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Pro Atemberaubende Aussicht
Kontra keine
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Öffnungszeiten | |
| Spaßfaktor |
Lage / Anreise
Der Coit Tower befindet sich auf dem Telegraph Hill. Ganz San Francisco ist ja sehr hügelig, dieser Hügel ist aber vermutlich der höchste von allen. Hinaufgehen ist somit relativ anstrengend. Parkplätze sind beim Coit Tower nicht sehr viele vorhanden. Wir hatten Glück, dass wir immer parken konnten, aber zu den Hauptreisezeiten wenn mehr Touristen in der Stadt sind, gibt es sicherlich Probleme. Eine Alternative zur körperlichen Anstrengung des gehens und dem Parkplatzärger können die Buslinien sein welche direkt vor dem Turm eine Haltestation haben. Da der Turm auf einer solchen Anhöhe steht, ist er eigentlich von fast der ganzen Stadt aus zu sehen und von fast überall her ein schönes und dankbares Fotomotiv. Ich habe ihn teilweise sogar als Orientierungshilfe benutzt. Fast wie einen Leuchtturm.
Geschichte
Erlebnis
Im Inneren des Turms befinden sich Fresken an den Wänden welche 1933 von rund 30 lokalen Künstlern gemalt worden sind. Sie alle handeln vom Thema der damaligen grossen Depression. Ich nehme an, dass sie mal restauriert worden sind. Ansonsten könnte ich mir kaum vorstellen, dass sie auch nach über 70 Jahren noch so gut erhalten sind. Ein kleiner Souveniershop fehlt natürlich auch nicht.
Für den Besuch des Turms hatten wir überhaupt keine Wartezeit. Ich weiss zwar nicht wie es zur Hauptreisezeit im Juli oder August wäre. Wir waren beide Male im Mai in San Francisco. Ein in San Francisco aufgewachsener Kollege sagte mir ausserdem, dass im Sommer wegen den Temperaturunterschieden von Luft zum Meer üblicherweise häufiger Nebel herrscht als im Frühjahr oder im Herbst. Nach dem Bezahlen des Eintritts wird man im Fahrstuhl in Kürze auf den gut 60 Meter hohen Turm gefahren. Hier ist das Erlebnis dann auch vollkommen. Man kann vom Turm aus eine 360-Grad Sicht geniessen. Die Attraktionen sind natürlich wie bereits erwähnt die Skyline mit Transamerica Pyramid sowie Alcatraz, die Golden Gate und die Bay Bridge. Wenn man Pech hat und Japaner vor einem stehen muss man sich etwas gedulden bis die sämtliche Fotomotive im Kasten haben. Und an Motiven fehlt es wahrhaftig nicht. Aber auch die andere Turmseite mit den Twin Peaks oder der Lombard Street haben seinen Reiz auch wenn sie als Fotomotiv nicht ganz so beliebt sind. Etwas schade ist, dass das Plexiglas teilweise zerkrazt ist und das dann auch auf den Fotos zu sehen ist. Auch Blitzlicht ist so natürlich nicht empfehlenswert. Nachdem wir doch einige Zeit oben auf dem Turm genossen haben, warfen wir von den Parkplätzen aus nochmals einen letzten wehmütigen Blick auf die atemberaubende Aussicht.
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