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Erfahrungsbericht

für Camping Møns Klint, Mön
4 Sterne Möns oder Møns? Bericht mit Bildern
132 von 132 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Schön gelegen | sehr guter Service |

Kontra Duschintervalle, die nicht unterbrochen werden können | viele Hunde

Im Juni 2008 verbrachten wir unseren Urlaub zum ersten Mal in Dänemark. Unsere erste Station war die Insel Møn, wo wir auf dem Campingplatz "Møns Klint" wohnten. Von diesem möchte ich heute berichten.

| Fakten

Camping Møns Klint
Klintevej 544
DK-4791 Borre Møn
Tel.: (45) 5581 2025
Fax: (45) 5581 2797
camping@klintholm.dk
www.campingmoensklint.dk

| Preise

Für einen Stellplatz zzgl. zwei Personen, Pkw und Strom zahlten wir in der Vorsaison 200.- DKK pro Tag. Das sind umgerechnet ungefähr 27,10 EUR. Das liegt im Bereich des dänischen Standards.

| Anfahrt

Wir hatten eine Zwischenübernachtung auf der Insel Fehmarn hinter uns, die wir mit der Fähre von Puttgarten Richtung Rødby verlassen hatten. Die E47/E55 führte uns quer durch Lolland und Falster. An der Anschlussstelle Vordingborg ging es runter von der Autobahn auf die Straße Nr. 59 Richtung Kalvehave/Koster und weiter nach Stege. Danach war es ganz einfach, den richtigen Weg zu finden, denn zahlreiche Hinweisschilder deuteten auf die bedeutendste Sehenswürdigkeit Møns, den "Møns Klint" hin. In unmittelbarer Nähe dieser berühmten Kreidefelsen befindet sich auch der Campingplatz.

| Einschecken

Das Einschecken verlief etwas seltsam. Wir kamen während der Mittagsruhezeit an und die Rezeption war natürlich geschlossen. Da wir annahmen, nun warten zu müssen, las ich mir in aller Ruhe die vielen Informationsschilder und -broschüren durch, die am Eingang der Rezeption ausgehängt waren. U.a. hing dort ein Schild, das den Urlauber dazu aufforderte, sich zwischen 12 und 16 Uhr selbstständig einen Platz zu suchen und die Anmeldung nach 16 Uhr nachzuholen. Ich stutzte und las den Hinweis noch mehrere Male durch und holte schließlich doch meine bessere Hälfte zur Unterstützung. Konnte das wirklich sein? Man konnte sich selbstständig einen Platz aussuchen, sich hinstellen, aufbocken, anschließen und danach den ausgesuchten Platz einfach an der Rezeption melden? Das hatte ich ja noch nie erlebt! Normalerweise werden einem die Plätze zugewiesen oder man sucht sich einen aus und fragt, ob dieser nicht reserviert ist.

Mit gemischten Gefühlen liefen wir also los und suchten uns einen Platz aus. Als wir zu unserem Wohnwagengespann zurückkamen, stand die Tür der Rezeption offen und jemand kochte darin Kaffee. Der Campingwart sprang dort auch herum und so fragten wir etwas unsicher nach, ob wir einen Platz haben könnten. "Na klar! Sucht euch einen aus. Irgendwo. Wo ihr wollt." - Als wir ihm zeigten, welchen Platz wir haben wollten, kam auch prompt eine Reaktion: "Oh, äh. Oooh. Ja, eigentlich kommen da am Samstag zwei Familien, die nebeneinander…. Ach was! Nehmt ihn. Dann finden wir am Samstag eine andere Lösung."

…und ratz-fatz hatten wir unseren Platz bezogen.

Am Abend meldeten wir uns dann offiziell an und erhielten eine Campingplatzkarte, die mit 200.- DKK aufgeladen war. Damit konnten wir nun alle kostenpflichtigen Einrichtungen auf dem Platz bezahlen. Die Duschen wurden damit ebenso in Betrieb gesetzt wie der Internet-PC, die Waschmaschine und der Trockner etc.

In der Regel wird einem bei der Anmeldung noch der skandinavische Campingpass ausgestellt, falls man diesen noch nicht besitzt. Dieser kostet 90 DKK und ist für das laufende Kalenderjahr gültig. Man erhält vor Ort einen provisorischen, aber sehr wichtigen Schein (aufheben!!!) - das offizielle Plastikkärtchen wird einem nach Hause geschickt.

| Platzgestaltung

Campingplatz "Møns Klint" wird als schönster Campingplatz Dänemarks bezeichnet. Was die Lage betrifft, mag das wohl zutreffen, aber für mich zählt dann doch eher das Gesamtbild. Das Campingplatzgelände ist in ein kleines, hügeliges Waldstück eingebettet. Schaut man von der benachbarten Anhöhe herunter, sieht man fast nur Bäume! Die einzelnen Stellplätze hingegen liegen sehr sonnig und nur selten geben Bäume etwas Schatten.
Der Platz besteht aus zwei Teilen, die sich links und rechts der wenig befahrenen Durchgangsstraße befinden. Wir haben uns einen Platz auf dem Hauptgelände ausgesucht, wo sich auch die Rezeption befindet. Von diesem kann ich ausschließlich berichten, da ich mir die andere Seite nicht angeschaut habe.

Dadurch dass das Gelände sehr bucklig ist, gibt es auf dem Hauptgelände des Campingplatzes nur wenig ebene Stellplätze. Die meisten waren schon von Dauercampern belegt, so dass wir froh waren, als uns der Campingwart den von uns gewünschten Platz zugestand. Dieser lag auf einer ebenen Wiesenfläche in der Nähe einer Wasserstelle. Den Stromanschluss erreichten wir allerdings nur mit einem Verlängerungskabel. Die Häringe unseres Vorzeltes bekamen wir gut in den Boden, aber schlecht wieder raus. Die Erde ist also recht griffig und hält eingeschlagene Häringe gut fest.

| Sanitäre Anlage

Ich habe auf dem Hauptgelände zwei (nicht sehr moderne) Waschhäuser gesehen. Das große Waschhaus liegt neben der Rezeption auf einem Hügel. Ich war immer zu faul, dort hinauf zu laufen, weshalb ich hauptsächlich nur von der zweiten, kleineren Waschanlage berichten kann.

Im unteren Waschhaus gibt es nur wenige Toiletten und Duschen, so dass man in der Hauptsaison evtl. auf die obere Anlage ausweichen muss. Als angenehm empfand ich, dass es auf den WCs Toilettenpapier gibt, ein automatisches Handwaschbecken mit Seifenspender sowie Papier, um die Hände abzutrocknen. Somit kann man "sorglos" auf die Toilette gehen, ohne an irgendwelche Utensilien denken zu müssen.

Im Duschraum gibt es leider nur drei Duschkabinen, die sogar außerhalb der Saison morgens schnell besetzt waren. Dafür stehen ausreichend Waschkabinen zur Verfügung, so dass es hier nie zu Engpässen kommen sollte. Sehr schön fand ich, dass es einen Haartrockner mit großem Spiegel im Vorraum der Duschen gibt. Leider stehen in den Räumen keine Abfalleimer zur Verfügung, so dass "frau" immer hinausgehen muss, um ihren Abfall (Papier, Haare etc.) in den dort aufgestellten Asch-Eimer zu werfen, der dafür reichlich ungeeignet ist. Für die Dusche zahlt man übrigens 4.- oder 5.- DKK (ganz genau weiß ich es nicht mehr) für drei Minuten. Die Duschzeit kann leider nicht unterbrochen werden, so dass man sich während der drei Minuten mit dem Einseifen und Abduschen beeilen muss.

Während unseres Aufenthalts war die Waschanlage immer sehr sauber. Da wir die ersten drei Tage aber fast alleine auf dem Platz waren und viele Campinggäste das obere Waschhaus benützten, war das auch kein Wunder.

Waschmaschinen und Trockner stehen im oberen Waschhaus erstaunlich ausreichend zur Verfügung. Die Gebühr hierfür wird von der Campingplatzkarte abgebucht. Leider weiß ich nicht mehr, was es gekostet hat. Ich hatte mich noch informiert, doch inzwischen habe ich es wieder vergessen. Ich kann mich jedoch erinnern, dass ich den Preis damals ebenfalls als "gehobenen Dänemark-Standard" empfunden habe und beschlossen hatte, nur im Notfall Wäsche zu waschen.

Ich habe auch so genannte "Familienduschen" gesehen, in die man mit der ganzen Familie gehen kann. Soweit ich mitbekommen habe, sind die Duschzeiten in den Familienduschen länger als in den Einzelduschen.

| Küche/Spüleinrichtung

Wie es auf dänischen Campingplätzen üblich ist, gibt es auch auf dem Campingplatz "Møns Klint" eine Küche, die von der Allgemeinheit genutzt wird. Eine solche Einrichtung hatten wir zuvor noch nicht gesehen. Wir waren aber ganz begeistert davon. In der Küche befinden einige Herdplatten und eine Mikrowelle, die für alle Camper - nicht nur für Zelter - kostenlos zur Verfügung stehen. Die Geräte machten einen sehr guten und sauberen Eindruck.

Im gleichen Raum befinden sich ein paar Spülbecken, in denen man sein Geschirr abwaschen kann. Sie verfügen über heißes Wasser und reichlich Ablagefläche. Außerdem gibt es Tische und Stühle, so dass man sich hier auch hinsetzen und seine Speisen verzehren kann. Die Idee dieser Gemeinschaftsküche finde ich super und würde sie mir auch für Campingplätze in Deutschland wünschen, wo das Wetter doch auch öfter wechselhaft ist und man sich dann (gerade als Zelter) gerne in trockene Räume zurückziehen möchte.

Die Küche ist übrigens mit großen Plakaten dekoriert, auf denen Fische, Pflanzen u.Ä. der Region abgebildet sind, so dass man während des Spülens oder Kochens auch noch etwas Unterhaltung hat und sich ein wenig weiterbilden kann. ;-)

| Bungalows

Der Campingplatz verfügt über so genannte "Luxus-Hütten", die in der Hochsaison wochenweise und in der Nebensaison auch täglich gemietet werden können. Wir haben diese Hütten nur von Außen gesehen - sie machten aber einen sehr guten Eindruck.

| Campingladen

Auf dem Campingplatz gibt es ein kleines Geschäft, das die wichtigsten Produkte anbietet, die der Camper evtl. benötigt - allerdings etwas teurer als im Supermarkt in Stege. Wichtig waren uns vor allem die frischen Brötchen am Morgen, die man aber schon am Vortag bestellen sollte. Wenn man das nicht tut, kann es sein, dass man am nächsten Morgen keine Brötchen mehr bekommt. Das Gebäck war sehr lecker und frisch, die Preise waren, sagen wir mal, "dänisch-moderat".

| Internet

Wer einen Laptop besitzt, kann per WLAN online gehen. Für alle anderen steht eine enge, stickige Kabine mit einem PC zur Verfügung. Die Internet-Verbindung ist aber sehr teuer. Wenn ich mich recht erinnere, kosten 10 Minuten 15.- DKK, was umgerechnet ungefähr 2.- EUR macht. 12.- EUR pro Stunde sind viel zu teuer!!! In Stege kann man im Touristenbüro einen PC benützen, mit dem man für 15.- DKK 15 Minuten ins Netz gehen kann. Auch das ist noch sehr teuer, denn man zahlt dann immerhin noch 8.- EUR. Es soll auch noch ein Café geben, das Internet-PCs zur Verfügung stellt. Was es dort kostet, weiß ich jedoch nicht.

| Unterhaltung

Für die Kinder steht ein riesiger, ein wirklich riesiger Spielplatz zur Verfügung mit Klettergerüsten, Trampolin und vielen weiteren Spielmöglichkeiten. In doch Hochsaison soll es außerdem ein (Kinder-)Unterhaltungsprogramm geben, was wir aber nicht miterlebt haben, da wir bereits im Juni dort waren und die Saison erst im Juli beginnt.

In Sichtweite des Kinderspielplatzes gibt es einen kostenlosen Minigolfplatz, der aber in so desolatem Zustand ist, dass man kein Spiel vernünftig durchziehen kann. Die Höchstpunktzahl erreichten wir bei vielen Bahnen - im ironischsten Sinne des Wortes - "spielend".

| Schwimmbad

Es gibt ein kleines Freibad auf dem Campingplatz, das während unseres Aufenthalts aber gerade frisch gestrichen wurde. Deshalb war kein Wasser im Becken und wir konnten es nicht benützen. Eigene Erfahrungswerte stehen also nicht zur Verfügung.
Das Schwimmbad befindet sich direkt neben der zweiten, kleineren sanitären Anlage. Dadurch wird das Waschhaus wahrscheinlich im Sommer noch mehr beansprucht, weil es dann durch die zusätzlichen Badegäste stärker frequentiert ist.

| Restauration

Es gibt ein kleines Café, in dem man auch kleine Speisen bestellen kann. Da wir es aber während unseres Aufenthalts nicht besucht haben, kann ich keine eigenen Erfahrungen wiedergeben.

| Service

Der Service war sehr gut. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und gab sich sehr viel Mühe mit uns. Uns wurden Tipps und Prospekte für Ausflugsmöglichkeiten gegeben und jede Frage geduldig beantwortet.

| Hunde

Hunde sind auf dem Campingplatz leider erlaubt, was wir deutlich zu spüren bekamen. Fast jeder zweite, dänische Camper hatte einen oder mehrere Hunde dabei, so dass sich mein Freund - der einen Heidenrespekt vor den Tieren hat - bei jedem Toilettengang auf einen Spießrutenlauf vorbereitete. Die Tiere haben auf dem Campingplatz Anleinpflicht, was die Hundebesitzer glücklicherweise auch einhielten.

| Einkaufen

Wer größere Einkäufe zu erledigen hat, kann das am besten im 18 km entfernten Stege tun. Hier gibt es zahlreiche kleine Geschäfte, aber auch einen großen Super Brugsen (landestypische Supermarktkette) und einen deutschen Discounter mit vier Buchstaben (jetzt könnt ihr euch raussuchen, welchen ich meine).
Tankstellen gibt es dort auch reichlich. Doch Achtung! Die Benzinpreise unterscheiden sich erheblich von einander. Es kann vorkommen, dass man bei einer Tankstelle bis zu 12 Cent mehr für den Liter bezahlt als wo anders.
Das kleine Städtchen Stege lädt zum kurzen Bummel ein. Auf dem Rathausplatz kann man einen Kaffee trinken oder das berühmte Softeis essen. Ich empfehle außerdem, einmal in einer Bäckerei "Rumkugler" zu kaufen - die sind einfach fantastisch!

| Umgebung

Das Top-Highlight Møns - Møns Klint - sind "nur" 2,5 bis 3 Kilometer vom Campingplatz entfernt. Die meisten Campinggäste laufen über eine der zahlreichen Wanderwege bis zu den Klippen. Wir hatten unsere Probleme damit. Die Wanderwege seien zwar gut ausgeschildert, heißt es, aber da wir keine Wanderkarte mitführten, taten wir uns schwer. Teilweise nützten uns nicht einmal die Wegweiser, weil meistens mehrere Wege zum Ziel führen - manche waren länger, manche kürzer. Und so mussten wir oft einen gehörigen Umweg in Kauf nehmen. Erschwert wurde das ganze noch, weil die Wege in drei Kategorien aufgeteilt waren: Reittrails, Moutainbikepfade und Wanderwege. Da wir auf unseren Navis auch keine Topo-Karte hatten, kämpften wir uns allein mit unserem Orientierungssinn durch das verschlungene Wegenetz.
Ja, also… die Møns Klint sind - so vermute ich - das direkte Gegenüber der Kreidefelsen von Rügen. Wenn man mal die Weltkarte betrachtet, sieht man, dass es durchaus möglich ist, dass die beiden Landstriche einmal eins waren. Wir haben während unseres Urlaubs nur schönes Wetter gehabt, was uns vor allem an dem Tag, an dem wir die Klippen besichtigten, freute. Die Sonne schien, aber das Meer war vom Wind aufgewühlt, was ein besonders spektakuläres Bild bot. Wir stiegen die 480 Stufen hinunter, spazierten ein Stück am Strand entlang und quälten uns 476 Stufen wieder hoch. Wir haben gelesen, dass man mehrere Kilometer am Strand entlang laufen kann. Wir kürzten das ganze auf ca. 800 m ab. Dafür wanderten wir noch ein wenig oben am Rande der Klippen durch dichten Wald entlang und genossen ab und an den Blick über die Klippen von einem der Aussichtspunkte. Diese Halbtagestour kann ich nur empfehlen. Das "Møns Klintt Center" haben wir nicht besichtigt, weil das Wetter einfach zu schön war und wir lieber in der freien Natur bleiben wollten. Trotzdem sei es sehr zu empfehlen, habe ich gelesen.

Die Klippen von Møn sind nicht das einzige Highlight, das man vom Campingplatz aus besuchen kann. Nicht weit entfernt liegt das Liselund Slot, ein kleiner, hübscher Landsitz mit adrettem Park, das Antoine de la Calmette für seine Frau Elisa erbauen ließ.
Das Schloss, das eigentlich nur ein kleines Häuschen ist, kann nur von Außen besichtigt werden. Der Park ist aber frei zugänglich und kostet keine Eintrittsgebühr.

| Fazit

Ich kann den Campingplatz "Møns Klint" absolut empfehlen. Wer seinen Urlaub auf Møn oder auf einen der Inseln plant, sollte diesen Platz als Übernachtungsmöglichkeit in Betracht ziehen. Betrachte ich den Platz im Gesamtbild, kann ich vier Sterne vergeben.


In diesem Sinne… Gedanken sind frei… eure Dotti

Bilder

für Camping Møns Klint, Mön
Gelände
Blick über den Platz
von DottiGross DottiGross
Gelände

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Kommentare

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  • Lilanelke1978 27.11.2008 15:22
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • manuelmama 22.09.2008 14:38
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Tweety-88 25.08.2008 22:54
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • suse2006 12.08.2008 22:37
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Shelagh 04.08.2008 12:05
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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