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Pro gut erreichbar, günstiger Eintritt, relativ viele Tiere, wunderbar schattig
Kontra Drehkreuz beim Nebeneingang
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Kai wurde am 03.06. ein ganzes Jahr alt. Und da er Tiere sehr gern hat, sind wir mit ihm in den Zoo nach Dresden gefahren.
Wir sind vormittags gefahren, damit wir in Ruhe und mit Zeit die Tiere ansehen konnten. Für Kai war es natürlich der erste Zoo-Besuch, wir Erwachsenen waren schon öfters im Zoo. Allerdings war ich das letzte Mal im Dresdner Zoo, bevor das neue Elefantenhaus gebaut wurde.
Eine Rundfahrt mit der Parkeisenbahn gehört für mich zu einem Zoo-Besuch in Dresden dazu, deswegen werde ich auch darüber etwas sagen.
Etwas zur Geschichte des Zoo:
1859 - Ein Komitee zur Gründung des Zoos wurde ins Leben gerufen.
1861 - Der Zoo wurde nach zweijähriger Bauzeit am 8. Mai eröffnet und gehört damit zu den fünf ältesten Zoos in Deutschland. Nur Berlin, Frankfurt und Köln sind noch älter.
1873 - Seit diesem Jahr kümmert sich der Zoo um Menschenaffen.
1927 - Mit den im Zoo lebenden Orang-Utans erlangte der Zoo weltweiten Ruhm. Zum ersten Mal wurde die Aufzucht eines Orang-Utans Babys durch die Mutter dokumentiert.
1945 - Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Zoo fast vollständig zerstört und nur wenige Tiere überlebten den Krieg und die Bombennacht auf Dresden.
1946 - Im Mai wurde der notdürftig geflickte Zoo mit einem bescheidenen Tierbestand wieder für Besucher geöffnet.
1961 - Zum 100. Geburtstag des Zoo kamen mehr als 1,2 Millionen Besucher.
1963 - Das Raubtierhaus wurde fertig gestellt.
1967 - Das Affenhaus wurde eingeweiht.
1969 - Direktor Professor Ulrich eröffnete die Zooschule, die sofort großen Anklang fand.
1992 - Der Streichelzoo wird komplett neu gestaltet.
1993 - Der Zoo wurde umgebaut.
1997 - Der "Zoo unter der Erde" wurde geöffnet.
1998 - Das Afrikahaus wurde eröffnet.
1999 - Die Tundraanlage mit einer begehbaren Voliere wurde eingeweiht.
2005 - Die alte Pinguinanlage wurde abgerissen und ein komplett neues Becken gebaut.
2006 - Im Februar wurde das erste Elefanten Baby im Zoo geboren. Seitdem ist der kleine Bulle Thabo-Umasai ein wahrer Besucher-Magnet. Pate für den kleinen Elefanten ist der sächsichen Ministerpräsident Georg Milbradt.
2007 - Seit dem Januar wird im ZDF die Zoo Dokumentation " Dresdner Schnauzen - Zoogeschichten aus Sachsen" gesendet, die im Zoo Dresden gedreht wird. Es wurde insgesamt 32 Folgen gedreht.
2007 - Im August dürfen die Löwen und die Karakals ihre neuen Wohnungen beziehen.
2007 - Umgestaltung der Anlage der Roten Pandas
2009 - Das Giraffenhaus soll fertig gestellt werden. Derzeit wird fleißig gebaut.
Wie kommt man zum Zoo?
Am einfachsten kommt man vom Hauptbahnhof aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoo.
Die beiden Straßenbahn-Linien 9 und 13 halten direkt vor dem Zoo, ebenso wie die Stadtbus-Linie 75. Die Haltestelle heißt "Zoo". In der Straßenbahn werden die Haltestellen rechtzeitig vorher angesagt.
Man kann natürlich auch mit dem Auto fahren. Hierbei fährt man vom Hauptbahnhof aus in Richtung Großer Garten. Gegenüber vom Zoo ist ein kostenpflichtiger bewachter Parkplatz mit 400 Stellplätzen. Der Parkplatz ist zu jeder Tageszeit sehr schattig, da rund herum und auch mittendrin viele große Bäume stehen.
Von der Autobahn A4 fährt man an der Ausfahrt Dresden Zentrum ab fährt in Richtung Zentrum und folgt dann der Beschilderung Richtung Zoo bzw. Großer Garten.
Die Dresdner Parkeisenbahn - Lilliputbahn
Die Parkeisenbahn, die einmal quer durch den Großen Garten fährt, fährt von Ende März bis Anfang November. In der Hauptsaison fährt sie von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Die Parkeisenbahn hat ein Streckennetz von 5,6 Kilometer durch den Großen Garten.
Eine Rundfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Man kann dabei wählen, ob man einen offen überdachten Waggon oder komplett oben ohne fahren möchte.
Auf den 381 mm fährt es sich ganz entspannt durch den Großen Garten, vorbei am Carolasee mit seinem fantastischen Springbrunnen mitten im See und am Palais.
Haltestellen der Parkeisenbahn sind: Zoo, Carolasee, Karcherallee, Palaisteich und der Straßburger Platz.
Das Zooschaufenster
Bevor man den Zoo betritt, kann man sich die Außenanlage der Nasenbären ansehen, die direkt links neben dem Eingang ist. Durch eine bereits verkratzte Scheibe kann man die Nasenbären beim Toben und Spielen zuschauen.
Das Afrikahaus
Wenn man das Afrikahaus durch die Glastür von der Kasse aus betritt, fühlt man sich sofort in den tropischen Regenwald versetzt. Mehrere Meter hohe Bäume ragen in den überdachten Himmel und der mit Rindenmulch bestreute Boden knirscht unter den Schuhen. Die hohe Luftfeuchtigkeit tut ihr übriges.
Direkt links neben dem Eingang befindet sich eine Spendenbox für die Elefanten.
Folgt man dem Weg, kommt man direkt an den elektrischen Fischen vorbei. An ihrem Aquarium ist ein Voltmeter angebracht, an dem man die elektrische Spannung mit Wasser nachvollziehen kann.
Hinter den elektrischen Fischen kann man entweder das Afrikahaus verlassen oder die Brücke erklimmen.
Auf der Brücke hat man Aussicht auf die Mandrill-Innenanlage und die Elefanten-Innenanlage.
Geht man die Weg auf der Brück zu Ende, kommt man ins Zoo-Restaurant "Ristofante", von dem man ebenfalls die Elefanten beobachten kann.
Ebenfalls in der oberen Etage ist die Zooschule untergebracht und das Auditorium.
Hinter dem Afrikahaus befindet sich die Mandrill-Außenanlage. Diese Anlage ist besonders durch den riesigen Kletterbaum für die Mandrills, die mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Anlage rasen und die dort wohnenden Enten aufschrecken.
Auf der anderen Seite des Afrikashauses befindet sich die Außenlage der Elefanten. Am 12 Uhr kann man die Elefanten beim Spielen, Fressen und Plantschen beobachten.
Lindenoase
Das Café ist direkt neben dem Afrikahaus. Man kann es mit seinen riesengroßen blauen Sonnenschirmen nicht übersehen. Die Tischen und Bänke sind aus Baumstämmen und rundherum stehen große Bäume.
Für Kinder gibt es hier einen Spielplatz.
Das Raubtierhaus
Im Zuge eines Umbaues kann man das Raubtierhaus nicht mehr betreten. Es ist nur noch möglich, auf der Vorderseite die Löwen zu betrachten. Die Rückseite ist durch die Arbeiten am Giraffenhaus ebenfalls gesperrt.
Nähert man sich dem Raubtierhaus, trifft man als erstes die alte Löwendame Sarah. Sie ist seit Februar 2007 alleine, nachdem ihr Vater gestorben war, ist aber zu alt für die beiden jungen Löwen. Auch einen Umzug in einen anderen Zoo wurde die alte Dame wahrscheinlich nicht verkraften. Deswegen darf sie ihren Lebensabend im Zoo verbringen und sich den ganzen Tag in der Sonne aalen. Meistens liegt sie in ihrem Außengehege am Zaun.
Wenn man in den Felsen hinein geht, kann man einen Blick in die Innenanlage der Löwen werfen. Gerne liegen die jungen Löwen Jago und Layla, die erst seit 2007 im Zoo wohnen, faul herum und lassen sich von den Besuchern nicht stören.
Neben den Löwen kann man auch einen Blick in die Wohnung der Karakals werfen. Karakals sind Luchs-ähnliche Raubtiere mit Pinselohren, die auch Wüstenluchs genannt werden. Die beiden Exemplare im Zoo werden getrennt gehalten, da sie Einzelgänger sind. Der Dresdner Zoo war weltweit der erste Zoo, dem es 1937 gelangt, Karakale nachzuzüchten.
Auf der anderen Seite des Raubtierhauses haben die Zebramangusten ihr zuhause. Der eigene Bestand wurde durch Neuankömmlinge aus Berlin vergrößert, sodass es jetzt ein gutes Dutzend Zebramangusten zu bestaunen gibt.
Der Pfad in die Vergangenheit
Geht man an der alten Löwin rechts vorbei, kommt der Pfad in die Vergangenheit. Dieser Pfad zeigt in Wort, Bild und Ton die Anfänge des Zoos. Verschlungene Wege und Wendeltreppen führen zu immer neuen Aus- und Einsichten.
Sehr interessant sind auch die "Gefängnisse". Das sind Gitterverschläge, durch die die Besucher - hauptsächlich Kinder - durchkriechen können, und ein Gefühl vom Eingesperrtsein bekommen.
Der Pfad führt direkt an der Löwenaußenlage vorbei.
Am anderen Ende des Pfads kommt man direkt an der Karakalaußenlage heraus.
Der Pfad ist perfekt in den Besucherfelsen integriert.
Das Ziesel
Zwischen den Raubtieren und dem Terrarium ist ein kleiner Nager zu Hause: Das Ziesel.
Ziesel gehören zu den Erdhörnchen und werden etwa rattengroß. Obwohl sie in großen Kolonien leben, hat jedes Tier seine eigene Wohnung unter der Erde.
Das Leistenkrokodil
1957 kam das nur sechzig Zentimeter lange Leistenkrokodil Max in den Zoo. Mittlerweile ist der Männchen 4,50 Meter lang und wiegt 300 kg.
2002 wurde seine Anlage verdreifacht. Er kann sich jetzt auf 66 Quadratmeter in seinem beheizbaren Pool lang machen.
Man vermutet, dass Leistenkrokodile deutlich über 100 Jahre alt werden können.
Die Giraffen
Derzeit gibt es keine Giraffen im Dresdner Zoo. Aber die Giraffenhaltung hat eine lange Tradition.
Bereits im Jahr 1876 trafen die ersten Giraffen in Dresden ein. Während des Zweiten Weltkriegs starben alle Giraffen im Zoo. Aber bereits 1956 kam wieder eine Giraffe nach Dresden.
Erfolgreiche Nachzuchten gab es auch im Zoo, aber aufgrund der engen Verhältnissen, konnten die Jungtiere nur wenige Monate bei ihren Eltern bleiben.
1984 wurde die Haltung der Giraffen mit dem Tod des letzten Tieres und aufgrund der nicht naturgemäßen Haltungsbedingungen aufgegeben.
Mit dem Bau des neuen Giraffenhauses soll die alte Tradition wieder aufleben.
Der Chinesische Rothund
Die Rothunde hört man schon von weitem, wenn sie Jungtiere haben. Dann balgen sich die erwachsenen Tiere und die Beute. Das Rudel Rothunde im Zoo tobt gerne durch ihre Anlage, aber durch den hohen und dichten Wuchs sind sie manchmal schwer zu sehen.
Die Milu
Die Davidhirsche gehören zur Familie der Hirsche. In freier Wildbahn gilt der Milu als ausgestorben. Der Zoo in Wuppertal konnte 2008 einen Zuchterfolg mit zwei Jungtieren melden.
Ein Milu wird etwa 18 Jahre als und erreicht eine Schulterhöhre von 1,40 Meter.
Die Südamerika-Anlage
Auf dieser Anlage tummeln sich Maras, Cabybaras und Vicugnas.
Vicugnas sind Lama-ähnliche Huftiere, die in den Anden leben. Im Gehege galoppieren sie gerne herum.
Maras sind südamerikanische Pampashasen und gehören zu den Meerschweinchen.
Cabybaras sind Wasserschweine, die ebenfalls mit den Meerschweinchen verwandt sind.
Die Afrika-Steppe
In der Anlage der Afrika-Steppe leben unter anderem Nyalas und Rotbüffel.
Die Roten Riesenkänguruhs
Im Zoo leben vier dieser imposanten Tiere. Viel zu sehen bekommt man hier aber nicht, da die Tiere am liebsten faul in der Sonne liegen und dösen.
Tundra-Anlage
In den verschiedenen Gehegen der Tundra-Anlage leben unter anderem zwei Schneeeulen und der Polarfuchs. Die Schneeeulen sitzen gerne in den Felsen, während man den Polarfuchs nur selten zu Gesicht bekommt.
Zur Tundra-Anlage gehört eine begehbare Voliere mit jeder Menge Laufvögeln und Wasservögeln.
Der Marabu
Seit 1959 lebt der Marabu Fine bereits im Dresdner Zoo. Der Marabu gehört zur Gattung der Störche. Die meisten Besucher finden den Marabu unter anderem wegen des kahlen Schädels als hässlich.
Das Affenhaus
Das Affenahus kann man von Innen und von Außen besichtigen.
Innen sieht man die Wohnzimmer der unterschiedlichen kleinen Affenarten wie der Wanderu, Lisztaffe, Kaiserschnurrbart-Tamarin, Rotbauch-Tamarin, Meerkatzen und die Guerezas.
Der Boden des Primatenhauses ist wie das Afrikahaus mit Rindenmulch bestreut. Um die Affen in aller Ruhe beobachten zu können sind zwei Sitzgruppen auf Baumstämmen aufgestellt.
Direkt im Anschluss an das Affenhaus ist ein zweiten, kleineres Affenhaus. Wenn man Glück hat und zur Mittagszeit kommt, darf man die Tieren zusehen, wie sie außerhalb ihrer Gehege im Haus herumspringen.
Ist dies der Fall, muss man sehr still sein. Zu den Tieren in diesem Haus gehören unter anderem die Kattas und die beiden Faultiere. Bei den Faultiere sollte man aber aufpassen, denn sie können kräftig zubeißen.
Ebenfalls in diesem Haus in kleinen Schaukästen leben eine Gottesanbeterin und eine Riesenblattschrecke.
Der Nebenein- und ausgang
Hinter den Orang-Utans kann man den Zoo zum Großen Garten und zur Parkeisenbahn verlassen.
Die Schneeleoparden
Der Schneeleopard gehört zu den am stärksten bedrohten Katzen weltweit. Ihr schönes Fell ist nach wie vor begehrt.
Im Dresdner Zoo lebt ein Schneeleoparden-Pärchen namens Serena und Gobi. Die beiden sind Teil des europäischen Erhaltungszuchtprogramms.
Der Puma
Im Zoo lebt ein Puma, der sich in seiner dicht bewachsenen Anlage gern versteckt.
Die Familie Strauß
Herr Strauß und seine drei Damen sieht man oft in ihrem großen Außenlage herumlaufen. Sie liegt direkt neben eine schönen Grünfläche. Vom Pinguin-Café aus kann man während eine Tasse Kaffee die Tiere zusehen.
Die Humbold-Pinguine
Direkt neben dem Café haben die Humbold-Pinguien ihr Zuhause. Die flügellahmen Vögel schwimmen blitzschnell durchs Wasser. Durch eine tierfergelegene Panzerglasscheibe kann dem den schöne Vögeln beim schwimmen und tauchen zusehen.
Das Watussirind
Diese Langhornrinder beeindrucken durch ihre gigantischen Hörner, die fast wagerecht von Kopf wegstehen. Diesen Hörnern möchte man nicht im Dunkeln begegnen.
Die Bantengs
Das Benteng ist das typische indische Rind, wie man es aus zahlreichen indischen Filmen kennt.
Die Trampeltiere
Eine Herde Kamel lebt hier. Die Anlage ist fast komplett einmal umgehbar. Die Kamele sind nur durch einen Graben und einer kleinen Mauer von der Besuchern getrennt. Kameln haben nämlich Angst vor Gräben.
Die Ara-Flugvoliere
Die bunten Vögel hört man schon von weitem. In der riesigen Voliere tummeln sich echte Aras, Hyazinth-Aras
Nachwuchs im Zoo
Auch im Jahr 2008 sind wieder Tierkinder im Zoo zu bestaunen. In Gehegen, wo es Nachwuchs gegeben hat, ist ein Schild mit einem Klapperstorch am Zaun angebraucht, auf dem der Geburtstag und die Anzahl der Babys vermerkt ist.
Zoofreunde e. V.
Gegründet wurde der Verein 1992 und hat derzeit etwa 350 Mitglieder.
(http://www.zoofreunde-dresden.de/)
Führungen
Die Führung dauert ungefähr 90 bis 120 min. und kann auch nach eigenen Wünschen gestaltet werden.
Wer eine Führung wünscht, sollte dies rechtzeitig vorher telefonisch vereinbaren.
Führungsthemen sind: Allgemeiner Zoorundgang, Führungen durchs Afrikahaus und/oder andere Tierhäuser, Führungen zum Natur- und Artenschutz, Führungen zu ausgewählten Tierarten, Abend- und Nachtführungen, Führungen nach eigenen Wünschen, Zoo-Führungen für Schulen und Kindergärten
Spielplätze
Auf dem gesamten Zoogelände sind insgesamt sechs Spielplätze zum toben verteilt.
- Spielplatz "Lindenoase" hinter dem Afrikahaus
- Wasserlandschaft hinter dem Raubtierhaus
- Kletterwand und Autoscooter am Imbiss "Känguruh-Stop"
- Klettergerüst neben dem Streichelzoo
- Korbschaukel am Haupteingang
- Klettergerüst hinter dem "Pinguin-Café"
Behindertengerechter Zoo
Der ganze Zoo ist Rollstuhl- und Kinderwagen gerecht gebaut. Nirgends gibt es Schwellen oder unüberwindliche Treppen. Bei jeder Anlage, bei der es Stufen gibt, gibt es auch eine Rampe.
Außer beim Besucherfelsen kann man so alles in Augenschein nehmen.
ABER: Der Nebenein- und Ausgang des Zoos zum Großen Garten und zur Parkeisenbahn ist NICHT behindertengerecht! Bei diesem Eingang gibt es ein Drehkreuz, das aber weder von Kinderwagen als auch von Rollstühlen passiert werden kann.
Es gibt zwar ein Tor, aber dieser Eingang ist nur am Wochenende besetzt.
Wer also zur Parkeisenbahn möchte, muss den Zoo durch den Haupteingang verlassen und entweder links oder rechts herum um den Zoo laufen. Das nimmt etwa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch. Ich empfehle bei Eingang sich rechts zu halten und im Schatten der Bäume zu laufen. Links herum ist man an der Straße und nicht nur dem Verkehrslärm, sondern auch der prallen Sonne ausgesetzt.
Am Eingang kann ein Zooführer in extragroßer Schrift und in Brailleschrift ausgeliehen werden. Ebenso werden Leihrollstühle gestellt.
Die Tierpfleger
Im Dresdner Zoo bekommt man öfters einen der vielen Tierpfleger zu sehen. Ob sie nun mit dem Rad durch den Zoo düsen oder mit einem Elektrocar (umgebaute Golfwagen) herum fahren, sie sind immer freundlich.
Was die Tiere im Dresdner Zoo täglich fressen
- 3 Tonnen Gras, Heu und Stroh
- 150 kg Obst und Gemüse
- 65 kg Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln und Pellets
- 60 kg Fleisch
- 30 kg Fisch
- 3 kg Quark, Joghurt und andere Milchprodukte
- 80 - 100 Eier
- 130 Insekten
- 300 g Mehlwürmer
- Knäckebrot, Zwieback, verschiedene Kräutertees, Sonnenblumenöl
- Spezialmischungen für Vögel
- Knabbereien, Lecksteine und Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen, Kalk und Spurenelementen
Der Zoo-Shop
Man kann den Zoo wahlweise durch die Kasse oder den Zoo-Shop verlassen.
Im Zoo-Shop kann man neben Souvenirs auch Geschenke, Plüschtiere, Holztiere und afrikanische und indonesische Holzkunst kaufen.
(http://www.zooshop-dresden.stilart21.de/)
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jockel2001 01.05.2011 02:34
fredbaer 22.06.2010 20:44
Meisterwerk! BH.
werdende_Traumfrau 14.11.2009 17:43
sunrise67 10.11.2009 18:41
antjemue 12.07.2009 07:44
Im Dresdner Zoo war ich seit vielen Jahren nicht - naja, ich denke aber in Kürze wird das mal wieder passieren - die Enkelchen wohnen ja in Dresden ;o) LG Antje
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