Cres, Insel

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Wo ist der Sandstrand???

3  19.09.2008

Pro:
sonnig, warm und mediteran

Kontra:
Kiesstrand !

Empfehlenswert: Ja 

esposa1969

Über sich: Bin aus REHA wieder zurück, aber noch total im Endstress

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 107 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

So meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,

unsere Reise geht weiter nämlich zur Insel Cres/ Kroatien.
Die Stadt Cres ist die Inselhauptstadt der gleichnamigen (größten) kroatischen Insel Cres


CRES:

Die Insel Cres erstreckt sich lang und schmal durch die Kvarner-Bucht in Richtung Süden. Landschaftlich ist die Insel vom Meer und Gebirgskämmen umrahmt. Das Klima ist daher Mittelmeerklima mit kontinentalen Einflüssen. Charakteristisch ist für Cres der dicht bewaldete Nordteil der Insel, die Olivenhaine und Weinanbaugebiete im mittleren Teil, das mediteranische Buschland im Süden und die kargen Weidewiesen - ein noch wahrhaftig erhaltenes Ökosystem.
Neben seltenen Pflanzenarten und über 100 verschiedenen Heilkräutern sollte man die Vogelwelt hervorheben. Eine Rarität stellt sicher der in Europa seltene, und unter Naturschutz stehende Gänsegeier dar. Eine weite Bucht, die von der Hochebene abgeschirmt wird, und ein Hinterland, das sanft nach Süden einfällt, haben hier seit der Antike menschliche Siedlungen begünstigt. Auf der einen Seite das Meer, das seinen ganzen Reichtum anbietet und aus Cres einen sicheren Hafen macht. Auf dieser günstigen Grundlage entwickeln sich Fischfang, Seefahrt, Handel, ein Hafen mit Reedern, Schiffsbauern und Kapitänen. Auf der anderen Seite steht der feste Boden für die Grundbedürfnisse, zu deren Befriedigung hauptsächlich, Rebstock, Feigen und Ölbaum beitragen. Diese beiden Welt vereinigen sich, leben miteinander. All diese Dinge lassen die Insel erblühen und machen sie zur Hauptstadt. Die Altstadt besteht aus einem dichten Kern aus Häusern mit insgesamt ca. 3000 Einwohnern., wie durch eine Umarmung eng zusammen gehalten, aneinander gebaut und untereinander verbunden durch die gleichen Steine. Zweifellos haben diese Steine, die die Patina der Zeit bewahren, die Kraft auch die Menschen zu verbinden.
quelle: Inselführer aus Cres

ERFAHRUNG:

Nachdem wir die Plitvicer Seen verlassen hatten fuhren wir weiter Richtung Cres. (gesprochen Zres) Obwohl unser Ziel nur ca. 200 km entfernt lag, brauchten wir noch 4 Stunden, da wir nicht nur weiterhin auf schlechten Straßen fuhren, sondern auch ewig lange auf die Fähre warten mussten, ca. 20 Minuten Überfahrtsdauer und dann im Ort Cres selbst auch immer wieder im Kreis fuhren bis wir einen Haltepunkt ausmachen konnten. Wohl dem, der ein Zimmer reserviert hat! Da wir spontan diese Reise planten, nachdem mein Sohn 2 Wochen zuvor dort urlaubte und uns so sehr vorschwärmte, dass wir einfach losfuhren, hatten wir KEIN Zimmer reserviert. Das sollte man in den Monaten Juni bis August tunlichst unterlassen. Es gab absolut keine Zimmer mehr im Ort Cres. Das einzige Hotel dort, das Hotel "Kimen" hatte nur noch Zimmer für 3 Nächte, wir wollten aber für 6 Nächte bleiben. Stundenlang fragte ich alle möglichen Gebäude ab, auf denen das Schild "Sobe" (= Zimmer) aushing, aber keine Chance. Bis ich ganz verzweifelt eine Einheimische ansprach, die dann herum telefonierte und für uns eine Ferienwohnung fand, die allerdings 80,--Euro/ Nacht kosten sollte. In unserer Verzweiflung sagte ich zu. Der Sohn der Vermieterin holte uns ab und bracht euns zu der nah gelegenen Ferienwohnung, die aber keine offiziell solche ist, sondern eher so schien, als ob schnell jemand seine 4 Wände für einen schnellen Zusatz-Verdienst geräumt habe. Sie hatte auch keinen Namen, sondern befand sich direkt in einem Wohnblock. Vorteil: Sie hatte einen Parkplatz (sehr wichtig!), war nur 10 Gehminuten vom Zentrum entfernt, hatte Meeresblick
Bilder von Cres, Insel
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Cres, Insel cres
Der Turm "Kula"
und lag auch so Zentral ( Supermarkt und Restaurants genau gegenüber) Nachteil: War zum einen der Preis und aber auch der Zustand, alles recht muffig und schmuddelig, ich kaufte erst einmal Plastikbecher, um dort überhaupt etwas trinken zu können. Da die Wohnung eine Waschmaschine hatte, zog ich die Betten ab und wusch und trocknete die Wäsche und so hielten wir durch. Am nächsten Tag mussten wir in die Touristenagentur (diese sind privatisiert) und mussten uns anmelden, dort mussten wir so eine Art "Kurtaxe" bezahlen, da jeder, der das nicht täte mit einer hohen Strafe rechnen muss, bei evtl. Kontrolle. Zu allen Preisen komme ich später.

GASTRONOMIE + TOURISMUS:

Der Ort Cres bietet viele Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Allerdings niemals zwischen 12.oo Uhr mittags und 18.oo Uhr abends. Da wir Siesta gehalten. Da schläft der gesamte Ort und man trifft auf keiner Menschenseele. Morgens ab 8.oo Uhr war schon die Hölle los, mittag gegessen wird zeitig, abend gegessen eher gegen 20.oo Uhr. Die Geschäfte haben dann ab 18.oo Uhr bis mind. 22.oo Uhr geöffnet, zumeist sogar bis Mitternacht. Mir ging richtig das Herz auf, wenn ich sah wie gegen Mitternacht die Kinder durch die Ortschaft tobten und mein 4-jähriger Felipe dort keine Ausnahme dar stellte. Das Klima war recht mild, da durch das Meer immer ein Windzug ging, aber so ca. 35 C Grad hatten wir im August schon. Im übrigen war ein Inselfest zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes, also im August ist dort absolute Hochsaison. Restaurants gibt es hier sehr viele, an jeder Ecke und wie die Ölsardinen aneinander gereiht. Angeboten wird in erster Linie Fisch und Meeresgetier, desweiteren Lamm und Schweinefleisch. Wer denkt hier speist man günstig, da es ja ein ehemaliger Ostblock-Staat ist und man ja auch heute noch in solchen Ländern günstiger essen gehen kann, der irrt gewaltig. Ein einfaches Fleischgericht ( z. B. Cevapcici ) liegt bei ca. 50 Kuna ( 7,-- Euro ), zzgl. zahlt man für die Beilage ( Pommes, Reis o.ä. nochmals ca. 2 Euro, für Salat ebenfalls ) und wenn man Pech hat, nimmt das Restaurant auch noch eine couvert-Gebühr ( für die Bereitstellung des Geschirrs ) von 2,50 Euro. So zahlt man dann für ein Hauptgericht zwischen 14,-- bis 20,-- Euro. Getränkepreise bewegen sich wie hier bei uns in Deutschland. Fragt der Kellner, ob er Brot bringen soll und man bejaht, so bekommt man es ebenfalls mit 70 cent bis 1,-- Euro berechnet. Die Salate schmecken überall gleich: Grüner Salat, Krautsalat und Tomate ( unangemacht ). Olivenöl, Salz, Pfeffer und Essig stehen am Tisch. Bitte verlangt nach dem hauseigenem Olivenöl, dann bekommt ihr besseres. Nachdem essen kommt der Schnapps, der ist gratis und auch hausgemacht. Aber nicht 1 Gläschen, sondern je 1 Glas wird eingeschenkt und die Flasche dann auf dem Tisch stehen gelassen, damit man nachschenken kann, so oft man mag. Meistens ist aber in den Flschen dann sowieso nur eine Neige drin, die wir immer leer gepumpt haben. Zu den Fleischgerichten wird immer Ayvar und Zwiebeln gereicht. Mein Mann aß zumeist Meerestiere, ( Felipe bekam dort eine Muschel-Überreaktion und verbrachte 1 Tag mit Erbrechen im Bett ) und ich immer nur Fleisch. Lamm, das ich im übrigen niemals essen würde, würzt sich dort von selbst, da es bevor es geschlachtet wird tagein tagaus Rosmarin, Salbei, Lorbeer und andere wildwachsene Kräuter frißt. Daher schmeckt es - sagt mein Mann- besonders würzig und wäre lammzart. Das beste Lamm aßen wir im Restaurant "Trs" im Nachbarort Krcina. Auch gibt es 2 Pizzerien ( Tipp: Mama Mia ), einen leckeren Kebap- Imbiß direkt am Meer ( Preise wie bei uns ) und als besonderen Tip: Caruso ( neben der örtlichen Feuerwehr ) bietet ca. 30 Sorten Salate, ebensoviele Pizzen und Fleischgerichte in Hülle und Fülle: Geschmacklich und von der Freundlichkeit waren wir begeistert, preislich sind fast alle Restaurants in etwa gleich. Der 2. Tipp ist das "Busola" mitten in der Altstadt, das auch Zimmer vermietet und täglich Frischfisch anbietet. Wer gerne lecker Spanferkel essen mag, fährt nach Belej ins Restaurant "Leut". Unsere Restaurantbesuche zahlten wir für 2 Erw. und Felipe immer zwischen 350 und 450 Kuna. ( = 100 Kuna entsprechen ca. 14 Euro )

An Lädchen gibt es viele viele Kitschlädchen mit Souvenirs wie Magnete, Postkarte, Mitbringsel. Wir haben uns oft gefragt, was z.B. ein Esel als Tonfigur, auf der "Cres" steht mit der Insel zu tun hat, da wir weit und breit niemals einen Esel gesichtet haben. ich denke, da ist viel Bauernfängerei dabei. Bekannt ist Cres für Keramikarbeiten, die ich aber allesamt potthäßlich fand und für Wolle. Das Olivenöl kauft bitte niemals in einem Supermarkt, sondern wandert morgens durch die Gäßlein und haltet Ausschau nach alten Mütterleinchens, die vor ihrem Haus die Ware feil bieten. Das ist dann echtes Olivenöl aus Cres und kein Massenprodukt. Ebenso die hausgemachten Anis- und Kräuterschnäpse und auch den Honig bekommt ihr auf diese Art und Weise. Aber nur morgens entdeckt man diese Mütterlein. Desweiteren gibt es einen Konzum, der unfreundlich war und ständig unterbesetzt, so dass man zeitweise 1 Stunde anstehen müsste, um Waren zu bezahlen, so wählten wir die Markthalle direkt neben dem Konzum, die etwas weniger Auswahl hat, aber immer nett und leer war, da unbemerkt neben den Marktführer Konzum. Auch gibt es eine kleine Drogerie, einige Obst-und Gemüselädchen, Bäcker, Metzger und ein Elektromarkt.

Übernachten kann man außer in dem Hotel, wenn es Zimmer zur Verfügung hat, und ausser in den Appartments und Pensionszimmern auch auf diversen Campingplätzen, die es rund um Cres und überall auf der Insel verteilt gibt. Laut meines Sohnes, der beriets 2 Jahre hintereinander jeweils für 2 Wochen dort mit dem Tauchverein weilte, seine sie sauber, freundlich, günstig und ideal für Jugendliche.

WAHRZEICHEN UND ATTRAKTIONEN:

Die Wahrzeichen der Stadt sind folgende: Kula ( zu deutsch Turm ), dies ist ein großer, dick-runder Turm der nahe dem Zentrum alles überragt, dann noch der Stadtbrunnen, der des nachts beleuchtet wird und die alten Stadt-Tore, die bogenartig und verfallen an den Zentrumseingängen zu finden sind. Es gibt eine kleine Bimmelbahn, die aber niemals nach Plan fährt, sehr sehr teuer ist und oftmals einfach Abkürzungen nimmt , um die Fahrt zu verkürzen, anstatt der Stadtrundfahrt. Preis: Einfache Fahrt Erwachsene je 10 Kuna, Kind 5 Kuna und zurück, muss man ja irgendwie wieder, dann ebenfalls. Also 7 Euro für uns hin und zurück, aber ohne groß etwas gesehen zu haben. Im Sommer gab es eine große Hüpfburg für Kinder, Freilichtkino ( auf kroatisch ) und das beste war: Elektro-Jeep für Kinder. Gegenüber der Feuerwehr wurde abends ab ca. 17.30 Uhr eine Art Parcours aufgebaut, dort konnten die kids für 15 Kuna/ Viertelstunde in den Elektro-Jeep steigen und Runden drehen. Das war der allabendliche Heidenspaß für Felipe.

DAS MEER

Vorneweg gleich mal gesagt, gibt es nirgendwo in ganz Cres einen Sandstrand. Nur Kieselstrand und Steinstrand, wenn überhaupt, zumeist nur Kaimauern. Genau gegenüber von unserem Appartment und ein paar Meter weiter war solch ein Strand, so dass wir tatsächlich 2 Mal ins Wasser konnten, aber es war sehr schmerzhaft, da die spitzen Steine piecksten und einem jeden Tritt ins Ungewissen fast die Beine brechen ließen. Wir mussten Wasserschuhe kaufen, um mit Felipe überhaupt einmal ins Wasser zu können. Einmal buchten wir auch eine Reise mit der Mystika. Das ist ein Wxkursions-Schiff, das Fish-Picnic verspricht. Für 500 Kuna buchten wir unsere Fahrt. Erst einmal fuhr das Schiff verspätet los, dann wurde an Bord nur auf englisch, kroatisch und italienisch kommuniziert. Das versprochene Mittagessen bestand aus 2 Fische für Thom und 4 Cevapcici für mich jeweils mit Brot, was ich dann ( das gesamte Essen ) an Felipe weitergab, da Kinder an Bord nichts kosteten und dementsprechend nicht zu essen bekamen!!! Und da ich Fisch mit Augen und Gräten nicht esse, hungerte ich dem Abend entgegen. Das Anlegen des Schiffes, das die Besichtigung der blauen Grotte versprach, erwies sich wieder als Reinfall, da wir mit Felipe die 50 Meter bis zur Grotte nicht schwimmen konnten und das versprochene Ruderboot fehlte. Als ich den beschwerlichen Weg über Stock und Stein, Felsen und Riffe, an nadeligen spitzen Lebensbäumen vorbei bis zum Ufer endlich geschafft hatte, wurden wir durch das Warnsignal zurück gerufen, da ein Sturm am Aufkommen war. So brachen wir - kaum angelegt - wieder ab, um anderswo zu halten. Diesmal hüpfte ich wagemütig von Bord ins Meer und schwamm ans Ufer. Dort verbachten wir dann in der knalligen Sonne ein paar Stunden und fuhren gegen 16 Uhr zurück ( versprochen war 18.oo Uhr ) aber wir waren heilfroh wieder an Land zu sein. Die versprochenene Delfine sahen wir im übrigen auch niemals. Die Freigetränke an Bord waren Wasser mit Instandpulver zur "Limonade" gemischt. Und billiger Fuselwein.

WICHTIG:

Vor der Reise nicht nur Vignette für Österreich kaufen ( 10-Tage so um die 7,-- Euro ), sondern auch die für Slowenien ( Halbjahresvignette - kürzere gibt es nicht - für kanpp 30,-- Euro! ) und dann eben noch Autobahngebühren je nach Strecke in Kroatien. Warnwesten dabei haben und der Sprit in Solwenien ist am günstigsten. Bis einschließlich Slowenien wird in Euro bezahlt, ab da in Kuna. 100,-- Kuna entsprechen ca. 14,-- Euro.
Preis für die Fähre, die sich je nach Fahrzeug-Typ und Personenzahl unterschiedlich gestalten: PKW 113 Kuna, pro Erwachsener zusätzlich 17 Kuna, Kinder frei.
Anmeldegebühr für Touristen, die ich zuvor als "Kurtaxe" betitelte: 15 Kuna pro Person ( auch Kinder ) für den gesamten Aufenthalt.
Unsere Ferienwohnung: 3420 Kuna für 6 Nächte.
Versucht euch über die Fährabfahrten vorher zu erkundigen, da die Fähre nur alle 1 bis 1,5 Stunden fährt und oftmals voll ist, so dass man bis zu 3 Stunden auf eine Fähre warten muss.

ORTSCHAFTEN AUF CRES:

Cres, Merag, Beli, Porozina, Valun, Lubinice, Orlec, Martinscica, Osor, Mali Losinj, Veli Losinj. Da uns oft langweilig wurde fuhren wir einige der Ortschaften an, um uns dort die Zeit zu vertreiben. Über einige werde ich in den nächsten Berichten näheres schreiben.

FREMDENVERKEHRSBÜRO:

Cons 10
5558 Cres
Kroatien
Tel./ Fax: ++385/ 51/ 571 - 535
E-Mail: tzg-cresa@ri.htnet.hr
Internet: www.tzg-cres.hr

FAZIT:

Für Taucher - wie meinen Sohn - bestimmt das wahre Paradies, da das Meer sehr klar ist und man mit Taucherflossen in der Tiefe keinen Stein spürt. Für Strandurlauber, die so gerne schwimmen, eher ungeeignet. Das Essen war lecker - wenn auch teuer und man hat mal was anderes gesehen. Aber für uns ist es nichts und wir werden dort bestimmt nicht mehr hinfahren.

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by esposa1969
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Katzimoto

Katzimoto

25.11.2013 00:06

Pieksiger Kiesstrand? Nein, danke, für mich als Badeziel nicht interessant :0)

jojodinchen

jojodinchen

17.01.2013 17:28

bh

Rentier08

Rentier08

02.07.2012 19:36

bh

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