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Erfahrungsbericht

für Costa Voyager
4 Sterne Mit der Costa "Grand" Voyager im Roten Meer! Bericht mit Bildern
32 von 32 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen

Pro Kurze Wege, kleines Schiff

Kontra Eingeschränkte Freizeitgestalltung, kleine Kabinen

Detailbewertung

Erreichbarkeit:
Übersichtlichkeit
Dienstleistungsangebot (Banken, Geschäfte etc.):
Abfertigungszeit und Pünktlichkeit:
Atmosphäre
Flughafensteuer:

Der Autor

Plongler Seit 5 Mrz 2005

Ossi, der sich im Wessi Land wohl fühlt. Sonst jede Mark (Euro) in Reisen steckt! Andere Länder... mehr

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Eine Woche Kreuzfahrt im Januar bei angenehmen Temperaturen?
Das wollten wir und fanden ein Angebot von Costa für das Rote Meer. Eine Woche ab/an Scharm El Sheikh für ca.450 € in der Innenkabine fanden wir toll.
Wir waren schon mehrmals mit Costa-Schiffen unterwegs, aber dieses Schiff, - die Costa Voyager, - kannten wir nicht. Selbst im Internet gibt es keine Erfahrungen oder Berichte wonach man sich ein Bild von diesem Schiff machen konnte! Also versuche ich einmal etwas über das Schiff und die angefahrenen Häfen zu berichten, ohne ein bestimmtes Schema und Konzept.

Die Costa Voyager gehört mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 27 Knoten zu den schnellsten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Gebaut wurde Sie bei Blohm und Voss in Hamburg. Sie wurde im Juni 2000 als Royal Olympia Cruises in Dienst gestellt. Später verkehrte sie als Grand Voyager. Nach einem Umbau gehört Sie nun Costa und wir unternahmen mit Ihr eine der ersten Kreuzfahrten im Roten Meer. Mit gerade einmal ca. 890 Passagieren an Bord ist sie ein Winzling unter den Cruisern. Man sieht schon, dass viele der Inneneinrichtungen und der Kabinen neu sind. Aber auch rostige Flecken sind nicht zu Übersehen.

OK. Jetzt geht es los! Wir müssen nach Sharm El Sheikh kommen! Das unternahmen wir mit einer deutschen Fluglinie ab Nürnberg für unter 300 € inc. Rail& Flay. Die Flugzeiten sind optimal für diese Reise angepasst. Nur schade dass Costa keine Pauschalreisen ab Dtl. anbietet. Das würde alles viel einfacher machen. Angekommen im Flughafen SSH
( Terminal 2) gingen wir gleich an den ersten Bankschalter links und bezahlten die 15 US-Doller für die Visa Marke.
Über das Internet hatten wir im voraus einen Transfer per „ Sammeltaxi“ gebucht.. Wir waren etwas skeptisch ob die insgesamt 12 € per Kreditkartenzahlung gut angelegt waren! --- das waren sie! Auf den Parkplatz vor den Flughafen erwartete uns der Fahrer und beförderte uns als alleinige Fahrgäste die 20 km bis zum Seehafen von Sharm El Sheikh. Da kaum ein Unternehmen eine Lizenz zum Befahren das Hafens hat, lies er uns davor aussteigen. Wir zeigten den Sicherheitsbehörden unsern Einschiffungspass und konnten die 300m bis zum Schiff passieren.

Der erste Anblick!! Erschreckend klein. Kein Vergleich zu den gigantischen Kreuzern wie Atlantica und Co. Diese Überschaubarkeit, Schlichtheit und die kurzen Wege machten den Kahn aber sympathisch. Es gibt im Hafen kein Abfertigungsgebäude hier. Zwei Tische, vier Hostessen und ein Fotograf an der Gangway, das war es! Wir waren so ziemlich die ersten, die gegen 15:00 Uhr von der Bayrischen Hostess Susanne begrüßt wurden.
„ So, jetzt fehlen nur noch 50 % der deutschen Urlauber“, waren Ihre ersten Worte. Unsere kleine Innenkabine am Bug war schnell erreicht. O, je! „Die ist ja wirklich klein“, war unser erster Eindruck. Links neben dem Eingang der Kleiderschrank mit einigen drahtigen Kleiderbügeln, Safe und den Schwimmwesten. Daneben ein kleiner Schreibtisch mit Ablagefächern und Föhn. Rechts neben dem Eingang das Bad „mit Duschkabine, Plastikvorhang, Seifenspender, Waschtisch mit großen Spiegel und Unterdruck-WC“.
Das französische Bett mit kleinen Nachtschränken steht gegenüber der Kabinentür. Links und rechts ist noch ein Abstand von ca. 30 cm zur Wand. Sehr harte Matratzen ohne Kopfkeil. Zugedeckt wurde sich mit einer riesigen Decke. Ein kleiner Kühlschrank mit kostenpflichtigen Inhalt und stillen Wasser und ein älterer Fernseher mit ZDF-Sender. Buchungen oder Kontoeinblicke sind nicht möglich. Die Klimaanlage arbeitet Zugluftfrei aber sehr laut. Eingestellt wird sie über einen rot/blauen Temperaturregler ohne Gradeinteilung. Zwei Steckdosen, ohne Adapter benutzbar. Viele Lichtquellen aber trotzdem etwas dunkel. Die leeren Koffer wurden unter das Bett gestellt. Die Kabine, ja auch die gesamten Gänge auf den Passagierdecks waren mit angenehm dunkeler Teppichware ausgelegt. Wir haben in die Kabinen mit Fenster geschaut. Also größer sind die auch nicht. Ist halt ne Kopfsache ob man es in einer Kabine ohne Fenster aushält!?
Unsere Costa Karten, die gleichzeitig Schlüssel, Buchungs- und Bezahlkarten sind, lagen schon auf dem Bett so dass wir das Schiff erkunden konnten. Es gibt mehrere Terminals an Bord wo man Ausflüge buchen kann. Auch kann man die eigene Kreditkarte per Terminal als Zahlungsmittel registrieren lassen. Da unsere Hostess bei den geringen deutschen Urlauberaufkommen kaum gestresst war, konnte Sie sich intensiv um uns kümmern und war eigentlich zu jeder Zeit greifbar.
Ausgestiegen wird immer auf Deck 2. Bis zum 4. Deck befinden sich vor allem Passagierkabinen. Auf Deck 5 unter anderem die schlichte Lobby, Rezeption, Touroffice und das Restaurant. Deck 6, unter anderem das Theater, 2 Bars, Fotograf, Bücherei, Internet, Spielcasino, Duty Free, Sb-Restaurant. Vorn auf Deck 7 die Disco. Im hinteren Teil des Schiffes außen eine Bar, Grill, Pizzeria, Sonnendeck, 2 kühle Whirlpools und der noch kältere kleine Swimmingpool. Ein kleiner Fitnesscenter mit mehreren Geräten und der Wellnessbereich sind natürlich auch vorhanden. Wer will kann auch in die Kapelle gehen oder seine Kinder im Squakclub abgeben.
Spätestens am zweiten Tag kennt man alle Einrichtungen und weiß wo man sich auf diesem kleinen Schiff befindet. Ja selbst die ca. 800 Italiener, eine Handvoll Spanier, Engländer, Franzosen, Schweizer, Dänen, einige Holländer und die 4 aus Deutschland hatte man zumindest einmal gesehen. Der allergrößte Teil der Gäste war so zwischen 40 und 70 Jahre.

Ja der Tag so an Bord: Über die Kabine hatte ich ja schon einiges geschrieben. Die vor allen von den Philippinen und aus Peru kommenden Service- und Kabinenkräfte machten einen wirklich hervorragenden Job. Das Bett in der Kabine wurde 2 x am Tage gemacht. Abends mit einem Betthupferl versehen. Die Handtücher 2 x am Tage gewechselt. Abends bekam man den Today in die Kabine. Hierin steht alles Wissenswertes für den nächsten Tag. Leider keine aktuellen Weltnachrichten. Das Schiff ist bloß 180 m lang. Ein Poltern oder Schaukeln vernahmen wir aber nicht. Auch die Lautstärke des Schiffsdiesels hält sich in Grenzen. Zum Frühstück, das es bis 10:00 Uhr gibt, ging es hinauf ins SB Restaurant. Zwei Sorten Wurst, Käse, Fisch, Eier, Bacon, Würstchen, Marmelade, Cerealien, Kuchen, Obst aus der Konserve, Orangen, Äpfel und auch Brot und Brötchen die man in Dtl. mag, gab es zur Auswahl. Na ja, Jens, „der Oberguru“ in der Küche kommt aus Stralsund! Omeletts wurden im Außenbereich gebraten. Dazu Kaffee, Tee, Milch und Wasser, Saft. Eben nichts Besonderes aber o.k. und ohne den A-ha Effekt. Schwachpunkt: Die Getränkebehälter sind in einen schmalen Zwischengang total deplatziert! Pumpt sich einer Wasser aus den Behältern, kommt keiner mehr durch. Ein Rempeln und Verschütten von Tassen ist die Folge. Alternativ hat man die Möglichkeit im Restaurant a la Carte zu frühstücken oder sich ein kontinentales Frühstück für 5 € p. P. auf das Zimmer kommen zu lassen. Danach hat man natürlich die Möglichkeit, es sich auf den Sonnendecks gemütlich zu machen. Bequeme neuwertige Liegen gab es genügend. Natürlich nicht immer auf der „Sonnenseite“. Auch Handtücher standen ausreichend zur Verfügung. Am Heck wurde etwas dezente Musik gemacht, mehr aber auch nicht. Großartige Lautstarke Animation fand tagsüber nicht statt. Aktivitäten, an denen wir nicht Teilnahmen nur in Ita. und engl. (lt Today)
Zum Mittagessen ging es dann wieder ins SB-Restaurant. Mehrere Fleisch Gerichte, Fisch, was Süßes, Nachtisch, viel Kuchen in, na ja, einfachen Behältern machten uns satt. Draußen wurden Steaks und Fisch gebraten. Dazu Wasser, Kaffee und Tee. Platz gab es ausreichend. Die Tische, Fußboden und SB-Behälter machten immer einen sauberen und hygienisch einwandfreien Eindruck. Es wurde einmal eingedeckt. Der Nachfolger hat sich sein Besteck selbst holen müssen. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit wieder im Restaurant zu speisen. Angeboten wird hier ein täglich wechselndes Gänge Menü. Von 16:00 bis 17:00 war Kaffee- und Teetime. Ab 17:00 bis 19:00 Uhr hat man die Möglichkeit am Pizza Stand etwas zu essen. Naja und dann ist es auch nicht mehr weit bis zum Dinner. Man hat zwei Möglichkeiten das Abendessen einzunehmen. Erste Sitzung um 19:00 Uhr und dann erst wieder um 21:30 Uhr im Restaurant. Italienisches Schiff!= italienisches Eis? Vergessen Sie das!! Das SB- Restaurant hat zum Dinner geschlossen! Einsparung? Schade!! Geboten wird ein täglich wechselndes 7- Gänge Menü. Die Qualität und der Geschmack überzeugten uns sowohl zum Mittag wie auch zum Abendessen. Während zum Frühstück und zum Mittag T-Shirt und kurze Hose gerade noch so durchgehen, sollte man zum Abendessen doch etwas angezogener sein. In der Today gab es täglich eine Kleidungsempfehlung für das Dinner. Zum Bsp.: es wurde zum Kapitänsdinner „Gala empfohlen“. Einige Gäste verstanden darunter Jeans und T-Shirt. Ist halt nichts besonderes mehr!
Nach dem Dinner geht es in das Theater. Jeden Abend zwei mal eine 45 min Unterhaltungs- Show. Bei dieser kleinen Theaterfläche kann man keine großen Shows erwarten. Es gab 4 Tänzerinnen, 2 Tänzer, 1 Sängerin und 1 Sänger. Das Showprogramm war zwar nichts weltbewegendes aber unterhaltsam und von einer guten Qualität! Wer dann noch nicht genug hatte konnte in die Disco oder an einen der Zockerautomaten. Um Mitternacht dann noch ein Snack und dann wieder in die Kabine. Die Fotografen an Bord machten gute Bilder ohne aufdringlich zu sein. Bei den Preis von 15 € pro Bild hatten wir uns doch gegen den Kauf entschieden.
Getränke!? Ja die gibt es genug an Bord. Es gibt verschiedene Getränkepakete an Bord. Weinpaket, Wasserpaket, Bierpaket, Getränke „all la Costa“ zu den Essenszeiten. Seit diesem Jahr gibt es auch das AI- Getränkepaket für 20,- € pro Person pro Tag. Da sind alle Getränke rund um die Uhr enthalten die es auf Costa Schiffen gibt und nicht teurer als 7,50,-€ sind. Also auch Sekt , Longdrinks, Cocktails, Mocca usw. Die Minibar in der Kabine gehört nicht zu AI. Dies hatten wir vorab gebucht. Von unserer Hostess bekamen wir die Information das man dieses AI- Paket auch tageweise an Bord buchen kann. Ist ja auch sinnvoll! Hat man einen Tagesausflug über viele Stunden von Bord, dann währe ein AI-Getränkepaket Schwachsinn.

Ja, noch was zu den Häfen und Ausflüge. Im roten Meer hat ein Kreuzfahrtschiff nicht so viele Möglichkeiten attraktive Häfen anzulaufen. Ob das nun die besten Häfen waren kann ich nicht beurteilen. Das Highlight liegt natürlich in Jordanien!
- Sharm El Sheikh: Zu Fuß die 300 m bis zum Hafenausgang. Mit den Taxi dann für max. 5 € bis in den Old Basar.
- Eilat: Hier bekommt man noch eine Israelische Registrierkarte! Fragen nach Bomben und Waffen verneinen ohne zu witzeln!! Mit den kostenlosen Shuttlebus geht es dann aus dem Hafengelände zu einen Supermarkt in die City. Es hat keinen Zweck vorher auszusteigen. Beim Hafen stehen keine Taxen. An der Endstation stehen dann Taxen. Fahrt mit den Taxi nach Masada und zum toten Meer für 250,- € . (Verhandlungssache) In die Sea-World von Eilat für 10 €. Der Eintritt Sea-World ca. 17 €, zurück gibt es israelische Schekel. Das U- Boot fährt im Winter nur 11:00 Uhr! Alternativ kann man auch ins Delphinarium.
- Aqaba: Hier gibt es natürlich nur eins!!! Auf nach Petra! Ich hatte mich im voraus über das Internet erkundigt was privat ein Taxi- Fahrt dorthin kostet. Das wird aber nur zu einen relativ teuern Preis angeboten. Dazu kommt noch der Eintritt in Petra von 50 €. Das ohne dt. Reiseführung und ohne Gewähr wieder pünktlich an Bord zu sein. Schließlich buchten wir über Costa, hatten dazu noch Mittagessen und unsere Costa Hostess die alles Übersetzte. Petra ist wohl das schönste und beste Ereignis auf der ganzen Kreuzfahrt und wurde gut organisiert.
- Safaga: Ist ne Müllhalde! Mit dem Taxi in ein Hotel fahren lassen und Schnorcheln. Wer noch nie am Nil war, sollte dahin fahren. Unsere Nachbarn sagten daß es sehr anstrengend war. Die Rückankunft war erst gegen 21:30 Uhr.
- Sokhna: Hier gibt es überhaupt nichts! Man liegt im Industriehafen und ist meilenweit von der City entfernt. Es standen auch keine Taxen am Hafeneingang. Wir buchten Kairo, Museum, Pyramiden und Sphinx über Costa, was ein toller Ausflug war! An keinen der angefahrenen Häfen wurden Privattouren durch einheimische angeboten. Dollars und Euro wurde überall genommen.

Zurück in Sharm El Sheikh wieder die Koffer packen und bis 1:00 Uhr in den Gang stellen. Am Morgen stehen dann alle Koffer nach Anhängerfarben geordnet vor dem Schiff. Wann man dann als Individualreisender von Bord geht, kontrolliert keiner. Wir hatten noch ein Anschlusshotel in Sharm El Sheikh gebucht und gingen erst gegen 12:00 Uhr von Bord. So lange ging auch noch unsere Costa-AI Karte und Mittag gab es auch noch. Im Hafen stehen auch Taxen. Für 20 € geht’s zum Flughafen Terminal 2. Vor den Hafen kostet es 15 €. Von unseren Stadthotel aus bezahlten wir 10 €.

Die Costa (Grand) Voyager ist kein 5 Sterne Luxusliner. Aktivitäten an Bord waren sehr eingeschränkt. Auch waren die Kabinen in Vergleich zu den Schwesterschiffen ziemlich klein. Anderseits hat uns die Schlichtheit und Überschaubarkeit des Schiffes gut gefallen. Durch die kurzen Wege war alles schnell erreichbar.
Sparen liegt wohl an der Tagesordnung. Das haben wir schon im letzten Jahr auf der neuen Costa Favolosa festgestellt. Das Frühstück und die angebotenen Speisen und die Buffet- gestaltung sind lange nicht mehr so schön wie vor Jahren. Zum Dinner benötigte ich jetzt alle 7 Gänge. Für Nebenkosten wird immer mehr vom Urlauber verlangt. Ganz zu schweigen von der Service Gebühr die an jeden Tag fällig ist!

Bilder

für Costa Voyager
Costa Voyager
Costa Voyager im Hafen von Sharm El Sheikh
von Plongler Plongler
Costa Voyager

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Kommentare

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  • lunamond 24.02.2012 19:17
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Bh-Nachlieferung :-). Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Dir Tanja

  • MSBBonn 20.02.2012 16:20
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • miss_chocolate 19.02.2012 16:28
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • joanbaez 18.02.2012 13:07
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Klasse berichtet

  • Viviii 17.02.2012 23:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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