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Dundee – Station meiner Schottlandreise
Pro Ausstellund der Discovery
Kontra windig
Dundee - eine Reise zur Welt der Antarktis
Für viele mag diese Überschrift vielleicht etwas unpassend klingen, aber diese Reise was der Höhepunkt unseres Besuchs in Dundee.Aber ich möchte auch hier in üblicher Weise fortfahren. Das schottische Hochland liegt nun hinter uns.
Die erste größere Stadt, die wir nun passieren ist Crief. In Creif befindet sich ein Highland Museum.
In der nähe von Crief befindet sich die vermutlich älteste schottische Whiskybrennerei. „Glenturret Distellery“
Und bevor wir an die Ostküster fahren, besuchen wir noch die alte schottische Hauptstadt.
Obwohl Perth bis zur Mitte des 15 JH schottische Hauptstadt war, besitzt sie nur wenige historische Gebäude. Eines der bekanntesten ist „Fair Maid’s House“.
Sehr lange hielten wir uns in dieser Stadt nicht auf, uns zieht es weiter.
Wir laufen nun entlang des Flusses zum Discovery Point. Ein großes Mosaik zwischen Schiff und Ausstellung zieht uns an. Im Mosaik sind die Himmelsrichtungen eingezeichnet.
Was ist das also für ein Schiff, was hier schön restauriert im Hafen liegt? Ja es ist die Discovery, mit der Robert F. Scott zwischen 1901 und 1904 seine Expedition zum Südpol unternahm. Dieses Forschungsschiff ist das neue Wahrzeichen der Stadt. Und neben dem Schiff befindet sich ein 1993 eingeweihtes Besucherzentrum.
Aber wie schon erwähnt, befindet sich hier auch das Schiff - Royal Research Discovery – mit dem Scott diese Exkursion unternahm. Das alte Segelschiff liegt hier ohne gespanntem Segel vor Anker. Der Besuch dieses Schiffes machte uns viel spaß, zumal man fast überall hin darf. Mein Sohn setze sich auch zu den Lebensgroßen Puppen an den Skattisch. Die Bilder wirkten sehr echt.
Nachdem wir uns sehr lange in der Ausstellung aufgehalten hatten liefen wir noch ´weiter durch die Stadt.
Die Zeltplatzsuche war hier 1995 nicht so ganz einfach. Den ersten den wir anfuhren lag an der Autobahn und wirkte sehr verlassen. Wir fuhren um den See Loch Leven und fanden in einem fast menschenleeren Ort einen Platz für unser Zelt. Es war ein kleiner Platz mit abgewohnten Sanitären Anlagen. Ein Platz für maximal eine Nacht. Die Zufahrt erfolgte über eine Autowerkstatt. Der Laden, der noch Waren enthielt, war schon lange geschlossen.
Wenn nicht viele braune Stellen auf dem Gras von Campern zeugten, so hätte ich gedacht, ich bin im falschen Film. Aber auch so ein Platz gehört zum Zelten dazu. Die Menschen hier waren freundlich. Es war eine arme Gegend, und ich kann von mir nicht behaupten, das ich reich bin. Man merkte, die Menschen zieht es fort aus dieser Region. Keine Gaststätte und kein Laden war mehr bewirtschaftet. Und da unsere Vorräte nicht sehr reichlich waren mussten wir uns am nächsten Morgen mit unserer Reserve, die aus süßen Keksen und Zwieback bestand zufrieden geben.
Nun dass soll es für den Bericht gewesen sein. Im nächsten Artikel wird es wieder turbulenter. Ihre werdet ihn finden unter Edinburgh, Melrose oder Gretna Green.
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eek6smxf 23.04.2002 22:10
LoMei 22.04.2002 14:47
Sproti 01.04.2002 12:27
burk 27.03.2002 20:54
Deine berichte sind sehr schön! Und deine eindrücke, die erfahrungen "sehr arm" .. "Ein Platz für eine nacht" ... Genial. Ein echtes unbestreitbares s.h.! ;-)) -- vlG, Burkard
MOFFt 26.03.2002 23:08
Ich fahr im August für gut 3 Wochen rauf - freu mich schon total ... werden sicherlich einige Berichte kommen ;-) ... mfg MOFFt