Colorline, Fähren nach Skandinavien

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~ ~ Pure Meereslust ~ ~

4  21.10.2007

Pro:
Service des Schiffes inkl .  Personal, Atmosphäre an Bord, Sauberkeit,

Kontra:
Kaffee aus dem Bistro,

Empfehlenswert: Ja 

jansdarling2002

Über sich: *reinschnupper* Immer noch viel Ärger... aber ich muss auf andere Gedanken kommen|+| LESETIPP : winn...

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Hi Leute,
dieser Tage in den eher kühleren Abendstunden habe ich damit zugebracht, meine ganzen Urlaubsfotos zu sichten und ebenso zu sortieren, und da kamen mir noch ein paar Bilder aus dem diesjährigen Sommerurlaub vors Auge…von unserem Kurztrip nach Norwegen…wo wir von Dänemark aus mit der Fähre rüber sind...und von dieser Fährfahrt möchte ich Euch berichten, eigentlich war dieser Bericht schon lange geplant, aber irgendwie dann doch in den Hintergrund geraten.

Über das offene Meer brachte uns die Color Line Gesellschaft…

Wie immer wünsche Ich Euch ganz viel Spaß auf dieser kleinen virtuellen Reise!

Color Line - wer ist das eigentlich?
Das Unternehmen ist die größte Fährschiffreederei Norwegens sowie eine der führenden Passagierschiff - Reedereien Europas, mit Hauptsitz in Oslo.
Weitere Büros hat das Unternehmen in den norwegischen Orten Larvik, Sandefjord und Kristiansand, sowie auch in Dänemark, Schweden aber auch Deutschland (Kiel).
Die Color Line verfügt über zehn Fährschiffe, welche auf sieben Routen eingesetzt werden. Entstanden ist das Unternehmen durch eine Fusion im Jahre 1990, in Ihr gingen die Reedereien Jahre Line - Fred Olsen Line - Norway Line - Larvik Line auf.

Im Jahr 2006 reisten gut 4,3 Millionen Menschen mit der Color Line, davon allein 583.000 Deutsche, gerade für den deutschen Markt haben die Strecken Kiel - Oslo sowie Hirtshals - Kristiansand eine enorme Bedeutung, so waren es 318.000 bzw. 164.000 Gäste im Jahr 2006 auf den beiden Strecken.

Kurzer Einblick in die Historie (ich liebe sie - ihr dürft hier aber gerne scrollen)

August 1959 - der norwegische Reeder Anders Jahre schlägt der Stadt Kiel eine regelmäßige Schiffsverbindung zwischen Kiel und Oslo vor, auf den Kieler Howaldtswerken entsteht die erste M/S Kronprins Harald.
Mai 1961 - Die Strecke Kiel - Oslo wurde eröffnet, seitdem sind über 13,6 Millionen Menschen auf dieser Route Gäste gewesen.
1965 - weitere Schiffe werden in Auftrag gegeben, denn das Verkehrsaufkommen ist gestiegen.
1990 - Jahre Line und Norway Line vereinigen sich zur Color Line, kurze Zeit danach wird der Fährbetrieb Fred Olsen Lines aufgekauft, somit ist Color Line die größte norwegische Fährschiffreederei.
1991 / 1992 - die M/S Prinsesse Ragnhild wird auch einer spanischen Werft um 33 Meter verlängert.
Mai 1996 - Alle Fährschiffe werden mit Querschotten auf den Autodecks ausgerüstet.
Oktober 1996 - Die Color Line kauft die Streckenrechte der Reederei Larvik für die Pute Frederikshavn - Larvik und Moss ab, zudem chartert sie die M/S Peter Wessel.
Mai 2001 Die Route Oslo - Kiel feiert 40-jähriges Jubiläum.

Weitere Schiffe folgen stetig…(alles aufzuführen wäre dann doch etwas übertrieben)
Dafür geht es nun auf die virtuelle Reise….


Wer soll uns nun von Hirtshals nach Kristiansand bringen?
Die Fährpassage hatte mein Schatz schon im Voraus gebucht, mir nur nichts davon verraten, in der Passage waren enthalten die Überfahrt (hin und zurück) für unser Auto plus meinem Schatz und meine Wenigkeit, anbetracht der kurzen Überfahrt hatte mein Schatz nur Schlafsessel gebucht. Aktuelle Preise entnehme man bitte der Seite www.colorline.de

Unsere Fähre - Christian IV - Steckbrief
Aus dem Baujahr 1982 wurde iauf der A.G.Weser Seebeck Werft,Bremen gebaut, ist in Norwegen registriert und in Kristiansand beheimatet. Mit einer Tonnage von 21699 BRT auf einer Länge von 153,4 Metern sowie einer Breite von 24 Metern ist das schon recht ordentlich. Der Tiefgang liegt bei 5,7 Metern. Mit den 31.200 PS starken Maschinen schafft die Fähre eine Geschwindigkeit von 19 Knoten. Damit kann sie 1860 Gäste in 302 Kabinen (766 Betten) sowie 480 Pkws und einige Lkws befördern.


Einchecken
Unsere Fähre sollte nachts um 1.15 Uhr ablegen, für uns bedeutete das, knappe 90 Minuten vorher dazu sein. Als wir uns in die Warteschlangen einreihten, legte die Christian IV gerade von Kristiansand kommend an, ein kleiner netter Hinweis schallte über das Gelände, nämlich, das sich die Abfahrt um voraussichtlich 20 Minuten verzögern

Bilder von Colorline, Fähren nach Skandinavien
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Ausfahrt aus dem Hafen Hirtshals
könnte, als Grund wurde uns für das verspätete Einlaufen in den Hafen Hirtshals der aufkommende starke Wind genannt. Wer die Hafeneinfahrt kennt, der weiß, das die beileibe nicht breit ist und das ein gesundes Auge zum Einlaufen dazugehört.

Damit wir nicht nur in der Kälte und im Wind rum standen, gingen wir in das nahe liegende Fährterminal und zogen uns eine warme Schokolade und erkundeten das Terminal, dieses bot uns zu dem Zeitpunkt allerdings nicht viele Möglichkeiten, außer einer kleinen Selbstbedienungsbar sowie einiger Snackautomaten. Auch super saubere Toiletten waren hier vorhanden.

Die Wartezeit verging schneller als gedacht und wir wurden per Aufruf zu den Autos gebeten. Nun endlich ging es zur Verladung, auf dem Weg zur Fähre kamen wir noch an einem kleinen Häuschen vorbei, an dem wir unseren Voucher abgeben mussten und im Gegenzug unsere Fährtickets erhielten. Von dem überaus freundlichen Personal wurden wir auf dem Autodeck eingewiesen, hiernach sind wir dann über die Fähre gegangen, um uns zu orientieren und einen schönen aber auch geschützten Platz zu finden, um das Auslaufen aus dem Hafen Hirtshals zu erleben.

Mit nur knapp 15 Minuten Verzögerung ging es dann endlich los, erst langsam aus dem Hafen heraus, von den oberen Decks konnte man nun auch sehen, dass die Hafeneinfahrt wirklich sehr eng war…und dann endlich waren wir auf See, dank der hellen - wenn auch kühlen - Sommernacht konnten wir den Hafen Hirtshals lange sehen, sowie auch den regen Schiffsverkehr auf dem Meer selber.

Nun hieß es für uns das Schiff erkunden, denn diese Fähre kannte ich noch gar nicht, und mein Schatz kannte war lange nicht mehr auf der Fähre gewesen

Was hatte die Fähre alles so zu bieten?
Anbetracht dessen, dass wir mitten in der Nacht unterwegs waren, haben wir uns nicht viel für die zahlreichen Restaurants interessiert, und als wir einen Blick auf die ausgehängten Speisekarten geworfen hatten, war unser Interesse erst recht erloschen, denn eine einfache Tomatensuppe sollte schon 11€ kosten.

So zogen wir nur durch die Etagen und kamen an mehreren Restaurants, drei Bars sowie auch Kino, Konferenzräumen und Kabinen sowie am Duty - Free Shop vorbei. Bis wir schließlich im Schiffseigenen Bistro landeten, welches allerdings schon kurz vor Ladenschluss stand, aber wird durften uns noch 2 warme Kaffee nehmen, umgerechnet bezahlten wir für einen Kaffee 2,60€ (ca.0,2 l) - ein echt happiger Preis für eine warme braune Brühe, welche nicht im entferntesten nach Kaffee schmeckte. Naja, Hauptsache warm.
Da es noch nicht so spät war, und wir auch noch nicht sonderlich müde, haben wir uns dann in einem Pub niedergelassen, wo wir fast die einzigen Gäste waren, denn die Fähre war nicht wirklich ausgebucht.
Hier konnte man sich die verschiedensten flüssigen Gelüste kredenzen lassen, zu in meinen Augen bald unangemessenen Preisen, aber es ist ja meist so, dass auf Fähren die Preise etwas höher sind.

Ein Blick auf die Uhr sagte uns, dass schon bald die Sonne aufgehen müsste, und was gibt es schöneres, als einen Sonnenaufgang auf dem Meer zu erleben??
Nun ja, man sollte aber die Sonnenaufgangszeiten kennen, so kam es, dass wir noch mindestens 1 Stunde an Deck rumgewandert sind, bis die Sonne sich denn mal bequemte aus am Horizont zu erscheinen, allerdings wurde das Erlebnis wegen aufsteigendem Dunst etwas getrübt. Na, ok, dann nicht, ein weiterer Blick auf de Uhr sagte uns, dass wir in knapp 3 Stunden anlegen würden, und wir dann doch noch ein wenig Schlaf genießen sollten, allerdings wollten wir nun nicht mehr in den Schlafsesselbereich wandern, um die anderen Passagiere zu wecken und machten es uns - wie auch einige andere Passagiere - an einer windgeschützten Stelle auf einem der Innendecks bequem.

Während der knapp 3 Stunden unseres Schlafs war das Personal immer in Aktion, allerdings sehr rücksichtsvoll, und lies uns schlafen, man hat lediglich mal den Windhauch einer vorbeirauschenden Person gespürt.
Gegen 6.30 erklang ein Gong sowie eine Durchsage in Norwegisch, Dänisch und Englisch, dass wir in Kürze in Kristiansand anlegen würden, und dass das Bistro nun geöffnet hätte.

Etwas steif haben wir uns in den Sanitärräumen - allesamt sehr sauber - etwas frisch gemacht und versucht die Müdigkeit aus dem Gesicht zu bekommen, mit mehr oder weniger Erfolg. Damit noch ein kleiner "Wachkick" dazukam, haben wir uns doch wieder iM Bistro einen Kaffee geholt - der schmeckte ebenso erbärmlich wie der erste - und sind an Deck gestiefelt, denn wir wollten ja nun die Einfahrt in den Hafen Kristiansand miterleben.

An Deck wurden wird von strahlendem Sonnenschein sowie einer atemberaubenden Aussicht auf die vorgelagerten kleinen Felsinseln Norwegens begrüßt. Da war dann erst mal die Müdigkeit verschwunden. Unser kleines Frühstück inkl. Kaffee verspeisten wir im Stehen und Umherwandern, denn wir wollten kein Detail verpassen.

Da kam dann auch schon der Aufruf, sich auf das Autodeck zu begeben…Das Ausschiffen ging recht schnell und schon befanden wir uns auf Norwegischem Boden und fast mitten im Norwegischen Berufsverkehr von Kristiansand.

Ein wunderschöner Tag in Norwegen folgte….denn wir hatten ja bis knapp 17 Uhr Zeit, da mussten wir erst wieder zum Einchecken für die Rückfahrt parat stehen

17.00 Uhr - Der Tag war wunderschön und auch ziemlich warm geworden, nicht ein Wölkchen trübte den strahlend blauen Himmel, das Thermometer zeigte noch stattliche 26 Grad an…und wir reihten uns wieder in die Warteschlangen ein, nachdem wir unseren zweiten Voucher gegen die Fährtickets getauscht hatten.
Diesmal hatten wir etwas Pech, vom Wartebereich kamen wir nicht mehr zum Terminal, aber da wir uns das vorher schon angeschaut hatten, hatten wir uns vor dem Einchecken schon mit Getränken versorgt, und das war auch ganz gut so, denn diesmal war das Personal der Color Line nicht das schnellste, was aber auch daran lag, dass die Christian IV von Hirtshals kommend gute 40 Minuten Verspätung hatte…Oh je, und kein Schatten weit und breit zu sehen, und wir reichlich müde, weil die Nacht davor so kurz war….So wanderten wir an Hafenbecken, welches vom Wartebereich aus zugänglich war auf und ab, und schauten uns das Einlaufen und das Drehmanöver unserer Fähre an.

Endlich kam der Aufruf - wieder in Norwegisch, Dänisch und Englisch - das die Verladung nun beginne, immerhin. Als erstes kamen wieder die Lkws an die Reihe und dann die Pkws. Ablegen sollte die Fähre eigentlich um 18.30Uhr, 19.10 Uhr wurde da letztendlich draus.

Diesmal haben wir uns die Erkundungsrunde des Schiffes gespart und sind gleich auf das Hinterdeck gewandert, um das Auslaufen aus dem malerischen Hafen Kristiansand aus nächster Nähe miterleben zu dürfen, sowie auch die vorgelagerten Inseln sehen zu dürfen.

Da es noch recht früh am Tag war, kamen wir diesmal in den Genuss der Deck - Bar, wo es zahlreiche kühle Getränke gab, wenn auch zu hohen Preisen, aber anbetracht der noch immer vorherrschenden Wärme war uns das egal, Hauptsache flüssig und Durstlöschend.
Und dann kam der Große Knall bei uns, wir hatten ja recht wenig Schlaf und jetzt forderte der Körper seinen Tribut, wir wurden müde….so suchten wir dann doch die Schlafsessel auf, den Sonnenuntergang ließen wir Sonnenuntergang sein, die Müdigkeit war stärker.

Nach fast ganz oben mussten wir, um in die Schlafbringenden Sessel zu kommen, kaum das wir uns unsere Sessel ausgesucht hatten - wer zuerst kommt, der malt auch zuerst, eine feste Zuteilung gibt es nicht - direkt an den Fenstern mit Blick auf das Wasser, und dann auch Platz genommen hatten, schliefen wir auch schon. Die Sessel waren super bequem und ließen sich auch noch von der Rückenstellung her leicht verstellen. Schnell noch im Halbschlaf den Wecker gestellt und dann einfach in den Schlaf sinken. Das gleichmäßige Stampfen des Motors tat sein übriges dazu.

Ca. gegen 0.00 Uhr kamen wir wieder in unserem dänischen Heimathafen an. Netterweise wurden wir knapp 40 Minuten vor dem Einlaufen sanft geweckt, mittels einer Durchsage mit einleitender Musik.
Also erst mal schnell den Schlaf aus den Augen reiben und ab zum Autodeck und den Anweisungen des Personals folgen, und runter ging es von Bord und auch vom Color Line Gelände….und im Tiefflug zum Ferienhaus und dort flugs ins Bett.

Große Frage, Bezahlen an Bord?
Bezahlen? Na klar muss man an Bord bezahlen, dieses gestaltete sich aber als einfach, man hatte die Wahl, entweder per Kreditkarten, EC - Karten, oder einfach in dänischen oder norwegischen Kronen, auch in Euro zu bezahlen war möglich. Das Wechselgeld gab es immer in Norwegischen Kronen zurück


Wie fand ich die Überfahrt und den Service?
Ich war hellauf begeistert, das es zu kleineren Verspätungen kam, kann ich verschmerzen, denn so was kann bei allen Verkehrsmitteln vorkommen. Was mir so gar nicht imponiert hatte, waren die exorbitant hohen Preise für Getränke, zumal - egal was wir uns geholt haben - das nicht so wirklich geschmeckt hatte, der Kaffee war - wie schon erwähnt - so erbärmlich im Geschmack, das man hätte würgen können, die Kaltgetränke wie Fanta und Bier waren entweder zu süß (Fanta) und oder ohne Kohlensäure und geschmacklich doch etwas entfernt von dem , was sie eigentlich darstellen sollten.

Ok, zu den Restaurants kann ich nicht viel sagen, lediglich der Blick auf die Speisekarte offerierte mir, dass es sich hier um Restaurants der gehobenen Klasse handelte, man sah es an den angebotenen Speisen und auch an den Preisen. Wer sich fragt, was wir denn gegessen haben...bevor wir gestartet sind, haben wir ausgiebig gegessen, und für das Frühstück hatten wir uns ein paar ordinäre Stullen gemacht. In Norwegen haben wir uns dann ein kleines Picknick an einem malerischen Fjord gegönnt, und als wir wieder auf der Rückfahrt waren, haben wir uns im Bistro belegte Brötchen geholt, welches aber besser aussah als es schmeckte. Ok, für mich ist das auf solchen kurzen Fahrten nicht wirklich relevant, auf längeren Fahrten, wie 2006 nach Schottland mit der DFDS, war es dann angebracht ein Buffet zu buchen. Aber sonst, es kommt ja nicht allzu häufig vor, dass man nur knapp 6 Stunden an Bord ist, da kann man dann auch mal mit weniger qualitativem leben.

Ansonsten hat mir die herrschende Atmosphäre auf der M/S Peter Wessel sehr gut gefallen, hat man vielleicht auch schon ein wenig während meines Berichtes gemerkt.
Auch die Fähre hat mir außerordentlich gut gefallen, auch wenn diese schon so langsam in die Jahre gekommen ist, aber ich mag keine Schiffe, die aussehen wie aus dem Ei gepellt und mit Glasfronten so dermaßen verschandelt sind, so dass diese nichts maritimes mehr ausstrahlen, finde ich einfach unmöglich - und da stehe ich auch zu. Ich mag es in diesem Falle lieber etwas altmodisch und maritim.

Sicherheit? Oh, die wird an Bord sehr groß geschrieben, so findet man auf jedem Gang einen Übersichtsplan, wo man sich gerade befindet, sowie auch Info darüber, wo sich was befindet, als Beispiel Restaurants, Kino, Disco etc. aber auch die Relevanten Sachen wie Rettungsboote, Rettungswesten waren ausgewiesen, diese dann auch in Englisch, Deutsch, Dänisch, Norwegisch und Holländisch.
Auch der Allgemeinzustand des Fähre machte auf mich einen guten Eindruck, ok, hier oder da platze mal die Farbe ab, aber es ist ja nun mal eine Fähre und bald jeden Tag im Einsatz, da darf es dann auch mal in der "Kosmetik" kleinere Fehler geben.

Personal? Das was wir erlebt haben war super freundlich und sprach zu unserer Überraschung auch teilweise recht gutes Deutsch oder zumindest auch dänisch, mit Englisch sind wir nicht so weit gekommen, und in Norwegisch haben wir uns nicht getraut zu versuchen, aber das können wir dieses Jahr im November machen!

Hmh, wenn ich denn jetzt mal so überlege, ob irgendetwas während der Fährfahrt wirklich störend war, dann fällt mir bis auf den miserablen Kaffe nicht allzu viel ein, ich kann es verschmerzen, denn die Erlebnisse des Tages überragen alles andere!!
.

Abschließend
Ich kann Euch die Fährschiffreederei Color Line nur wärmstens empfehlen und vergebe hier gute 4 Sterne, ein Stern Abzug muss dann leider doch sein, wegen der nicht so tollen Qualität der Getränke im Bistro und an der Decks - Bar.

Herzlichen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt Eure
Jansdarling2002 à Chrissy

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→ wer das eine oder andere Bild sehen möchte, der muss sich noch ein wenig gedulden, denn ich lade die Bilder gerade hoch und ich hoffe, diese sind dann auch da zu sehen, wo sie hingehören, nämlich unter dem Bericht!! Ansonsten heißt es wieder, das Kamerasymbol neben meinem Berichts Titel anklicken.
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Boellerina

Boellerina

21.04.2010 12:09

*weiter schubs zu gold* :-)))

tommy197

tommy197

21.04.2010 04:00

Auf ein neues Gold-Fieber *lol* lg. von rosi

Melle86

Melle86

01.04.2010 17:39

Erstklassiger Bericht- vor allem wenn man bedenkt, wann der geschrieben wurde! Und dann noch die tollen Fotos *schmacht*

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