Mit EF in Florida - ein tolles Erlebnis
Bereits zum zweiten Mal habe ich mich letzte Sommerferien im Alter von 17 Jahren ins Abenteuer Sprachreise gewagt. Ging es beim ersten Abenteuer noch nach Torquay, habe ich mich diesmal bis nach Florida gewagt.
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Erfahrungsbericht von Fabioo über EF 7. Dezember 2007
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Organisation, Gastfamilien, Landschaft, Kultur, international
Kontra:
durch die Distanzen Feiern nur begrenzt möglich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mit EF in Florida - ein tolles Erlebnis
Bereits zum zweiten Mal habe ich mich letzte Sommerferien im Alter von 17 Jahren ins Abenteuer Sprachreise gewagt. Ging es beim ersten Abenteuer noch nach Torquay, habe ich mich diesmal bis nach Florida gewagt.
Los ging es am Flughafen Tegel, wo wir von unserem Leiter freundlich empfangen wurden. Gemeinsam machten wir uns auf eine 4-wöchige Reise, die wir wohl alle so bald nicht vergessen werden. Mit kurzen Zwischenstops in Frankfurt und London kamen wir gut durch und landeten wie vorgesehen gegen Abend in Florida. Von dort fuhren wir, von Ef-Verantwortlichen Floridas und unseren Gruppenleitern betreut, zu einem Sammelparkplatz, wo wir von unseren jeweiligen Gastfamailien abgeholt wurden.
Meine Gastfamilie: Ich war der einzge Schüler in meiner Gastfamilie. Zuerst dachte ich, dass das ein Nachteil wäre, aber dem war nicht so. Sie versuchten so oft wie möglich das Gespräch mit mir zu suchen, sodass ich mich recht schnell heimisch gefühlt habe und erste Sprachfortschritte bemerkbar wurden. Zudem haben sie bei gemeinsamen Abenden und Sonntagen versucht, Aktivitäten zu organisieren. So haben sie mich zu einigen Partys mitgenommen, der Nachbarschaft vorgestellt, mich zum Strand und zu meinen während der Fahrt kennengelernten Leuten zu Besuch gefahren oder auch einfach Filme für einen gemeinsamen dvd-Abend ausgeliehen. Auch Ausflüge mit Ihnen kamen nicht zu kurz. So besuchten wir beispielsweise einen "Alligator-Park" und mein Gastvater gab sich bei einer Stadtrundfahrt als Touristenführer.
Gekocht wurde jeden Tag frisch, oft haben wir auch im Garten gegrillt. Die Unterkunft war top, wir hatten sogar nicht weit entfernt einen "active Pool", für die Anwohner der Umgebung.
Schule/ Ausflüge mit EF: Gleich zu Beginn wurde uns eins klar gemacht: strikter Alkoholverbot und durch die großen Entfernungen der einzelnen Gastfamilien waren wir für unsere Abendgestaltungen eher selbst verantwortlich (wies geht s.o.). Andere Gastschüler/-familien waren leider nicht ganz so aktiv...
Dafür waren die Tage und Nachmittage umso besser organisiert. Die Schule wurde in Leistungsstärken, international eingeteilt, der Unterricht in 3 Blöcke: 1) American life and style, wo wir sehr kreativ mit Postern und Einzelvorstellungen gearbeitet haben 2) der grammatische Teil nach Lehrbuch und eigenen Texten 3) History - dort haben wir viel über die Geschichte Amerikas erfahren, eher zum Zuhören/Lernen schneller gesprochenes Englisch zu verstehen, mit abschließendem Test. Alles in allem meines Erachtens ein erfrischender Mix!
Zu den Ausflügen sind wir in verschiedenen, international gemischten Gruppen per EF bus gefahren. So konnte man während den Fahrten mit Schülern aus der ganzen Welt sein Englisch weiter üben. Die Ausflüge waren wohl das Beste der Fahrt. Ob Strand-, Bootsparty, ein Baseballspiel (was extra bezahlt werden musste...) oder einfach am Strand in der Sonne braten, und gut ausgwählten sightseeing und Shoppingausflügen, hier war für jeden was dabei! Eine schöne Idee war beispielsweise ein Car-wash battle, bei dem in Wettkampfcharakter in Gruppen Autos gewaschen wurden - der Erlös kam einem guten Zweck zu Gute.
Auch ein Wochenendtrip nach Washington stand auf dem Programm. Übernachtet wurde in einem wirklich schönem Hotel mit Pools (auf alle Fälle 4 Sterne), unternommen wurde z.B. ein Besuch im Disneyland World.
Zum Abschluss unserer Reise gab es eine lustige Feier mit allen Gastfamilien. Hier hat jede Nation auf der Bühne etwas aufgeführt (von Gesang über Tanz bis hin zu Clownsnummern) und es wurden einige Auszeichnungen für Schüler vergeben (wie man es von amerikalischen Schulen erwartet...)
Fazit: Ganz klar, ein kostspielger Spaß und wer neben der Sprachreise großen Wert auf Party legt, sollte wohl eher Malta als Ziel wählen.
Für die anderen kann ich Florida nur empfehlen. Sehr freundliche Leute, traumhaft schöne Umgebung, und gemeinsam mit Leuten aus der ganzen Welt auf Entdeckungsreise zu gehen, ist schon was tolles! Zudem ist besonders in Florida die Organisation top.
Tipp: Nutzt eure Zeit mit den Gastfamilien! Gerade in Amerika nehmen sie die Schüler nicht wegen des Geldes auf!! Also sprecht viel mit ihnen und schlagt selbst Aktivitäten und Ausflüge vor - die Gastfamilie wird sich freuen und ihr möglichstes tun!!!
Meine Meinung: toller Mix aus Kultur, Sprache und Spaß
Reisebericht EF Brighton 18.08.08-31.08.08
Um meine Englischkenntnisse zu verbessern habe ich an einem zweiwöchigen Englischkurs in Brighton teilgenommen. Der Reiseveranstalter war EF Sprachreisen. Die Homepage von EF machte auf mich einen guten und seriösen Eindruck. Der Preis von ca. 1600€ schien mir auch im Rahmen zu liegen, also buchte ich diese Sprachreise. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Reise ein großer Fehler war. Schon am 1. Tag ... ...ich maßlos von EF enttäuscht. Die offerierten Leistungen wurden nicht eingehalten und einen Lernerfolg hab ich auch nicht wahrnehmen können. Im Klartext die zwei Wochen Unterricht hätte ich mir sparen und auf
eigene Faust durch England reisen können. Dies wäre vom Lernerfolg sinnvoller gewesen.
Anbei einige Informationen wie mangelhaft die zwei Wochen in Brighton waren.
Anreise / Abreise
Bei dem ab Stuttgart fliegenden Adrian V. leistete ...
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Pro: Die Mitarbeiter vor Ort Kontra: Schlechte Information, schlechter Unerricht, schlechte Unterbringung
...Bremen eine Informationsveranstaltung besuchte von EF Besuchte wurde alles sehr schön angepriesen, die Wirklichkeit sah anders aus. Im Vorfeld sollten sie sich im Klaren sein was Sie lernen wollen und sich diese Informationen auch besorgen. Ich wollte eigentlich Englisch für meinen Beruf lernen, was ich allerdings in den 4 Wochen lernte waren die Namen verschiedener Tiere, deren verhalten und etwas über Restaurants, Bestellungen von der Menükarte, ... ...nicht benötige. Das Lernsystem von EF ist in einzelne Units aufgeteilt wovon eine wöchentlich durchgearbeitet wird. Wenn man so wie ich Pech hat bekommt man völlig uninteressante Themen. Auch die Spin-Class (Spezialunterricht) kann man zwar wählen, aber es stehen nicht wie versprochen alle Themen zur Verfügung. Es ist immer davon abhängig wie viele Schüler z. Z. auf dem Campus sind. Das Essen gibt es in einer Großen Mensa (Rita-Hall) die leider nicht ...
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Pro: schnelles und sicheres erlernen einer fremdsprache, nette Leute, andere Kultur erlernen, viele Moeglichkeiten des Reisens in den USA,..... Kontra: keine richtige ernstgemeinte Hilfe der LCC's, strange feeling in einer fremden Familie zu wohnen, heimweh teilweise, kein deutsches essen,.....
...Agenturen (es gibt nicht nur EF Au pair, und Au Pair in America!!!) nun auch wieder nicht!
Es gehoert eine Menge von Vorarbeit dazu, die man als zukuenftiges Au pair leisten sollte und muss!!!
---- Was sind die Voraussetzungen fuer ein Au pair Jahr? -----
Die wohl wichtigste Forderung die von den Agenturen gesetzt wird ist die das man mindestens 200 Stunden Kinderbetreuung geleistet hat, da dies das "A" und "O" ist in Amerika viel Erfahrung mit ... ...die meisten organisationen, wie fuer EF oder au pais in Americ, zu gebuchten Schools geht fuer 1 woche lang!
Die Unterrichtsstunden dort beinhalten das behandeln von kindern, die Entwicklung eigener sinnvoller ideen zur Kinderbeschaeftigung, Videos, etc. undne Menge Spass mit den Leuten die aus der ganzen Welt her angereist sind!
man schliesst freundschaften, macht einen ausflug nach NY und muss sich dann von dem gerade erst liebgewonnen wieder ...
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Pro: Sehr nette Mitarbeiter, informativ, gut aufgebautes programm Kontra: auf Fragen nach der Aufteilung der Kosten wird nicht geantwortet, wenige Fragen im Einzelgespräch
...u.a. für ein Auswahlgespräch bei EF beworben. Ein entscheidender Grund war auf jeden Fall der Preis, denn, auch wenn man in solchen Entscheidungen lieber erst zweitrangig auf den Preis schauen sollte, waren mir die Kosten, die dabei entstehen doch sehr wichtig. Zumal ich bei anderen Organisationen weitaus mehr als bei EF bezahlt hätte (ein Jahr in die USA kostet ca 5500 €, was im Vergleich zu anderen Organisationen günstig ist) für etwas, was ich ... ...war meine Wahl also auf EF gefallen. Nachdem ich mir alle Unterlagenhatte zuschicken lassen und ausgefüllt hatte fuhr ich also an meinem vereinbarten Termin mit meinem Vater und meiner Schwester nach Hamburg ins CVJM-Haus, wo mein Auswahlgespräch stattfinden sollte. Zuerst einmal traf ich auf ca. 10 andere Jugendliche, die sich auch für EF entschieden hatten und auch zusammen mit ihren Eltern hierher gekommen waren. Wir wurden alle in einen Raum ...
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Pro: Manche Mitarbeiter geben sich Muehe Kontra: Viel zu gross, keiner hat den Ueberblick
Ich war vor einem Jahr fuer ein Jahr als Au-Pair in den USA. Ich kann nur sagen einmal EF, nie mehr EF. Ich war und bin immer noch sehr entaeuscht und kann es nicht mit guten Gewissen weiter empfehlen, weder hier, noch in den USA hat eine angemessene Betreuung stattgefunden. Ich moechte davon alle auschliessen, die sich wirklich Muehe gegegeben habe und die aus diesem Aufenthalt einen schoenen gemacht haben. Es fing schon damit an, dass ich mein ... ...und somit die Kosten fuer ein Ersatzticket zutragen hatte. Weiter ging es in New York wo wir ein 5taegiges Vorbereitungsseminar hatte, hierzu gibt es eigentlich nichts wirlich Negatives zu sagen. Aber dann ging es auch schon nach Los Angeles, wo ich ein Jahr verbringen sollte. Ich weiss ich hatte Glueck, Kalifornien, ich bin auch wirlich zufrieden. Ich moechte mich auch nicht ueber meine Gastfamilie beschweren,auch nicht ueber deren Kinder. Ganz ...
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Pro: nette Lehrer, viel Englisch gesprochen, coole Freizeitaktivitäten Kontra: keine
...Erfahrungsbericht Malta
In den letzten Sommerferien habe ich mit EF Sprachreisen eine Reise nach Malta gemacht, genauer gesagt nach St. Julians. Bevor ich gleich von allem einzeln erzähle, will ich erstmal sagen: Die Reise war super und ich es hat echt viel für Englisch gebracht und gleichzeitig voll Spaß gemacht!!!
Ich bin vom Flughafen Berlin aus über München nach Malta geflogen. Schon in Berlin am Flughafen hat mich mein Kursleiter Tim in Empfang genommen. Das war richtig gut, denn so hat man gleich am Anfang einen Ansprechpartner. Tim war supernett, hat gleich mit mir (und natürlich den anderen die von Berlin geflogen sind) geredet und schon mal etwas von Malta und der Sprachreise erzählt.
Als wir dann in Malta gelandet sind und zum Hotel wollten, standen schon viele Busse am Flughafen, um uns gleich abzuholen und zum Hotel...
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Pro: freundliche Lehrer, gute Lage der Schule, Menschen aus aller Welt Kontra: schlechtes Preisleistungsverhältnis, viel Werbung um nichts
...So ich bin jetzt nun eine Woche in Sydney, Australien. Gereist bin ich mit EF im Rahmen des Work & Travel Programms. Allerdings hätte ich von der Schule wesentlich mehr erwartet und auch insgesamt von der ganzen Organisation. Im Internet und in den Broschüren wird immer alles groß angeprießen wie toll doch alles ist und was man mit ihrer Lernmethode, dem Efekta System, in nur kurzer Zeit alles erreichen kann.
Ich fang einfach mal bei meiner Ankunft in Sydney an.
Ich kam um 6 Uhr in der Frühe mit dem Flieger BA009 aus Bangkok an. Es hat mich schon gestört das ich mit British Airways fliegen musste, denn das Essen ist einfach unzumutbar. Desweiteren hat British Airways mein Gepäck in London gelassen während ich schon in Sydney war, ich hab mich ohne hin gefragt wie die den Gepäckwechsel in dieser kurzer Zeit vollziehen wollen. Es sei...
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Pro: International, der Spaß, das Land Kontra: Preis, Essen
...Hallo liebe Ciaoler,
heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit EF berichten. Vom 07.08. bis zum 27.08.05 besuchte ich diese Sprachschule in Malta/ St. Julian (Schule und Programm für Erwachsene, daher das 18+). Doch erst mal der Reihe nach und ganz von vorn:
Wie ich auf EF aufmerksam wurde
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Vor einigen Jahren war ich, wie so viele, im Berufsinformationszentrum um zu schauen was für eine Lehre ich machen wollte. Als ich dann einmal gerade wieder gehen wollte, fiel mir ein Plakat von EF auf und da mich Sprachen und Reisen sowieso interessieren, füllte ich auch gleich eine Postkarte aus und ließ mir Infomaterial zukommen. Hier kann man wählen zwischen Infos von:
Au Pair Aufenhalten, Multi-Language Year, Internationalen Sprachenschulen, Work and Travel, usw.
Leider war mir das ganze...
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