Campingplatz Holm, Schönberg

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Campingplatz Holm, Schönberg

2 Angebote von EUR 47,00 bis EUR 78,00

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... und das alles mit nur einer kleinen Landkarte! Nun ja, wir sind ja doch sportliche, junge, aktive Mädchen und das konnte uns nicht abschrecken, zumal Maggi ja sowieso so gerne radeln wollte :) Uns standen mehrere Camping-Plätze zur Auswahl: Campingplatz Fördeblick (4 oder 5-Sterne ... Bericht lesen





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Weiber-Urlaub hoch zehn im stillen Schönberg?
Erfahrungsbericht von Alente über Campingplatz Holm, Schönberg
28. September 2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Dort kann man super Weiberurlaub machen !  Nicht allzu teuer !
Kontra: IIIIIEHHHH Duschen !  !  !  !  IIIIIIIIEHHHH Klos !  !  !  !

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Camping Platz – Holm

„Nati, ich möchte unbedingt verreisen, am besten so weit weg wie möglich, und auf jeden Fall OHNE Eltern!“ – dieses und noch einiges mehr sagt vor ca. 4 Monaten meine Freundin Maggi zu mir, und plötzlich wurde mir klar: Ja, das musste sein! Ein Abenteuer-Urlaub, ganz weit weg von Eltern, Schule, Geschwister, Verantwortung. Einfach abhauen, loszischen, alles zurücklassen, auch wenn’s nur für 5 Tage sein sollte.
Die Idee eines Weiber-Urlaubs war geboren und schnell spannten Maggi und ich unsere Freundin Sassi in unseren Plan ein. Die war natürlich auch Feuer und Flamme und sofort bei der Sache :)

Uns war klar, dass wir also zu dritt in den Sommerferien verreisen wollten. Frage nur: Wohin?
„Ganz weit weg“ ... mmh, erst dachten wir an den Bodensee, aber das war uns Dreien doch zu teuer, da wir unseren Weiber-Urlaub selbst finanzieren mussten und drei arme 18jährige arbeitslose Schülerinnen nicht gerade ein hohes Budget hatten.

Eine erste Idee war eine schöne, bequeme, trockene Herberge. Leider mussten wir dies sofort wieder vergessen: zu teuer! :(
Es blieb uns also nur noch eine Wahl: Abenteuer-Camping!
Als wir anfingen, uns vorzustellen, wie es sein würde, zu dritt in einem kleinen Zelt zusammengepfercht, nass und dreckig zu liegen, flogen unsere Herzen höher und wir hatten die ultimative Erleuchtung: „JA! Wir wollen auf einen Camping-Platz!!!“

So, das wäre nun auch schon geklärt... *lach* frohen Herzens lachend machten Maggi, Sassi und ich uns nun an die Arbeit, einen geeigneten Camping-Platz zu suchen. Da kam aber schon die nächste Frage auf: WOHIN sollen wir?

Maggi wollte unbedingt Rad fahren, ich wollte unbedingt an den Strand und Sassi wollte alles auf einmal ... *g* Rad fahren, Baden, Campen .. wo kann man das wohl am Besten? Ja, natürlich an der Ostsee!

So saßen wir also nun wie drei Lämmchen vorm Schäfer an meinem Computer (kurze Anmerkung: Maggi hat leider kein DSL und keine Flatrate, und Sassi, die Verpeilte, hat immer einen kaputten PC, also musste mein schöner Computer ran :)). Klick hier, klick da ... Karte von Kiel hier, Karte von Kiel dort ... Kiel klang schon sehr schön, zumal es irgendwie die einzige Stadt direkt an der Ostsee zu sein, die einen ordentlichen Hauptbahnhof vorzuweisen hatte *lach*. Jedoch wollten wir nicht in einer Großstadt campen, sondern orientierten uns mehr an der Nord-Ost-Küste entlang. Und da fiel uns auch gleich schone eine kleine, unscheinbare Stadt auf: Schönberg :)

Allein der Name sagte uns schon sehr zu und so entschlossen wir uns: Irgendwo in Schönberg soll’s sein. Uns war es denn – wie wir im gemütlichen, warmen Zimmer saßen – auch egal, dass wir voraussichtlich vom Kieler Bahnhof ca. 31km bis nach Schönberg mit ca. 20kg Gepäck aufm Rücken radeln müssten .. und das alles mit nur einer kleinen Landkarte!

Nun ja, wir sind ja doch sportliche, junge, aktive Mädchen und das konnte uns nicht abschrecken, zumal Maggi ja sowieso so gerne radeln wollte :)

Uns standen mehrere Camping-Plätze zur Auswahl: Campingplatz Fördeblick (4 oder 5-Sterne Camping!), Campingplatz California, Campingplatz Heidkoppel und Campingplatz Holm.

Wir waren ganz fleißig und artig und haben alle Campingplätze miteinander verglichen, und haben dann doch – trotz aller Vergleichsarbeit – das Billigste genommen: Campingplatz Holm :)

Wir waren trotzdem guter Dinge und dachten bei uns: Das Billigste ist ja nicht gleich das Schlechteste! Und außerdem haben wir dann mehr Geld für andere Sachen, wie z.B. ESSEN oder SOUVENIRE :)

Artig und fleißig wie wir doch sind, riefen wir beim Campingplatz Holm an und fragten, ob die Preise, die auf der Homepage standen, noch aktuell seien und als dies bejaht wurde, fragten wir denn auch gleich, ob wir vorreservieren müssten. „Ja, Sie müssen vorreservieren“ – „... kann ja sein, dass da viele Leute sind“ dachten wir uns und ein paar Tage später war auch schon die Reservierungsbescheinigung in Maggis Briefkasten. Flugs wurde alles ausgefüllt, das erste Geld zusammengeschabt (für die Anzahlung von 50 €) und überwiesen, sowie die Reservierungsbescheinigung zurückgeschickt. Stolz und entspannt lehnten wir uns nach dieser ersten Hürde also in unsere Sessel zurück und dachten nur „Holm – wir kommen!“

Ja, wir kamen natürlich – zum Leiden aller Campingbewohner *g* Aber dazu später mehr.

Am 22.08.2004 kamen wir guter Dinge am Kieler Bahnhof an (nach viermal umsteigen – *seufz* die Bahn ist auch nicht mehr das, was sie mal war) und nach 3 ½ Stunden auch endlich – wenn auch halbtot – am Holmer Campingplatz (in der Nähe von Schönberg) an.

*~ Der erste Eindruck~*

*sich~räuspern~tut* Nun ja, ehrlich gesagt war mein erster Gedanke: „Autsch – mein Popo, endlich sind wir da!“ Mein zweiter Gedanke „DAS soll es sein?“ Dabei muss ich anmerken, dass ich vielleicht ein wenig zu viel von unserem Camping erwartete hätte.
Vor uns sahen wir eine kleine (und mit klein, mein ich auch klein!) Holzhütte, an der ein schiefes Schild hing mit „Anmeldung“. Frohen Mutes und mit schmerzverzerrten Gesichtern (auf Grund unserer gepeinigten Rücken und Schultern!) quetschten wir uns in das Häuschen und sagten „Hallo“ zu dem Mann hinter dem Tischchen.
Er schaute uns ein wenig verblüfft an (wahrscheinlich war er erstaunt, dass überhaupt irgendwer sich hierher verirrt hatte *g*) und fing dann plötzlich mit seinem lustigen Werner-Akzent an, zu reden. Für uns Nordrhein-Westfälische Mädels klang das nordöstliche Deutsch doch schon recht amüsant. Höflich verkniffen wir uns jedoch jegliche Kommentare und klärten freundlich auf, dass wir hier einen Platz für ein Zelt reserviert hätten, in der Zeit vom 22.08.-26.08.2004. Der gute Mann fing auch sogleich an auszurechnen, wie viel Geld wir ihm denn schuldeten und präsentierte uns eine erstaunlich hohe Summe. Nach dem ersten Schreck, und bevor meine beiden verpeilten Freundinnen ihr gesamtes Geld zusammenklauben konnten, erhob ich meine Stimme und erinnerte ihn scharf daran, dass wir doch schon die Anzahlung gezahlt hätten. Der Herr guckte gleich ganz verlegen und entschuldigend und ich verzieh ihm auch sogleich, weil ich merkte, wie peinlich ihm dieses Missgeschick doch war. Glücklich und zufrieden – und mit schwereren Geldbörsen als zuvor befürchtet – wollten wir schon aus dem Häuschen gehen (bzw. uns quetschen), als der junge Mann uns fragte, ob wir denn die Überweisungsquittung – sprich: den Beweis, dass wir auch wirklich die Anzahlung gemacht hatten – dabei hätten. „Oh Mann“ – kollegiales Erzittern ... „Maggi!“ Und was war mit Maggi? Sie hatte die Quittung natürlich zu Hause gelassen. „Ich dachte, ich bräuchte die Quittung nicht mitbringen!“ Wir mussten also zugeben, dass wir die Quittung nicht dabei hatten – die ganze verzwickte Situation war jedoch nicht nur unsere Schuld, denn: Warum hatte der Herr Lettré (der Chef, dem der Campingplatz gehört), denn nicht selbst seine Kontoauszüge gemacht und GESEHEN, dass wir gezahlt hatten?

Naja, also die Situation am Anfang war nicht gerade toll, vor allem weil wir wirklich nicht wussten, dass die Quittung so lebensnotwendig war und außerdem: Warum waren die so schluderig???

Kein guter erster Eindruck.

Naja, der liebe Herr aus dem Häuschen war jedoch lieb und nett und meinte, er würde mit dem Herrn Lettré reden und das würde sich ja bestimmt klären und er würde uns ja auch glauben, usw. Maggi hatte die Idee, dass ihr Papa die Quittung aus Münster nach Holm faxen könne. Allgemeines Aufatmen.

So gingen wir also ENDLICH mit den dicken Rucksäcken und vollgeladenen Fahrrädern in das Innere des Campingplatzes, um uns einen Zelt-Stellplatz auszusuchen. Und was empfing uns in der sogenannten „Hochsaison“?? Stille, Ruhe, Menschleere ... es kam uns so vor, als wären wir allein auf der Welt. So gut wie kein Mensch war zu dem Zeitpunkt (Mitte August!!!) auf dem Campingplatz. „Komisch“ dachten wir nur, machten uns aber nix draus und suchten uns einen besonders schönen Platz aus (es gab ja demnach viel Auswahl!).

Endlich stand das Zelt und wir machten uns was zu essen. Es war ja auch schon spät und wir waren von der ganzen Reise und den Strapazen hundemüde geworden.

Am nächsten Tag sollte es weitergehen, und dann wollten wir den Zeltplatz und vor allen den Strand gründlichst inspizieren!

*~ Der Campingplatz ~*

Nun ja, der nächste Tag graute und wir wachten auch sogleich mit den ersten Sonnenstrahlen, die versuchten, sich durch dicke Wolken zu kämpfen, auf. Uns empfingen gleich viele nette Wespen, die versuchten, an unser Frühstück zu kommen. Das war aber jetzt nicht sooo schlimm, weil wir genau wussten, dass es auf einem Camping Platz nicht anders zu geht.

Was weitaus wichtiger für uns war, waren natürlich die DUSCHEN. Ich kriege schon eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke.
Das, was mir sofort negativ aufgefallen ist, war, dass wir Duschmarken für 1€ kaufen mussten. 1€ für nur ca. 8min. duschen fand ich doch ziemlich teuer. Vielleicht war ich auch nur so geschockt, dass ich nur zeitlimitierend duschen durfte, weil ich es liebe, morgens ganz lange unter der Dusche zu stehen (siehe meinen Bericht von Palmolive Aroma Therapy) und den warmen Wasserstrahl auf meinem Köpfchen zu spüren. Sassi schien das relativ kalt zu lassen – sie war an so was schon gewöhnt.

Die Duschmarken und die plötzlich neu entstehenden Kosten von 5 € (wie gesagt: 5 Tage waren wir dort und ich muss ja jeden morgen mich frisch fühlen) wären ja nicht so schlimm gewesen, wenn wenigstens die Duschen einladend ausgesehen hätten.
Ich persönlich fand sie zwar zum Großteil recht sauber, aber nicht gerade einladend. Es waren alte, unmoderne Duschen, aus denen man am liebsten so schnell wie möglich rausrennen wollte. Ich kenne da ganz andere Campingplätze, wo es viel moderner und zivilisierter aussah, z.B. in Wien (wo ich im Juni noch wegen meiner Studienfahrt war).

Na ja, wir sind ja flexible, offene Mädchen und meckern nicht viel, sondern lachen einmal drüber und vertreiben uns die Zeit unter der Dusche mit lautem Singen (war ja sowieso niemand außer uns dort – wenigstens ein Vorteil).

Die Klos waren übrigens nicht besser *zitter* allein wenn ich daran denke, sträuben sich mir die Haare auf dem Nacken. Auch hier zählte einfach nur: Schnell rein und schnell wieder raus! Und nicht vergessen, Klopapier aus dem Spender neben der Eingangstür zu nehmen, da es in den einzelnen Klos kein individuelles Klopapier gab! *schüttel*

Ansonsten war der Platz aber recht schön, die Wege waren nicht sehr matschig (außer wenn es sehr stark regnete) und die verschiedenen Plätze waren durch Hecken und Sträucher säuberlich voneinander getrennt. Die Wiesen waren schön grün und die Bäume groß und gesund.
Es gab außerdem noch ein Restaurant, das wir aber nicht besuchten. Wir ernährten uns lieber von unseren Nudeln, die wir nach 2stündigem Wasserkochens endlich essen durften (Gaskocher sind auch nicht mehr das, was sie mal waren *seufz*).

Auf der Homepage wurde uns 1x wöchentlich Live-Musik versprochen. Wir bekamen davon irgendwie nichts mit...wahrscheinlich waren wir zur falschen Zeit dort.

Wie gesagt, haben wir in einem Zelt gecampt, und nicht in einem Wohnwagen, die aber ebenfalls zur Vermietung bereit standen. Ehrlich gesagt fand ich aber nicht, dass die so schön und einladend aussahen von außen *räusper* *mein~Gott~was~bin~ich~heut~wieder~negativ*!


*~ Der Strand ~*

Das Gute und Attraktive an Campingplatz Holm ist die Nähe zum Strand. Man erreicht die berühmte Ostsee nach nur knapp 700m. Mit dem Fahrrad sind das nicht mal fünf Minuten. Der Strand, der zum Camping Holm gehört, nennt sich Californien und ist ein auffällig sauberer Strand. Der Sand ist sehr weiß, ganz im Gegenteil zum portugiesischen Sand, der in der Regel gelb ist (ich war so erstaunt und erzückt, weil es doch tatsächlich das erste Mal an der Ostsee für mich war!). Der Strand liegt geschützt hinter einem Deich, bzw. einer Anhöhe und ist von den Fahrradwegen her schön zu sehen. :) Der Sandstrand ist über 5km lang und fällt nicht tief ins Meer hinein – Wellen gibt es so gut wie keine (außer wenn ein kleines Tuckerbötchen irgendwie auf dem Meer rumtuckert), dafür aber viele Möwen, die richtig dreist werden können, aber lustig anzuschauen sind.
Am Strand gibt es ein gutes Angebot an Wassersportarten. Leider war es zu kalt und zu teuer, um es ausprobieren zu können. Es wurde z.B. Wasserski, Surfen, Angeln, Tretboot fahren, Schwimmen und Tauchen angeboten.

Das Wasser war natürlich super kalt, vor allem war leider generell sehr schlechtes Wetter, als wir in Schönberg waren. Das konnte uns aber die gute Laune und vor allem unseren Tatendrang nicht nehmen! :) Frohen Mutes rannten wir also eines Morgens in das eiskalte Wasser rein (und mit EISkalt, mein ich auch EISkalt!!!). Ein bisschen Kreischen hier, ein bisschen Schreien dort, ein bisschen tote Füße hier, ein bisschen toter Po dort ... und schon waren wir aufs Beste erfrischt :) Ein tolles Erlebnis! (Anmerkung: trotz meines Sarkasmus muss ich sagen, dass ich es toll fand, in die eiskalte Ostsee zu springen! *lach*)

*~ Die Fahrradwege ~*

Wie schon vorher erwähnt, wollte das kleine Mäggi ja unbedingt Fahrrad fahren! Bitte schön - schleppen wir halt unsere Räder bis nach Schönberg hin! *lach*

Naja, die Fahrrad-Zugfahrt war aber auch schon das einzige Problem, denn in Schönberg gibt es super Radwege. Das muss man dem Käffchen schon lassen: Möglichkeiten herumzuradeln gab es allemal. Sei es bis ins Städtchen Schönberg rein, oder von Kiel bis zum Zeltplatz oder am Strand. Vor allem an der Ostsee entlang waren die Fahrradwege wunderschön. Das Meer liegt, wie schon gesagt, hinter einem Deich, so dass man mit dem Fahrrad etwas höher gelegen fährt und somit einen wunderschönen Ausblick auf das Meer hat. Natürlich muss man an windigen Tagen mit viel Gegenwind rechnen, da es an der Küste sowieso immer sehr stark stürmt. Ansonsten sind die Radwege auf jeden Fall weiterzuempfehlen! Ein weitere Vorteil ist, dass die Radwege sehr breit sind; so breit, dass locker vier oder fünf Räder bequem nebeneinanderfahren können! Luxus pur für unsere geschundenen Fahrradpopos :) :)

*~ Die Preise ~*

Wie gesagt, war Camping Holm die billigste Alternative für uns arme Schülerinnen, und damit nicht zu teuer.

Hier die Zeltplatzgebühren:

· Stellplatz für Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen inklusive Pkw – pro Tag/Nacht: 6,- €
· Erwachsene pro Tag/Nacht: 3,70 €
· Kinder bis 14 Jahre pro Tag/Nacht: 2,70 €
· Hund pro Tag/Nacht: 1,80 €

(Die Gebühr -pro Tag/Nacht- bedeutet: Nutzung für 24 Stunden (ein Tag und eine Nacht). Für nicht geräumte Plätze, bis 12.00 Uhr, werden weitere 24 Stunden berechnet.)

· Strompauschale pro Tag/Nacht (Kurzurlauber): 1,70 €
· Stromgebühr (inkl. Zähler) pro Kw/h (Dauercamper): 0,70 €
· Müllgebühr pro Tag/Nacht: 1,- €

Jahresplatzgebühren:

· Stellgebühr pro Quadratmeter (weiteres auf Anfrage): 6,- € bis 10,- €
· Tagesbesucher pro Tag: 2,50 €
· Kinder bis 14 Jahre – pro Tag: 2,- €
· Besucher pro Nacht: 6,- €
· Die Gemeinde Schönberg erhebt eine Kurtaxe für alle Personen über 18 Jahre – pro Tag/Nacht: 2,- €
· Die Kurtaxe für eine Saison (01.04. bis 31.08.) beträgt: 40,- €
· Vom 15.05. bis 14.06. und ab 01.09. wird die Kurtaxe um 50% ermäßigt

Mietwohnwagen mit „allem Komfort“ (außer Bettwäsche und Handtücher)

· 1 Person: 15,50 €
· 2 Personen: 29,- €
· bis 4 Personen: 34,- €
· bis 6 Personen: 40,- €
· bis 6 Personen (Wohnwagen mit WC, 7m bis 9m): 45,- €

(Preise inklusive aller Nebenkosten, außer Kurtaxe)

*~ Schlusswort ~*

So, ein kleines Schlusswörtchen meinerseits muss an dieser Stelle auch noch mal sein! :)
Insgesamt kann ich sagen, dass der Weiber-Urlaub einfach toll war und für immer in meiner Erinnerung bleiben wird – doch eher weniger wegen dem Campingplatz, sondern eher wegen meiner Weibertruppe. *g*
Spaß beiseite – ich würde den Campingplatz Holm trotz einiger Mängel weiterempfehlen, da es für den Preis wirklich nicht schlecht war. Die Menschen waren – soweit welche da waren – freundlich und selbst der gute Mann hinter dem Holzhäuschenschalter war die ganze Zeit über nett und aufmerksam zu uns.
Wie schon anschaulich erzählt, waren die Toiletten und Duschen sehr zu bemängeln – aber na ja, was wäre denn schon ein Campingurlaub mit allem Komfort wie zuhause? Dann brauche ich ja auch nicht aus’m Haus zu gehen, stimmt’s? ;o)

Danke fürs Lesen!

Liebe Grüße :)

Eure Alente

 
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