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Erfahrungsberichte

zu Barbarathermen, Trier
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  • 60 von 60 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Apple-G4

    Apple-G4

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro große Geschichte

    Kontra Kontra nicht mehr viel erhalten

    +++ Einleitung +++ ******************* Weiter geht es mit den Sehenswürdigkeiten die es in Trier zu bewundern gibt. Bleiben wir in der Reihenfolge des Alphabetes, so sind jetzt die Barbarathermen dran. Die liegen mir irgend wie sehr am Herzen, den ich bin an ihnen etwa sechs Jahre lang zweimal täglich auf meinem Schulweg vorbei gegangen. Aber was sind Thermen überhaupt? Nun, zur Römerzeit hatten Thermen eigentlich zweifache Bedeutung. Zum einen war es eine Badeanstalt, die hygienische Bedürfnisse der Stadtbewohner erfüllte, auf der anderen Seite waren die Thermen von entscheidender sozialer ... mehr
  • 40 von 40 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von Quallo2

    Quallo2

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro Alles ist noch in einem sehr guten Zustand

    Kontra Kontra Es werden keine Führungen angeboten

    Die Barbarathermen haben ihren Namen von einen kurzen Spaziergang entlang der Mosel von St. Matthias entfernt dem dort ehemaligen gelegenen Stadtteil St. Barbara erhalten. Im Gegensatz zu den Kaiserthermen ist dieses Bauwerk mehrere Jahrhunderte lang als Bäderpalast benutzt worden und hat mehr Räume. Die Barbarathermen wurden um die Mitte des 2. Jahrhunderts nach Christus erbaut. Außer den Kellergängen und Treppenhäusern findet man hier mehrere Innen- und Lichthöfe, die eine größere Auflockerung der Gesamtanlage bewirken und die einzelnen Raumgruppen stärker hervortreten lassen. Von diesen ... mehr
  • 20 von 23 Ciao Nutzern finden diesen Bericht hilfreich
    Bild von NilsO

    NilsO

    Weiterempfehlung des Autors

    Pro Pro -

    Kontra Kontra -

    In der ersten Hälfte oder um die Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. wurde eine Thermenanlage errichtet, die mit einer Gesamtgröße von etwa 170 x 250 m damals zu den größten des römischen Reiches zählte. Ihre Ausmaße und die besonders prachtvollen, mit Marmorkopien griechischer Statuen geschmückten Nischenfassaden bezeugen die Blüte der Stadt Augusta Treverorum in dieser Zeit. In der Mittelachse des symmetrisch angelegten Badetraktes liegen hintereinander die typischen Gebäudeteile Frigidarium (Kaltbad), Tepidarium (lauwarmes Bad) und Caldarium (Warmbad) mit marmorverkleideten Wänden und ... mehr
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