Produktbewertung des Autors:
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Die Kanaren sind seit 11 Jahren, nachdem wir unsere "Wintersportkarrieren" beendet hatten, unser bevorzugtes Winter-Urlaubsziel, da man hier die deutsche Kälte und nicht nur die klimatische, so richtig schön vergessen kann.
Tagestemperaturen: fast immer zwischen 22 und 26 Grad.
Auf Lanzarote waren wir schon in den Jahren 2001 und 2004 und zwar in Puerto del Carmen, wenige Kilometer vom Flughafen entfernt.
Bei Ausflügen mit dem Mietwagen waren wir zweimal im Süden der Insel, in Playa Blanca.
Deshalb haben wir uns entschlossen, diesmal dort den Urlaub zu buchen.
Da wir immer die überlaufenen Touristenzentren meiden und uns lieber in ruhigeren Gegenden aufhalten, haben wir uns informiert, was für uns in Frage kommt.
Da das Hotel Gran Castillo ein wenig abseits liegt und bei TUI gerade im Angebot war, entschlossen wir uns, dort zu buchen.
Das Hotel wird im TUI Katalog als 4 ½ Sterne Haus geführt.
Außen an der Hotelfassade und in der Landeskategorie, sind 5 Sterne ausgewiesen.
Buchung
Der Reisetermin war vom 13.1. bis 27.1.2008., der Flug mit TUI fly ab Stuttgart.
Gebucht hatten wir für 2 Wochen ein Doppelzimmer mit Meerblick, Übernachtung mit Halbpension, zum Preis von 981,- Euro pro Person.
Anreise
Nach einem Flug von 4 Stunden wartete am Flughafen schon ein Bus, der uns in etwa einer halben Stunde direkt nach Playa Blanca fuhr.
Dort wurden noch etwa 8 andere Hotels angefahren und da unser Hotel am weitesten vom Zentrum entfernt lag, waren wir die Letzten beim Ausstieg.
Insgesamt waren wir mit dem Bus eine knappe Stunde unterwegs.
Lage
Das Hotel liegt am äußersten, östlichen Ende von Playa Blanca, etwa 2 Km vom Ortszentrum entfernt, ist aber auch zu Fuß direkt auf der Uferpromenade, die am Hotel endet, zu erreichen.
Für Fahrzeuge endet die Stichstraße mit einem Kreisverkehr direkt vor dem Hotel.
Direkt daran anschließend ist das All Inclusiv Papagayo Arena Resort.
Dies ist das letzte Gebäude vor den bekannten und sehr schönen Paopagayostränden, deren erste Bucht etwa 1 km entfernt ist, allerdings nur auf nicht befestigten Wegen zu erreichen.
Hotel
Dreampalace ist ein Hotelbetrieb mit Sitz auf den Kanaren zu dem auch das 5 Sterne Hotel Gran Tacande in Coste Adeje auf Teneriffa zählt.
Die Architektur des Dream Hotel Gran Castillo auf Lanzarote soll ein Tribunal an die Kolonialgeschichte und die Architektur des 16 Jahrhunderts sein. Zumindest mit dem beherrschenden dunklen und sehr schönen Natursteingebäude in der Mitte der Anlage wird dies so vermittelt.
Beim Bau der Anlage scheint sich ein Architektenteam "verwirklicht" zu haben. Die Anlage ist optisch wirklich sehr schön und aufwändig gebaut, allerdings sind dadurch viele Zimmer umständlich und auf ziemlich verwinkelten Pfaden zu erreichen. Ich sah mehrere Male, wie sich manche Gäste, vor allem in den ersten Tagen, schwer zurechtfanden.
Es gibt im Hotel einen kleineren Shop und eine Schmuck-Laden.
Im Hotel bietet die Autovermietung Moreno, zu festgelegten Sprechzeiten, Mietwagen an.
Zimmer ..?...eher Wohnung!
Das Zimmer, man könnte es als Wohnung bezeichnen war riesig.
Bisher hatten wir in noch keinem Hotel eine so große Fläche zur Verfügung.
Alle Räume waren gefliest, unter dem Tisch ein Teppich und vor den Betten Bettvorleger.
Von der Zimmertüre bis zur Terrassentüre ca.14 Meter und ca. 4 Meter breit.
Allerdings haben viele Zimmer überdachte Balkone, vorne teilweise nur wie ein offenes Fenster, so dass die Sonne kaum darauf scheint. Wenn das Hotel nicht ausgebucht ist, kann das Zimmer problemlos getauscht werden.
Aber wenn es ausgebucht ist, und gerne Sonne auf der Terrasse möchte....?..
Wenn man zur Tür hereinkommt, steht man in einem Flur, rechts ist ein Raum, mit Tür, dahinter ein Art begehbarer Kleiderschrank, in dem auch der Safe untergebracht ist, der überraschenderweise kostenlos genutzt werden kann.
Dann ist im Flur eine Zwischentür..
Daran anschließend, auch noch im Flurbereich, rechts das Badezimmer (Foto).
Dieses ist in 3 Räume unterteilt.
Im großen Teil ist links eine Badewanne, gegenüber der Tür ein Doppelwaschbecken und rechts zwei kleinere Räume, die mit etwa 1.80 Meter hohen Schwenktüren aus Milchglas abgeteilt sind.
Im hinteren Raum ein WC und ein Bidet. In diesem ist sogar ein Telefon vorhanden, wohl für längere "Sitzungen" gedacht,...oder so....;-)
Im vorderen Raum war eine Dusche.
Das Wohn/ Schlafzimmer war unterteilt (siehe Fotos).
Im vorderen Tei das Bett mit zwei Nachtschränkchen? Nein, diese waren nur zwei lackierte Eisengestelle mit Glasplatte und einer Zwischenablage, ebenfalls aus Glas.
Das "Doppelbett" war mit zwei Einzelbetten zusammengestellt, wie es immer mehr in Hotels anzutreffen ist. Die Matratzen waren sehr gut, schön hart, darunter eine einfache Platte, kein Lattenrost. Auch dies findet man so in immer mehr in den Hotels. Dies ist wohl für den Zimmerservice vorteilhafter....
Gegenüber vom Bett ein Schrank, oben war, hinter Schiebe/Klapptüren der Fernseher untergebracht. Unten die Minibar und rechts davon Ablagen. Eins allerdings gab es im ganzen Zimmer nirgends, eine Schublade für die Unterbringung von kleineren Sachen, alles nur Schränke, oder eben diese Gestelle neben den Betten.
Im Zimmer noch ein Telefon, ohne Telefonbeschreibung ohne Verzeichnis (nicht mal die Nummer der Rezeption war vorhanden), und Internetanschluss und ein Deckenventilator.
Im Wohnbereich stand ein Glastisch, ein ausklappbares Schlafsofa und ein Korbsessel. Gegenüber ein Schreibtisch aus Holz mit einem Stuhl.
Am Terrassentürrahmen schaute ein Kabel heraus, was darauf schließen lässt, dass dort einmal ein Endschalter für die Abschaltung der Klimaanlage bei geöffneter Tür vorgesehen war. Das Gebläse der Anlage lief also immer, auch bei offener Terrassentür (wenn sie im Zimmer eingeschaltet war), ob diese überhaupt funktionierte, zweifle ich allerdings stark an. Ich konnte keine Kühlwirkung feststellen.
Als Kritik muss ich hier anbringen, die Zimmer scheinen mir überhaupt nicht trittschallgedämmt zu sein. Dies wäre dringend erforderlich, vor allem, weil die Zimmer und der Flur gefliest sind. Hauptsächlich von oben, konnte man jeden Schritt hören. Dies war mitten in der Nacht sehr störend, vor allem, wenn Damen mit Stöckelschuhen unterwegs waren.
Im Hotelkomplex werden noch einige andere Zimmer, besser gesagt luxuriöse Suiten in unterschiedlichen Preisklassen, auch noch angeboten.
Die Reinigung des Zimmer fand fast immer nachmittags statt.
Das Richten des Zimmers war nicht zu beanstanden, es wurde mit Besen und anschließend nass gewischt. Einen Staubsauger habe ich nie gehört oder gesehen, vermutlich um störenden Lärm zu vermeiden.Allerdings hat der Besen mindesten eine Woche lang den Weg in den Raum des begehbaren Kleiderschranks nicht gefunden.
Terrasse
Diese war mit 2,5 Meter und 4 Meter breit auch ausreichend groß.
Von hier bot sich ein herrlicher Blick über das Meer, in der Ferne war der nördliche Teil von Fuerteventura mit der vorgelagerten Insel Lobos zu sehen und abends die eindrucksvolle Beleuchtung der Stadt Corralejo.
Auf der Terrasse stand ein Rundtisch mit einer Platte aus Fliesenmosaik und zwei weißlackierten Korbgeflechtsessel, die allerdings alles andere als bequem waren.
Frühstück
Gab es als Bufett ab 7.30 bis 10 Uhr.
Es ist in jedem 4 Sterne Hotel schon ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück zu erwarten. Was allerdings hier aufgetischt wurde, übertraf alle unsere Erwartungen.
Alleine ca. 8 Arten von Fisch zum Frühstück hatte ich sonst noch nirgends vorgefunden. Auch alles Andere war immer wirklich schön, appetitlich und schmackhaft gerichtet.
Hier alles aufzuzählen wäre wohl zu viel.
Mir fällt nichts ein, was noch zusätzlich hätte angeboten werden können.
Eins allerdings, und das wunderte mich sehr, obwohl ich darauf verzichten kann war, dass es die sonst überall üblichen Rühreier nicht gab.
Zu kritisieren wäre: auf den gedeckten Tischen fehlte öfters etwas, ob Löffel, Serviette, Zucker, oder sonstige Teile. Zweimal fehlten die Brötchen, diese tauchten dann erst eine Viertelstunde nach Eröffnung auf, allerdings war Tost Brot und anders Gebäck immer von Anfang an vorhanden.
Der Kaffee wurde nicht jeden Tag in der gleichen Qualität und Stärke aufgetischt und war sehr unterschiedlich, was mich einigermaßen verwunderte. Hier eine gleichbleibende Qualität zu liefern, sollte ja eigentlich nicht besonders schwierig sein....
Die 4 großen Marmeladengläser am Büffet waren mit einem Schild "Marmelade" beschriftet, manchmal fehlte auch dies, man sah zwar, dass es Marmelade war, allerdings welche Sorte es war, stand nirgends.
Auch andere Kleinigkeiten, die mich zwar nicht störten, kamen immer wieder vor.
Personal z.B. war am Anfang der Frühstückszeit fast immer Mangelware, und trudelte erst allmählich ein. An mehreren Tagen war anfangs gar niemand da.
Solche Kleinigkeiten, ich möchte es mal als offensichtliche Schlampereien bezeichnen, die eigentlich leicht verbessert werden könnten, dürfte eigentlich in so einem Hause, welches außen 5 Sterne hängen hat, nicht vorkommen.
Abendessen
kann ab 18.30 Uhr eingenommen werden.
Das Abendessen ließ keine Wünsche offen. Die Qualität war sehr gut, sehr abwechslungsreich und mit wirklich sehr gutem Geschmack.
Es war bei der Auswahl so gut wie unmöglich jeden Abend alles zu probieren.
Etwa zweimal die Woche spielte live Musik, ein Ziehharmonikaspieler, und ebenso oft wurde zusätzliches Grillen auf der Terrasse geboten.
Die Direktion bemühte sich sichtlich die Gäste zufrieden zustellen und bot vor dem Speiseraum, zwei oder dreimal wöchentlich, ein Glas Sekt oder einen Aperitif an.
Die Damen bekamen eine Blume überreicht.
Auch hier kann man kritisieren, dass die Bedienung durch das Personal "tagesformabhängig" war, meist hervorragend und dann wieder sehr schleppend. Dies könnte aber durch fast jeden Abend wechselndes und nicht einwandfrei zugeteiltes Personal verursacht sein.
Speziell das Abtragen des benutzten Geschirrs ließ öfters zu wünschen übrig.
Ich hatte den Eindruck, dass es am besten lief, wenn die Damen und Herren der Direktion anwesend waren.
Das sogenannte "show cooking" war nicht gut organisiert, dort bildete sich jeden Abend eine Schlange, da immer nur auf Bestellung (kein kleiner Vorrat), auf den Grill gelegt wurde.
Rezeption
Das Erste was mir hier unangenehm auffiel, war, dass die Gäste beim einchecken nicht in der Reihenfolge der Ankunft abgefertigt wurden. Das versprochene Glas Sekt, (bitte setzen sie sich, mein Kollege bringt ihnen ein Glas Sekt), wurde einfach vergessen.
Allerdings bin ich nicht so erschrocken, um daran nicht höflich und ironisch zu erinnern ..*g*..!
Bei der Anmeldung musste entweder die Kreditkartennummer angegeben, oder 100 Euro Kaution hinterlegt werden. So etwas war mir bis dahin völlig unbekannt und ist mir eigentlich auch unverständlich! Das musste ich denen auch gleich sagen,.....!
Dies war für die Bestellungen in den Restaurants (z.B. Getränke), auf die Zimmernummer gedacht. Den Sinn darin verstehe ich allerdings bis heute nicht.
Zimmertausch des zugewiesenen Zimmers, bei Wunsch, war allerdings problemlos möglich.
Dreimal wurden wir während unseres Urlaubs im Zimmer von der Rezeption angerufen und gefragt, wie es uns gefällt. Dabei hatte ich zweimal einen freundlichen und etwas intensiveren "Meinungssaustausch" mit dem anrufenden Herrn.
Wünsche der Gäste wurden auf Listen geschrieben, aber wann die abgearbeitet wurden,....?..jedenfalls nicht sehr zeitnah,....
Die Rezeption, vorwiegend sehr junge Leute, darunter auch junge Deutsche, reagierten zwar immer freundlich, aber teils sehr umständlich, auch "tagesformabhängig" und ab und zu wenig professionell.
Es gäbe hier ein paar Beispiele anzuführen, aber das sprengt hier den Rahmen....;-)..jedenfalls ließ die Rezeption wegen eines ihrer "schleppenden Versäumnisse" als Entschädigung eine Flasche Sekt zu uns aufs Zimmer bringen....
Es war hier ein ständiger Wechsel des Personals, von sicherlich 10 Personen, festzustellen.
Sport & Fitness
(laut TUI Katalog)
Ohne Gebühr: Fitnessraum, Billard
Gegen Gebühr: Paddie Tennisplatz, Tennisplatz mit Flutlicht im benachbarten Suite Hotel Castillo Papagayo, Tauch- sowie Segelschule am Hafen "Marina Rubicon" ca. 2 Km entfernt vor Ort buchbar, Fremdleistungen)
Wellness
Gegen Gebühr : Spa- Center mit Whirlpool, Dampfbad , Sauna, Erlebnisduschen, Massagen diversen Anwendungen und Kosmetik.
Für Kinder
Separater Meerwasser- Kinderpool, Babybecken, kleiner Spielplatz
Gegen Gebühr: Babysitter auf Anfrage.
Unterhaltung
Abhängig von der Gästezahl, tagsüber wurden verschiedene Aktivitäten angeboten die aber von uns nie genutzt wurden.
Abends Musik und Tanz.
Strand / Bademöglichkeit
Zwischen dem Hotel und dem Meer gibt es zwar nur die Uferpromenade, aber der Strand ist aus Kiesel und zum Baden nur bedingt geeignet. Man sah dort kaum jemand, vor allem wohl deshalb, weil ja die herrlichen Papagayo Sandstrände nicht allzu weit entfernt sind.
Umgebung
Im Umkreis von hundert Metern um die Hotelanlage gibt es nur Einzel- und Reihenhäuser.
Direkt neben dem Hotel ein sogenanntes "Shoppingcenter". Alles ist ziemlich neu und das Meiste noch nie bezogen worden. Die sehr wenigen vorhandenen Geschäfte dümpeln so vor sich hin. Es ist, wenn es so weitergeht, zu erwarten, dass diese in naher Zukunft schließen werden. Die entsprechenden Schilder Se Vende oder for sale sind öfters zu sehen. Eigentlich schade, da die Anlage wirklich schön und ansprechend gebaut wurde.
Einzig zwei Restaurants finden Zuspruch, da viele, die zu Fuß an die Papagayo Stränden unterwegs sind, daran vorbeikommen.
Eine Autovermietung, mit abenteuerlichem Mobiliar, die ich allerdings nie mit Personal besetzt sah, gibt es auch. Öffnungszeiten sind keine in Erfahrung zu bringen, sondern nur eine Telefonnummer an die Türe geklebt.
Ein Netto Supermarkt ist in etwa 600 Metern Entfernung, Richtung Playa Blanca zu finden.
Gäste
Das Hotel war meiner Schätzung nach nur etwa zur Hälfte, ausgebucht. Dies liegt wohl an der etwas weit vom Zentrum entfernten Lage und daran, dass das Hotel erst vor ca. 2 Jahren eröffnet wurde.
Etwa dreiviertel der Gäste waren Deutsche. Gegenüber anderen, mir bekannten Hotels auf den Kanaren, überraschend viele Spanier. Davon nicht wenige Geschäftsreisende und noch einige Engländer. Alterdurchschnitt schätze ich etwas über 40 Jahre.
Behindertenfreundlichkeit
Soweit ich das beurteilen kann, sind genügend Aufzüge und Auffahrrampen vorhanden. Allerdings sah ich zum Beispiel Gäste mit Kinderwagen und die Kofferboys mit ihren Wagen, die sich über die holprige Terrasse, außerhalb der Empfangshalle, abmühten.
Die Pflasterung, die durch eine Art 10 cm breite Teppichbodenstreifen unterbrochen, ist zwar optisch sehr schön, scheint mir für solche Gefährte aber völlig ungeeignet.
Die Tische im Restaurant sind sehr ungünstig und eng gestellt, obwohl das Haus längst nicht ausgebucht war, es gibt kaum Zwischengänge. Man muss teilweise zwischen den eng gestellten Tischen durch.
Fazit
Trotz der angeführten eigentlich kleineren Kritikpunkte, die ich auch nicht zu hoch bewerten möchte, hat uns der Urlaub sehr gut gefallen.
Vor allem die Lage, der gesamte Gebäudekomplex, das Zimmer und die Verpflegung war überdurchschnittlich.
Bei den Kritikpunkten am Service hatte ich den Eindruck, dass das Personal "Dienst nach Vorschrift" macht, oder machen muss. Es scheint wenig Eigeninitiative vorhanden zu sein, eventuell auch von der Direktion vorgegeben, oder wurde ihnen diese abgewöhnt.
Mich stört so etwas eigentlich weniger, hier wundere ich mich nur und muss darüber höchstens grinsen
Allerdings möchte ich hervorheben, dass das gesamte Personal immer freundlich und zuvorkommend war..
Die Kritikpunkte sind für uns aber kein Grund in diesem Hotel nicht mehr zu buchen.
Für uns jedenfalls ist dieses Hotel sehr empfehlenswert, aber auf Grund der fünf Sterne, mit denen es ausgewiesen ist, scheint mir einer zu viel und ich ziehe deshalb einen ab.