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| Userbewertung | 25 Erfahrungsberichte |
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Pro Nicht ganz billig aber Zeit ist eingespart. Guter Service. Ja wohl!
Kontra Der Pinneberger Autofahrer, der alle reisende 20 Minuten warten ließ!
Detailbewertung
| Pünktlichkeit: | |
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| Komfort: |
1385
Hamburg Altona - Lörrach GBNF
Zug 1379 AZLiegewagen, Abteibuchung (mit bis zu 5 Personen ) Nichtraucher.
Fahrzeugverladung am ??.??.?? von 20:20 bis 20:50 Hamburg Altona
Dachaufbauten: keine
Preis:-------------310,00 Euro
Fahrzeug:--------166.00 EuroGesamtpreis:----476,00 Euro
Enth.--------------2,50 RabattMWST:-----------76,08 Euro
Internet Verkauf von ??.??
Eine gute Freundin von uns besitzt ein tolles Chalet in der Schweiz, das uns (fast) jeder Zeit zur Verfügung steht. Dieses Chalet liegt hoch an einem Berg geklebt und bietet einen phantastischen Überblick über das herrliche Tal. Leider ist es recht beschwerlich, es zu Fuß zu erreichen. Ein Grund, warum Geli nicht unbedingt mit mir allein dorthin Urlaub machen möchte. Denn ohne Führerschein ist sie dann nur auf mich angewiesen. Nun, die Lösung war gefunden. Meine Schwester mit ihren Mann wollte mit. Und deshalb haben wir für die Hinfahrt den DB-Autozug genommen.
Zur rechten Zeit wird das Fahrzeug in die Fahrzeugschlange zur Autoverladung in Hamburg Altona eingereiht. Vor uns eine Fahrzeugschlange eines dänischen Oldtimer Clubs mit englischen Sportfahrzeugen. Dann sehr viel Fahrzeuge aus der Schweiz und wenigen deutschen Fahrzeugen. Unter Anderem auch einem Fahrzeug aus Pinneberg (PI = pennt immer!)-
Die Verladung vollzieht sich recht zügig. Das Personal weist vorzüglich ein und ist super freundlich.Schnell ist das untere Deck, überwiegend mit den Dänen, gefüllt. Dann noch die Kräder und schon wird umgeschaltet auf das Oberdeck. Auch hier vollzieht sich die Verladung rechtzügig. Allerdings muss jeder Fahrzeuglenker schon auf die Handzeichen der Mitarbeiter achten. Den sie Rampe ist recht steil und das Gefühl, in den Himmel zu fahren ist schon vorhanden. Da ist schon ein guter Einweiser nötig. Und wer nur den Handzeichen der Einweiser folgt, ist auf der richtigen Spur.Der richtige Platz ist erreicht und nun, mit etwas Höhenangst darf auf dem schnellsten Weg der Waggon verlassen werden. Über eine Treppe ist dann wieder fester Boden unter den Füssen.
Jetzt gehen wir weiter auf dem Bahnsteig und besteigen den Liegewagen und finden schnell das Abteil.Es sind reichliche Sitzplätze vorhanden. Zwar sind alle Sitzplätze auf der untersten Liege zu finden, aber wenn die Liege darüber zur Rückenlehne runtergeklappt ist, lässt es schon eine bequeme Sitzart zu. Pünktlich, wie wir es von der Bahn ja alle kennen, verlässt unser Zug um exakt 21:41 Uhr Hamburg Altona. Über Stenschanze, Dammtor, Hauptbahnhof, Veddel, Wilhelmsburg, Harburg verlassen wir Hamburg und fahren gen Süden, der Sonne entgegen. (Nachts).
Wo sich unser DB Autozug gerade befindet, bekommen wir nicht mit. Nur erahnen lässt es sich. Überhaupt, der DB Autozug ist recht leise. Fahrgeräusche sind zwar vorhanden, aber kaum störend.Irgendwann ist Hildesheim erreicht. Hier werden noch Reisende zusteigen. Die Rangierarbeiten sind kaum zu spüren, auch das ankuppeln geschieht ganz sanft. Davon aber bekommen wir kaum etwas mit
In der Zwischenzeit haben wir unser Betten gebaut und liegen auf schneeweißen pikobello sauberer DB Autozug Bettwäsche in unseren Betten. Wirklich, die Bettwäsche ist eine wahre Freude. Sauber und glatt gebügelt lässt es sich wunderbar träumen. Die Wolldecke allerdings gefällt mir weniger. Aber es ist warm genug im Abteil.Ob es eine Regel gibt, wie der Reisende schlafen soll, habe ich nicht gefunden. So hat unser Abteil sich dazu entschlossen, sich bis auf die Unterwäsche und Strümpfe zu entkleiden. Wie es andere Reisende machen, ist uns egal gewesen. Darauf geachtet haben wir ebenfalls nicht. Und wenn des Nachts die Blase drückt, ja dann schlurfte ich so zur Toilette.
Wir haben in unserem Abteil keinen Rollifahrer gehabt. Und ein Verbot der Nutzung dieser Toilette für alle gibt es ja nicht. Die ebenerdige Toilette ist großzügig eingerichtet und bietet doch erheblich mehr an Komfort. Zumal Toilette und Waschbecken in einem Raum sich befinden. Wir haben diesen Raum eigentlich genutzt. Allerdings haben auch andere Fahrgäste diese bequeme Art schnell gefunden.
Nicht anders bei dem “Normalem Toilettenraum.
Ja und zwei winzige Waschräume sind einfach viel zu wenig. Das ist eine Telefonzelle dagegen ein Saal!
Wir werden geweckt. Schlau ist, etwas vorher aufzuwachen. Dann ist die Morgentoilette ohne Probleme ohne Warterei ein Kinderspiel. So auch bei uns.
Dann wird ein kleines Frühstück gereicht.
Aber ohne Tisch?
Ich frage den DB Autozug Schaffner.“Der liegt unter ihren Sitzen!”
Aha! Richtig, unter dem Sitz liegt ein Bügelbrett zum Einhacken. Natürlich ist es kein Bügelbrett denn es hat eine Kante, die verhindern soll, dass der best her mit Kaffee von der Tischplatte rutschen kann. Nun ist auch das Frühstück eine angenehme Sache. Zwar nicht so üppig aber doch den leichten Hunger stillend.Dann endlich sind wir in Lörrach. Und das vor der eigentlichen Zeit. Nun beginnt das rangieren. Wir können Aussteigen. Aber wo sind die Autos? Irgendwann werden diese von unserer Zuglokomotive zum Ausladen bereit gestellt. Ja, die bahn muss sparen. Und damit der Lokführer der Nacht nicht aus der Übung kommt, übernimmt er nun die Rangierarbeiten. Und da Lörrach keine Laderampe besitzt, geschieht die Entladung über extra bereitstehende ältere Güterwagen für den Autotransport.
===Entladen===Das entladen des DB Autozug geht sehrt zügig. Nachdem die Ladungssicherungen entfernt wurden, verlassen die Fahrzeuge sehr zügig den DB Autozug. Toll, wie die dänische Reisgruppe mit ihren Sportwagen der alten Fertigung den Zug verlassen.
Ja und dann ein Megastau. Es geht plötzlich nicht weiter. Wie vor dem Hamburger Elbtunnel stauen sich die Autos in einer langen Schlange. Eine Baustelle auf dem DB Autozug?Nein viel schlimmer. Der Fahrer des Fahrzeuges ist nicht vorhanden. Leer wie Flasche steht das Auto dahinter das ganze Oberdeck.
Dann wird der Fahrer des Fahrzeuges???? Ausgerufen. Und nun raten Sie mal welches Kennzeichen er hatte. Ich erwähntes es zu Begin. Die Hamburger wissen es schon zu deuten (PI).Nun glauben sie ja nicht, dass dieser Pinneberger Geist nun schnell angelaufen kam. Nein im Gegenteil, sollten doch alle rätseln, was für ein Geist er sei.
Dann, irgendwann sahen die wartenden DB Autozug Gäste ein Ehepaar langsam daher schreiten. Majestätisch erklomm er den Autozug, steig in sein Auto und löste damit den Stau auf.Ja, so ist es, überall muss es Menschen geben, die auf diese Art auffallen müssen. Weitab dann von den anderen Gästen belud er dann sein Wagen und verschwand recht schnell. Eben Typisch Pinneberger. Nein, es war nur eine Ausnahme!
Die Rückfahrt ist dann komplett mit dem Auto, da wir über Schaffhausen nach Büsingen fahren. Dort habe ich ja auch noch ein Schlafanzug hängen. Und über den Rhein will ich auch noch schwimmen. Da lohnt sich dann kein Autozug mehr.
Aber nach Lörrach meine Empfehlung. Perfekt.
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Fanatico 27.09.2011 06:06
Mungi60 10.09.2011 14:14
Oberlisbler 07.09.2011 11:56
Antonia007 07.09.2011 09:59
KATERNIKY 04.09.2011 18:59