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DIE LAGE
Der Schnitzelwirt liegt im Herzen des 7. Wieder Gemeindebezirkes, genannt Neubau. Öffentlich sehr gut zu erreichen mit der Buslinie 13A oder der Ubahnlinie U3, befindet sich das Restaurant ziemlich versteckt in der Neubaugasse 32.
ÄUSSERE ERSCHEINUNG
Von aussen könnte ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Lady-Alexa über Der Schnitzelwirt, Wien 3. September 2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
gutes Essen, sehr preiswert, kurze Wartezeiten, offene Küche in die man hineinsehen kann, öffentlich gut erreichbar, sehr lange Speisekarte - große Auswahl
Kontra:
Lokal leicht zu übersehen, verraucht daher für kleine Kinder ungeeignet, relativ laut, manchmal unfreundliches Peronal
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
VORWORT
Nun, da ich ja in Wien lebe, kenne ich mich hier eigentlich ganz gut aus. Die Sehenewürdigkeiten haben wir in der Schule alle durchgenommen, besichtigt und analysiert. Ich kenne also die typischen "Tourismuspunkte" Wiens - und die Gegenden in die ich privat halt komme. Nun hörte ich aber unlängst von meinem Vater, dass es ein sehr bekanntes Restaurant in Wien 7 "Neubau" gibt: Den Schnitzelwirt. Mir war zuerst gar nicht klar, wieso man den kennen sollte und wieso er ihn "bekannt" nannte. Er erzählte mir, dass die meisten Touristengruppen zumindest einmal dort vorbeikommen - es sei das Paradebeispiel eines Wiener Wirtshauses.
DIE LAGE
Der Schnitzelwirt liegt im Herzen des 7. Wieder Gemeindebezirkes, genannt Neubau. Öffentlich sehr gut zu erreichen mit der Buslinie 13A oder der Ubahnlinie U3, befindet sich das Restaurant ziemlich versteckt in der Neubaugasse 32.
ÄUSSERE ERSCHEINUNG
Von aussen könnte man den Schnitzelwirt beinah übersehen - ich bin schon oft einfach daran vorbeigelaufen, und er ist mir nie aufgefallen. Nur ein kleines Schil oberhalb der Türe weist das Restaurant mit der schlichten Holztüre als "Schnitzelwirt" aus.
DAS LOKAL
Ist man ersteinmal durch die Türe getreten, so steht man gleich inmitten des 1. Raumes - umzingelt von Tischen, Sesseln, Kellnern und Kellnerinnen - und Wienern. Viele, viele Wiener auf einem Haufen, das muss ja laut werden. Tatsächlich ist der Raum ziemlich vernebent (vom Zigarettenqualm) und schon relativ laut, wer den Wieder Dialekt nicht versteht, wird grosse Schwierigkeiten haben, auch nur ein Wort zu verstehen. Die Einrichtung besteht fast zur Gänze aus Holz, die Bänke sind nicht wirklich bequem, aber dafür entschädigt die urige Athmosphäre. Insgesamt besteht das Lokal aus 3 Räumen, die nacheinander angeordnet sind, getrennt durch jeweils 2 Stufen (die ziemlich leicht zu übersehen sind). Im 1. Raum befindet sich eine Bar und im letzten der 3 die offene Küche, die man zwar nicht betreten darf, aber dafür kann man hineinsehen.
DER PERSONAL
Als freundliches Volk waren die Wieder ja noch nie verschrien - und auch hier wird das wieder bestätigt. Die Bedienung ist zwar höflich, aber nicht wirklich zuvorkommend und aufmerksam - man muss förmlich dem Kellner "ein Haxl stellen" (= ein Bein stellen) um bemerkt zu werden. Wenn das Lokal voll ist, kann es auch schon mal passieren, dass man an einen Tisch gebeten wird, der bereits halb besetzt ist. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Kellnerin sich einfach in ein Gespräch eingemischt hat - sie hat ein paar Worte aufgeschnappt und einfach mitgeredet. Urig, witzig vielleicht auch ein bisschen nervig.
DAS ESSEN
Auf der Speisekarte findet sich wirklich eine ganz unglaubliche Auswahl an Schnitzeln - in allen nur denkbaren Variationen: normal, scharf, natur, gegrillt, gefüllt .... es ist wirklcih für jeden Geschmack etwas dabei. Nun habe ich mich für ein ganz normales Schnitzel von der Pute entschieden (auch wenn die "echten" Wiener Schnitzel eigentlich vom Schwein oder von Kalb sind) und nach 10 Minuten kommt es auch schon, mit Salat. Das Schnitzel ist wirklich riesig, es hängt an alles Seiten über den Tellerrand herunter - ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Es ist einfach unglaublich - aber diese Schnitzel sind wirklich unglaublich gut, es ist wirklich eine Wissenschaft für sich, Schnitzel zu machen, und hier wird diese Wissenschaft 100%ig beherrscht.
PREIS
Ich zahlte für ein normales Putenschnitzel vor einigen Wochen 7,80€ - ein Bombenangebot, wenn man bedenkt, wie gross es war. Die anderen Schnitzel kostet etwa 8 - 10€. Die anderen Dinge (Beilagen, Suppen, Getränke) liegen preislich auf einem guten Durchschnittsniveau (ein 0,25l Cola kostet 1,90€)
FAZIT
Ein uriges Wiener Wirtshaus, dass man bei einem Wienbesuch auf keinen Fall auslassen sollte!
BEWERTUNG
Küche: andere - weil Wienerisch Ich vergebe 5 Sterne und eine Empfehlung
Pro: viele verschiedene Schnitzelarten, sehr gut, riesige Portionen, gute bis billige Preise Kontra: nix für Feinspitze, rauhe Umgangsart, oft überfüllt
...viele Schnitzelwirt in Wien, aber der von dem ich hier schreibe ist wohl einer der bekanntesten. Weiß man nicht genau wo sich dieser befindet läuft man sicherlich ahnungslos vorbei. Der Schnitzelwirt befindet sich wie gesagt in der Neubaugassen (die genaue Adresse kenne ich nicht) - man nimmt am besten die U3 und steigt bei Neubaugasse aus, dann sind es nur einige Schritte in die Strasse, die übrigens auch zum Oberösterreicherheim führt.
Von der ... ...Die Spezialität ist wie der Name schon erahnen lässt, Wiener Schnitzel, wobei es Schnitzel in allen erdenklichen Variationen gibt. Natürlich gibt es auch andere (Wirtshaus) Speisen aber etwas anderes als Schnitzel hab ich dort noch nie gegessen.
Das Lokal selbst ist eher länglich und man durchgeht zuerst einen Bar-Bereich (mit Tischen), geht vorbei an der Küche bis zu den hinteren etwas grösseren Räumen.
Nicht selten passiert es dann, dass man ...
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Pro: Lecker, günstig und urig Kontra: schwitzen und viel essen
...was Essen :o) Sonst fällt der Mensch ja bekanntlich vom Fleisch *lach*...
Hat das Hermel also Ihren Reiseführer gezückt und nach einem Restaurant gesucht das Wienerische (das heißt bestimmt nicht so...) Küche zu bieten hat!
Der Schnitzelwirt
Neubaugasse 32
Kleine Preise, große Schnitzel Da lacht doch das Hermel-Herz!!! Wir sind vom Hotel aus per U-Bahn (die ich im übrigen sensationell finde, aber dazu in einem gesonderten Bericht mehr) in die ... ...anderen Gäste hatten Schweiß auf der Stirn und kämpften derweil mit Ihrem Essen!!!
Nach schier endlosen 10 Minuten ( eigentlich sehr schnell aber uns lief das Wasser im Mund zusammen wegen der Gerüche nach leckerm Gebratenen ) kamen unsere Schnitzel. Nun sollte also der Geschmackstest folgen, nachdem es doch schon soo gut aussah und lecker roch. ;o)
Und was denkt Ihr ? Es schmeckte vorzüglich, ich hatte das Wiener und muß sagen, ich habe noch kein ...
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sehr hilfreich
28.06.2001
Kurzbewertung zu Der Schnitzelwirt, Wien Bewertung fürDer Schnitzelwirt, Wienvon
Koranda
War im Dezember mit meiner Frau beim Schnitzelwirt. Fanden die Raumsauberkeit chaotisch. Ferner war die Herrentoilette dreckig und wie zu hören das für Damen dto.
Das Essen war gewaltig viel und recht lieblos. Nach den Getränken wurde bereits vor dem Speisenkartenstudium gefragt. Die Kellnerin hinterließ einen überarbeiteten und unhöflichen Eindruck. Da gibt es sehr viel nettere Lokalitäten in Wien. Das Pfannenschnitzel ist nicht zu haben dafür kommt alles aus der Fritteuse. Und rauchig ist es im Lokal wie in der sogenannten Kutscherkneipe.
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Pro: Riesen Portionen, gute Preise, Prima Unterhaltung Kontra: Hakt nicht immer auf dem Personal rum !!!
...zustimmen.
Das Esen stimmt
Der Preis stimmt
Die Portionen stimmen mehr als notwendig
Aber ich möchte dennoch eine Lanze brechen:
UND ZWAR FÜR DAS PERSONAL!!!!
Auch wenn das Personal einem manchmal recht ruppig oder unfreundlich vorkommt, soltle man sich vielleicht hin und wieder einfach mal in die Kellnerin oder den Kellner hineinversetzen:
- Mindestens 10 Stunden am Tag auf den Beinen ( und zwar ständig in Bewegung und nicht eben langsam ... ...machen ( ich war schon einige male beim Schnitzelwirten und hab selbst erlebt, daß 10 Minuten Wartezeit den "Gästen" zu lang war und sich immer was findet, worüber sich meckern lässt ).
Ein Tipp an alle:
Einfach mal nett zu dem Personal sein, daß wirkt echt.
Wie gesagt, wir waren schon öfter da und das Personal WAR NETT!!!!
Und Deshalb an dieser Stelle ein ganz großes DANKE SCHÖN !!
an eben dieses Personal,d aß dafür sorgt das wir uns schnell ...
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hilfreich
30.01.2006
Kurzbewertung zu Der Schnitzelwirt, Wien Bewertung fürDer Schnitzelwirt, Wienvon
engerisser
juli 2007 ,18.00h,hunger und am schnitzelwirt vorbeigekommem,nichts wie rein,schnitzel mit kartoffelsalat bestellt,das schnitzel kam und ich war doch alleine und wolte doch nur etwas essen.dann der erste biß--- wunderbar---so muß das essen im himmel wohl sein.ich war nach dem essen noch nie so zu frieden,wie an diesem abend.im august 2008 bin ich wieder in wien und wo gwhe ich zum essen ???
ich nue sagen,wer in wien ist,nichts wie hin !!!
viele liebe grüsse aus ad gandersheim von
alexander appelius
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Pro: riesige Schnitzel Kontra: fast reines Touristenlokal
...Geht eigentlich irgendein Wiener zum Figlmüller? Wohlgemerkt, zum Schnitzlwirtn in der Nähe des Stephansdoms, denn der Figlmüller besitzt ja auch noch einen Heurigen in der Grinzinger Straße.
Ja, diese Frage muß man sich wirklich stellen, wenn man in dieser engen Passage den unscheinbar wirkenden Eingang gefunden hat. Eines muß man aber dem Figlmüller lassen: Er ist in der Tat, wie er sich selbst bezeichnet, der bekannteste Schnitzelwirt in Wien.
Die Schnitzel sind hauchdünn und ragen weit über den Tellerrand hinaus. Daher überrascht den Kellner die Bitte nur wenig, man möge doch ein Schnitzel auf zwei Tellern - für jede Person einen servieren. Zusammenfalten wäre eine andere - weniger elegante - Lösung dieses Problems.
Schon beim Bestellen fällt auf, daß es beim Figlmüller kein Bier gibt. Eine Hommage an den Heurigen? Oder nur...
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...nach San Augustin. Wirklich nett gemacht, so kann man jetzt in 45 Minuten Fussweg direkt am Meer entlang aus Playa del Ingles rausmarschieren. In Playa selbst gibt es so ziehmlich alles.. Einkaufsmoeglichkeiten noch und noecher, Lokalitaeten aller Nationen vom WienerSchnitzelwirt uebers China House bis zum ur Kanarischem Restaurant. Es ist ein kunterbuntes Zusammenleben hier im Sueden der Insel. Auch hier in all dem Trubel gibt es viele, sehr nette und ruhige Anlagen, also es lohnt sich, dem Winter zu entfliehen !!...
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Wiener Kalk ist zwar das Scheuermittel (?) unserer Großeltern. Die Umständliche Handhabung und den enormen Zeit- und Kraftaufwand, den man mit dieser Bezeichnung aber verbindet, den kann man getrost vergessen. Edelstahl, Silber, Messing, Porzellan,... mehr