DFDS Seaways

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Per Schiff auf die Insel

5  05.01.2004 (23.01.2004)

Pro:
nettes Personal, Schiff in gutem Zustand, problemloses upgraten

Kontra:
Essen etwas teuer !

Empfehlenswert: Ja 

Kruemel1984

Über sich:

Mitglied seit:07.06.2003

Erfahrungsberichte:71

Vertrauende:54

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Zwischen Weihnachten und Neujahr hatten wir eine Fünf-Tage-Tour nach London bei der Dänischen Reederei DFDS gebucht. Aufmerksam auf diese Tour – beginnend in Cuxhaven – wurden wir über einen Reiseprospekt des Bertelsmann-Clubs. Dort wurde uns das folgende Angebot offeriert: Zwei Übernachtungen auf dem Schiff in einer Zweibett-Außenkabine, zwei Übernachtungen im guten Mittelklassehotel in London und sämtliche Transfers für 173,- Euro pro Person. Wir fanden diese Variante des Kurzurlaubs zum angebotenen Preis recht interessant. Dennoch war es mir nicht so ganz geheuer, eine so lange Überfahrt (17,5 h) mit einer Fähre zurückzulegen, zumal mir die letzte Fährfahrt auf der Route Calais-Dover nicht sonderlich bekommen war. Einzig die Essenspreise sind recht hoch, scheinen aber gerechtfertigt.

~~~ Die Buchung ~~~

Die Buchung erfolgte telefonisch und völlig unkompliziert bei der deutschen DFDS-Niederlassung in Hamburg. Hierzu enthielt das Prospekt eine Telefonnummer mit Hamburger Vorwahl und nicht eine teure 0190- oder 0180-Verbindung, wie es vielerorts üblich ist. Damit hatte DFDS schon mal einen Pluspunkt bei uns bekommen. Die Mitarbeiterin am Telefon stellte sich freundlich mit ihrem Namen vor und nahm unserere Wünsche bezüglich des Termins und des Hotels entgegen. Zunächst hatte mein Schatz sich erkundigt, ob der von uns gewünschte Termin noch frei wäre und wir erhielten als Aussage, dass die Außenkabinen zu diesem Termin schon recht knapp seien. So buchte er nach kurzer Rücksprache die Fahrt vollständig per Telefon. Bis zur endgültigen Bezahlung – Ende November - hatten wir nun Zeit, noch Änderungswünsche vorzutragen und sonstige Tickets zu bestellen. Von Eintrittkarten über Fahrkarten bis zu Musicaltickets kann alles von hier beschafft werden. Allerdings kann DFDS dafür keine Sonderpreise, sondern nur die Originalpreise anbieten. Zusätzlich zur Fahrt bestellten wir und noch Gutscheine fürs Frühstücksbüfett auf dem Schiff und Tickets zum „Flug“ mit dem British Airways London Eye. Allerdings sind alle Leistungen, die nicht von DFDS selbst geboten werden, schriftlich – Fax genügt aber – zu erteilen. Mitte Dezember erhielten wir nach erfolgter Bezahlung ein Gutscheinheft mit unseren zusätzlichen Tickets und Gutscheinen (Frühstück, Zubringer, Hotel, London Eye) und einen London-Führer zugesandt. Die Reisebestätigung selbst, die uns kurz nach unserer Reservierung zugesandt wurde, gilt als Fährticket.

Auch ein Bahnticket (Rail&Ship) hat DFDS im Angebot, doch hier scheint, sofern man sich ausreichende Zeitreserven lässt, die Internetbuchung bei der Bahn gegebenenfalls günstiger. Wir haben mit Zugbindung für die erste Klasse nur geringfügig mehr bezahlt als uns ein solches Ticket der zweiten Klasse gekostet hätte.

Die Buchung kann zu gleichen Preisen auch in jedem Reisebüro durchgeführt werden.

~~~ Anfahrt ~~~

Schon weit bevor unser Zug Cuxhaven erreicht hatte, war der große blau-weiße Schornstein unseres Schiffes zu erkennen. Vom Bahnhof sind es mit den Koffern etwa zehn Minuten Fußweg. Es empfiehlt sich, über den Parkplatz von REAL abzukürzen. Das erspart einen kleinen Umweg. Die Strecke ist gut mit „Englandfähre“ ausgeschildert. Hier gibt es

Bilder von DFDS Seaways
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DFDS Seaways Bild 7698 tb
"Duchess of Scandinavia" in Cuxhaven
auch ausreichend Parkplätze, um einen PKW abzustellen, sofern man diesen nicht mit auf die Insel mitnehmen möchte.

~~~ Die Fähre ~~~

Auf der Strecke Cuxhaven-Harwich wird sein Frühjahr 2003 die MS „Duchess of Scandinavia“ eingesetzt. Sie ist 134,4 m lang und hat eine Breite von 24,3 m. Sie hat eine Gesamtgröße von 16.795 Bruttoregistertonnen und fasst neben 350 Autos 767 Passagiere. Angetrieben wird sie von zwei Motoren, die zusammen 11.520 Kilowatt leisten. Das Schiff fuhr davor auf der Fjord-Line unter dem Namen MS „Bergen“.

Das Schiff ist mit seiner Länge eigentlich recht klein. Wenn man davor steht wirkt es für mich dennoch schon sehr riesig.

~~~ Kabinen ~~~

Es gibt Kabinen für ein bis vier Personen. Das Schiff hat 95 Innenkabinen,100 Außenkabinen und 12 Kabinen der Commondore Class. Sämtliche Kabinen sind mit Dusche und WC ausgestattet. Die Commodore Class-Kabinen (bis zu drei Betten) bieten zudem eine Minibar, Obstkorb und enthalten Frühstück und Zimmerservice. Außerdem gibt es noch 69 Liegesessel.

~~~ Die Kabine auf der Hinfahrt ~~~

Auf der Hinfahrt hatten wir eine Außenkabine mit zwei Unterbetten. Diese sind zwar recht klein und ziemlich spartanisch ausgestattet, haben aber immerhin alle eine Nasszelle mit Dusche und Toilette. Eine Innenkabine würde ich mir nicht zumuten wollen, da ich wenigstens ein Fenster nach außen haben möchte. Die Betten sind nicht unbequem, aber auch nicht allzu groß. Unsere Kabine war die 4205 auf Deck 4.

~~~ Die Autodecks ~~~

Die Autodecks werden, wie es bei Englandfähren üblich ist, 10 Minuten nach der Abfahrt verschlossen und können erst wieder zehn Minuten vor erreichen des Ziels aufgesucht werden. Es empfiehlt sich deshalb, sofern man per PKW reist, seine Nachtsachen gesondert zu packen und griffbereit zu halten oder das gesamte Gepäck in die Kabine mitzunehmen. Hierfür bieten die Kabinen allerdings nur sehr begrenzt Stauraum.

~~~ Die Einrichtungen ~~~

Sämtliche wichtigen bzw. gastronomischen Einrichtungen sind auf Deck 3 untergebracht. Neben einem Kino und dem üblichen Sea Shop gibt es mehrere Restaurants, die für das leibliche Wohl sorgen.

~ Seven Seas Restaurant ~

Das Frühstücks- und Buffetrestaurant des Schiffes. Für 26,- € (Vorausbuchung) kann man hier auf einem der 126 Plätze am Skandinavischen Buffet teilnehmen oder morgens von 7.30 bis 9.40 Uhr ausgiebig das Frühstücksbuffet (10,30 € bzw. 9,- € bei Vorausbuchung) genießen. Das Frühstücksbuffet bietet eine reichhaltige Auswahl an Brötchen, Broten, Butter oder Margarine, Marmeladen, Käse, Wurst, Obst, Körnerfutter und sogar Saft. Auf das skandinavische Buffet haben wir selbst verzichtet, es soll aber sehr lecker sein und auch für den Nicht-Fisch-Fan, wie mich, eine gute Auswahl bieten.

~ Blue Riband Restaurant ~

Dies ist das a la Carte Restaurant des Schiffes. Hier werden reichhaltige Menüs angeboten, deren Gänge man einzeln wählen kann. Mir selbst sagte die Auswahl nicht so zu. Das Restaurant bietet 46 Plätze und dient auch für die Commodore Class Passagiere zum Frühstücken.

~ Café Lighthouse ~

Dies ist das Selbstbedienungsrestaurant des Schiffes. Hier gibt es neben Kaffee und Kuchen auch richtige Mittagessen. Ein Steak schlägt dennoch mit 11,50 € zu buche. Mit Getränken und einer Sättigungsbeilage sind dann schnell mal 30 Euro überschritten. Das Essen muss auf einem Bestellformular eingetragen werden und wird, wenn es fertig ist, an den Tisch geliefert.

~ Casino ~

Hier kann man sich spielerisch durch die See schaukeln lassen. Auf einen Besuch an einem der beiden Tische haben wir aber verzichtet.

~ Navigator Bar ~

Auch eine Bar darf an Bord nicht fehlen. Wir haben uns aber nur kurz dort niedergelassen und auch nichts getrunken.

~ Columbia Club ~

Wer gerne Spaß bei Musik und Tanz hat, kann hier bei Showtänzern und Musikern das Nachtleben an Bord genießen. Zum Entspannen sicherlich nicht falsch, auch wenn wir darauf verzichtet haben.

~ Sea Shop ~

Wie eigentlich auf jedem Schiff üblich, gibt es auch hier einen doch recht großen Duty-free-Shop. Das Programm ist dem Infoheftchen, dass in den Kabinen bereitliegt, zu entnehmen. Aber ab und zu gibt es auch Angebote, die dort nicht drin stehen. Ein Besuch kann sich deshalb lohnen.

~ Information ~

Hier kann man alle Fragen los werden. Das Personal spricht auch Deutsch und wechselt nicht nur das Geld. Kabinenupgrades, Kinokarten und Infos gibt es hier satt.

~ Kino ~
Das Kino haben wir selbst nicht besucht. Es liefen aber insgesamt drei Filme (S.W.A.T, Findet Nemo und noch ein weiterer). Die Filme laufen alle in englischer Sprache und kosten 7,- € pro Person und Film. Kinder zahlen die Hälfte.

~ Sky Bar ~

Die Sky Bar befindet sich auf Deck 7, war aber aufgrund der kalten Witterung geschlossen. Sie ist wohl mehr etwas für Sommerreisen, da hier auch Platz für Liegestühle ist und das Deck ausreichend Sonnenflächen bietet.

~~~ Die Hinfahrt ~~~

Die Hinfahrt erfolgte recht unruhig, da auf der Nordsee Windstärken um 8 und 9 herrschten. Wir hatten deshalb bei der Ankunft auch 45 Minuten Verspätung. Auch schienen etliche Reisende – einschließlich meinem Schatz – die Reise nicht ganz ohne Probleme überstanden zu haben. Dennoch fühlten wir uns immer recht sicher. Auch wenn das Schiff doch bei dieser See arg knarrte.

~~~ Auf der Insel ~~~

Als wir die Gangway verlassen und die englischen Passkontrollen passiert hatten, hielten wir uns auf Bahnsteg eins und fanden dort unsere Busse nach London bzw. nach Colchester (Mini-Cruise). Ein Mitarbeiter von DFDS verteilte uns auf zwei Busse nach London, die uns sicher zu unseren Hotels brachten. Er besuchte zunächst den einen und anschließend unseren Bus um uns ein wenig Informationen zu bieten. Bis auf Karten für Madame Tussauds (12,- Pfund) konnte er uns nur einen Stadtrundgang für einen Unkostenbeitrag von 5,- Pfund anbieten. Er stand für Fragen während der Fahrt ausreichend zur Verfügung.

Die Abholung vom Hotel zur Rückfahrt erfolgte etwa zur angegebenen Zeit und verlief ebenfalls reibungslos. In Harwich ist der DFDS-Schalter zum Einchecken im ersten Stock. Einfach die Rolltreppe rauf und immer geradeaus.

~~~ Die Kabine auf der Rückfahrt ~~~

Auf der Rückfahrt hatten wir zunächst wieder eine Außenkabine mit zwei Unterbetten. Hier war aber das Fenster etwas ungünstig an der Seite angeordnet. Da wir auch wissen wollten, wie die Kabinen der Commodore Class sind, haben wir etwa 30 Minuten nach Abfahrt unsere Kabine an der Information aufgewertet (Upgrade) und dabei wohl eine der besten Kabinen überhaupt erhalten. Allerdings kostete uns die Aufwertung 48,- € pro Person. Wer die Aufwertung bereits bei der Reservierung bucht, kann hier richtig viel Geld sparen, denn eine solche Kabine lohnt sich wirklich. Außerdem erspart das die Rückgabe der Frühstücksgutscheine bei der DFDS in Hamburg.

Die Kabine 5102 auf Deck 5 war nicht nur fast dreimal so groß wie unsere ursprüngliche Kabine, sondern auch wesentlich besser ausgestattet. Die Betten waren fast doppelt so groß unsere Kabine hatte ein Fenster zur Seite und eines nach vorne raus. Allein der Ausblick lohnt sich. Die Minibar war mit je einer Dose Coca Cola und Sprite, einer Flasche Vittel und einer Soda, sowie zwei Flaschen Bier, je einer kleinen Flasche Weiß- und Rotwein und einer Miniflasche Sekt ausgestattet. All diese Getränke sind im Kabinenpreis bereits enthalten. Auf dem großen Tisch stand ein gefüllter Obstkorb (zwei Äpfel, eine Birne, zwei Orangen und zwei Kiwi). Und das Bad war mit allen erdenklichen Extras (Shampoo, Näh-Notreserve, Seife etc.) ausgestattet. Das Frühstück im Blue Riband Restaurant ist bereits im Preis enthalten (Buffet). Man kann sich das Essen aber auch auf die Kabine bringen lassen. Eine Kabinenstewardess war jederzeit für uns bereit. Auch wenn wir auf sie kaum zugriffen und auch zum Essen lieber nach unten gingen. Im Restaurant wurden wir sogar von einem Kellner zu unserem Tisch geführt. Die neidischen Blicke der anderen Gäste ruhten wohl zwischenzeitlich auf uns.

Die See war auf der Rückfahrt etwas ruhiger und der Weihnachtsschmuck bis auf den Weihnachtsbaum an der Reling zwischenzeitlich entfernt.

~~~~ Fazit ~~~~

Von der Buchung bis zur Rückkehr gab es nicht das geringste Problem, dass DFDS zu verschulden hatte. Das Personal war stets freundlich und hilfsbereit. Das Schiff gut gepflegt und im zugänglichen Bereich auch sehr sauber. Auch die Rückerstattung unserer beiden überzähligen Frühstücksgutscheine soll über die Hamburger DFDS-Filiale wohl ohne Probleme erfolgen. Zumindest telefonisch klang alles recht unkompliziert. Man fühlt sich bei DFDS gut aufgehoben und wir würden jederzeit wieder mit dieser Reederei fahren.


~~~~ Informationen ~~~~

DFDS

Die DFDS (Det Forenede Dampskibs-Selskab = Die Vereinigte Dampfschiffs-Gesellschaft) wurde am 11. Dezember 1866 gegründet und hat heute über 3.400 Mitarbeiter. Die DFDS-Gruppe ist in die Geschäftsbereiche DFDS Seaways A/S und und DFDS Tor Line A/S gegliedert und gehört zu 56 % der Lauritzen-Gruppe.

Die DFDS Seaways betreibt die Routen Kopenhagen/Helsingborg-Oslo, Esbjerg-Harwich, Göteborg-Kristiansand-Newcastle, Cuxhaven-Harwich und Amsterdam/IJmuiden-Newcastle. Mit 8 Schiffen befördert die Gesellschaft jährlich rund 1,8 Millionen Passagiere und 230.000 PKW. Neben der Linienbeförderung sind Pauschalferienreisen, MiniCruises und Konferenzreisen im Programm der Reederei.

Die DFDS Tor Line betreibt Ro/Ro-Liniendienste in Nord- und Ostsee. 22 Schiffe befördern jährlich rund 7 Millionen Tonnen Fracht.

Quelle: DFDS

~~~ Deutsche Vertretung ~~~

DFDS Seaways
Van-der-Smissen-Str. 4
22767 Hamburg

Tel.: 040 / 38903-71
Fax: 040 / 38903-141

~~~ Internet ~~~

www.dfdsseaways.de


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Lieserle

Lieserle

09.08.2005 13:50

Super Bericht, hab mir die Homepage von DFDS auch schonmal angeschaut und da schon Lust bekommen, so eine Reise mal zu machen. Und nach Deinem Bericht würd ich am liebsten sofort losdüsen... Viele Grüße, Lieserle

PrinzLoewenherz

PrinzLoewenherz

27.09.2004 23:48

Hallo kruemel, es war ein Fehler auf das Buffet zu verzichten. Es ist einfach genial. Ich habe es zweimal (allerdings auf der Princess of Scandinavia und der Admiral of Scandinavia) gebucht, und war jedesmal voll begeistert. lg. PrinzLoewenherz

Scigy

Scigy

10.06.2004 13:29

Deinen Bericht kann ich nur unterstreichen, bin früher schon mal mit DFDS bzw. Skandinavian Seaways gefahren (da ging es noch ab HH). Problemlos und kein Nepp. Trotz Billigfliegern gibt es für manche übrigens gute Gründe mit dem Schiff zu reissen. Einer davon ist Flugangst. Ein weiterer ist, daß man (Commodor Class vorausgestzt) einen Hauch von Kreuzfahrtflair verspüren kann. Und auch die Weiterfahrt vor Harwich mit der Bahn war für mich damals spannend. Nochmal danke für den Bericht, läßt doch glatt Erinnerungen wach werden :-) LG - Scigy

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