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Dublin.
Ich schreibe jetzt mal paralleel. Einmal bei CIAO und bei meiner Site über Dublin. wobei ich meine Site deswegen ein bisschen vernachlässigt habe, zumal Sie ja noch "under construction" ist, wie es so schön heisst, aber online ist sie schon.
Dublin erreicht man am schnellsten und bequemsten per Flugzeug. Aber auch mit dem Auto gibt es Verbindungen über England, oder von Frankreich. Jedoch darf man nicht vergessen, dass die Fährpassagen auch nicht so günstig sind, zumal in England und Irland Linksverkehr herrscht (Überholen Sie dann mal auf der Landstrasse einen LKW).
Die Mietwagenpreise in Irland sind angemessen. Wenn schon Auto, dann am besten den Flug und Mietwagen buchen.
Per Flieger ist man in ca. 1,5 von Deutschland auf der grünen Insel.
Direktflüge gibt es von Aer Lingus, Lufthansa und Ryanair.
Aer Lingus (staatlicher Carrier) bietet die meisten Verbindungen. Zumal sie in Passagierumfragen ganz vorne liegen (auch eigene Erfahrung).
Tipp: Aer Lingus
Am Flughafen angekommen, gibt es mehrere Möglichkeiten um direkt in die Stadt zu kommen.
Am Besten nimmt man den Bus. Ein Taxi ist nur unwesentlich schneller, aber auch viel teurer.
Eine Bahnverbindung gibt es (noch) nicht, jedoch ist dies bereits in Planung, obwohl von der Fertigstellung nicht vor 2011 ausgegangen wird.
Also doch Bus. Es gibt hier zwei Möglichkeiten.
Einmal den blauen Aircoach (supermodern), oder den Linienbus (Linie 747,748).
Der Aircoach fährt nonstop direkt ins Zentrum (An Lar). Die Fahrzeit beträgt je nach Verkehrsaufkommen ca. 20-30 Minuten. Der Preis beträgt 7 Euro (Stand 2008).
Der Linienbus (6 Euro) ist etwas günstiger, jedoch fährt man hier im Doppeldecker.
Tipp: Aircoach
Tipp: Fitzsimons Hotel, zentral in Temple bar (s.links)
(Kosten ab 90 Euro mit Frühstück).
Dieses Hotel bietet einen sehr guten 2-Sterne Standard. Das Personal an der Rezeption ist sehr freundlich und bemüht.
Ausserdem bietet das Hotel auch für Nachtschwärmer einiges. Restaurant, Bar, Nightclub, Liveevents (Music und Tanzshows) und für die Raucher unter uns eine Openairbar, die teilweise auch beheizt ist.
MUSS:
Trinity College - Book of Kells
KANN:
Wenn Sie die Zeit haben, machen Sie einen Ausflug nach Enniskerry (Bus ca. 1 Stunde)
und besuchen Sie die Powerscourts Gardens.
Wir beginnen in der O´Connell Street, einer der Haupteinkaufstrassen in Dublin.
Diese Hauptstrasse wurde in den vergangenen Jahren modernisiert und umgebaut.
Zwei Sehenswürdigkeiten sind hier zu finden. Einmal das General Post Office (kurz G.P.O.) und "The Spire".
Weiter geht es über die O´Connell Bridge Richtung "Temple Bar", Trinity College und Grafton Street. Hier kann man entscheiden, ob man Shoppen (Grafton Street), Kultur (Trinity College, Book of Kells), oder Amusement (Temple bar) will. Dabei kommt man auch an der Bank of Ireland vorbei. Ein sehr schönes Gebäude.
Die Grafton Street ist eine Fussgängerzone und eigentlich mit die wichtigste Einkaufsmeile in Dublin. Es gibt auch andere wie z.B. Henry Street, aber Grafton Street ist ein Muss. Man kommt dann dann auch an Molly Malone vorbei (Statue), die ein Wahrzeichen von Dublin geworden ist. Wissenswertes über Molly Malone gibt es bei Wikipedia (s. Links). Es lohnt sich...
Ca. 100 Meter weiter beginnt die Grafton Street. Gegenüber Trinity College. Und nicht mal 200 Meter entfernt Temple bar. Jetzt muss man überlegen...Also erstmal shoppen:
Beginnen wir am Besten mit der Grafton Street. Diese Einkaufmeile erinnert ein bisschen an Amsterdam. Sie ist ca. 500 Meter lang (nach Gefühl, ausgemessen habe ich sie nicht).
Auf der Grafton Street findet man auch Einzelkünstler bis hin zu musizierenden Grüppchen, die ein paar Cents ergattern wollen. Teilweise sehr sehens- und hörenswert. Desweiteren kann es passieren, dass man von sehr jungen Leuten angesprochen wird, die für wohltätige Zwecke sammeln. Diese Strasse pulsiert und ist voller Leben.
Tipp: Besuchen Sie "Bewley´s Cafe".Wie schon erwähnt ist am oberen Ende der Grafton Street der sehr schönen Park "St. Stephen´s Green". Ein Besuch lohnt sich.
Ausgehen:
Man muss sich entscheiden. Das gilt auch hier. Schön Essen gehen, oder Party und Trinken. Eine Faustregel gibt es jedoch. vermeiden Sie die typischen Touristenbereiche, es sei denn Sie haben das nötige Kleingeld. Gut. Im Temple bar district ist man beim Essen in Restaurants locker mindestens 20 Euro pro Person los. Für einen Pint Guinness zahlt man ca. 5 Euro, oder mehr. OK, es gibt auch Fast Food beim Türken, wo nur Chinesen oder Andere aus Asien sind. Für Döner mit Pommes und Salat ca. 9 Euro. Romantisch ist es allerdings nicht in der Frittenbude, aber es schmeckt. Doch ausserhalb ? Zum schönen Essengehen, jaaa! Es sei denn, s.o. Achten Sie bitte auch auf die Lizenz des Restaurants, sonst gibt es kein Bier.,,,.
Eines vorweg. In allen Restaurants und Pubs herrscht absolutes Rauchverbot.
Während die einen es bejubeln, dass die Luft nicht mehr zum Schneiden ist, hat das Verbot
zu einer gravierenden Änderung des Miteinanders in Pubs herbeigeführt. Während früher
ein lustiges Leben herrschte, ist nun Ruhe in Pubs eingekehrt.
Ausnahme: Temple bar district
Bald mehr !!
Dublin at night
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jockel2001 22.06.2011 23:30
muttibremer 13.12.2008 22:49
sandieheinrich 08.12.2008 16:42
Ich schließe mich namiti3 an, besonders auf die Bilder bezogen. Grüßle
jaros 06.12.2008 18:22
kreuzbergerkuechenmeister 29.11.2008 16:06
Siehe Unten! Gruß.