Home > Reisen > Nordamerika > USA > weitere Städte in den USA > weitere Hotels in den USA > Hotel weitere Hotels in den USA > Days Inn, Mystic > Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht

für Days Inn, Mystic
3 Sterne Einfaches aber günstiges Hotel in Mystic Bericht mit Bildern
65 von 65 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Preis / saubere Zimmer / zentrale Lage

Kontra Frühstücksraum zu kalt / Bad zu klein / Waschbecken im Zimmer / Service / Matratze federt zu sehr

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

LaJungle Seit 16 Sep 2002

Schön, dass Ihr vorbei schaut! Ich bedanke mich bei allen, die meine Berichte lesen, für die... mehr

74 Mitglieder vertrauen mir

Nach unserem Besuch im Mystic Seaport, machten wir uns auf den Weg ins Hotel, wo der sechste Tag unserer USA-Reise enden sollte. Die Nacht verbrachten wir im Days Inn Mystic, über das ich nun berichten möchte …

ALLGEMEINES ZUM DAYS INN MYSTIC

Das Days Inn Mystic in Mystic, Connecticut gehört zur gleichnamigen Kette Days Inn – Inns, Hotels & Suites. Wie alle Hotels der Kette, erkennt man es schon von Weitem an dem Logo mit der großen gelben Sonne auf blauem Untergrund. Bei dieser Hotelkette gibt es eine Klassifizierung mithilfe von Sonnen. Hat ein Hotel keine Sonne, so weist es nur den minimal nötigen Standard auf, hat es drei, vier oder fünf Sonnen, so ist es von höherer Qualität, wobei die Qualität mit der Anzahl der Sonnen steigen soll. Unser Hotel ist ein einfaches 2-Sterne-Hotel, das mit keinen Sonnen aufwarten kann. Dafür ist der Preis natürlich auch entsprechend niedrig – dazu später mehr. Was aber auf alles Hotels der Kette zutreffen soll – egal ob mit Sonnen ausgezeichnet oder nicht – ist der Slogan: As sure as the sun. Dies ist ein Versprechen, dass alles zur besten Zufriedenheit des Gastes geschehen soll. Ein Versprechen das so sicher gehalten werden soll, wie die Tatsache, dass die Sonne aufgeht. Aber auch die Sonne wird mal von Wolken bedeckt …

WIE WIR ZUM DAYS INN MYSTIC KAMEN

Als wir die Reise buchten und die Route planten, war es uns wichtig im Voraus alle Hotels zu reservieren oder zu buchen, da der Indian Summer eine beliebte Reisezeit ist und wir nicht in die Situation kommen wollten, dass alles Hotels ausgebucht sind, oder wir nehmen müssten, was übrig ist. Unser sechster Tag sollte in Mystic enden und so buchten wir über booking.com das erste Hotel, das preislich in Ordnung war, noch drei Zimmer frei hatte und wo die Bewertungen in Ordnung waren. Dies traf alles auf das Days Inn Mystic zu und so wurde gebucht.

ALLGEMEINES ZU MYSTIC UND LAGE DES HOTELS

Das Days Inn Mystic befindet sich, wie bereits erwähnt, in Mystic, Connecticut. Mystic selbst ist nach dem gleichnamigen Fluss, Mystic River, benannt, der auch Schauplatz des ersten Films von Julia Roberts was (Mystic Pizza). Mystic an sich lohnt einen Besuch, denn hier gibt es einen sehr schönen Walfängerhafen, den man sich mal ansehen sollte, wenn man in der Nähe ist. In der Nähe von Mystic gibt es außerdem ein großes, von einem Indianerstamm betriebenes Casino – das Foxwood Casino, das auch sehenswert ist – auch wenn man nicht sein ganzes Geld verspielen will, sondern nur mal die Atmosphäre eines Casinos schnuppern möchte.

Das Hotel selbst liegt auf einer großen Straße, eine Meile außerhalb des Stadtzentrums, also ziemlich zentral. Auf der Straße, an dem das Hotel steht, reiht sich ein Hotel an das andere. Das Hotel ist gut ausgeschildert, sodass man die Einfahrt auf den großen kostenlosen Parkplatz eigentlich nicht übersehen sollte.

DAS HOTEL

Das Days Inn Mystic ist ein flaches, lang gestrecktes Gebäude mit hellem Anstrich. Es liegt ein wenig von der Straße zurück gelagert und hat einen überdachten Eingangsbereich. Dieser Eingangsbereich ist allerdings eher niedrig und man kommt sich ein wenig wie in einem Tunnel vor. Da es schon früher Abend war, die Beleuchtung aber spärlich, wirkte auf den ersten Blick alles etwas düster.

Man betritt das Hotel unter der Überdachung durch eine Schwingtüre. Zwar bezeichnet sich das Hotel als behindertengerecht, aber ich denke ein Rollstuhlfahrer würde hier schon seine Schwierigkeiten haben, denn der Eingangsbereich ist nicht sehr großzügig. Alles ist recht eng und im Vergleich zu den anderen Hotels in denen wir übernachtet haben, hatten wir hier die kleinste Lobby. Die Lobby ist eigentlich nur ein schmaler Eingangsbereich, von dem es links zum Fahrstuhl geht, rechts zum Treppenhaus und zu den Zimmern im Erdgeschoss. Direkt gegenüber der Eingangstür befindet sich die Rezeption. Dabei handelt es sich um eine breite Theke aus dunklem Holz, die rund um die Uhr besetzt ist. Der Boden in der Lobby ist gefliest und glänzte sauber. Ansonsten ist die Einrichtung – zum Beispiel die zwei Sessel – eher altmodisch und in die Jahre gekommen. Kein Ort, an dem man sich lange aufhält. Die Gemütlichkeit, die andere Hotellobbys ausstrahlen fehlt hier vollkommen. In einer Ecke steht noch ein Computer, von dem man kostenlos ins Internet gehen kann, aber der war defekt, als wir dort waren. Auf den Zimmern gibt es aber auch kostenloses W-LAN, was in den USA ja überall üblich zu sein scheint.

Das Hotel verfügt über einen Außenpool, der natürlich nur im Sommer geöffnet ist. Außerdem gibt es einen Fitnessraum. Mit 121 Zimmern – verteilt auf Erdgeschoss und erste Etage – handelt es sich um ein mittelgroßes Hotel. Da der Bau so langgestreckt ist, sind auch die Hotelflure sehr lang. Praktischerweise gibt es aber vom Hotelflur aus auch immer wieder Türen auf den Parkplatz. So hatten wir zwar zunächst einen weiten Weg zu unseren Zimmern, konnten dann aber die Mietwagen direkt vor unseren Zimmern abstellen und durch die Tür nach draußen, waren wir sofort am Wagen. Die Türen lassen sich nur mit der Magnetkarte für die Zimmer öffnen, sodass auch nicht jeder unbefugt eintreten kann, sondern kein Weg an der Rezeption vorbei führt. Die Hotelflure haben eine normale Breite und sind mit Teppichboden ausgelegt. Rollstuhlfahrer sollten hier problemlos voran kommen. Der Frühstücksraum liegt allerdings im ersten Stockwerk über der Rezeption, sodass man wieder am Eingang vorbei muss um zum Aufzug zu gelangen. Je nachdem welches Zimmer man hat, ist es ein weiterer Weg.

Da es sich um eine 2-Sterne-Unterkunft handelte, merkte man natürlich sofort, dass hier alles einfacher eingerichtet war. Trotzdem war der erste Eindruck in Ordnung, denn wir wurden freundlich begrüßt und der finstere, unbeleuchtete Eindruck, den das Gebäude von außen machte, wurde innen nicht fortgesetzt. Hier ist alles – wenn auch altmodisch – dekoriert und gut beleuchtet.

DAS ZIMMER

Unser Zimmer war zum Parkplatz gelegen und befand sich im Erdgeschoss. Vom Zimmer aus konnten wir direkt unseren Mietwagen sehen und – wie schon erwähnt – befindet sich gleich an der nächsten Biegung des Hotelflurs eine Tür nach draußen, sodass man abends, wenn man vom Essen kommt, gleich wieder im Zimmer ist und nicht den Weg über die Rezeption nehmen muss.

Alle drei Zimmer, die wir gebucht hatten, waren nebeneinander und mit zwei Queensize-Betten ausgestattet. Die Queensizebetten im Days Inn Mystic sind schmale (ca. 1,30m) französische Betten, in denen man notfalls auch zu zweit schlafen kann. Gleich beim Öffnen der Tür schlug uns ein blumiger Duft nach Reinigungsmitteln entgegen, das war jetzt nicht unbedingt angenehm – zumal sich die Fenster nicht öffnen ließen – aber immerhin ein Zeichen dafür, dass hier gereinigt wird. Der Duft verflog dann aber auch mit der Zeit.
Unser Zimmer – ein Standardzimmer – war nicht gerade riesig, hatte aber eine angemessene Größe. Trotz der beiden Betten ist das Zimmer noch nicht vollgestellt und man kann problemlos auch noch zwei Koffer auf dem Boden öffnen. Im Eingangsbereich befindet sich die Garderobe mit Bügelbrett und Bügeleisen, sowie ausreichend Platz um Kleidungsstücke aufzuhängen.

Das Zimmer verfügt über eine altmodische Einrichtung mit Blümchendecke und Möbel aus Holz. Der Teppichboden ist mit bunten Quadraten gemustert und war an manchen Stellen schon etwas fleckig. Auch die Tagesdecke war nicht mehr die neuste. Zwei kleine Flecken waren dort zu sehen, aber alles roch ganz frisch, sodass ich sicher bin, dass es sich um alte Flecken handelte, die auch beim Reinigen nicht entfernt werden konnten. Die vier Kissen und die Bettdecke waren aber fleckenfrei, ebenso die Laken. Auch in diesem Hotel war die Bettdecke erfreulicherweise warm genug, sodass wir nicht das Gebläse der Klimaanlage einschalten mussten. Die Matratzen der Betten haben ein wenig zu sehr gefedert, wenn man sich darauf setzt. Ich mag es persönlich ja lieber, wenn die Matratze fest ist und man nicht hoch und runter hüpft, wenn man sich aufs Bett setzt oder umdreht, aber trotzdem habe ich ganz gut geschlafen. Aus den anderen Zimmern haben wir keine Geräusche gehört, entweder waren alle Gäste leise, oder die Wände sind gut isoliert. Die Wände im Zimmer sind hell gestrichen und über den Betten hängen Bilder mit Motiven aus dem Hafen – also passend zur alten Hafenstadt Mystic. Zwischen den beiden Betten steht ein Nachttisch und darüber gibt es eine Doppellampe, die auch beim Lesen ausreichend Licht bietet. Die in Brauntönen gestreiften Vorhänge dunkeln das Zimmer angemessen ab, wenn man dann schlafen möchte.

Das Zimmer hat zwei farblich zur Einrichtung passende Sessel und einen kleinen runden Tisch. Außerdem gibt es einen großen (leeren) Kühlschrank und eine Mikrowelle sowie eine Kaffeemaschine. Den Kühlschrank haben wir sofort ausgeschaltet, da wir ihn nicht nutzen wollten und er nur unnötig gebrummt hat. Gegenüber den Betten befindet sich eine Kommode. Diese bietet nur wenig Platz für Kleidung, was für uns nicht so schlimm war, da wir nur eine Nacht blieben und nicht auspacken wollten. Für längere Aufenthalte könnte es aber schwierig werden, hier alles unterzubringen. Im oberen Fach der Kommode ist der Fernseher integriert. Neben den normalen Sendern gibt es auch die Möglichkeit kostenlos HBO zu schauen oder sich Filme gegen Gebühr zu leihen.

Wie schon im vorherigen Hotel befindet sich auch im Days Inn Mystic das Waschbecken nicht im Badezimmer sondern ausgelagert im Hotelzimmer und zwar gegenüber der Tür, die ins Bad führt und neben der Garderobe – sprich im Eingangsbereich. Der Waschtisch ist ausreichend groß und um das runde ist hell genug und auch der Föhn funktionierte einwandfrei. Neben dem Waschbecken gibt es kostenlose Fläschchen mit Shampoo, Duschgel und Bodylotion sowie auch Seife. Wie auch schon im letzten Hotel fand ich es unpraktisch, dass das Waschbecken im Zimmer ist, weil man nachts den anderen weckt, wenn man sich im Zimmer die Hände wäscht.

Das Bad an sich ist sehr klein und beherbergt neben der Toilette eine Badewanne mit Duschvorhang. Die Wände des Badezimmers sind sehr dünn, sie wirken wie Pappe, wenn man leicht dagegen drückt und sind mit einer nicht unbedingt schönen gepunkteten Tapete verkleidet. Dadurch, dass die Wände sehr dünn sind, hört man natürlich jedes Geräusch im Zimmer. Betätigt man nachts die Toilettenspülung, so wird der andere auf jeden Fall wach, aber das geschieht ja sowieso spätestens, wenn man sich dann im Zimmer die Hände wäscht. Auf dem Foto vom Badezimmer, das ich hochgeladen habe, sieht man, dass die Tür fast bis an die Toilette reicht, wenn man sie öffnet, der Raum ist also wirklich winzig. Damit man keine Platzangst beim Duschen bekommt, ist der Duschvorhang zum Glück teils durchsichtig. Denn die Beleuchtung im Bad war nicht unbedingt hell und die Lüftung war etwas laut, sodass man sich auch nicht lange dort aufhalten mag. Wanne, Boden, Toilette und Vorhang waren aber sauber und schimmelfrei, sodass man auch keine Bedenken haben muss, hier zu duschen.

Wir wussten von vornherein, dass es sich bei diesem Hotel um eine einfache Unterkunft handelt und hatten keinen Luxus erwartet. Von daher wurden wir auch nicht enttäuscht. Trotzdem kann es für ein Hotel mit Waschbecken im Zimmer, Flecken auf der Tagesdecke – auch wenn noch so klein – und einer altmodischen Einrichtung natürlich nicht die Bestnote geben, sodass es hier ein wenig Punktabzug gibt.

FRÜHSTÜCK

Im Days Inn Mystic ist das Frühstücksbüffet inbegriffen. Dieses wird im ersten Stock serviert, von 7 Uhr bis 9.30 Uhr. Wir fuhren mit dem Aufzug nach oben, wobei wir auch die Treppe hätten nehmen können, was wir dann nach dem Frühstück auch taten, da der Aufzug sehr eng ist und die eine Etage ja auch über die Treppe schnell bezwungen ist.

Dr Frühstücksraum ist ein großer Raum mit einer verglasten Front zur Straße. Man betritt ihn durch eine Schwingtür, an der sofort ein Hinweisschild hängt, dass man keine Speisen oder Getränke aus dem Raum tragen darf. In den anderen Hotels gab es teilweise extra Becher mit Deckel, damit man sich noch etwas für unterwegs mitnehmen konnte, hier war es nicht erlaubt. Was ich persönlich nicht schlimm finde, da ich mir eh keine großen Lunchpakete mitnehme, aber es macht jetzt auch nicht unbedingt den freundlichsten Eindruck, wenn man direkt darauf hingewiesen wird, bevor man überhaupt den Raum betritt. Durch die vielen Fenster im Raum hat man einen Blick über den Parkplatz und es ist sehr hell. Leider ist der Raum im Herbst aber auch sehr kalt. Zwar hatten wir tagsüber angenehme 15 Grad, aber morgens war es noch recht frisch und die kalte Luft zog durch alle Ritzen an den Fenstern. Da wir aber nur einen Tisch am Fenster bekamen, mussten wir leider frieren. Die beiden Heizlüfter, die aufgestellt wurden, reichten nicht aus, um den Raum zu erwärmen.

Der Frühstücksraum ist mit buntem Teppichboden ausgelegt und die braunen Tische mit den dunklen Stühlen und Sitzbänken passen gut dazu, wenn auch hier die Einrichtung wieder ein wenig altmodisch ist. Die weiße Frühstückstheke ist lang, sodass man sich auch bei großem Andrang gut verteilen kann. Das Personal kam jedoch nicht immer hinterher um das nachzulegen, was noch fehlte. So mussten wir nach heißem Wasser für Tee fragen und auch der Waffelteig wurde nicht direkt nachgefüllt. Außer Waffeln gibt es beim Frühstück eine Auswahl an Toast, Bagels, Muffins und anderem Gebäck, Marmeladen, Erdnussbutter und Frischkäse. Außerdem Äpfel und Bananen und eine Auswahl an Cornflakes. Kaffee und Tee sind geschmacklich gut und erstaunlicherweise gibt es hier Minute Maid – also 100-prozentigen – Fruchtsaft! Da ich nur Säfte mit 100 Prozent Fruchtgehalt mag, war ich darüber wirklich erfreut. Warme Speisen, wie Rührei, gibt es nicht, aber da es sich um ein einfaches Hotel handelt, fand ich das nicht schlimm. Geschmacklich war das Frühstück gut, nur war es eben zu kalt und das Personal zu langsam.

SERVIVE

Der Service im Days Inn Mystic war noch in Ordnung, aber mehr dann auch nicht. An der Rezeption wurden wir freundlich begrüßt und auch freundlich verabschiedet. Unsere Zimmer waren sauber und aufgeräumt und dort hat es an nichts gefehlt. Beim Frühstück hätte man sich dann aber doch gewünscht, dass das Personal aufmerksamer wäre, denn man musste nachfragen, ob es noch heißes Wasser für den Tee gibt und auch der Rest wurde sehr langsam oder gar nicht aufgefüllt.

AN – UND ABREISE

Ins Days Inn Mystic kann man ab 15 Uhr einchecken und muss man bis 11 Uhr auschecken. Unsere Zimmer waren bereits im Voraus bezahlt, sodass wir nur die Magnetkarten abgeben mussten.

PREIS

Die Zimmer haben umgerechnet pro Nacht etwa 57 EUR gekostet, inklusive Frühstück. Zwar bekommt man hierfür nur ein einfaches Zimmer und darf nicht allzu viel erwarten, aber die Zimmer sind sauber und der Preis ist für die Hauptsaison und Region insgesamt günstig.

FAKTEN

Days Inn Mystic
55 Whitehall Avenue
I-95 and Rte 27 at Exit 90
Mystic, CT 06355 US

Weitere Infos (Englisch) und Fotos unter:
http://www.daysinn.com/DaysInn/control/B​ooking/property_info?propertyId=06444

FAZIT

Das Days Inn Mystic ist ein einfaches Zwei-Sterne-Hotel mit einfachen, aber sauberen Zimmern. Die Zimmer sind eher altmodisch, bieten aber alles, was man benötigt. Dafür dass das Waschbecken jedoch im Zimmer integriert ist und das Bad sehr klein ist, gibt es Punktabzug. Ebenso für die etwas zu stark federnden Matratzen. Auch die Tatsache, dass der Frühstücksraum schlecht beheizt ist und das Personal beim Nachlegen der Speisen und Getränke etwas langsam ist oder erst aufgefordert werden muss, schlägt negativ zu Buche. Dafür gibt es beim Frühstück Saft mit 100 Prozent Fruchtgehalt und der Preis ist fair, für das, was man bekommt. So gibt es von mir durchschnittliche drei Sterne und eine Empfehlung für dieses Hotel.

Bilder

für Days Inn, Mystic
IMGDays Inn, Mystic
Unser Zimmer mit den Queensize-Betten
von LaJungle LaJungle
IMGDays Inn, Mystic

Bewerten Sie diesen Erfahrungsbericht

Wie hilfreich ist dieser Bericht für Sie? Leitfaden zum Bewerten

Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors

Anstatt dem Mitglied eine negative Bewertung zu geben, bitte daran denken:

  • Helfe diesem Mitglied durch nützliche Tipps

  • Melde einen Missbrauch wegen unerlaubter Kopie oder anderer Gründe an das Ciao Support Team.

Aktiviere die Funktion für negative Bewertungen

Kommentar schreiben

 Kommentar abgeben  Kommentar abgeben

JavaScript sollte aktiviert sein, um eine Bewertung oder einen Kommentar abgeben zu können.

Kommentare

Haben Sie eine Frage zu Days Inn, Mystic? Frage stellen
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 13 | 1 - 5 von 65 Kommentaren
  • BeastyGirl 04.01.2011 12:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • piccolina2311 03.01.2011 12:40
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Tombo96 20.12.2010 13:54
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Alicia8 18.12.2010 19:25
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Zatzeck 18.12.2010 16:11
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 13 | 1 - 5 von 65 Kommentaren

Preise vergleichen

für Days Inn, Mystic
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.