Condor Flugdienst

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Die neue alte Condor ist da - und Fly_4U hebt ab!

5  07.01.2005 (03.07.2005)

Pro:
günstig, zuverlässig, große Zielauswahl

Kontra:
manchmal unpünktlich

Empfehlenswert: Ja 

Fly_4U

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:14

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 80 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Ciao-Gemeinde!

**UPDATE: Neue Ziele, Mehr Flieger, mehr Erfahrung**

Die ist zwar mein vermeintlich erster Bericht, doch dem ist nicht ganz so - bis vor ein paar Monaten war ich noch als User Starflyer15 hier angemeldet, habe mich dann anschließend allerdings zurückgezogen.
Nach meiner kreativen Pause habe ich mich entschieden doch wieder zu kommen und euch meine Flug-, Reise- und Airlineberichte zum Lesen zu geben.

Den Anfang mache ich heute einmal mit einer Fluggesellschaft, von deren Qualität und Güte ich ganz besonders überzeugt bin! Es geht um die Condor - Deutschlands Ferienflieger der Herzen *g*.

Doch wie auch damals werde ich meinen Bericht in mehrere Bereiche aufteilen, damit ihr nicht den Überblick verliert.


~~ Condor - ein Vogel lernt fliegen... ~~

Am 29. März 1956 wurde die Condor zum ersten Mal flügge, zu diesem Zeitpunkt allerdings noch unter dem Namen Deutschlandflug, woher noch das heutige Kürzel DE stammt. An diesem historischen Datum wurden rund 20 Lehrerinnen von Frankfurt nach Tel Aviv geflogen - ein Meilenstein in der deutschen Charterfluggeschichte.
Von diesem Tag an ging es immer weiter aufwärts und so verwunderte es niemanden, dass Condor bereits 1961 als erste Ferienfluggesellschaft, und nun als CONDOR FLUGDIENST firmierend, den ersten Jet bei einer Ferienfluggesellschaft einsetzte - die Boeing 727.
Von nun an ging es Schlag auf Schlag: Neue Flugzeuge folgten, die Passagierzahlen nahmen zu und das Streckennetz wuchs bis Condor schließlich 1970 erneut Schlagzeilen schrieb - wieder als erste Ferienfluggesellschaft weltweit flog man mit nagelneuen Boeing 747-200 (Jumbo) auf der Langstrecke und gut gebuchten Mittelmeerstrecken. Doch leider ging diese Zeit sehr schnell zu Ende, bedingt durch die Ölkrise.
Doch in den 1980ern ging es wieder deutlich aufwärts mit der Condor - man platzierte eine Großbestellung bei Boeing über 18 Boeing 757-200, sowie 9 Boeing 767-300ER, 4 Boeing 737-300 und erhielt zusätzlich 4 Großraumjets vom Typ DC-10, welche zuvor von der Lufthansa abgegeben wurden.
Mit der jüngeren Flotte und dem deutlich vergrößerten Angebot flog die Condor Mitte der 90er Jahre von 25 deutschen Abflughäfen zu mehr als 80 Sonnenzielen auf 4 Kontinenten. Da konnte die LTU nur noch hinterherhinken und musste ebenfalls Mitte der 90er Jahre mehrer Großraumflugzeuge bei Airbus bestellen...
Während dieser Zeit verlor die LTU ihre beherrschende Beliebtheit und die Condor war bis 2001 unangefochten der deutsche Ferienflieger schlechthin - 50 Flugzeuge standen zum 40 jährigen Bestehen 1996 in Betrieb, die nunmehr vor allem von Neckermann Reisen gebucht wurde.
Darum entschloss man sich im Jahre 2000 die C&N (Condor & Neckermann) GmbH zu gründen, die als neue Dachgesellschaft die Lufthansa in den Hintergrund drücken sollte.
Schon im Jahre 1998 hatte man bereits 12 neue Airbus A320 Flugzeuge für die Neugründung Condor Berlin geordert, sowie 13 nagelneue Boeing 757-300, ehe sich die C&N GmbH mit der Thomas Cook Ltd. aus Großbritannien zusammenschloß. Als Dachname sollte der Name Thomas Cook dienen, was dazu führte, dass man zur Vereinheitlichung des Markenauftritts alle Reiseveranstalter und Fluggesellschaften miteinbezog. Und so wurde 2002 aus der altehrwürdigen Condor die "Thomas Cook Airlines Germany powered by Condor Flugdienst GmbH".
Eine große Umlackierungsaktion begann von gelb zu blau - doch der Verbraucher war irritiert und nahm die Marke Thomas Cook nie an. Die Menschen suchten Condor, fanden sie aber nicht! Dies führte zu einem drastischen Rückgang der Passagierzahlen von fast 9 Millionen jährlichen Passagieren auf dramatische Werte von 6,4 Millionen Passagieren im Jahre 2003, bei gleichbleibender Flotte.
Die Notbremse musste gezogen werden und so firmiert die alte Condor nun wieder seit April 2004 unter ihrer alten angestammten Marke, allerdings weiterhin in babyblau, statt sonnengelb. Auf dem Leitwerk bleibt der Thomas Cook-Globus, der die Zugehörigkeit zum Konzern symbolisiert.
Seit diesem wichtigen Rückschritt fliegt die Condor, wie von Geisterhand, wieder mehr Passagiere durch die Welt und das bei einer

Bilder von Condor Flugdienst
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DIe neu gestaltete Kabine bei Condor
stark verringerten Flotte von 36 Flugzeugen, denn aus finanzieller Not musste man 14 Flugzeuge an eine russische Airline veräußern...

~~ Wo kann ich die Condor buchen? ~~

Condor-Flüge sind sehr einfach zu buchen. Zum einen kann der Fluggast wie gewohnt seine Flüge beim Reisebüro buchen, oder aber als Teil einer Pauschalreise bei den Veranstaltern der Thomas Cook GmbH.
Desweiteren stehen zahlreiche Mitarbeiter unter der Hotline 01805 / 767 757 für die Aufnahme von Buchungen zur Verfügung.
Doch der mittlerweile häufigste Weg für eine Buchung ist das Internetportal www.condor.com , wo man alle Flüge einsehen, auswählen und buchen kann.
Für die Buchung im Internet sollte man allerdings über eine Kreditkarte verfügen!
Man hat die Wahl zwischen Papiertickets oder dem sogenannten "No-Tix", einfach auswählen und schon klingelt entweder der Postbote oder das eMail-Postfach.

~~ Wo fliegt mich die Condor hin? ~~

Wie schon erwähnt fliegt die Condor von über 20 deutschen Abflughäfen zu rund 60 Sonnenzielen weltweit. Mit dabei sind die Dauerbrenner Palma, Antalya, Heraklion und Malaga, genauso wie sämtliche anfliegbaren Kanaren, Äygpten, die Karibik (das größte Programm in Deutschland), Mexiko, USA und auch das gebeutelte Thailand, Brasilien, die Malediven, Mauritius, Südafrika, Kanada und vieles vieles mehr.
Wer bei der Condor einen Langstreckenflug bucht, hat ausserdem die Möglichkeit einen Anschlussflug mit der Lufthansa nach Frankfurt oder München in Anspruch zu nehmen! Dieses Angebot gilt sogar ebenfalls ab London, Brüssel, Amsterdam, Budapest, Zürich und Wien.

~~ Was kostet mich ein Flug mit der Condor? ~~

Früher war die Condor im Einzelplatzverkauf fast unerschwinglich. Lediglich im Zusammenhang mit einer Pauschalreise konnte sich der Normalverdiener eine Reise mit dem gelben Vogel leisten.
Doch im Zeitalter der Billigflieger, Low Cost Airlines und Nischenfliegern gilt es am Markt zu überleben und so zieht die Condor seit der Wiedereinführung der Marke im April 2004 mit im Preisduell.
So gibt es das sogenannte "Kurzfliegen" (Alle Strecken bis 5h Flugzeit) schon ab sensationellen 29€ one-way! Und das inklusive Steuern, Gebühren und Service an Bord. Auch eventuelle Umsteigeverbindungen sind inbegriffen!
Das "Langfliegen" ist schon ab 99€ pro Strecke möglich ebenfalls inklusive Steuern, Gebühren und Service! Und damit ist Condor die erste und bislang einzige Airline die Langstreckenflüge für so wenig Geld anbietet.
Für Buchungen in der Condor Comfort Class erhöht sich der Flugpreis um einen Festbetrag, der je nach Ziel zwischen 350€ und 750€ liegt.

~~ Was bietet mir die Condor? ~~

Condor fliegt mit einer modernen Flotte von 9 Boeing 767-300ER, 1 Boeing 757-200, 13 Boeing 757-300 und 13 Airbus A320-200, welche alle mit bequemen, neuerdings blauen Sitzen ausgestattet sind, sowie allesamt über ein Audio- und Videosystem verfügen. Der besondere Clou dabei - während Start und Landung überträgt eine Aussenkamera aus Sicht des Piloten - ein nettes Gimmick für all diejenigen, die keinen Fensterplatz abbekommen haben.
Während des Fluges in der Economy Class werden einem je nach Flugzeit ein leckerer Snack, eine Mahlzeit und/oder Appetizer mit ausreichend Getränkeauswahl gereicht.
Im Normalfall gibt es einen Snack (Baguette zur Wahl, Joghurt) auf allen Flügen bis 4 Stunden Flugzeit. Auf Flügen über 4 Stunden Flugzeit erhalten die Fluggäste ein Heißgericht zur Wahl, sowie den oben angegebenen Snack. Auf den Langstrecken gibt es zusätzlich noch Desserts, Kuchen, und andere kleine Leckereien die dick machen *g*
Möchte man exklusiver Reisen, steht einem auf den Langstrecken, sowie auf ausgewählten Kurzstrecken ab Frankfurt die Condor Comfort Class zur Verfügung: Bequeme Ledersitze, ein Sitzabstand von 1 Meter, sowie ein 3-Gänge Menü, Champagner- und Cocktailservice, sowie persönliche DVD-Spieler stehen dem Fluggast zur Verfügung.

Auch beim Check-In genießt man als Comfort Class Gast erhöhte Aufmerksamkeit: Ein separater Schalter, sowie die doppelte Freigepäckmenge sind selbstverständlich, genauso wie die Benutzung von den Airport-Lounges.

~~ Eigene Erfahrungen ~~

In diesem Abschnitt möchte ich nun ganz ausführlich über meine eigenen Erfahrungen auf fast 20 Flügen mit der Condor zurückgreifen. Dabei greife ich einzelne Stichworte auf und erzähle euch ein wenig dazu *g*

**Buchung**

Die Buchung klappte jedesmal reibungslos. Die meisten Flüge habe ich im Zusammenhang mit einer Pauschalreise gebucht, aber die letzten Flüge waren immer wieder Online-Buchungen für meine "Spaßflüge".
Im Normalfall gab es keine Probleme, lediglich die Sitzplatzreservierung war ein umständlicher Prozess, was man nun allerdings ebenfalls einfach und bequem online vom PC aus machen kann.
Die Bezahlung war ebenfalls immer reibungslos vollzogen und auch sonst habe ich nichts zu meckern - bei Nachfragen im Callcenter wurde man meistens sehr freundlich behandelt und bekam alle Informationen, die man benötigt.

**Check-In**

Im Normalfall waren immer ausreichend viele Check-In Schalter geöffnet und der Passagierzahl angepasst. In der Regel sollte immer 1 Schalter pro 100 Passagiere offen stehen. Lediglich in Frankfurt gibt es einen gemeinsamen Check-In für alle Abflüge des Tages.
An nahezu allen deutschen Flughäfen bietet die Condor zusätzlich den Vorabend-Check-In an, der von 18-21 Uhr geöffnet ist und es allen Passagieren erlaubt, ihr Gepäck bereits am Vorabend aufzugeben und in den Besitz der Bordkarte und eines Sitzplatzes zu kommen.
Was mir persönlich besonders bei der Condor auffällt ist, dass das Einchecken relativ lange dauert. Dies liegt jedoch nicht an der Unfähigkeit des Personals, sondern vielmehr an der Genauigkeit und dem Bemühen, dem Fluggast jeden Wunsch zu erfüllen.
Nahezu immer wurde ich freundlich begrüßt und habe meine Sitzplatzwünsche erfüllt bekommen.
Ausnahme ist hierbei allerdings Valencia! Dort gibt es laut Aussage des Bodenagenten immer wieder Probleme mit den Internetbuchungen der Condor. So gab es uns nicht auf der Passagierliste und erst nach langem Diskutieren, Anrufen und Gerenne zwischen Check-In und Ticketdesk konnte man uns endlich die Bordkarte ausstellen.
Desweiteren sollte man seine Miles&More Karte der Lufthansa am Check-In bereithalten, denn auch bei der Condor kann man wertvolle Meilen sammeln. Seit 1.1.2005 leider nur noch 750 Meilen für´s Kurzfliegen und 2000 Meilen für´s Langfliegen, sowie 4000 Meilen Bonus für Comfortfliegen in der Comfort Class.

**Abfertigung**

Wie beim Check-In ging bisher alles glatt. Noch nie ging ein Koffer auf andere Reisen oder hat irgendwelche Beschädigungen erlitten.
Als Fluggast erlebt man den Abfertigungsvorgang ganz normal, das heisst man wartet am Ausgang und steigt in den Flieger ein.
Hierbei ist uns jedoch bei der Condor schon einmal passiert, dass wir 2x ins Flugzeug ein- und wieder ausgestiegen sind, da der Flieger einen Defekt an der Bremse erlitten hatte. Bedingt dadurch hatten wir nun 7 Stunden Verspätung auf unserem Flug Düsseldorf - Punta Cana... Dabei war die Bodencrew der Condor allerdings sehr professionell und stellte uns 3 Verzehrgutscheine á 15 DM pro Person aus. Das war sehr gut, genauso wie die Planung des gesamten Vorgangs, denn es kommt ja nicht alle Tage vor, dass Fluggäste 7 Stunden am Flughafen sitzen.
Ansonsten konnte man aber nie einen negativen Punkt in der Abfertigung feststellen.

**Im Fluge**

Platz findet der Fluggast in bequemen, ergonomisch geformten Sitzen, in denen sogar ich (1,80m , 100kg) bequem Platz finde und mich lang machen kann!
Die Sitze waren einmal im Lufthansadesign in grau/gelb gehalten, haben allerdings im Zuge der Thomas Cook Zugehörigkeit ihre Farbe in dunkelblau geändert.
Im Abstand von einigen Reihen befinden sich ausreichend große Monitore, die während Start und Landung dieselbige Situation live in die Kabine übertragen und während des Reisefluges eine Menge interessanter Informationen darstellt, wie die aktuelle Flugroute, Kinofilme, Cartoons, Reisemagazine oder Nachrichten. Währenddessen werden einem je nach Flugzeit Mahlzeiten und Getränke serviert.
Auf der Kurzstrecke gab es bisher immer die Auswahl zwischen einem Käse-Laugenbaguette und einem Salamibaguette. Dazu gab es nichtalkoholische Getränke, sowie Spirituosen zum akzeptablen Selbstkostenpreis (Bier 2€). Im Anschluss gab es noch einen Joghurt, bzw. einen Pudding und vor der Landung noch ein kleines Küchlein. Auf den Langstrecken erlebte ich bisher einen erweiterten Service - hier hatte der Fluggast die Auswahl zwischen 2 Hauptmenüs (im Regelfall Hühnchen oder Lachs), dazu den Getränkekatalog. Im Anschluss servierte man noch einige Snacks, bevor es nochmals ein kaltes Essen gab in Form eines Frühstücks oder aber eines kalten Abendessens.
Wie ihr seht wurde man immer vollum versorgt und musste weder Hunger noch Durst erleiden *g*

Das Flugpersonal war immer brilliant und das muss ich ganz klar betonen! Selten erlebe ich so freundliche, motivierte und bemühte Flugbegleiter, wie bei der Condor!
Mit einem Lächeln wird man begrüsst, mit freundlichem Umgangston bedient und auch beim Aussteigen oder bei Fragen rund um den Flug wird man immer wieder freundlich und ruhig "bemuttert", möchte man fast schon sagen.
Bemerkenswert ist das relativ hohe Alter der Stewardessen - scheinbar legt man viel Wert auf Berufserfahrung und die sog. "alten Werte", mit denen man noch etwas anfangen kann in dieser schnelllebigen Zeit.

Nach dem Essen gibt es dann natürlich noch den Bordshop, in dem man so allerlei von Kosmetika, Spielwaren und Süsswaren oder Parfüm findet. Im Regelfall sind ausreichende Mengen an Bord, sodass jeder Wunsch erfüllt werden kann.

Ist einem trotz tollem Service, einem Fensterplatz, Unterhaltungsprogramm und Shopping immer noch langweilig, kann man aus dem Bordmagazin oder aber vielen verschiedenen Hochglanzmagazinen, Zeitschriften und Zeitungen wählen, damit die Zeit wie im Fluge vergeht.

**Nach der Landung**

Auch am Zielort bietet die Condor einen guten Service! Sollte man an einem sog. "Drehkreuz" oder "Hub" umsteigen, bei Condor sind dies München, Frankfurt und Palma, wird man sofort von dem netten Personal in Empfang genommen und wird zu seinem Weiterflug geleitet.
Und auch wenn es dabei mal ein Problem gibt, wird einem schnell geholfen: So fehlten uns auf dem Flug Valencia-Palma-Düsseldorf die Bordkarte für Palma-Düsseldorf und so wurden wir schnell, kompetent und ruhig bedient, sodass auch wir an Bord gehen konnten.

**Personal**

Wie schon einmal erwähnt, ist das Personal einsame Spitze! Kompetent, serviceorientiert und hilfsbereit - so muss das sein! Da können sich Airlines wie LTU oder Hapag-Lloyd eine ganz große Scheibe abschneiden!

**Preise**

Auch hier habe ich schon gesagt - die neuen Preise ab 29€, bzw. 99€ sind unschlagbar günstig und bei dem Preis-/Leistungsverhältnis sowieso. Man könnte es so vergleichen: Bei Gucci gibt es Schuhe zum Deichmann-Preis *g*

Und auch wenn alle immer meinen man bekämde die Preise nicht: Oh doch! So fliege ich für 99€ pro Strecke von/nach Orlando und für 29€ pro Strecke war ich auf den Kanaren, in Malaga oder in Valencia und auf Mallorca...

**Pünktlichkeit**

Zugegeben, Condor ist mitunter sehr unpünktlich - auch wenn dies meist von irgendwelchen äusseren Umständen wie Enteisung, Slotproblemen oder ähnlichem herrührt.
Meine größte Verspätung betrug bei Condor 7 Stunden, die nächstkleinere 3 Stunden.
Aber im Regelfall gehen die Flüge relativ pünktlich mit +/- 15 Minuten Verspätung.

**Meine Condor-Flüge**

1993: Düsseldorf-Ibiza-Düsseldorf
1995: Düsseldorf-Palma
1998: Düsseldorf-Puerto Plata-Düsseldorf
1999: Köln/Bonn-München-Puerto Plata-Köln/Bonn
2000: Köln/Bonn-Varadero-Köln/Bonn
2001: Düsseldorf-Punta Cana-Düsseldorf
2002: Düsseldorf-Hurghada-Düsseldorf
2004: Düsseldorf-Antalya-Düsseldorf
2004: Düsseldorf-Düsseldorf Rundflug
2004: Düsseldorf-Palma-Düsseldorf
2004: Düsseldorf-Palma-Valencia-Palma-Düsseldorf
2005: Köln/Bonn-München-Malaga-München-Köln/Bonn
2005: Köln/Bonn-Las Palmas-Köln/Bonn
2005: Frankfurt-Orlando-Frankfurt

~~ Fazit ~~

Condor ist eine sehr serviceorientierte, freundliche und zuverlässige Fluglinie, mit der der Urlaub schon an Bord beginnt.
Von den Flugzeugen, über die Mitarbeiter bis zur Buchung ist alles tadellos gelaufen und Freundlichkeit war omnipräsent.
Vor allem die neuen Flugpreise laden ein und die Auswahl der Ziele ist riesig.

Ich kann Condor nur wärmstens empfehlen und werde immer wieder mit ihr Fliegen!


So, das war mein Bericht zur neuen alten Condor.
Ich hoffe es hat euch genauso viel Spaß gemacht den Bericht zu lesen, wie es mir gemacht hat ihn zu schreiben.

Ciao, ich bin wieder da *gg*

Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

euer Flo


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
w_f_weber

w_f_weber

11.11.2005 13:17

Für meinen Geschmack etwas zuviel des Lobes. Meine Meinung: Condor ist relativ unpünktlich, ziemlich beengt und die Flugzeuge bereits ein wenig schmuddelig.

crystep

crystep

16.08.2005 22:17

super Bericht, tolle Zusatzinfos, mein erstes besonders hilfreich, super

babyrassel

babyrassel

04.08.2005 05:10

Toller Bericht! Bin auch schon 2 mal mit Condor geflogen. Einmal mit Thomas Cook und einmal mit der neuen Condor. SUPI Bericht! Das einzige was mir ned gefallen hat auf meinem 2. flug war das frühstück, ein laugenbagett mit käse, bisschen wenig, und morgens möchte nicht jeder salami oder käse essen, naja. da haben sie halt eingespart!

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