Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Großes Streckennetz, Hauptflughäfen, einfache Buchung, neue Flugzeuge |
| Kontra: |
Komfort, Kreditkartengebühr, Zahlung ausschließlich mit Kreditkarte möglich |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Einen schönen guten Morgen wünsche ich euch allen und bedanke mich recht herzlich für Eure Lesung meines neuen Berichtes!
Wie ihr unschwer erkannt habt, dreht sich mein heutiger Bericht um die Fluglinie "easyJet", deren Hauptsitz sich im englischen London-Luton befindet. Wie immer werde ich euch detailliert über die Geschichte, die Flotte, das Angebot und - natürlich - meine Erfahrungen mit dieser Airline vorstellen. Ein Novum meinerseits in diesem Bericht: Ich werde Dinge wie Freundlichkeit, Komfort, Kabine, Check-In, etc. unter "Meine Erfahrungen" eingliedern, denn ich finde solche Dinge sind sehr subjektiv und jeder macht hier andere Erfahrungen, wenn ich sie als allgemeingültige Fakten in den Bericht stelle, verfälsche ich nachher den Gesamteindruck.
^^^ Wenn ein Grieche fliegen lernt... ^^^
1995 hatte der griechische Unternehmer-Sohn Stelios Haji-Ioannou, der liebevoll einfach Stelios von seinen Mitarbeitern genannt wird, eine wagemutige Idee; Mit dem Geld der väterlichen Reederei in Griechenland wollte Stelios eine Airline gründen, die es sich auf die Fahnen schrieb mehr als nur eine Airline zu sein. Stelios schwebte der Traum einer Airline vor, deren Strukturen einfach und ohne Schnickschnack sein sollten - dadurch war der Name "easyJet" quasi schon geboren.
Kurzerhand besuchte Stelios seinen Kollegen in spe, Herb Kelleher, der seit mehr als 20 Jahren schon die erfolgreiche Low Cost Airline Southwest in den USA betreibt. Hier nahm Stelios einige Nachhilfestunden, ehe er dann seine easyJet auf dem Londoner Luton Airport gründete.
Gewählt hat Stelios diesen Airport ganz bewusst - Im Gegensatz zu Stansted, der mittlerweile größte Low Cost Airport Europas, verfügte London-Luton über wahnsinnige Wachstumsmöglichkeiten, sehr wenige Flüge und eine direkte Zugverbindung in die City von London. Gatwick und Heathrow waren der Airline zu teuer.
Da man noch nicht über eine eigene Betriebsgenehmigung verfügte, leaste man sich zwei Boeing B737-200 und flog bereits im November 1995 die ersten Flüge zwischen Luton und Glasgow. Wenig später stand auch Edinburgh in Schottland im Programm und das Geschäft brummte. Da aber wenige Flugzeuge zur Verfügung standen und auch keine geleast werden konnten, wagte Stelios den riskanten Schritt und orderte bei Boeing 15 werksneue Boeing B737-300, um das Programm deutlich zu erweitern. Amsterdam war das erste Auslandsflugziel und im Jahre 1996 erhielt man dann auch die eigene Betriebsgenehmigung, sowie die georderten Flugzeuge ab Werk. Liverpool wurde zweiter Hub und nach dem Aufkauf der schweizerischen "TEA" wurde eine easyJet Switzerland ins Leben gerufen, die mit B737-300 operierte.
Stelios´ Konzept ging also voll und ganz auf und die Airline begann einen ungeahnten Wachstumskurs - man bestellte über 50 nagelneue Boeing B737-700, schluckte die damalige British Airways Tochter "go" und bestellte Anfang 2002 gleich 120 nagelneue Airbus A319, die mittlerweile nach und nach in den Einsatz gehen.
Neben den neuen Flugzeugen eröffnet easyJet in schwindelerregendem Wachstum neue Basen, neue Routen und bietet nicht mehr nur reine Flüge an, sondern auch Hotels, Internetdienste, Autoverleih und demnächst auch Handykarten an!
Stelios Haji-Ioannou hat sich mittlerweile als Geschäftsführer zurückgezogen und bleibt stillter Haupteigentümer der Airline...
^^^ Wie sieht die Flotte von easyJet aus? ^^^
easyJet beschäftigt derzeit drei Generationen von Flugzeugen - die älteren Boeing B737-300, die neueren Boeing B737-700 und die brandneuen Airbus A319. Das Durchschnittsalter der Flotte liegt bei knappen 4 Jahren und ist damit deutlich unter dem europäischen Durschschnitt!
Da fast täglich neue Airbusse in Dienst geschickt werden, wächst die Flotte sprunghaft an und ganz genau kann man die Flottengröße nicht beziffern - nach meinem letzten Wissensstand fliegt easyJet derzeit 28 Airbus A319-100, 37 Boeing B737-300 und 32 Boeing B737-700, ergo insgesamt 97 Flugzeuge!
Alle Flugzeuge sind natürlich nach internationalem Standard gewartet und geprüft, sodass ihr keine Angst haben müsst in einen der orangefarbenen Flugzeuge einzusteigen.
^^^ Wo kann ich denn ganz "easy" hinfliegen? ^^^
Nun, wie schon erwähnt ist easyJet eine stark expandierende Airline, deren Leitmotto seit Einführung des Airbus A319 "come on, let´s fly!" lautet.
Gemäß diesem Motto werden ständig neue Routen und Ziele aufgenommen, um Europa so schnell wie möglich zu erschließen.
Die Hauptbasen der Airline befinden sich mittlerweile nicht mehr nur in Großbritannien (London-Luton, London-Gatwick, London-Stansted, Liverpool, Newcastle, Bristol, Glasgow), sondern auch auf dem europäischen Kontinent in Amsterdam, Berlin-Schönefeld, Dortmund, Genf, Paris-Orly, Basel, Rom-Ciampino und Nizza.
Besonders stark interessieren euch sicherlich die Ziele ab Deutschland - hier werden von easyJet 4 Flughäfen angeflogen (Köln/Bonn, Berlin-Schönefeld, München und Dortmund). Welche Ziele ihr ab diesen Flughäfen erreicht liste euch schnell einmal auf:
Ab Köln/Bonn nach London-Gatwick, Liverpool und Nottingham East Midlands
Ab Dortmund nach Alicante, Budapest, Krakau, London-Luton, Nizza, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Prag, Rom-Ciampino
Ab München nach London-Stansted
Ab Berlin-Schönefeld nach Maastricht/Aachen, Athen, Barcelona, Basel, Belfast, Bratislava, London-Gatwick, Mailand-Linate, Rom-Ciampino, Bristol, Budapest, Genf, Kopenhagen, Krakau, Liverpool, Ljubljana, London-Luton, Madrid, Neapel, Newcastle, Nizza, Olbia, Palma de Mallorca, Paris-Orly, Pisa, Riga, Tallinn, Valencia
Ihr seht - die Palette ab Deutschland ist groß und angeflogen werden Hauptflughäfen und nicht wie bei Erzrivale Ryanair (den man als größte Low Cost Airline Europas überholt hat) Wald & Wiesen Airports, die nur schwer zu erreichen sind und überall liegen, nur nicht dort, wo man eigentlich hin möchte.
^^^ Was kostet mich ein einfaches Ticket? ^^^
Die Flugpreise sind bei easyJet sehr sehr unterschiedlich, was mehrere Gründe hat. Zum einen kommt es auf das regionale Durchschnittseinkommen des Flugziels an und zum anderen auf Nachfrage und den Konkurrenzwettbewerb vor Ort.
So starten die Flüge in der Regel bei ca. 12,99€ zzgl. Steuern und Gebühren, sodass der Startpreis für eine einfach Strecke 25€ inkl. Steuern und Gebühren nicht übersteigen sollte.
Niedriger fällt der Startpreis dann aus, wenn es extreme Konkurrenz (z.B. Köln/Bonn nach London-Gatwick) gibt. Dann wird der Preis schon einmal auf sensationalle 8€ one-way inkl. Steuern und Gebühren gesenkt! Ganz zum Leidwesen der Konkurrenz (in diesem Falle germanwings), die allerdings mit diesen Preisen nachzieht. Der Gewinner - der Fluggast!
Ebenfalls niedrigere Preise findet man bei neuen Strecken, die gerade zur Buchung freigegeben wurden (z.B. Berlin-Schönefeld nach Maastricht/Aachen), oder aber bei Sonderaktionen, in denen easyJet spendabel ist und massiv günstige Tickets abgibt - so gab es einmal alle Flüge ab Berlin-Schönefeld zum Festpreis von 13€ inklusive Steuern und Gebühren - das ist doch wahrlich sensationell!
Grundsätzlich gilt aber wie bei allen Günstigairlines: Wer früh bucht bekommt den besten Preis. Daher sollte man seine Flüge ca. 3 Monate vorher buchen. In der eben beschriebenen Konkurrenzsituation gibts allerdings bis 4 Wochen vor Abflug diese "Kampfpreise" von unter 10€ inkl. Steuern und Gebühren.
Seid ihr nicht so flexibel müsst ihr mehr Geld bezahlen - der Durchschnittspreis bei easyJet liegt bei 65€ zzgl. Steuern und Gebühren. Dieser liegt immer noch weit unter denen von "traditionellen" Airlines, wie der Lufthansa.
^^^ Wie und vor allem wo buche ich ein Ticket von easyJet? ^^^
easyJet ist ein großer Sparfuchs und so verwundert es nicht, zumindest mich nicht, dass die Tickets ausschließlich über das Internet oder das Telefon vertrieben werden. Hierbei zu beachten ist, dass easyJet bei Telefonbuchungen je nach Strecke bis zu 10€ Buchungsgebühr verlangt, zzgl. den teureren Telefontarifen! Nehmt ihr diese Mehrkosten in Kauf, wendet ihr euch bitte an die Telefonnummer 01803/654321.
Allerdings gehe ich davon aus, dass die meisten doch im Internet buchen wollen und somit zwangsläufig die Website www.easyjet.com besuchen müssen, denn easyJet lässt sich nicht von anderen Reisediensten vermarkten - ein weiterer Kostenspareffekt, der Fliegen mit easyJet so günstig macht.
Auf der Website (die mehrsprachig verfügbar ist) öffnet sich sofort die Buchungsmaske; Ihr gebt einfach euren Abflughafen, den Zielflughafen, euer Wunschdatum und die Anzahl der Mitreisenden ein und schon gehts über den Button "Flüge anzeigen" einen Schritt weiter.
Hier wird euch dann der Flug inkl. Nettopreis angezeigt, sowie die Flüge einen Tag früher, bzw. später. Habt ihr euch für eine Verbindung entschieden klickt ihr diese an und geht auf "weiter".
Angezeigt werden euch nun die ausgewählten Flüge, der Nettopreis, sowie die Auflistung der anfallenden Steuern und Gebühren, sowie der Gesamtpreis für diesen Flug.
Seid ihr schon Kunde, müsst ihr euch für diesen Buchungsvorgang mit eurer eMail Adresse und einem Passwort anmelden, oder aber euch als Neukunde registrieren lassen. Habt ihr dies erledigt erscheint ein Zahlungsfeld, in dem ihr dann eure Zahlungsinformationen eingeben könnt.
Leider akzeptiert easyJet kein Lastschriftverfahren, sondern nur Kreditkarten. Für die handelsüblichen Kreditkarten erhebt easyJet eine zusätzliche Gebühr von 6,50€ pro Buchung, was ihr unbedingt bedenken solltet! Nur Electron-Karten (was auch immer das sein mag) sind gebührenfrei.
Nach dem Buchungsvorgang und der Zahlung müsst ihr 5-50 Sekunden warten, ehe euch dann ein Fenster mit euren Buchungsdaten angezeigt wird. Ihr solltet diese Seite ausdrucken, denn auch bei easyJet fliegt man zur Kosteneinsparung ticketlos! Eure Buchungsnummer und euer Ausweis reichen für das Check-In.
Tritt der Fall auf, dass ihr umbuchen müsst, ist dies mittlerweile kein Problem mehr und ihr könnt ganz einfach im Internet eure Buchung ändern lassen.
Hierfür benötigt ihr das vorhin erwähnte Kundenkonto inkl. Passwort. Habt ihr euch eingeloggt, seht ihr eure aktuellen Buchungen und den Button "Umbuchen". Klickt ihr hier, habt ihr die Möglichkeit Namensänderungen gegen 25€ vornehmen zu lassen oder das Flugdatum ändern zu lassen. Das kostet allerdings 25€ pro Strecke pro Person zzgl. die evtl. anfallende Differenz des aktuell gültigen Flugpreises. Hier sollte man unbedingt vorher prüfen, ob eine Neubuchung nicht billiger wird, als eine Umbuchung!
^^^ Meine eigenen Erfahrungen ^^^
DIE BUCHUNG: Die Buchung war wie beschrieben sehr einfach und in weniger als fünf kurzen Minuten abgeschlossen. Was mir allerdings negativ auffällt ist, dass die Bezahlung nur mit einer Kreditkarte möglich ist (die ja in Deutschland nicht so stark verbreitet sind wie in Großbritannien, bspw.) und schlußendlich noch eine saftige Gebühr von 6,50€ für die Zahlung mit ebensolcher verlangt wird. Das finde ich frech! Was allerdings positiv auffällt ist, dass man dank Kundenkonto und Passwort seine Buchung nochmals einsehen kann und sich eine Bestätigung per eMail nochmals zusenden lassen kann und die Möglichkeit zur Umbuchung besteht.
DAS CHECK-IN: Geflogen bin ich von London-Gatwick nach Köln/Bonn. Die Check-In Schalter für alle easyJet-Flüge ab dort befinden sich im Südterminal in den Reihen A und B. Riesige Schlangen bildeten sich hier und es herrschte ein großes Chaos, was mich als Vielflieger doch auch sehr verwirrte. So eine Unordnung habe ich eigentlich noch nirgendwo gesehen!
Die wenigen Check-In Schalter waren für alle Abflüge geöffnet, es gab allerdings keinen Schalter für Reisende mit Handgepäck, geschweige denn einen Self-Check-In Automaten. Diese Automaten werden übrigens seit kurzem in Liverpool und Nottingham getestet und sind demnächst an allen easyJet Basen verfügbar!
Jedenfalls nach einer langen Warterei am Check-In schrie plötzlich eine der Damen hinter dem Check-In "Anybody travelling just with handluggage???". Dem Schrei folgend wanderten meine Mitreisenden und ich zum Tresen und schleusten uns an den mit Koffern bepackten Menschen vorbei.
Unter Vorlage des Ausweises erhielten wir zügig unsere orangefarbenen Bordkarten und konnten uns zu unserem Ausgang begeben.
DIE FREUNDLICHKEIT DES BODENPERSONALS: Das Bodenpersonal war neutral, d.h. sie waren weder besonders freundlich, noch total unfreundlich. Man begrüßte uns ganz einfach mit einem "Hello", fragte uns ob wir spitze und verbotene Gegenstände im Handgepäck hätten und überreichte uns die Bordkarten mit einem "Bye".
DAS BOARDING: Wie bei den meisten Billigfliegern üblich, dürfen diejenigen mit den Bordkartennummer 1-30, sowie Hilfsbedürftige und Familien mit kleinen Kindern zuerst das Flugzeug betreten. Seid ihr als scharf auf einen Fensterplatz eurer Wahl solltet ihr möglichst früh (2 Stunden vor Abflug) einchecken, sodass eure Chance sehr hoch ist, diesen Platz auch zu bekommen, denn an Bord herrscht freie Sitzplatzwahl.
In London-Gatwick begann das Boarding kurz nachdem das Flugzeug angekommen war und wirklich strikt wurde diese Einsteigeregelung befolgt. Noch nie habe ich gesehen, dass diese Regel so strikt eingehalten wird, wie bei easyJet - selbst Ryanair ist beim Boarding schluderig.
DIE KABINE: Die Kabine unseres Flugzeuges war sehr sauber! Schon beim Einsteigen fiel auf, dass der Airbus A319 nagelneu sein musste und nach der Internetrecherche fanden wir heraus, dass der Airbus an unserem Flugdatum (20.02.05) exakt 1 Monat im Dienste der easyJet steht. Ergo waren die Kabinenverkleidungen noch blitzeblank und die Sitze sehr neu - das Flugzeug selber hatte eine Art "Neuwagengeruch" und wir waren einfach sehr zufrieden.
Die Bestuhlung ist in einer 3-3 Konfiguration und ist auf dem A319 so üblich. Auffällig war jedoch, dass man auch hier auf Überflüssigkeiten verzichtet hat und somit auch Videomonitore oder Kopfhöreranschlüsse zur Unterhaltung fehlten.
DIE KABINENCREW: Die Crew an Bord war sehr freundlich. Man stellte sich mit Vornamen vor und die Crew wirkte wirklich auch als Team, deren "Uniform" einfach ein grau-oranges Hemd mit easyJet-Aufdruck ist.
Schnell aber bestimmt wurden die Sicherheitsvorkehrungen vorgeführt und auch im Fluge ging die Abwicklung des Services sehr schnell und professionell.
Man merkt, dass easyJet sich von den anderen Airlines unterscheidet vor allem bei der Crew - das sind nicht die aufgesetzten Leute mit dem künstlichen, eingemeißelten "Lufthansalächeln", sondern Menschen wie du und ich, die Spaß daran haben zu fliegen und mit Menschen in Kontakt zu treten und ihnen ihre Wünsche zu erfüllen.
DER KOMFORT: Hier kommen wir auf ein Thema, welches bei easyJet eher zweitrangig ist - den Komfort. Der Sitzabstand ist ganz geringfügig kleiner als bei vergleichbarer Konkurrenz, dafür sind die Sitze meinem Empfinden nach wesentlich schmaler. So fühlte ich mich recht beengt.
easyJet bestuhlt ihre Flugzeuge recht eng, was durch den Wegfall einer Bordküche, sowie einer Toilette möglich ist. So passen in den Airbus A319 156 Passagiere (durch diese Mehrzahl erhalten easyJet Airbusse als weltweite einzige einen 2. Notausgang!), statt 142 Passagiere bei der germanwings.
DER SERVICE: Speisen und Getränke werden natürlich zum Selbstkostenpreis angeboten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Dabei sind die Preise recht okay - kostet eine Cola 2,50€ und liegen auf normalem Billigfliegerniveau.
Die Preise werden dem Bordmagazin entnommen, welches im Flug ausgeteilt und vor der Landung wieder eingesammelt wird. Auf Wunsch kann man das Exemplar aber behalten. Hierin findet man auch Accesoirces und nützliche Dinge, die zu leicht teuren Preisen erworben werden können.
DIE PÜNKTLICHKEIT: Pünktlichkeit ist im Geschäft der Billigflieger immer wichtig! Leider schafft easyJet dieses Ziel nicht immer und desöfteren kommt es zu Verspätungen von mitunter zwei Stunden und mehr.
Unser Flug war allerdings mehr als pünktlich und so kamen wir knapp 15 Minuten zu früh in Köln/Bonn an.
Wen die Pünktlichkeit mehr interessiert, der sollte auf der Website einmal die aktuelle Pünktlichkeitsstatistik der Airline betrachten, die die Ergebnisse des Vortages aufbereitet. Gestern (3.3.05) trafen nur 64% aller Flüge pünktlich ein, und 89% innerhalb einer Stunde Verspätung - ergo gab es gestern 11% der Flüge, die länger als eine Stunde verspätet waren!
^^^ Fazit ^^^
Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit easyJet und ihren Angeboten. Positiv sind die netten Crews, die mordernen Flugzeuge, die attraktiven Strecken und vor allem die sehr guten und fairen Preise!
Negativ ins Gewicht fallen dagegen das Chaos beim Check-In, die freche Kreditkartengebühr, sowie der Umstand, dass man nur mit Kreditkarte bezahlen kann. Aus diesem Grunde ziehe ich easyJet einen Stern ab und komme so auf eine Gesamtberwertung von 4 Sternen.
Mit dem easyJet-Spruch "Come on, let´s fly!" verabschiede ich mich und bedanke mich sehr herzlich fürs Lesen und Bewerten dieses Berichtes.
Kommentare sind sehr willkommen - ich freue mich!!
Euer Flo
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