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Campingplatz Melissa/Kastro/Peleponnes
Pro Der Platz bietet alles nötig
Kontra unfreundliche Rezeption
Anfahrt:
Die Anfahrt zum CP ist auf 2 Wegen möglich. Der erste führt über die Ortschaft Kastro und einen Steilhang, der zweite über die südlich gelegene Verbindungsstraße zu den bekannten CP in Glifa. Diese ist auch für schwere Fahrzeuge befahrbar. Die Strecke über Kastro ist nur für stark motorisierte Fahrzeuge zu empfehlen.Der Platz:
Der Platz ist in drei Hälften aufgeteilt. Am Eingang befindet sich der Zeltplatz mit lichtem Baumbewuchs - etwas für junge Generation.Der Service:
Der Platz bietet im Vergleich zu einigen anderen CP in Griechenland SAUBERE Wasch-, Koch- und Toilettenanlagen.Dafür ist der Strand flach wie ein Babyarsch, das Wasser ebenfalls. Die Sauberkeit des Wassers ist selten zu beanstanden (außer es hat schlechtes Wetter)
Das Personal:Naja, die CP-Besitzerin ist eine ewige Grantlerin. Bei den Preisen kommt es ebenfalls auf Sympatie an.
Preise:Die Preise sind natürlich auch mit der Euroumstellung gestiegen! Im Jahr 2001 zahlten wir (2 Erw./1 Kind/1 Wohnmobil) noch 35 DM, im Jahr 2002 waren es dann 21 Euro.
Ausflüge:Werden keine Angeboten. Man kann aber mit dem eigenen Fahrzeug die Gegend problemlos erkunden. Dazu gehört auch ein Ausflug zu den Thermen in 5 km Entfernung oder eine Einkaufsfahrt nach Amaliada inkl. Lidl-Markt.
Erfahrung:Der CP Melissa ist einer der wenigen CP an der Westküste, der über einen kilometerlangen Sandstrand verfügt. Aus diesem Grund ist er in der Hochsaison ziemlich ausgebucht. Ab 17.8. geht es auf dem Platz ruhiger zu. Ab diesem Zeitpunkt sind auch weniger Griechen auf dem Platz, wodurch der Platz ansich schon ruhiger wird.
Im Preisvergleich mit den drei anderen CP in dieser Gegend gewinnt der Melissa. Sicher, der Ionian Beach z.B. bietet auch einen Swimming Pool, der hat aber auch einen beschissenen Strand mit Seeigeln inklusive.
Beim Melissa bietet sich außerdem die Möglichkeit die Annehmlichkeiten des angrenzenden Robinson-Clubs zu nutzen. Wenn man nicht gerade in Massen einfällt, wird das geduldet.
Kommt man zu einer günstigen Zeit in der Vor-/Nachsaison an, kann man sogar einen Platz in den vorderen Reihen - auf Sandboden - ergattern. Diese Sonnenuntergänge wird niemand vergessen!!
Sollte in ein paar Jahren das Freicampen auf dem Peleponnes ganz verboten sein, wird der CP Melissa einer der Anlaufpunkte schlechthin sein.
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Was kostet den hier so eine Übernachtung, habe gar keine Ahnung wie in Griechenland so die Preise sind, wir campen mehr so in der Nähe. Aber irgendwann geht es auch mal weiter. Ciao Sabine