter Mensch. Doch eigentlich stand ich dem Ganzen irgendwie fassungslos gegenüber. Oder habe ich es in meiner Schulzeit in einem besseren Licht gesehen? Warum, das werde ich gleich sagen. Die Kaisergruft wurde 1618 von Kaiser Matthias und seiner Gattin Anna gestiftet. In den Särgen liegen die einbalsamierten Körper ohne Eingeweide und ohne Herzen. Die Gruft ist in neun Grüfte unterteilt. Die letzte österreichische Kaiserin, die Einlass fand, war Kaiserin Zita, die Gemahlin ... mehr
  • 5 von 5 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Wolfsherz

    Wolfsherz

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Muss man gesehen haben!

    Kontra Kontra Keine Fotos, viele laute Jugendgruppen!

    Neuer Markt 1 In schlichten Bleisärgen wurden 1633 Kaiser Matthias und seine Gemalin bestattet. In der karolinischen Gruft wird man von Barockpracht empfangen: Lorbeerumwundene Totenköpfe bewahren den Sarkopharg Leopolds I., Engel den Josephs dem I. Totenköpfe mit Reichskronen und trauernde Austrier hüten den Sarkopharg Karls VI. Die neue Gruft birgt unter anderem die Grabmahle Kaiser Maximillians von Mexiko und der Napoleon-Gemalin Marie Louise. Die Gebeine des Herzog von Reichstadt wurden, auf Befehl Hitlers, nach Paris befördert. Das Grabmahl Kaiser Franz Josephs wird von jenen seiner ... mehr
  • 7 von 7 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von falco

    Level 1 falco

    Mitglied seit 30.04.2000

    Berichte geschrieben: 5

    Weiterempfehlung des Autors
    In Wien war zu allen Zeiten wichtig, jedenfalls - wenn schon das Leben trostlos und entbehrungsreich war - den eigenen exitus umso festlicher zu celebrieren. Daher rührt der Ausdruck vom schönen Tod, der schönen Leich´und - etwas dezenter formuliert - dem pompe funebre. Zuvorderst standen dabei natürlich die ersten Diener Gottes im mittelalerlichen Verständnis, die Kaiser des hlg. röm. Reiches. Die Srkophage spiegeln daher auch das jeweilige Selbstbild des Monarchen wieder: im krassesten Widerspruch stehen daher der barocke Prunksarkophag der Kaiserin Maria Theresia (1740 - 1780) und ihres ... mehr
  • 79 von 83 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    5 Sterne Kurzbewertung zu Kaisergruft, Wien von Level 4 Gaudicaesar 20.11.2009
    Seit 1633 werden hier die obersten Angehörigen des Haues Habsburg beigesetzt, zuletzt am 1.4.1989 Zita, die letzte Kaiserin Österreichs. Bis vor einigen Jahren, als die Gruft renoviert und umgestaltet wurde, wirkten die Gewölbe und die teilweise etwas mitgenommen aussehenden Särge eher trostlos. Jetzt macht der Ort einen wesentlich würdigeren Eindruck. Die teilweise sehr reicht verzierten Särge mit vielen dunklen Figuren verbreiten eine ganz eigene Stimmung. Am prächtigsten ist der riesige Prunksarkophag von Maria Theresia und Franz Stephan. Die viel einfacheren Särge von Franz Joseph, Sisi und ihrem Sohn, Kronprinz Rudolf, stehen jetzt hinter Glas. Die Herzen der Habsburger wurden übrigens nicht ... mehr
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