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Die große Geschichte der Stadt Düsseldorf
Pro siehe Bericht
Kontra siehe Bericht
Hallo Liebe Leserinen und Leser,
Heute möchte ich Euch über meine Heimatstadt Düsseldorf berichten. Da der Bericht doch sehr lang geworden ist vorab einmal ein Inhaltsverzeichnis:
So nun geht es ans Eingemachte ich hoffe Ihr habt etwas Zeit mitgebracht. Am besten holt Ihr Euch einen Kaffee oder Tee und macht es Euch gemütlich.
******************************************************Funktion: Düsseldorf ist seit 1946 die Landeshauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und zugleich Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Düsseldorf
Rang: Düsseldorf gehört zu den wichtigsten Handels- und Wirtschaftszentren der Bundesrepublik. In einigen Bereichen, wie etwa auf dem Modesektor, ist die Stadt sogar führend, in der Werbebranche kämpft sie mit Frankfurt und Hamburg um die Spitzenposition.
2.) Die "kleine" große Geschichte der Stadt Düsseldorf
Die ältesten schriftlichen Zeugnisse, die das Düsseldorfer Stadtgebiet betreffen, beziehen sich nicht auf die Ortschaft Düsseldorf, den Kern der heutigen Landeshauptstadt, sondern auf Stadtteile und Vororte, die erst im 20. Jahrhundert in der Stadt aufgegangen sind. Eine reiche schriftliche Überlieferung, die um das Jahr 700 einsetzt, läst deutlich werden, wie rege das kulturelle und wirtschaftliche Leben in Kaiserswerth und Gerresheim schon fast ein halben Jahrtausend vor der ersten schriftlichen Kunde über Düsseldorf selbst war.
Im nördlichen Teil des Stadtgebiets, in einem Raum, der erst seit 1929 politisch zu Stadt Düsseldorf gehört, erhielt zwischen 695 und 700 Swibert, einer der Begleiter des Friesenmissionars Willibrord, des Gründers des Klosters Echternach, von dem Herrn des Frankenreiches, dem Hausmeier Pippin dem Mittleren und seiner Gemahlin Plektrudis den Hof Rinhusen als Geschenk. Obwohl nur wenige Nachrichten aus dem Leben dieses Heiligen vorliegen, können die nachstehenden Fakten als gesichert angesehen werden. Infolge eines Einfalls der Sachsen war sein Missionswerk bei den Brukterern im Raum zwischen Wupper und Lippe zusammengebrochen. Er hatte seine Missionsstation am Hellweg räumen müssen. In Rinhusen gründete er, Jahrhunderte nach den ersten christlichen Kirchen links des Rheins, aber Jahrzehnte vor der Tätigkeit des Bonifatius in Innerdeutschland, als seinen "Ruhesitz" ein Benediktinerkloster. Es war das zweitälteste Mönchkloster des Kölner Bistums. Aus diesem ist das spätere Kanonikerstift Kaiserswerth hervorgegangen. Die dort liegende "curtis", der ursprüngliche Königshof, wurde später Reichsburg und erlangte in der mittelalterlichen Kaisergeschichte als "Kaiserswerth" noch eine große Bedeutung.
Ob Swiwdberts Gründung ursprünglich auf dem rechten Rheinufer oder auf einer Insel lag, die dem Ort den Namen gebeben hat, ist nicht sicher zu entscheiden.Im Jahre 168 hatte Karl den Thron bestiegen. Ihm gelang es, in weiten Teilen West-und Mitteleuropas zum erstenmal in der Geschichte nicht nur eine einheitliche religiöse, sondern auch eine einheitliche Rechtsordnung zu schaffen. Die folge war eine erste Kulturblüte. Wenn es natürlich im Grund nur ein Zufall ist, so läßt doch die erste Erwähnung von Bilk in einer Urkunde des Jahres 799 darauf schließen, daß auch an dieser Stelle des heutigen Stadtgebietes die mittelalterliche Lebens- und Wirtschaftsformen Eingang gefunden hatten. Bilk wird in der Urkunde als "villa" bezeichnet und muss nach dem Sprachgebrauch der Zeit ein größerer Gutshof gewesen sein. Der Umstand, daß in späteren Jahrhunderten mehrere rheinische Klöster und Stifte in Bilk Höfe besaßen, läßt vermuten, daß hier ursprünglich ein Königshof bestand hat, der zersplittert nach und nach in den Besitz der geistlichen Institution gekommen ist. Die alte St.-Martins-Kirche, deren älteste Bauteile aus dem frühen elften Jahrhundert stammen, das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt, weist auf die Bedeutung der alten Siedlung hin.
Kaiserswerth und Gerresheim wurden um 900 innerhalb weniger Jahre von den weltgeschichtlicher Bewegungen fast vernichtet. Die beiden Randmächte des damaligen Europas, Seefahrervolk der Normannen und das Reitervolk der Ungarn, drangen auf ihren Fahrten und Zügen bis in den Düsseldorfer Raum vor. Die Normannen, die damals alle europäischen Flüsse unsicher machten und sogar bis Trier und Paris vordrangen, haben zweimal, und zwar in den Jahren 880 und 884, wahrscheinlich von ihrem Duisburger Standlager aus, Kaiserswerth geplündert und zerstört. Gerresheim fiel einem ungarischen Überfall zum Opfer. Im zweiten Jahrzehnt des zehnten Jahrhunderts, wahrscheinlich 912, wurde der Kanonissenstift von einer Streifschar ungarischer Reiter niedergebrannt. Diese Zerstörung und die damit verbundene Flucht der Äbtissin und eines Teils des Konvents nach Köln und deren Einweisung in das dortige St.-Ursula-Stift sind für die Geschichte von Düsseldorf von großer Bedeutung.Nicht viel jünger als Gerresheim dürfte Kalkum sein, ein Stadtteil der erst 1975 eingemeindet wurde.
Nicht nur in Kaiserswerth, Gerresheim, Bilk und Kalkum lassen sich im Hochmittelalter Besiedlung und Kultur nachweisen, sondern auch in mehreren anderen Orten des Stadtgebieters. Um 1100 tauchen die Ortsnamen Derendorf, Golzheim und Stockum in Kaiserswerther Urkunden auf. In allen Fällen handelt es sich um Besitzungen oder Besitzrechte des Klosters Kaiserswerth. Über relativ reichen Besitz im Stadtgebiet verfügt auch das Damenstift Vilich, das Bonn gegenüber auf dem rechten Rheinufer lag. Schon gegen Ende des zehnten Jahrhunderts ist er in Himmelgeist, Wittlaer und Bilk nachweisbar.
Ein Zeichen des Aufblühens Düsseldorfs ist, daß 1263 die Gräfin Margareta von Berg mit ihrem ältesten Sohn Adolf drei Düsseldorf Einwohner erblich das Fähramt zwischen Düsseldorf und Neuss verlieh. Dies läst darauf schließen, daß der Ort bereits eine gewisse Bedeutung als Übergangs- und Durchgangsstelle für den Handel zwischen dem rechten und dem linken Rheinufer besaß, die ihn aus der Reihe der übrigen Besitzungen des Grafen am Rhein heraushob. Zu den Aufgaben, welche die Fährschiffer zu leisten hatten, gehörte u.a. die Zahlung von drei Schilling zur Beleuchtung der Kapelle in Holthausen (das ist der Holteshof in Stockum).
Die wachsende Bedeutung der Grafschaft Berg, die dem Dorf an der Düssel eine Pfarrkirche und eine Fährverbindung nach Neuss bescherte, hatte aber auch zu Folge, daß von nun an Düsseldorf auf Gedeih und Verderb mit dem Grafen und ihrem Schicksal verbunden war. In der ständigen Kämpfe der rheinischen Großen um die Vorherrschaft am Rhein, nach dem Zusammenbruch der staufischen Herrschaft, waren auch die bergischen Grafen verwickelt. Als ein Teil dieser Auseinandersetzung ist auch der Streit um das Erbe der Herzöge von Limburg (an der Maas) anzusehen. Als dort Herzog Walram als letzter männlicher Sproß der älteren Linie 1280 starb, erhob der Graf Adolf von Berg als Vertreter der jüngeren Linie und nächster männlicher Verwandte Anspruch auf das verwaiste Gebiet. da er allein aber seine Ansprüche gegen die mächtigen Interessenten, besonders den Kölner Erzbischof Siegfried von Westerburg, nicht durchsetzen können, übertrug er sie an den mächtigsten Gegenspieler des Erzbischofs an den Herzog Johann von Brabant. Gegen diesen wandte sich der Erzbischof, um ihn den Machtzuwachs nicht zufallen zu lassen. Damit drängte er aber wieder einige Fürsten und die Bürger der Stadt Köln auf die Seite des Brabanters. So entstanden allmählich zwei mächtige Koalitionen, an denen fast alle rheinischen Fürsten beteiligt waren. Die Auseinandersetzung zogen sich jahrelang hin. Die Entscheidung fiel am 5.Juni 1288 in einer der blutigsten Schlachten des Mittelalters auf der Heide bei Worringen. Die Partei der Barbant und Berg siegte, wobei die Aufgebote der Kölner Bürger und der bergischen Bauern den Ausschlage gaben. Siegfried von Westerburg geriet in die Gefangenschaft des Grafen von Berg und wurde nach Schloß Burg gebracht. Der Traum eines niederrheinischen Großstaates unter dem Kölner Krummstab war ausgeträumt. Über ein halbes Jahrtausend, bis zur Französischen Revolution, blieb das Rheinland aufgesplittert in einer Reihe etwa gleich großer Kleinstaaten. Zu einer dauerhaften Großstaatbildung am Niederrhein ist es nicht mehr gekommen.Das ist die große Bedeutung dieser Schlacht für die allgemeine Geschichte im deutschen Westen. Für die Entwicklung von Düsseldorf besonders wichtig wurden aber die Stadtrechte, die der Graf zwei Monate später dem Dorf an der Düsselmündung verlieh. Düsseldorf gehört zu den recht zahlreichen rheinischen Städten, die in den letzten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts, als die Privilegierung von Städten geradezu ein Modetrend war, ihre erste schriftliche Stadtverfassung erhielten. Militärische, wirtschaftliche und allgemein machtpolitische Gründe mögen Graf Adolf damals dazu bewogen haben. Wichtiger als seine Absichten wurden aber die Auswirkungen der Stadterhebung auf das Gemeinwesen. Die Erhebung zur Stadt bedeutete einen grundlegenden Wandel. Wenn gleich die alten kirchlichen Zentren noch lange Zeit dominierten, so war doch der Keim gelegt für eine von ihnen unabhängige städtisch-bürgerliche Entwicklung. So wie wir sie heute noch haben.
3.) Die PartnerstädteDie Städtepartnerschaften der Landeshauptstadt Düsseldorf sind gelebtes Europa. Anlässlich der 700-Jahr-Feier 1988 wurden die ersten Vereinbarungen offiziell besiegelt. Doch Düsseldorf gehört als Partner des englischen Reading zu den vier deutschen und vier britischen Städten der ersten Stunde, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Tradition der kommunalen Beziehungen begründeten. Es ging damals um die Einbindung Deutschlands in die westeuropäische, freie Völkergemeinschaft.
Mit der politischen Wende Ende der 80er Jahre waren die Städtepartnerschaften einmal mehr gefordert, Menschen und Völker in ganz Europa zu verbinden. Düsseldorf ging Partnerschaften mit Chemnitz, Warschau und Moskau ein. Das "gemeinsame Haus Europa" wird durch die Städtepartnerschaften der nordrhein-westfälischen Hauptstadt konkret. Den Bürgerinnen und Bürgern bieten sie gute Gelegenheit, Europa konkret zu erleben und zu leben.Über die Städtepartnerschaften hinaus bestehen aber auch zu vielen weiteren Städten gute Kontakte. Eine der ältesten Verbindungen sind die freundschaftlichen Beziehungen mit der norwegischen Stadt Lillehammer. Der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1994 ist zum Inbegriff der Kontakte mit Nordeuropa geworden. Seit Ende der siebziger Jahre schickt Lillehammer alljährlich eine prächtige nordische Tanne an den Rhein, die zur Adventszeit vor dem Rathaus aufgestellt wird. Die Übergabe der Tanne ist stets ein deutsch-norwegisches Treffen.
Auch nutzen ausländische Städte Düsseldorf für Präsentationen. So gab es 1999 in Düsseldorf "Stettiner Tage", bei denen sich die polnische Hafenstadt gemeinsam mit der deutsch-schwedisch-polnischen Euroregion "Pomerania" durch Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Theater vorstellte. Ausschlaggebend war auch hier die günstige Lage Düsseldorfs als Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes.4.) Die Anreise
Mit dem Flugzeug:
Der Flughafen Düsseldorf International ist mit Abstand der Luftverkehrsstandort Nummer eins in Nordrhein-Westfalen. Er ist damit Mobilitätsfaktor für die gesamte Rhein-Ruhr-Region, eines der bevölkerungsreichsten Zentren in ganz Europa 70 % aller Flugreisenden, die an Rhein und Ruhr leben, nutzen den Airport mit seinen Zahlreichen Verbindungen als Tor zur Welt. Weitere Infos findet Ihr unter:
http://www.duesseldorf-international.de
Mit dem Auto:
Das Gebiet rund um Düsseldorf weist die höchste Autobahndichte in ganz Deutschland auf. Von Norden kommend, ist die A 1 über Hamburg/Bremen bzw. die A 2 Hannover die günstigste Verbindung. Autofahrer aus dem Süden nehmen die A 3 über Frankfurt. Wer aus dem Osten anreist, erreicht die Rheinmetropole auf der A 44 über Kassel oder über die A 2 Hannover. Von Westen führen die A 44 und die A 46 über Aachen und Heinsberg nach Düsseldorf. In der Innenstadt stehen viele Parkplätze zur Verfügung, über deren Lage und freie Kapazitäten ein elektronisches Parkleitsystem informiert.
6.) Museum / Theater
Sammlerreifer und Sachverstand mühen sich in Düsseldorf aber nicht ausschließlich um Malerei oder bildnerische Kunst: Europäische Keramik von der Antike bis zur Gegenwart ist das Anliegen des Hetjens-Museums, des einzigen deutschen Keramik-Museums. Rund 10.000 typische Beispiel der Tonkunst sind im Palais Nesselrode zu besichtigen.
Das Löbbecke-Museum sammelt Daten, Fakten, Präparate für Biologie, Menschheitsgeschichte, Erdgeschichte, es hat große Aquarien für Süß- und Meerwasserfische eingerichtet und eine ungewöhnliche Sammlung von Tierplastiken von Pallenberg zu Schau gestellt.
Allgemeinverständliche Darstellungen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen und Zusammenhänge, besonders bezogen auf Nordrhein-Westfalen, gibt das Landesmuseum Volk und Wirtschaft.Spezialisten auf einem ganz anderen Gebiet sind auch Kay und Lore Lorentz. Ihr "Köm(m)-ödchen" ist längst in ganz Deutschland ein Begriff geworden für spritziges politisches und literarische Kabarett.
Das Roncalli-Appollo-Theater das mit seiner tollen Lage am Mannesmannufer nach der tollen Variete Veranstaltung, mit ständig wechselndem Programm noch zu einen Bummel am Rheinufer einlädt.
Kleinere Privatbühnen haben sich ebenfalls einen bestimmten Genre verschrieben, so z.B. das Rheinische Marionetten-Theater, die Kammerspiele in der Jahnstraße oder die Komödie, der Boulevard-Stücken den Vorzug gibt.
Musiktheater und Schauspiel haben lange Tradition
In Düsseldorf arbeitet seit vielen Jahren die "Deutsche Oper am Rhein" gemeinsam mit der Nachbarstadt Duisburg in einer guten Theaterehe und hat auf gleichbleibend hohem Niveau ein höchst kuliviertes Musiktheater entwickelt. Der Opernalltag besteht aus der Pflege eines breit angelegten klassischen Repertoires. Herausragende Ereignisse sind gro0e Zyklen (Mozart, Wagner, Strauss, Janácek) und die Abende des modernen Balletts. Alle Aufführungen können sich messen mit den Bühnen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart. In Düsseldorf hat es dreimal eine Ära gegeben, in de Theatergeschichte gemacht wurde. 1832 bis 1837 leitete Karl Immermann die Düsseldorf Bühne, 1905 - 1932 kamen Gustav Lindemann und Louise Dumontheriher. Alle leisteten Hervorragendes, lockten durch den Still der Inszenierungen und der Qualität ihrer Schauspielkunst Theaterbegeisterte aus weiter Ferne in die Stadt. Gustaf Gründgens, sieben Jahre im Düsseldorfer Schauspielhaus, setzte neue Maßstäbe; Karl-Heinz-Stroux'lonesco-Uraufführungen nahmen von Düsseldorf aus ihren Weg durch dei Bundesrepublik. Gegenwärtig macht das Programm des Hauses durch zahlreiche Uraufführungen lebender Autoren von sich reden.
8.) Alle Parkanlagen im Überblick
Die vielen Alleen und großzügige Parkanlagen vermitteln den Eindruck einer hochkultivierten Stadt, deren Verwalter darum besorgt waren, humane Dimensionen zu erhalten. Hier einige Anlagen im Überblick:
Dieses sind die wichtigsten Parkanlagen Düsseldorfs. Ich werde diese lieber in einen ausführlichen Bericht behandeln weil es hier den Rahmen sprengen würde.
9.) Der Rhein..."ich ham de Vater Rhin in seine Bett gesehn und er ist so wunderschön“Wer nach Düsseldorf kommt, sieht den Rhein in allen vier Himmelsrichtungen: Norden, Süden, Osten, Westen. Die Stadt ist fest mit diesem Strom verwachsen; sie gruppiert sich in 53 km Länge um zahlreiche Flussbögen; der Fluss gibt ihr das Fluidum der Weite, er gestaltete der Landschaft, aus der sie wuchs, erlaubt heute noch der modernen Großstadt das Besondere: bunte Segel zwischen rechter und linker Stadtsilhouette, gemütlich radelnde Bürger an den Flussufern, weidende Schafherden zwischen silbern schimmernden Thyssen-Haus, schlankern Rheinturm und erwürdigen Jugendstillhäusern. Das ist der RHEIN.
Dort wo es die schönsten Plätze zum spazieren, picknicken, Rad fahren, Rollerbladen oder einfach nur zum entspannen gibt. Oder wie wäre es mit einer z.B. mit einer romantischen Bootsfahrt auf dem Rhein. Abfahrtort ist die Düsseldorf Altstadt10.) Die Altstadt
Shopping aber auch vor allem "DIE LÄNGSTE THEKE DER WELT" Die Altstadt - anderswo steht dieser Begriff vor allem für die historische Mitte, den traditionellen Ortskern. Die Düsseldorfer Altstadt ist mehr - hier schlägt das Herz der Stadt für die Düsseldorfer und ihre auswärtigen Gäste.
Uerige, täglich 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr Berger Str. 1
Spezialitäten wie "Flönz met Ölk" (Blutwurst mit Zwiebeln) oder "Rievkooke" (Reibekuchen) finden sich auf der Speisenkarte der typischen Düsseldorfer Brauereigaststätte. Hier bedienen "Köbesse", die man nicht nur an ihren langen blauen Schürzen erkennt, sondern auch an ihrer derben Herzlichkeit
Also nichts wie los zur „Erkundungstour“ wem das noch nicht genug ist der kann an der alten Pegeluhr südlich des Schlossturmes einen ausgedehnten Spaziergang entlang der Rheinuferpromenade beginnen z.B. in Richtung „Hafen“
11.) Der HafenDieser Stadtteil hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Seit ca. 3 Jahren wohne ich nun dort und er verändert sich immer noch stetig.
Neben zahlreichen Firmen haben sich auch mehre Cafés, Lokale und Restaurants hier angesiedelt. Außerdem findet man hier noch das UCI Kino (www.uci.de), wo man immer das aktuellste Kinoprogramm sehen kann. TIPP: Montag und Dienstag sind immer Kinotag (außer an Feiertagen). Noch mehr Tipps:Das Weise im Hafen dort kann man sehr gut Frühstücken aber auch richtig essen, Mittags gibt es immer eine Mittagskarte.
Beach Colada Bar direkt neben dem Kino gelegen, kann man vor oder nach seinen Kino Besuch noch einen leckeren Cocktail trinken. Aber auch für den kleine Hunger zwischendurch ist gesorgt.12.) Die Königsallee
Der heitere Charme der Königsallee
Der Besucher bemerkt die angenehme bauliche Gestaltung auf der Königsallee (von den Düsseldorfern kurz "KÖ" genannt), in der Altstadt, auf der Berliner Allee, beim Gang über die grazilen Brücken nach Oberkassel. Der unzerstörte historische Stadtkern blieb erhalten, wird sorgsamer denn je gepflegt. Umso überraschender die schimmernde Eleganz, die die prächtigen alten Bauten auf der "Kö" beherbergen.
Es ist ein Dorado fürs Shopping: Mode, Pelze, Juwelen Porzellane, Bücher, Café-Terrassen. Auf der Geschäfts- und der Bankenseite, verbunden durch mehrere Brücken, stellen mehrere Einkaufscentern in Innhöfen und Passagen einen Konzentration luxuriösen Angebots aus. Hüben wie drüben natürlich Restaurants und Clubs der Spitzenklasse. Wo immer man will, eine Tasse Kaffe zum Ausruhen, zum Flirten, zum Sehen und Gesehenwerden, zum Sonnen oder Zeitungslesen bekommt man auch draußen unter den Wipfeln der alten Bäume serviert. Es ist schwer zu sagen, ob diese amüsante Möglichkeit den Reiz dieses Prachtboulevards ausmacht, das elegante Publikum oder die frechen Spatzen zwischen der Eleganz, die noch weniger Platz brachen als die Radschlägerjungen, denen es eigentlich erst im größten Gedränge einfällt, Räder auf der Straße zu schlagen. sicher ist, das diese Straße ihren Weltruf nicht allein dem hochkarätigen Luxusangebot verdankt, sondern vor allem ihrem heiter-gelassenen Charme.
13.) Shopping14.) Karneval
Ab dem 11. November um 11.11 Uhr. steht jedes Jahr auch Düsseldorf im Zeichen des Karnevals. Den dann wird die offizielle neue Karnevalssession vor dem Rathaus mit der "Narrenschelte" des Hoppeditz eröffnet. HELAU heißt es hier bei uns und es gibt noch mehr als Karamelle, Klömkes und Strüßchen die auf dem traditionellen Rosenmontagszug geworfen werden. Da wäre am Karnevals Samstag der „Tuntenlaufauf der Kö oder einer der vielen anderen Veranstaltungen. Kurz gesagt von „ALLES IST VORBEI“ und die Närrin und Narren wieder sehnlichst dem Hoppeditz' Erwachen am 11.11. herbeisehnen.
16.) Weihnachtsmarkt
Wie es sich für eine so große Stadt gehört gibt es auch in Düsseldorf „einen“ Weihnachtsmarkt. Eigentlich sind es ja mehre die meisten Stadtteile, haben mittlerweile Ihren eigenen. Aber die größten sind natürlich in der Stadtmitte und der Altstadt zu finden. Alles leuchtet im Weihnachtlichen Glanz. Aber mehr dazu gibt es in einen ausführlichen Bericht so um die Weihnachtszeit.
So nun bleibt mir nichts anders mehr als Euch fürs lesen zu danken und eine Gute Nacht zu wünschen. Ich würde mich freuen, wenn Euch mein Bericht gefallen hat, wenn Ihr ihn weiter-empfehlen würdet den er hat doch ganz schön schön viel Zeit in Anspruch genohmen. Liebe Grüsse Eure Sandra !Sorry die Formatierung ging leider wegen der Länge nicht anders!
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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mami-online 10.06.2006 01:06
PetitSoleil 12.03.2006 10:25
ganz klar ein bh! na ja, ich finde düsseldorf gar nicht so toll, ich wollte da auch nie arbeiten und nachdem ich mit bus und bahn 2 stunden vom vorstellungsgespräch nachhause gebrauchthatte, hatte ich von benrath die schnauze voll. jetzt arbeie ich da und finds toll da. also, in benrath. nach der ausbildung will ich zwar eigentlcih nach köln oder aachen oder noch weiter weg, aber im leben kommt es ja so oft anders, so dass ich denke, dass ich doch in düssleodrf bleiben werde und auch da hin ziehen werde. weiß nicht waru,, ist so ein gefühl. schönere städte gibt es aber trotzdem für mich.
escritora 10.04.2005 23:51
Flönz und Alt sind eigentlich nicht so mein Fall, auf der Kirmes war ich schon einige Male und in der Altstadt natürlich auch... Saludos, Escritora
Calafornells 31.01.2005 23:39
wouw, ist das ein schöner Bericht. Zufällig komme ich auf Dich hier. Ich wollte näm,ich auch mal einen Bericht über mene Heimatstadt schreib en. Aber besser kann ich es bestimmt nicht. Ich bin auch Düsseldorferin. Bin zwar in Rheydt geboren, aber das ist ja schon bald nicht mehr wahr. Meine Eltern sind hierher gezogen, als ich ein halbes Jahr alt war. Und das ist schon 67 1/2 Jahr her. Kriege keinen Schrecken, aber ich bin 68 geworden. Man sieht es mir nicht an. Aber Du hast nicht erwähnt, daß Düsseldorf der Schreibtisch des Westens ist. Mit all den Ministerien, also der Landesregierung. Ich bin im Ruhestand, war 34 Jahre im Finanzministerium als Vorzimmerdame und Mitarbeiterin beschäftigt. Vielleicht fiel es mir deshalb ein. Ist nicht so wichtig. Ich wohne in Lierenfeld. Naja, wir werden bestimmt mal wieder uns lesen. lg. Calafornells
Zander1108 23.12.2004 03:29