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Erfahrungsbericht

für Camping Gals Klint, Middelfart
4 Sterne Füüüüüünen - Gals Klint Bericht mit Bildern
133 von 133 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Sehr ordentlich, sehr sauber | Gut ausgestattet | Freundlicher Service

Kontra Kurze Duschintervalle | Verwendung der Keycard

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

DottiGross Seit 27 Apr 2001

Rechtsschreibfehler zu verschenken ;-) mehr

101 Mitglieder vertrauen mir

Während unseres Dänemark-Urlaubs 2008 machten wir auch ein paar Tage auf der Insel Fünen Station. Während dieser Zeit übernachteten wir auf dem Campingplatz "Gals Klint" in Middelfart am westlichen Ufer der Insel. Von diesem Campingplatz möchte ich nun berichten.

| Fakten

Camping Galsklint
Galsklintvej 11
DK-5500 Middelfart
N 55,51681° E 9,68212°
Internet: www.galsklint.dk

| Anfahrt

Wir kamen nicht von Deutschland, sondern aus Richtung Kopenhagen, wo wir einige Tage verbracht hatten. Die Anfahrt erfolgte über die E20 von Odense/Kopenhagen kommend Richtung Kolding/Flensborg.
Seitdem wir ein Navigationsgerät besitzen, ist (fast) jede Anfahrt ein Kinderspiel. Auch diesmal klappte alles hervorragend, auch wenn wir ein wenig irritiert waren, als wir an der Ausfahrt Middelfart vorbei und auf die große, kostenfreie Brücke (über den kleinen Belt) gelotst wurden, die uns nach Jütland brachte - also aufs dänische Festland, wo wir eigentlich (noch) nicht hin wollten. Doch es hatte alles seine Richtigkeit. Eine zweite, kleinere - ebenfalls kostenfreie - Brücke führte uns zurück auf die Insel Fünen und nach wenigen Kilometern auf den Campingplatz "Gals Klint".

| Lage

Der Campingplatz liegt landschaftlich wunderschön direkt am kleinen Belt. Für Segler, Surfer und Angler ist diese Gegend ein Paradies. Wanderwege durch starten direkt vor der Tür und führen durch eine herrliche Waldlandschaft. Aber auch Fahrradfahrer, Nordic Walker und Jogger kommen hier auf ihre Kosten. Ja, die Landschaft um Middelfart ist wirklich traumhaft schön.
Zum Ort Middelfart ist es übrigens nicht weit. Am besten fährt man mit dem Fahrrad. Doch auch mit dem Auto ist es kein Problem, zumal es dort ausreichend Parkplätze gibt. Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den kostenlosen Parkplatz an der Havnegade am Hafen. Hier kann man 12 Std. ohne Gebühr stehen bleiben. Bis ins Ortszentrum läuft man nur fünf Minuten.

| Check in

Das Einchecken verlief problemlos und schnell. Wir legten unsere provisorische, skandinavische Campingkarte vor, suchten uns einen Stellplatz aus und bekamen die Keycards ausgehändigt, mit denen wir sowohl das Eingangstor als auch die Toiletten- und Duschräume öffnen konnten (und auch mussten). Eine Vorauszahlung wurde glücklicherweise nicht verlangt, was in Dänemark auch nicht üblich ist.

| Service

Der Service an der Rezeption war während unseres Aufenthalts sehr gut. Die Damen waren sehr höflich und sprachen auch deutsch. Warum wir trotzdem nur English mit ihnen redeten, habe ich auch nicht verstanden - es ergab sich so und funktionierte auch einwandfrei.
An der Rezeption erhält man umfangreiches, deutschsprachiges Informationsmaterial über Ausflugmöglichkeiten und mögliche Aktivitäten. Einen Internetpoint habe ich übrigens nicht gesehen, ob es W-LAN für Laptop-Besitzer gibt, weiß ich leider nicht.

| Preise

Die Preise entsprechen dem gehobenen, dänischen Standard. Wir haben um die 34.- EUR pro Nacht/Stellplatz inkl. zwei Personen bezahlt. Damit muss man rechnen, wenn man auf einem so gut gelegenen und gut ausgestatteten Platz übernachtet. Die Stellplätze in der ersten Reihe am Strand hätten noch etwas mehr gekostet.

| Stellplätze

Die 218 Stellplätze sind auf dem recht großen, sonnigen Gelände schnurgerade in Reih und Glied angeordnet. In der Größe unterscheiden sie sich nur unwesentlich voneinander - ein großer Wohnwagen mit Vorzelt und der Pkw haben genügend Platz. Die Stellflächen sind angenehm eben. Der Boden besteht überwiegend aus Grasfläche, die aber hier und da schon größere, sandige Flecken aufweist. Häringe sollte man problemlos in den Boden und auch wieder heraus bekommen.

Wir hatten uns einen Stellplatz direkt am Waschhaus ausgesucht. Nachdem wir den Wohnwagen aufgestellt hatten, hörte ich ein unangenehmes Piepsen, dann ein Türenknallen und ich musste feststellen, dass dieser "Lärm" vom Waschhaus kam. Um die Toilettenraum- und Waschhaustüren zu öffnen, muss man seine persönliche Keycard durch einen Scanner ziehen. Daraufhin ertönt ein recht lauter Piepton, der anzeigt, dass man die Tür nun aufziehen kann. Beim Schließen der Tür fällt diese dann unangenehm laut ins Schloss.
Ich befürchtete nun, dass wir nachts öfter von diesen Geräuschen aufgeweckt werden würden. Das war aber glücklicherweise nicht der Fall. Da der Campingplatz aber nicht sehr voll war, nehme ich an, dass dies der Grund war. In der Sommersaison kann es nachts vielleicht ein wenig lauter zu gehen.
Unser Platz war sehr weit von einer Stromanschluss-Stelle entfernt. Aber da wir das Problem schon einmal in Italien hatten und darauf hin ein weiteres Verlängerungskabel kaufen mussten, waren wir dieses Mal darauf vorbereitet. Es empfiehlt sich also, ein zusätzliches Verlängerungskabel mitzunehmen, um in der Platzwahl flexibel sein zu können.

| Sanitäre Anlagen

Ich habe nur eine Sanitäranlage entdecken können, was für diesen großen Campingplatz definitiv zu wenig ist. Hat man seinen Wohnwagen z.B. am anderen Ende des Platzes stehen, läuft man ungefähr 340 m bis zur Waschanlage. Bei einem dringenden Bedürfnis kann diese Strecke seeeeehr lang sein. Dafür befinden sich die Spülbecken fürs Geschirr am anderen Ende, so dass man sich nun aussuchen kann, was einem wichtiger ist. Möchte man näher bei den Toiletten stehen oder näher bei den Geschirrspülplätzen? Nun ja, wie gesagt, wir hatten uns entschieden, näher bei den sanitären Anlagen zu stehen, was meiner Meinung nach auch kein Fehler war.
Über den Gebrauch der Keycard habe ich bereits berichtet. Um die sehr modern ausgestatteten Dusch- und Toilettenräume betreten zu können, benötigt man seine Keycard. Damit soll wohl verhindert werden, dass andere Personen, die sich vom Strand Zugang zum Campingplatz verschafft haben, die Duschen und Toiletten benützen können. Zwar finde ich die Idee im Grundgedanken richtig, denn auch ich möchte eine saubere Toilette vorfinden, was durch eine Benutzungsbeschränkung auf Campinggäste eher gewährleistet werden kann, aber andererseits fand ich die Benutzung der Keycard mehr als ärgerlich. Man musste ständig daran denken, sie mitzunehmen. Wenn ich mir vorstelle, mein Wohnwagen steht 340 m vom Sanitärgebäude entfernt und ich habe meine Karte vergessen…
Ich konnte außerdem beobachten wie viele ältere Campinggäste mit der Handhabung ihrer Keycard Probleme hatten. Sie mühten sich oft damit ab, die Karte mit der richtigen Seite und in die richtige Richtung zu ziehen.
Die Keycard benötigt man auch, wenn man Duschen möchte. Ein Duschgang dauerte während unseres Aufenthalts im Juni 2008 zwei Minuten und dafür wurden 3,50 DKK (ca. 0,50 EUR) berechnet. Die Zeit finde ich entschieden zu kurz, den Preis dafür, na ja, leicht überzogen. Die ersten zwei Minuten, die man benötigt, um sich nass zu machen und einzuseifen, ist zudem vertane Zeit, während die zweiten zwei Minuten zu kurz zum Abduschen sind. Ich habe mich darüber sehr geärgert und habe einen Trick angewendet. Ich habe eine 1-Ltr.-PET-Flasche mit heißem Wasser mitgenommen und mich damit nass gemacht. Dann habe ich mich in aller Ruhe eingeseift und konnte den Schaum dann innerhalb der recht kurzen zwei Minuten abwaschen. Manchmal habe ich auch nochmals zwei Minuten nachgelegt, denn der Wasserstrahl war angenehm kräftig und das Wasser sehr heiß. Das tat nach einem langen Sightseeing-Tag sehr gut.

Die sanitären Anlagen waren während unseres Aufenthalts immer sehr sauber. Das lag aber - so vermute ich - vor allem an den überwiegend dänischen Campinggästen. Mir war nämlich auf unserer kompletten Dänemark-Rundreise aufgefallen, dass die Toiletten im Land immer sehr sauber sind. Die Dänen scheinen in dieser Beziehung sehr ordentlich zu sein. In anderen Ländern, in denen vor allem Deutsche Urlaub machen, findet man das nicht! Ich bin Deutsche - ich darf diese Kritik an meinen Landsleuten üben!
Wie oft die Waschhäuser geputzt wurden, kann ich nicht sagen, da wir meistens unterwegs waren. Aber es war immer alles sehr ordentlich und sauber und das Toilettenpapier war stets aufgefüllt. Apropos! Es gab Toilettenpapier und Seifenspender, was ich sehr angenehm fand. Außerdem standen sowohl ein Handtrockner als auch Papiertücher zum Trocknen der Hände zur Verfügung, was ich ebenfalls super fand. So musste man sich beim Toilettengang an nichts denken (außer an die Keycard natürlich).

Ob die wenigen Toiletten und Duschräume im Sommer für alle Gäste ausreichen, mag ich bezweifeln. Hier wird man in der Hochsaison zu Stoßzeiten anstehen müssen. Sowohl die Toiletten- als auch die Duschkabinen waren ausreichend groß, so dass man nicht ständig irgendwo mit den Ellenbogen anstieß.

| Koch-/Spülhaus

Der Campingplatz verfügt - wie in Dänemark allgemein üblich - über einen separaten Küchenraum. Hier können Zelter und auch alle anderen Camper auf Gaskochern oder in der Microwelle ihr Essen kochen. Diese Küche machte auf dem Campingplatz Galsklint einen besonders guten Eindruck. Nirgendwo anders habe ich eine so saubere und gut ausgestattete Einrichtung gesehen.

Das Spülhaus hingegen (ein überdachter, offener Unterstand) war sehr einfach und nicht sehr praktisch ausgerichtet. Auf einer langen Anrichte waren nur wenige Spülbecken verteilt. Hier hätte die doppelte Menge Platz gehabt. Im Sommer kann es auch hier zu Engpässen kommen, denke ich. Außerdem waren die Spülbecken mit "Drücker-Wasserhähnen" ausgestattet - ihr kennt die Dinger sicherlich auch. Man drückt drauf und das Wasser läuft ein paar Sekunden, danach muss man wieder drücken und wieder und wieder… Das kann manchmal schon ziemlich nervig sein. Ich mag diese Wasserhähne nicht, auch wenn sie natürlich - aus Sicht des Campingplatzes - wassersparend sind.

| TV/Solarium/Waschmaschinen

Neben dem Spülhaus befinden sich der Fernsehraum, das Solarium und angeblich auch die Waschmaschinen. Da ich alle drei Einrichtungen nicht in Anspruch genommen habe, kann ich darüber keine näheren Auskünfte geben.

| Kinderspielplatz

Ein großer und sehr schön gestalteter Kinderspielplatz liegt direkt neben den Waschhäusern. Er steht inmitten eines riesigen Sandkastens, so dass die Kinder ausgiebig toben können. Es gibt viele Klettergerüste, Rutschen, eine Hütte und vieles mehr.

| Recycling

Neben dem Kinderspielplatz befindet sich die Recykling-Stelle, an der man Pappe, Glas, Batterien und Restmüll trennen soll. Die Müllcontainer waren aber sehr schnell überfüllt und man mühte sich dann dabei ab, den Müll durch die Gummiklappe zu werfen.

| Supermarkt

Der Camping-Supermarkt verfügt über die wichtigsten Produkte, die man fürs tägliche Camperleben benötigt. Die Preise sind natürlich höher als in den Supermärkten der Gegend, aber das ist allgemein üblich. Für uns war vor allem wichtig, dass es täglich frische Brötchen gab. Diese werden frisch gebacken und müssen am Vortag vorbestellt werden. Man hat eine große Auswahl an verschiedenen Backerzeugnissen - vom einfachen Brötchen mit oder ohne Korn bis zum berühmten Blätterteiggebäck mit Himbeermarmelade. Letzteres schmeckte uns besonders gut. Die Semmeln waren uns allerdings zu trocken und viel zu, ähm, knusprig.

Zeitungen gab es während unseres Aufenthalts auch zu kaufen. Ob darunter auch deutsche Ausgaben waren, kann ich nicht sagen, da ich die bekannteste deutsche Zeitung mit den vier Buchstaben grundsätzlich nie kaufe und mich deshalb auch nicht für das restliche Angebot interessiert habe. Für mich war es aber wichtig, dass es Eis zu kaufen gab. Leider wurden aber nur die üblichen, internationalen Sorten und nur abgepacktes Soft-Eis angeboten. In Dänemark ist vor allem (frisches) Soft-Eis sehr beliebt, auch wenn Speiseeis im Allgemeinen recht teuer ist.

| Angler/Segler

Der Campingplatz scheint vor allem bei Anglern und Seglern sehr beliebt zu sein. Da ich keines der beiden Hobbys betreibe, kann ich nur mit etwas Abstand über die zur Verfügung stehenden Mitteln berichten. So habe ich zum Beispiel einen separaten Waschtisch gesehen, an dem Angler ihren Fang ausnehmen und putzen können. Außerdem habe ich diverse Schilder gesehen, die auf Gebote und Verbote für Angler hinweisen. So darf man z.B. nicht mit Anglerhosen und Gummistiefeln in die Waschhäuser. Außerdem muss man die Fischabfälle 400 m vom Meer entfernt entsorgen und darf sie nicht in den normalen Mülleimer werfen.

Angler können außerdem unterschiedlich große Boote mieten, die vom Campingplatz-Besitzer angeboten werden. Diese sind am campingeigenen Bootssteg angebracht. Wer sein Boot mitbringt, kann dieses mit dem Autohänger zur Einlassstelle fahren. Diese ist meiner Meinung nach allerdings nicht voll in Schuss. Zuerst fährt man noch auf einem recht gut befestigten Sandweg, dann folgt ein kurzes betoniertes Stück hinein ins Wasser. Doch das Boot liegt vermutlich noch nicht richtig auf, da ist das betonierte Stück zu Ende und ein paar einzelne Steinplatten liegen kreuz und quer im Wasser, so dass sich die Räder des Trailers in den breiten Zwischenräumen verhaken können. Ich glaube, dass das Einlassen des Bootes an dieser Stelle nicht ganz einfach ist.

| Zelte und Hütten

Auf dem Campingplatz stehen ein paar Hauszelte, die man mieten kann (ca. 34.- EUR/4 Pers.). Sie liegen in direkter Strandlage und machten einen guten Eindruck. Vor jedem Zelt war ein Kugelgrill zu sehen.

Wesentlich schöner sehen aber die Mietbungalows aus, die im hinteren Bereich des Campingplatzes in der Nähe des Waschhauses aufgestellt sind. Es gibt sie in zwei verschiedenen Größen. Sie kosten zwischen 38.- und 55.- EUR. Die Holzhütten machten von außen einen sehr guten und gepflegten Eindruck.

| Umgebung

Der (das?) kleine Belt lockt Wasserratten (Segler, Surfer, Schwimmer, Taucher) an. Die herrliche Naturlandschaft bietet Wanderern, Joggern, Nordic Walkern und Bikern genug Abwechslung und das restliche Fünen sorgt mit seinen Sehenswürdigkeiten dafür, dass auch die Touristen nicht zu kurz kommen, die gerne etwas ansehen. Uns hat vor allem der kleine Ort Middelfart sehr gut gefallen. Außerdem waren wir in Odense, was aber nicht unbedingt ein Highlight unseres Urlaubs war.

Nicht verpassen sollte man jedoch Schloss Egeskov!! Hier empfehle ich, nicht weniger als drei Stunden einzuplanen. Wir waren viereinhalb Stunden dort und es war fast zu kurz. Aber bei so vielen neuen und interessanten Eindrücken bekommt man irgendwann genug und muss eine Pause machen. Man kann z.B. das Innere des Schlosses besichtigen, in dem der Adel noch heute lebt. Das Besondere an Schloss Egeskov ist aber das riesige, faszinierende Oldtimer-Museum, das Kuschten-Museum, der Irrgarten und der Baumwipfel-Trail, der wunderschöne Garten, das Falck-Museum und, und, und…
Ein weiterer Tipp: Wenn ihr das Gelände des Schlosses besichtigen wollt, dann nehmt etwas zum Picknick mit. Es gibt zwar einige Imbissbuden und ein Restaurant-Café, die Qualität und die Preise der Speisen ist aber - meiner Meinung nach - nicht besonders gut. Wer möchte, kann das Schloss auch an zwei Tagen besichtigen. Dabei zahlt man aber in der Regel nur einmal Eintritt. Die gelöste Eintrittskarte kann man vor Ort zu einer Jahreskarte umcodieren lassen.

| Fazit

Für die umständliche Handhabung mit der Keycard und dem sehr kurzen Duschintervall gibt es einen kleinen Abzug. Ansonsten kann ich den Campingplatz aber nur wärmstens empfehlen.


In diesem Sinne… Gedanken sind frei… eure Dotti


P.S. Aus irgendeinem Grund kann ich momentan keine Bilder hochladen. Sobald es wieder funktioniert, werden diese ausnahmsweise nachgeliefert.

Bilder

für Camping Gals Klint, Middelfart
Das Gelände
waehrend der Vorsaison
von DottiGross DottiGross
Das Gelände

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Kommentare

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  • jockel2001 04.05.2011 02:14
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Lilanelke1978 06.11.2008 14:22
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • wiljamhazel 27.10.2008 22:36
    Bewertete diesen Bericht als
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  • manuelmama 22.09.2008 14:40
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • kleenerknuffi 28.08.2008 00:19
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

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