Home > Reisen > Europa > Spanien > Costa Blanca > Reiseberichte & Tipps zur Costa Blanca > Costa Blanca > Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht

für Costa Blanca
Nächsten Bericht ansehen "Die Costa Blanca - aus..."
4 Sterne mi vida española, Update Bericht mit Bildern
193 von 193 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro ewiger Frühling, Heilklima

Kontra Tourimassen im Sommer, Verbauung der Küste

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

monja43 Seit 5 Dez 2009

....Reisen ist tödlich für Vorurteile.... mehr

23 Mitglieder vertrauen mir
Auf der Suche nach der Pensionsimmobilie

Als ewig erfrorenes Wesen - fragen Sie meinen Mann, an dem ich immer meine Eisbeine wärme - hatte ich mir für meinen Ruhestand vorgenommen, die österreichischen Winter in gemäßigteren Zonen zu verbringen, dabei hatte ich während der vier Traumreisen auf die hawaiianischen Inseln Kauai, Lanai, Maui und Molokai schon Immobilienangebote studiert, sondiert und besichtigt, leider war der $-Kurs zu diesem Zeitpunkt nicht annähernd so günstig wie heute.

Playa Flamenca

An einem nebeligen Novembersamstag anno 1998 fand ich im Annoncenteil des Wiener „Kurier“ ein interessantes Angebot einer Wohnung in der so genannten „primera linea“ der Playa Flamenca, dem vordersten Teil am flämischen Strand – benannt nach einer Gruppe von Belgiern, die hier schon in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts ihre Villen direkt an diesen damals einsamen Strandabschnitt gestellt hatten. Diese 44 m2 kleine „Penthousesuite“ mit einem kleinen, nach Osten aufs Meer ausgerichteten Balkon im dritten und obersten Stock eines Neubaus mit siebzehn Einheiten hat einen derart aufregenden Blick auf die felsige Küste, zwei nahe Sandbuchten und das westliche Mittelmeer, dass ich bei der Erstbesichtigung sofort wusste, dass ich sie haben wollte, nachdem wir mit dem Vermittler vorher noch einige mindere Objekte in öden und auf Vorrat hingeknallten Reihenhaussiedlungen weiter im Landesinneren angesehen hatten.
vivir con vista

Wohnen im Winter mit Blick aufs Meer – da begann er also, mein Wunschtraum, und nach kurzem Überlegen und einer einführenden Unterhaltung mit einem Seniorenpaar aus Vorarlberg, das schon eine Wohnung im Haus erstanden und uns lang und breit über Preise, Infrastruktur, Nachbarn und die Modalitäten des spanischen Immobilienrechts aufgeklärt hatte, waren alle Bedenken meinerseits ausgeräumt und auch mein Mann, der es davor kaum an einem Fleck für längere Zeit aushielt, schien sich damit abzufinden, den Kaufvertrag über 14 Millionen Peseten - umgerechnet neunzigtausend Euro - inkl. Notar- und Grundbuchkosten sowie Devisensteuern haben wir nach ein paar Tagen Probewohnen unterzeichnet.

Die Neubauwohnungen in den „urbanizaciones" (Siedlungen) werden beim Erstbezug von spanischen Promotoren üblicher Weise voll möbliert und bis zum letzten Teelöffel ausgestattet, sodass man theoretisch am Tag der Verleihung der „Escritura“, der formellen Notariatsurkunde, einziehen kann. Wir leben jetzt genau elf Jahre darin und natürlich sind einige der originalen Rattansessel bequemeren Ledermöbeln gewichen, eine Klimaanlage (mit Inverter) und ein Marmorheizkörper wurden installiert, eine Garage dazugekauft und das Billigbesteck mit den Steinguttellern entsorgt, was leider (aus Platzgründen) fehlt ist ein Geschirrspüler, dafür habe ich ja meinen Ehemann ;-)

Im Haus wohnen neben vier spanischen Eigentümern noch Deutsche, Engländer, Belgier und Österreicher. Wir haben das Glück, dass es nach wie vor ein gutes Verhältnis gibt und bei den jährlichen Eigentümerversammlungen verständigen wir uns mit einer Mischung aus Englisch, Spanisch und Deutsch.

So weit, so gut.
Im Winterexil

Mi vida española, mein spanisches Leben hier am südlichen Ende der Costa Blanca – auf halbem Weg zwischen Alicante und Cartagena – beginnt jährlich Ende September und dauert bis Ende April, dann wechseln wir ins frühlingshafte Wien, damit haben wir übers Jahr gesehen acht Monate Frühling und vier Monate Sommer, nie wieder nasskaltes Nebel- und Frostwetter, wir müssen auch keine Winterreifen mehr montieren, warme Kleidung verwenden wir keine mehr und Heizkosten fallen nur für an einer Hand abzuzählende kühlere Tage (10º werden kaum je unterschritten) an.

das ideale Klima

Das niederschlagsarme Klima hier ist das anerkannt beste in ganz Europa – nicht nur wegen der angenehmen Temperaturen - bis auf die heißen Sommermonate - sondern auch wegen der jodhaltigen Luft, die auf nahe Salinen bei Torrevieja und das Mar Menor zurückzuführen ist, mit ein Grund warum sich in dieser milden Zone fast eine halbe Million so genannter Snowbirds angesiedelt haben, zwei Drittel davon Engländer, viele Skandinavier, natürlich Deutsche, Holländer, Schweizer und auch ein paar hundert Landsleute.

Unser Haus hat ein Flachdach, das wir zum Sonnen und Wäscheaufhängen nützen, der 360º Rundumblick ist ebenfalls nicht zu verachten, nach Osten zum Meer sowieso nicht, landeinwärts schauen wir auf die Villensiedlung mit ihren Palmengärten und unzähligen Swimmingpools und abends auf prächtige Sonnenuntergänge, in einem halben Kilometer Entfernung sieht man den Verkehr auf der vor allem im Sommer vielbefahrenen Staatsstraße N 332, die Abfahrt Villamartin der mautpflichtigen Küstenautobahn AP 7 liegt parallel dazu einen weiteren Kilometer landeinwärts, am Horizont trüben die ausgedehnten Reihenhaussiedlungen den Gesamteindruck etwas.

sehr gute Infrastruktur

Gleich gegenüber steht die Bar Playa Flamenca, deren Tapas und Tinto wir schon oft auf der schattiger Terrasse keine zwanzig Schritt vom Meer genossen haben, besonders urig geht es zu, wenn Barca mit dem begnadeten Messi "Realbashing" betreibt.

In dem Zusammenhang ist festzuhalten, dass die Versorgung mit Restaurants, Bars und den Chiringuitos, den Strandhütten, exzellent ist, diverse centros comerçiales sind in Gehdistanz und das Angebot in den Supermärkten differiert von mitteleuropäischen durch die gigantische Auswahl und absolute Frische bei Gemüse, Obst und vor allem Fisch. Waren vor 10 Jahren hier Dinge wie Thüringer Bratwurst, Bitburger Bier oder feine belgische Schokolade unbekannt, so gibt es heute bis auf schmerzlich vermisste Laugenstangen, Kärntner Krustenbrot und frischen Wiener Apfelstrudel alles was das Konsumentenherz begehrt. Unsere Stammrestaurants sind die italienisch angehauchten „La Piazza“ und „Carmelina“ in Villamartin, das indische „Shakira“ und das asiatische Seafoodlokal „Maritao“ im nahen C.C. La Mosca, die sechs Kilometer zu unserem spanischen Fisch- und Tapaslokal „Las Cañas“ in Torrevieja fahren wir mit dem Cabrio oder wandern an den spektakulären Küstenabschnitten entlang zu den Restaurants an der Mole des Yachtclubs. Nach einer anstrengenden Runde Golf auf einem der unzähligen Plätze der Region Murçia fallen wir gern in ein Woklokal in Torre de la Horadada oder in Mil Palmeras ein, dessen original chinesischer Koch präpariert die frischen Zutaten mit Saucen nach Wahl, der Preis von € 10 für all-you-can-eat ist eine echte Mezzie, wo ich mir mit Seezunge, Scampi, Sojasprossen und Spießchen den Bauch nur so vollschlagen kann.

Natürlich ist im Tapasland Spanien immer und überall auch für den kleinen Hunger gesorgt, diese Kultur entwickelte sich in Granada, wo der Wirt zu jedem Gläschen Tinto jeweils ein Häppchen mit Boquerones, eins mit Serranoschinken, eins mit Albondigas, eins mit Bonito oder eins mit Oveja auf einen Deckel (tapa) übers Glas legte, in der Stadt Torrevieja gibt es jeden November einen Tapasmarathon, wo man durch zweiundzwanzig Bars ziehen kann und dort zum Preis von € 1 pro Häppchen die komplette Palette an Tapas serviert bekommt.

Falls doch einmal die Lust auf mitteleuropäische Küche befriedigt werden muss finden wir im "Le Bassus" - das zwar französisch anmutet, aber ein veritabler bayrischer Braugasthof ist - exzellenten Schweinsbraten mit Sauerkraut und Erdäpfelknödeln, Pörkölt, Bratwurst, Käsespätzle und Wiener Schnitzel...

der Wochenmarkt

Ein weiteres Highlight für Einkaufswütige stellen die Wochenmärkte dar, an der Playa Flamenca findet er samstags und in Torrevieja freitags statt. Mein Mann fand dort handgemachte spanische Ledermokassins für € 40, ich ein rundes gesticktes Tischtuch für € 10 und bei den Obst- und Gemüsepreisen geraten wir ständig ins Schwelgen: derzeit kommen die Orangen der neuen Ernte auf den Markt, sechs Kilo für € 3, damit haben wir für eine Woche täglich ein Glas frisch gepressten Saftes auf dem Frühstückstisch. Artischocken, Broccoli, Fenchel, Lauch, Karfiol, Karotten, Kohl und Paprika waren am Vortag noch im Boden der nahen wie fruchtbaren Huertas, Erdbeeren aus Andalusien gibt es fast das Jahr über, nur wenige Wochen müssen sie aus Südamerika importiert werden.
Shoppen

Meinen beiden Leidenschaften Shoppen und durch Gärtnereien streifen unternehme ich rund um Torrevieja, Alicante oder Cartagena, allerdings mit meiner Freundin, die ein Haus in der Nachbarschaft besitzt, mein Mann ist für sowas nicht zu haben. Die Modesachen speziell von den spanischen Ketten Zara und Mango sind topaktuell und ich finde machmal ein Teil, das es in Wien erst eine Saison später in den Boutiquen gibt.

Zu den Preisen hier ist zu sagen, dass sie sich in den letzten Jahren an die mitteleuropäischen angeglichen haben, natürlich sind Fisch, Obst und Gemüse noch immer um ein gutes Drittel billiger als im Binnenland Österreich, dafür sind manche Elektronikartikel wieder etwas teurer. Interessant zu beobachten war der Preisrückgang im Zuge der Wirtschaftskrise, die Spanien im Jahr 2007 nach dem Platzen der weltweiten Immobilienblase besonders hart getroffen hat, die Preise werden angesichts der Arbeitslosenzahl von über 23% auch nicht so schnell wieder auf das Niveau der Hochkonjunkturphase bis 2006 anziehen. Das machten wir uns vor drei Monaten zunutze, als wir auf ein nagelneues 1er BMW Cabrio satte 28% Rabatt lukrieren konnten.

Für Autofahrer habe ich noch die Spritpreise: Diesel kostet zur Zeit € 1,39, Eurosuper 95 etwa € 1,47.

abwechslungsreiches Freizeitprogramm

Was kann man hier alles machen: natürlich ist die Costa Blanca primär ein Sommerreiseziel für Badeurlauber, das Meer ist sauberer als an den Küsten Italiens, die Strände werden täglich mechanisch gepflegt und sind in der Hochsaison im August hoffnungslos überfüllt, weil da auch ganz Spanien hier urlaubt. Die idealste Zeit für Nichtpensionisten sind die Monate Juni und September, es ist dann noch nicht/nicht mehr so heiß, das Meer hat angenehme 23º und die vielen Spanier sind noch/wieder in der Arbeit oder der Schule.

Für alle, die neben Braten in der Sonne noch Zeit für Ausflüge ins Landesinnere finden, empfehle ich einen Besuch des Palmengartens in Elche (siehe Foto), den schon Kaiserin Sisi genoss, wer gerne Bergwanderungen mit Meerblick absolvieren möchte ist in der Sierra Espuna oder der Montaña bei Alcoy gut aufgehoben, die kleinen Dörfer in der Region sind urig und naturbelassen, wobei die Zeit der Mandelblüte Ende Jänner ihren besonderen Reiz hat, weil die Gärten die Hänge millionenfach mit weißen oder zartrosafarbigen, wohlriechenden Blüten überziehen, wir fahren dann mit dem offenen Cabrio und schnuppern genussvoll den überwältigenden Duft.

Golfers Paradies


Dass durch den starken Residenzialtourismus viele Golfanlagen entstanden freut den Spieler oder die Spielerin, der/die hier ganzjährig dem geliebten Hobby nachgehen kann. Die Preise für Greenfees sind ebenfalls dramatisch gefallen, das hat aber nicht so sehr in der Krise die Ursache sondern darin, dass die Hauptklientel der Briten durch den schwachen Pfundkurs ausbleibt, aber auch fast wöchentlich neu eröffnete Plätze für starke Konkurrenz der Resorts untereinander sorgen.
die Fallas von Valencia

Wir machen neben den Cabrioexkursionen zu den Mandelkulturen auch welche in Orte mit interessanten Altstädten wie Alcoy, Alicante, Cartagena, Campello, Villa Joyosa, Javea, Murcia, Orihuela, usw., eine Kulturrreise nach Valencia, in die nur 2 Autobahnstunden entfernte Hauptstadt der Comunitat, ist immer drin, die Stadt ist speziell im März zu den "Fallas" ein Magnet, wo am 19.3. riesige Pappmachéfiguren verbrannt werden und ein extremer Lärm mit tausenden Krachern, die choreographiert zur Explosion gebracht werden, erzeugt wird, aber auch die hypermodernen architektonischen Highlights rund um die Ciudad de las Artes y Ciencias mit Ozeanarium, Hemisferic und den Museen sowie die neue Formel 1 Strecke am Hafen, der auch den kommenden Admiralscup austragen wird, sind einen mehrtägigen Besuch wert.
Pferdefuß?

Nichtschokoladeseiten hat die Region durch den bis vor kurzem ausufernden Bauboom genug, am schlimmsten finden wir neben den weit ins Landesinnere vorgedrungenen Reihenhaussiedlungen die Stadt Benidorm, ein Gesamt"kunst"werk an Hässlichkeit, die das andalusische Torremolinos als zubetoniertester Ort in Spanien nahtlos ersetzen kann. Leider haben wir auch kein Verständnis für das mangelnde Umweltbewusstsein der Einheimischen, denen fällt grundsätzlich alles aus der Hand was sie nicht mehr brauchen, dementsprechend sieht es dann neben den Straßen und Gehwegen auch aus, das "medio ambiente" und die Partei der "Verdes" sind hier noch unbedeutend.
Andere negative Aspekte finden sich in der schleppenden Justiz und der ausufernden Bürokratie, wenigstens in der Korruptionsbekämpfung zeigen sich erste zaghafte Erfolge.

Fazit

Zusammenfassend kann ich dennoch sagen, dass sich die Spanier sehr offen, freundlich und hilfsbereit geben, nicht wie viele raunzende Wiener durchs Leben gehen, sondern dieses Tag für Tag genießen und jeden - auch untauglichen - Versuch, sich mit ihnen in ihrer Sprache zu unterhalten, enthusiastisch begrüßen, man muss sie nur etwas bremsen, weil ihr Sprechtempo auch für geschulte Zungen oft viel zu schnell ist. Wir zahlen hier gern und brav unsere Steuern, denn das Ayuntamiento (Rathaus) pflastert davon herrliche Uferpromenaden und bepflanzt sie mit Palmen, was einen Spaziergang an den mediterranen Gestaden immer zu einem besonderen Erlebnis macht. So gesehen kann die Entscheidung einer halben Million Extranjeros sich an der weißen Küste auf Dauer oder Zeit niederzulassen nicht ganz falsch sein und nuestra vida española werden wir hoffentlich noch viele Jahre genießen dürfen...

Glossar:

Boquerones - ungesalzene Sardellen

Albondigas – faschierte Fleischbällchen

Bonito – Tun

Oveja - Schafskäse

Serrano - Alltagsschinken, der wirklich gute ist der

Jabugo - Schinken vom schwarzen Ibericoschwein, das in der letzten Mastphase ausschliesslich Eicheln frisst


Bilder

für Costa Blanca
Palmeral Elche
Costa Blanca
von monja43 monja43
Palmeral Elche

Bewerten Sie diesen Erfahrungsbericht

Wie hilfreich ist dieser Bericht für Sie? Leitfaden zum Bewerten

Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors

Anstatt dem Mitglied eine negative Bewertung zu geben, bitte daran denken:

  • Helfe diesem Mitglied durch nützliche Tipps

  • Melde einen Missbrauch wegen unerlaubter Kopie oder anderer Gründe an das Ciao Support Team.

Aktiviere die Funktion für negative Bewertungen

Kommentar schreiben

 Kommentar abgeben  Kommentar abgeben

JavaScript sollte aktiviert sein, um eine Bewertung oder einen Kommentar abgeben zu können.

Kommentare

Haben Sie eine Frage zu Costa Blanca? Frage stellen
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 41 | 1 - 5 von 205 Kommentaren
  • S.Morgenstern 30.05.2012 10:23
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    bh

  • DIREKT4000 28.05.2012 09:20
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Mir zu kalt im Winter

  • Anamcara1 25.04.2012 07:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • billywilder2 19.04.2012 13:22
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Benidorm, das war mein erster Urlaubsaufenthalt ohne elterliche Begleitung, abends Disco und tagsüber Sonnenbaden, das fand ich dann mit 18 schon langweilig... Aber so ein Winteraufenthalt als "Snowbird", das hat schon was... BH und LG BIlly

  • JK2983 14.04.2012 07:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 41 | 1 - 5 von 205 Kommentaren

Mehr Berichte

für Costa Blanca

Ähnliche Angebote

für Costa Blanca
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.