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Erfahrungsbericht

für Campingplatz San Biagio
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4 Sterne Spontaner Urlaubstrip in die Sonne Erfahrungsbericht mit Diamant-Prämierung Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Preise, Lage, freundliches Personal, saubere sanitäre Anlagen

Kontra kaum Sportangebote

Der Autor

Rainoverme

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Eigentlich wollten wir dieses Jahr unseren Sommerurlaub auf der Ostseeinsel Fehmarn verbringen. Eigentlich, denn wetter.com machte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung, als die Temperaturen für unsere geplante Urlaubswoche in den Keller (bzw. unter die 20°-Marke) fielen. Kurzfristig mussten mein Freund und ich uns also ein anderes Urlaubsdomizil aussuchen und sind irgendwann (nach Kroatien, Korsika,…) bei Italien hängen geblieben. Das Meer war uns etwas zu weit und um die Jahreszeit komplett überlaufen. Somit fuhren wir ganz spontan an den Gardasee. Ohne vorherige Reservierung hatten wir uns allerdings schon den

~Campingplatz San Biagio~

in Manerba ausgesucht. Der Campingplatz hatte eben alles, was es so gab: Kiesel-/Steinstrand (natürlich liegt der Platz direkt am Wasser und hat einen Privatstrand), eine ausreichende Anzahl an sanitären Anlagen, deutschsprachige Rezeption, Restaurant direkt auf dem Platz, Supermarkt für die Camper und auch die Preise für die Übernachtungen sind ansprechend. Pro Person (Erwachsener) kostet eine Übernachtung 7 Euro (in der Hauptsaison) und der Stellplatz für ein Zelt (natürlich mit Auto) 15 Euro inklusive Strom. Eine Hauptattraktion dieses Platzes ist das WLAN, also kabelloses Internet, das gegen eine Gebühr von 5 Euro am Tag auf einigen Stellplätzen verfügbar ist. Diese gesamten Bedingungen brachten dem Campingplatz drei Sterne ein. Geöffnet hat der Platz übrigens von März bis September. Man muss morgens vor 11 Uhr abreisen, sonst muss man noch eine weitere Übernachtung bezahlen. Hunde sind auf dem Platz auch erlaubt. Also, Campingplatz ausgesucht, los geht

~Die Fahrt~

Unsere Fahrt führt an Ulm vorbei nach Innsbruck, hier über die Grenze nach Österreich (hier ist eine Vignette für die Autobahnfahrten nötig, 10-Tage kosten 7,60 Euro) und dann über den Brenner. Die Nutzung der Brennerautobahn kostet noch einmal 8 Euro und in Italien muss man schließlich auch noch für die Nutzung der Autobahnen Maut bezahlen. Vom Brenner nach Desenzano (Autobahnabfahrt in der Nähe von Manerba) beträgt die Maut 12,60 Euro, wenn man die ganze Zeit über die Autobahn fährt. Natürlich kann man auch mautfreie Straßen benutzen, dann ist man eben länger unterwegs.
Fährt man dann schließlich bei Desenzano von der Autobahn herunter, sind es noch ca. 20 km bis nach Manerba und zu dem Platz "San Biagio". Geschafft haben wir die Strecke in etwa 10 Stunden. Man fährt dann fast die ganze Zeit am Gardasee entlang und kann sich schon auf das schöne Wasser freuen. In Manerba angekommen, ist der Platz ausgeschildert (Augen genau offen halten, denn hier ist ein absoluter Schilderwald, ein Campingplatz steht neben dem anderen) und folgt man den Schildern, steht man schnell an der

~Rezeption, dem Büro, wie auch immer~

Somit standen wir, das Auto voll bepackt bis oben hin, freitagabends um kurz nach 19 Uhr an dem kleinen Büro und hofften inständig auf einen Platz für die Nacht oder noch besser, den ganzen Urlaub. Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass es Anfang August war. :o)
Zwei Damen sitzen immer an diesem Holzhüttenempfang und sprechen beide sehr gut Deutsch. Auf die Frage nach einem freien Platz, wurde uns sofort ein Zeltplatz direkt hinter dem Eingang angeboten. Wir fragten gleich, ob wir vielleicht den Platz nach dieser Nacht wechseln könnten, falls dann ein besserer frei wird, denn das Häuschen ist doch einige Schritte vom See entfernt. Natürlich sei das möglich, entgegnete man uns, doch erstmal sollten wir den vorgeschlagenen Platz (ausgerüstet mit einem Lageplan) anschauen. Er gefiel uns recht gut, doch als wir zurückkamen, wurde uns schon ein neuer Platz angeboten, näher am Wasser, in der Nähe der sanitären Anlagen (finde ich sehr praktisch) und wir schlugen zu. Wir mussten beide nur unsere Ausweise abgeben, die Daten wurden übertragen und wir bekamen einen Abrechnungszettel, den wir am Tag vor der Abreise bei der Bezahlung mitbringen sollten. Ein Schild für unser Auto zeigte noch jedem, dass wir zu den Campern gehören und durch die Schranke fahren dürfen. :o)
Das Büro ist morgens (die genauen Zeiten weiß ich leider nicht mehr) bis ca. 13 Uhr besetzt und nach der Mittagsruhe (ab 15 Uhr dann) bis ca. 19 Uhr für Fragen etc. da. Allerdings sitzen die Frauen oft noch länger da.

~Stellplatz~

Alle Stellplätze sind ausreichend groß, um z.B. ein geräumiges Zelt und ein Auto hinzustellen. Man hat daneben auch immer noch Platz für einen Tisch mit Stühlen und sonstiger Campingausrüstung. Auch die Plätze, auf denen Wohnwagen stehen, sind ausreichend groß. Natürlich sind nicht alle der über 165 Stellplätze gleich, denn manche liegen logischerweise näher am Wasser (also es gibt welche, die könnten vom Zelt aus auf den Strand hüpfen) und wieder andere sind dann doch ein paar Schritte (in unserem Fall etwa 30-40) entfernt. Allerdings hatten wir einen sehr schattigen und ruhigen Platz, was wohl direkt am Wasser anders ist. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile.
Die Plätze sind nicht direkt durch eine Markierung oder Hecke abgegrenzt, aber man kann doch erkennen, wo welcher Platz endet. Leider gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, welche Platznummer das genau ist. Die "Straßen" sind markiert (z.B. 3. Straße), aber welcher Platz das nun genau ist, muss man mit Hilfe des Platzplanes abzählen, schätzen, wie auch immer. Oder man fragt einfach mal die umliegenden Bewohner des Stellplatzes. :o)
Außerdem gibt es für die Plätze (in unserem Fall für sechs Plätze zusammen) einen Stromkasten, in dem man eben seine Kabeltrommel oder was man so dabei hat, einstecken kann. Der Strom wird nicht extra berechnet, sonder ist einfach im Preis enthalten.

~Sanitäre Anlagen~

Die Anlagen sind in einem großen "Haus" etwa in der Mitte des Platzes untergebracht. Man kann von vielen Seiten zu den Anlagen hinkommen, denn überall sind Eingänge und es ist natürlich kein richtiges Haus, eher ein zweistöckiges, offenes Gebäude. Wir waren nur durch den Hauptweg, der durch den ganzen Campingplatz geht, von den Anlagen getrennt und hatten es somit richtig nah.
Gleich bei der Erkundung des Platzes gab es natürlich die obligatorische Überprüfung der Toiletten. Ich ging direkt auf eine Reihe Damentoiletten zu, doch diese waren abgeschlossen und ich denke mal, dass sie vielleicht im Moment umgebaut werden. Doch vor den ganzen Toiletten gibt es noch eine Reihe Waschbecken zum Geschirrabspülen. Der nächste Weg führt zu den "Lavabos für Frauen". Hier sind in einer langen Reihe Toiletten (Sitztoiletten, ganz normal von innen zu verschließen), dann kommen Duschen und zum Schluss die Lavabos, also Waschbecken. Das selbe gibt es noch für Männer und wenn man die Treppe nach unten nimmt, findet man noch ein paar Toiletten und Duschen, sowie große Waschenbecken (Wäsche, Geschirr), eine Waschmaschine und ein Bügelbrett. Die Waschmaschine funktioniert allerdings wohl nur, nach dem man Münzen hineingeworfen hat. :o)
So, zurück zu den Toiletten, Duschen und Waschbecken. Zu meiner Überraschung gibt es auf den Toiletten kein Klopapier, also bitte unbedingt selbst welches mitbringen oder kauft welches. Die Duschen (oben gibt es sechs Damenduschen) sind in Ordnung, allerdings gibt es nur zwei, bei denen die Haken für Handtuch etc. von der eigentlichen Dusche durch eine kleine angedeutete Trennwand abgetrennt ist. In den anderen Duschen werden alle Sachen mehr oder weniger nass. Es lohnt sich also zu warten, bis die etwas größeren Duschen frei sind.
Die Waschbecken haben einen großen Spiegel, einen Haken, eine Ablage vor dem Spiegel und eine Steckdose (mit einer Klappe durch Spritzwasser geschützt). Die Waschbecken sind auch in kleine Kabinen, allerdings nicht abschließbar, sondern nur durch eine Art Duschvorhang getrennt. Es reicht aber vollkommen.
Nun das wichtigste zu den ganzen sanitären Anlagen: die Sauberkeit. Einmal am Tag (meistens wohl so gegen 15 oder 16 Uhr, wenn also die meisten Leute am Strand sind), werden alle Toiletten etc. durchgeputzt. In dieser Zeit kann man die Anlagen, in denen gerade geputzt wird, nicht benutzten. Die Sachen waren demnach relativ sauber, was sonst beschmutzt wurde, lag an den Camperinnen. Manchmal war es recht eklig, dann hat man sich eben eine andere Kabine ausgesucht. :o) Sonst empfehle ich natürlich, nur mit Badelatschen oder ähnlichem duschen zu gehen.
So, nun aber zu einem sehr wichtigem Abschnitt

~Der Strand~

Am Gardasee gibt es relativ selten Sandstrand und auch hier gibt es nur Steine. Auf jeden Fall braucht man hier Schuhe für den Strand und das Wasser, eben Badeschuhe, damit man sich nicht verletzt. Ich habe es am ersten Tag mit Flip Flops versucht, allerdings verliert man die sehr leicht im Wasser. Es gibt die Badeschuhe aber überall für 8-12 Euro zu kaufen.
Der Strand an sich ist wirklich sehr lang und da der ganze Campingplatz und die ganze Gegend auf einer Bucht/Insel im Süd-Westen des Sees liegen, ist der Platz von allen Seiten von Strand umgeben. Somit ist keine Seite des Strandes zu überlaufen, denn jeder Camper hat einen anderen Strandabstand, der seinem Zelt oder Wohnwagen am nächsten ist.
Der Strand an sich ist recht sauber, ab und zu findet man mal eine Coladose, aber allzu dreckig ist es nicht. Auch im Wasser hält sich der Müll in Grenzen. Doch auch hier muss man wieder bedenken, wer den Müll ins Wasser und an den Strand schmeißt: die Camper.
Legt man sich an den Strand, kann man dies mit einem Handtuch tun, aber die meisten haben wohl doch feste Isomatten oder Liegestühle, denn die Steine sind natürlich härter als Sand.
Läuft man den Strand entlang, kommt man direkt zur "Isola San Biagio" (Insel San Biagio), die man nach ca. 5 Minuten Fußmarsch am Wasser entlang erreicht. Die befindet sich in Privatbesitz, hier gibt es allerdings einen kleinen Imbiss und einen sehr schönen (natürlich auch Stein-) Strand. In der Mitte der kleinen Insel ist Gras und ganz in der Mitte ein kleiner Hügel. Das Ganze ist hübsch anzusehen und die Italiener der Gegend pilgern regelrecht dorthin. Besonders am Wochenende nehmen die Ströme der Besucher nicht ab.

~Das Wasser~

Hat man dann genug vom Sonnenbaden am Strand, kann man natürlich auch ins Wasser gehen. Der Gardasee ist am Strand sehr flach und man kann (mit Badeschuhen) schön ins Wasser laufen. Im August ist das Wasser auch angenehm warm und es macht richtig Spaß im See, auch wenn man z.B. beim Schnorcheln nichts außer Steinen sieht. :o)
Wir sind hauptsächlich mit unserem kleinen Paddelschlauchboot auf dem Wasser rumgepaddelt und mussten sehr auf die vielen Motorboote aufpassen, die überall vor Anker liegen (der Campingplatz vermietet auch Bootsankerplätze) und auch durchs Wasser heizen. Irgendwie kam es mir so vor, als hätten die meisten Camper auch ein eigenes Boot dabei. Wir hatten ja auch eins, wenn auch nur in ganz klein. ;o)

~Das Restaurant~

Wenn man so den ganzen Tag im Wasser tobt, hat man natürlich auch mal Hunger. Der einfachste Weg ist dann, ins campingplatzeigene Restaurant direkt am Strand zu gehen. Sitzplätze gibt es Draußen und Drinnen, allerdings ist es draußen natürlich viel schöner. Im Restaurant kann man Pizza, Nudeln, Eis und Fischgerichte (z.B. Muscheln) essen. Allerdings darf man nicht während der Mittagspause (ca. 15 - 18 Uhr) kommen, denn dann ist die Küche kalt. Die Preise sind okay, z.B. kostet eine kleine Cola etwa 2 Euro, eine Pizza Margeritha 4 Euro und dann kommt noch pro Person 1 Euro für das Gedeck dazu.
Manche Camper haben hier auch gefrühstückt, das geht wohl auch.

~Der Supermarkt~

Wir haben unsere Brötchen selbst gekauft und belegt. Somit waren wir auf den Supermarkt, direkt neben dem Restaurant angewiesen, weil wir nicht schon vor dem Frühstück mit dem Fahrrad irgendwo hin fahren wollten. Hier bekommt man eine kleine Auswahl an Lebensmitteln und sonstiges Camperzubehör, z.B. Stecker, einen Grill, Sonnencreme, etc. Die Preise lassen sich wohl am besten mit einer deutschen Tankstelle vergleichen, für eine kleine Dose Cola zahlt man etwa 1 Euro. Allerdings hat der Supermarkt jeden Tag (auch Sonntag), mit einer mittäglichen Unterbrechung, geöffnet.

~Internet~

Das WLAN hat wohl einige Urlauber auf diesen Campingplatz geführt. Ein Privatmann hat hier ein WLAN errichtet, das allerdings nur auf einigen Stellplätzen verfügbar ist. Die schon erwähnte 5-Euro-Gebühr (pro Tag) ermöglicht dem internetsüchtigen Camper (wenn er einen Laptop dabei hat), etwa in ISDN-Geschwindigkeit durchs WWW zu surfen. Gerüchten zu folge soll es auf dem Platz allerdings bald DSL geben.

~Umgebung~

In Manerba und den anderen Städten in der Gegend (Desenzano, Salo) gibt es wesentlich günstigere Möglichkeiten, einzukaufen zu gehen als in dem kleinen Supermarkt. In Desenzano gibt es z.B. ein großes Sportgeschäft, einen U!-Supermarkt, einen Obi, Toys ´R`us,… In Manerba selbst gibt es noch einige kleine Supermärkte (einfach mit dem Fahrrad erreichbar) und ca. 5 km vom Platz entfernt ist ein Penny-Markt, der an jedem Wochentag durchgehend geöffnet hat und eben sehr günstig.
Sonst bietet es sich an, etwas durch die Gegend zu fahren, z.B. mit auf die Festung von Manerba oder mal in eine anliegende Stadt.
Sportliche Angebote findet man in der direkten Umgebung des Campingplatzes allerdings wenige. Ein Tennisplatz, ein Golfplatz und eine Reitmöglichkeit sind in der Nähe, aber das reizte uns alles nicht. Leider kann man weder surfen, tauchen noch Wasserski fahren, außer natürlich, man hat sein eigenes Boot und eigene Ausrüstung ect.
Sonst kann man z.B. ins Gardaland oder in den Aqua Park fahren, allerdings kosten die Parks etwa so viel wie deutsche Freizeitparks und sind auch auf der anderen Seite vom See. :o) Ist aber nicht soooo weit. An der Rezeption liegen Prospekte für die verschiedenen Attraktionen aus.
Möchte man den Campingplatz verlassen, kann man das mit dem Auto, dem Fahrrad und sontigen Hilfsmitteln tun. :o) Allerdings gibt es überall in der Gegend Busstationen, die man auch leicht zu Fuß erreichen kann.

~Kinder~

Für die Eltern unter euch ist es sicherlich wichtig zu wissen, ob der Platz für Kinder geeignet ist. Das kann ich in einem Wort beantworten: JA! Erstens gibt es einen kleinen Spielplatz neben dem Restaurant (mit Schaukel und Rustsche), daneben gibt es noch eine Tischtennisplatte und es gibt einfach furchtbar viele Kinder auf dem Platz. Also die haben auch immer schön miteinander gespielt, soweit ich das beurteilen kann. :o)
Sonst ist es natürlich immer interessant, als Kind am Wasser und in der Natur zu sein. Langeweile wird wohl kaum aufkommen.

~Fazit~

Puh, jetzt sind meine Finger aber wirklich wundgetippt. Ich hoffe allerdings, dass ihr nun einen Eindruck von dem Camping Platz "San Biagio" in Manerba bekommen habt. Noch vielleicht ganz kurz ein paar Worte zu den anderen Campern: Man konnte fast jeden verstehen. :o) Ca. 75% der anderen Camper kommen wohl aus einem deutschsprachigen Land und der Rest ist dann Holländer oder Italiener. Darauf hat sich natürlich auch die ganze Gegend eingerichtet und mit ein paar Brocken Italienisch ("prego" "grazie") kommt man wirklich überall weiter, denn die Gegend lebt von dem Tourismus und haben ständig deutsche Kunden. Allerdings ist es auf dem Platz während der Nacht- und Mittagsruhe richtig ruhig. Auch sonst ist die Lautstärke angenehm, obwohl wir in der Nähe der Toiletten waren.
Wenn noch attraktive Sportangebote da gewesen wären, wäre der Platz noch besser gewesen. Somit hat er sich vier Sterne verdient.
Wer noch mehr Informationen möchte und sich über die Preise genau informieren möchte, kann die Homepage http://www.gardalake.it/sanbiagio/ besuchen.

Bilder

für Campingplatz San Biagio
Blick auf den Strand
von Rainoverme

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Kommentare

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  • MissCalifornication 09.08.2006 12:17
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • ruemue 19.03.2006 17:27
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Absoluter TOP-Bericht!

  • Eierkuchen70 23.10.2005 15:04
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    ein wirklicher Superbericht, auf jeden Fall ein echter Diamant :-) LG Guido

  • Matze-2001 22.10.2005 22:53
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Sehr schöner Bericht. Campen ist leider nicht mehr so mein Interresse. Habe es aber in meiner Jugend auch bevorzugt! LG Matze

  • Mariolino 21.10.2005 23:35
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    diamant voll verdient;)

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