... Dieses Mal fiel unsere Wahl auf das Calimera Playa Blanca – Hotel.
Die Lage:
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Das Calimera Aktiv Hotel – so der richtige Name – befindet sich an der Südküste der Insel Lanzarote, in der Nähe der Ortschaft Playa Blanca, was auf Deutsch soviel wie weißer Strand bedeutet. Leider ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von butler_carlo über Calimera Playa Blanca, Lanzarote 2. September 2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
gutes und reichhaltiges Essen, große Auswahl an Getränken
Kontra:
zuviele Plastikbecher, zuviele deutschsprachige Gäste, schwache Animation, kein Trinkwasser
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Obwohl es auch bei uns recht heiß sein kann, zieht es uns im Sommer immer in den Süden. Da man nicht immer das Gleiche sehen möchte, wechselt man natürlich Jahr für Jahr das Land und fand sich in diesem Jahr in Spanien, genauer genommen auf den Kanaren. Nun sind die Kanaren ja eigentlich nur eine kleine Inselgruppe westlich von Afrika, trotzdem zieht es jährlich tausende Touristen dort hin – viele davon sind Deutsche. Da die Familie zu der gefährlichen Gruppe der extremen Fressraupen und Vielsäufer gehört und das Urlaubsbudget dadurch unendlich groß sein müsste, versucht man diesen Umstand immer dadurch abzufedern, dass man einen „All Inklusive“-Club bucht, auch wenn wir viele, der dort angebotenen Aktivitäten gar nicht nutzen, weil uns Sonne und Wasser einfach wichtiger sind. Dieses Mal fiel unsere Wahl auf das Calimera Playa Blanca – Hotel.
Die Lage: °°°°°°°°°°° Das Calimera Aktiv Hotel – so der richtige Name – befindet sich an der Südküste der Insel Lanzarote, in der Nähe der Ortschaft Playa Blanca, was auf Deutsch soviel wie weißer Strand bedeutet. Leider trifft diese Bezeichnung weder auf die Ortschaft noch auf sonst irgendeinen Teil der Insel zu, denn Lanzarote ist eine Insel vulkanischen Ursprungs und daher ist alles zerklüftet und nur wenige Stellen des Meeres sind frei zugänglich bzw. haben sandigen Strand… und der ist meist gräulich. Das Calimera liegt etwa eine halbe Stunde Fußmarsch von Playa Blanca entfernt, mit dem Taxi (Fahrpreis etwa € 3,80) ist es in etwa 5 Minuten zu erreichen. Auf öffentliche Verkehrsmittel sollte man sich eher nicht verlassen, denn diese fahren – trotz eines fixen Fahrplanes - nur sehr sporadisch.
Die Anlage: °°°°°°°°°°°°° Die Hotelanlage gehört eher zu den kleineren in dieser Gegend und hat 220 Zimmer verschiedener Größe. Die Zimmer sind in dreigeschossigen Häuserzeilen untergebracht, die in zwei bzw. drei beinahe parallelen Linien zum Strand aufgestellt sind. Im Hauptgebäude befinden sich die Rezeption mit der Lobby und einem kleinen Internetcorner, das Hauptrestaurant sowie eine Diskothek, die gleichzeitig als Theater dient. Unmittelbar neben der Lobby finden wir einen kleinen Shop, in dem man Souvenirs aber auch einige Dinge des täglichen Bedarfs erstehen kann. Zwischen Block 2 und Block 3 befindet sich die so genannte Palapa Tropical Bar, unmittelbar daneben ein Plateau, das sowohl als Shuffle-Board-Platz, aber auch für Aerobic- und Kinderdisco-Aktivitäten dient. Unmittelbar daneben findet sich ein Abgang zu mehreren Räumen mit Tischtennistisch, Billardtisch, Sauna, Jacuzzi, Tauchbasis, Minimarkt, Arztpraxis und Massageraum. In östlicher Richtung der Anlage findet man den Beachvolleyball-Platz, die Swimming-Pools, die Poolbar, den Zugang zum Strand sowie 2 Tennisplätze und einen Multifunktionsplatz. Der Strand ist uns noch eine spezielle Erwähnung wert. Hier findet man aus schwarzen Basaltsteinen aufgemauerte Terrassen, auf denen Sonnenschirme und Liegen zur Benützung für die Hotelgäste aufgestellt sind. Der Strand selbst wird auch durch die Gäste der angrenzenden Hotels benutzt, weil er weit und breit den einzigen gangbaren Zugang zum Meer darstellt. Übrigens sollte man nicht vergessen, dass es sich hier um den Atlantik handelt und das Wasser ist daher ziemlich frisch… soll heißen es ist saukalt (bibber!).
Die Zimmer: °°°°°°°°°°°°°° Soweit wir das mitbekommen haben gibt es 2-Bett-Zimmer, Suiten, mit einem Wohnschlafraum und separatem Schlafzimmer und Superiorsuiten, die über einen Wohnschlafraum und 2 separate Schlafzimmer verfügen. Die Zimmer sind sehr geräumig und ziemlich hoch, allerdings sind Kleiderschränke eher knapp bemessen. Im Wohnschlafbereich finden sich ein SAT-TV, mit dem die wichtigsten deutschen und spanischen Fernsehprogramme empfangen werden können, sowie ein Mietsafe, für den man aber € 18,- pro Woche berappen darf. Die Badezimmer sind ebenso geräumig, komplett verfließt und recht sauber. Was man aber speziell bei einer Hitzewelle vermisst, ist eine Klimaanlage, denn durch den ständigen Wind, ist das Öffnen von Fenstern eine etwas unangenehme Sache, da man die ganze Nacht im Zug liegt – dies rächt sich spätestens am nächsten Morgen. Oh, Schmerz! Während jene Gäste im Erdgeschoß nur über die Terrassentüre in ihre Zimmer gelangen, verfügen die Zimmer in den oberen Stockwerken über einen Balkon und eine eigene Eingangstüre. Ein wenig zu Bedauern waren jene Gäste, die in den im Erdgeschoß liegenden 2-Bett-Zimmern untergebracht waren, denn sie klagten teilweise über nächtliche Besucher... Gliederfüßer, zu denen auch die gemeine Küchenschabe gehört. Wir selbst haben nur Bekanntschaft mit den äußerst lästigen Fliegen gemacht und einem kleinen Gecko, der offenbar in der Nähe seine Wohnung hatte und nur einen Besuch abstattete.
All Inklusive: °°°°°°°°°°°°°° All Inklusive beinhaltet in erster Linie alle Mahlzeiten sowie alle Getränke, die im Hauptrestaurant, der Poolbar, der Palapa-Bar und der Diskothek genossen werden. Ab 00.00 Uhr ist allerdings Schluss mit den „Gratis-Getränken“, denn dann werden Getränke nur mehr gegen Bons ausgeschenkt, die man an der Rezeption kaufen kann (die Preise dafür sind uns allerdings nicht bekannt). Das Essen wurde jeweils immer in Buffetform angeboten, Nudeln, kanarische Salzkartoffeln und Pommes Frites waren aber immer dabei. Wer sich den Ranzen aber schon bei Frühstück und Mittagessen voll geschlagen hatte, konnte sich beim Abendessen auch an einem reichhaltigen Salatbuffet bedienen, wobei hier meist Salat mit Fisch oder Wurst angeboten wurden. Täglich wurde eine Fleisch- und eine Fischart frisch zubereitet, was aber durchaus zu kleineren Wartezeiten führte, da nur eine geringe Anzahl von Stücken auf der Grillplatte Platz fand. Bei den Getränken war die Auswahl mit Coca Cola, Cola Light, Fanta Orange, Fanta Lemon, Sprite, Nordic Mist Tonic Water, Sodawasser, Reina-Bier sowie Rot-, Weiß und Rosewein und etlichen lokalen Spirituosen und Sekt ebenfalls sehr reichhaltig. Die Getränke im Restaurant und in der Poolbar waren zumeist zum Selbstzapfen bestimmt, lediglich in der Palapabar und in der Diskothek wurde man bedient, da hier auch Mixgetränke erhältlich waren. Mit den Spirituosen wurde absolut nicht gespart und ein Gin-Tonic hätte uns beinahe aus den Latschen gekippt, weil mehr Gin als Tonic im Glas war. Im Gegensatz dazu förderte das Bier lediglich die Nierentätigkeit. Hier störten uns besonders die Kunststoffbecher, deren Sinn wir am Strand und Pool verstehen (Scherben bringen nicht immer Glück, sondern auch Verletzungen), in der Bar und im Restaurant aber eher nicht.
Weiters sind auch die sportlichen Angebote, wie Tennis, Tischtennis, Sauna, Jacuzzi, Beach-Volleyball, Boccia, Darts und noch etliche andere Aktivitäten beinhaltet, deren Aufzählung wahrscheinlich den Rahmen sprengen würde. Bemerken möchten wir allerdings, dass beim Tennis Schläger und Bälle gegen eine Kaution von € 20,- zur Verfügung gestellt werden, die Flutlichtanlage muss aber extra bezahlt werden, andernfalls muss man auf nächtliche Tennismatches verzichten.
Wie in den meisten „All Inklusive“-Anlagen ist auch im Calimera das Tragen von bunten Kunststoffbändern notwendig, die uns als Gast kennzeichnen bzw. „brandmarken“. Leider hinterlassen diese Bänder hässliche Streifen an den Handgelenken, die uns als „Teil-Zebras“ kennzeichnen.
Animation: °°°°°°°°°°°° Hier sind wir bei einem sehr strittigen Punkt, der möglicherweise die Emotionen hochschaukeln könnte. Wenn wir heute in ein fremdes Land fahren, dann erwarten wir, dass wir dort Kontakt mit Einheimischen haben, der auch durch ein entsprechendes Animationsteam aufrechterhalten wird. In dieser Beziehung wurden wir leider zutiefst enttäuscht, denn das gesamte Animationsteam – bis auf 2 Ausnahmen (eine Portugiesin und eine Norwegerin – beide sprachen perfekt deutsch) bestand aus Deutschen. Leider empfindet man offenbar in Deutschland andere Dinge unterhaltsam, als in Österreich. Die meisten Unterhaltungen waren eher peinlich, denn lustig und der Unterhaltungswert somit leider nur gering. Diese Meinung teilten wir nicht nur mit unserer Madame, sondern auch die 15jährige Kronprinzessin und der 13jährige Junior stimmten uns hier zu. Wir mussten aber feststellen, dass wir mit unserer Meinung nicht alleine dastanden, denn auch andere Gäste äußerten sich eher negativ. Das Programm bestand zumeist aus irgendwelchen vormittäglichen Spielchen am Pool, desgleichen am Nachmittag und einer abendlichen Einlage. Jeder Tag stand unter irgendeinem Motto, wobei man sich zumeist Themen bediente, von denen man erwartete, das Publikum dadurch entsprechend zu begeistern. (z.B. unser Traumschiff, Jackson 4 (?), Elisabeth, Gala, usw.). Auch für die lieben Kleinen war gesorgt und so kam es vor, dass die lieben, lieben Eltern ihre noch lieberen Sprösslinge bei den Animateuren ablieferten, um dann einen ungestörten Urlaub verbringen zu können – das nennt man dann Familienurlaub! Zum Kinderanimationsprogramm können wir leider nur wenig sagen, da unsere eigenen Rabauken diesem Alter längst entwachsen sind und generell nur wenig mit Animateuren anzufangen wissen – die machen sich ihre Gaudi alleine – den Kleinen dürfte es aber gefallen haben.
Das Personal: °°°°°°°°°°°°°°°° Ähnlich wie bei den Animateuren erlebten wir auch hier eine Enttäuschung, denn das meiste Personal stammt vom afrikanischen Festland, wie Marokko, Algerien und Mauretanien, ja sogar einen vietnamesischen Koch haben wir entdeckt. Man spricht Spanisch, ein paar Brocken Deutsch, aber auch Englisch wird verstanden. Hier gilt aber auch, wer „Danke“ sagen kann, wird viel freundlicher bedient. Das Putzpersonal besteht interessanterweise Großteil aus Einheimischen, was uns eigentlich erstaunt hat. Sämtliche Managerpositionen sind aber in deutscher Hand. Man ist freundlich aber irgendwie reserviert und Trinkgelder sind absolut nicht obligat – dafür gibt es im Restaurant einen Kasten, der die spärlichen Münzen aufnehmen soll.
Sauberkeit: °°°°°°°°°°°°° Um 7.30 Uhr beginnt das Tagewerk der Putzkolonne, die bemüht ist, den Dreck der Gäste großteils zu entfernen. Die Zimmer selbst werden erst relativ spät gereinigt, doch waren wir Zeuge, dass sowohl Besen, als auch Wischmopp verwendet werden. Auch die Badewanne wird einer Reinigung unterzogen, desgleichen die Toilette. Die Handtücher werden nur dann getauscht, wenn man sie in die Badewanne geworfen hat. Die Reinigung der Handtücher erfolgt allerdings durch eine Großwäscherei, bei der mehrere Hotels gleichzeitig waschen lassen… das Waschmittel ist aber leider ein Graus, den die Handtücher riechen nicht sonderlich gut. Am Donnerstag wartet man allerdings vergeblich auf die Putzmannschaft, denn da haben alle frei und man darf sich sein Bett selbst machen.
Was uns aufgefallen ist: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Leider ist der größte Negativ-Faktor das Publikum selbst. Rücksicht ist leider ein Fremdwort, offenbar glaubt jeder, er wäre alleine auf der Welt. Liegen, die eigentlich nicht reserviert werden dürfen, sind bereits um 8 Uhr belegt – würde uns ja nicht weiter stören, wenn sich nicht später auch noch herausstellt, dass die gleichen Leute auch am Pool Liegen benutzen und sich die meiste Zeit in der Pool-Bar aufhalten… leider keine Ausnahmeerscheinung! Offenbar glauben die Eltern auch, sie bräuchten sich um ihre Kinder überhaupt nicht zu kümmern, denn die Sprösslinge kommen auf allerlei blöde Ideen, wenn sie sich unbeaufsichtigt glauben. Ob dies nun ein Plastikbecher ist, der eine halbe Stunde unter lautem Geklapper durch die Anlage gekickt wird, oder die ersten Angelversuche mit spitzen Angelhaken in der Schwimmzone oder das beliebte Steinwerfen am gleichen Ort – manches entlockte uns nur mehr ein Kopfschütteln.
Das größte Manko in der Anlage ist aber der Umstand, dass Lanzarote nur über aufbereitetes Meerwasser und kein eigentliches Trinkwasser verfügt, deshalb ist man auf die Softdrinks angewiesen, denn stinkordinäres Wasser erhält man nur im Supermarkt, gegen Extragebühr versteht sich. Wer lediglich Softdrinks „schlempert“, der wird nach dem Urlaub eher eine unangenehme Erfahrung auf der Badezimmerwaage machen.
Ein großes Plus ist aber sich der Umstand, dass das Hotel über den einzigen Strand in der Umgebung verfügt, alle anderen Hotels haben dafür wunderbare Pool-Landschaften. Der Pool im Calimera ist übrigens auch eher eine Farce, denn keines der Katalogbilder wird der Realität gerecht. Mit der sagenhaften Tiefe von 1,30 m konnten der Junior und wir selbst uns allerhöchstens den Bauchnabel kühlen (wir sind beide 1,90 m). Am Pool befindet sich übrigens ein Bademeister, der auf die Sicherheit der Gäste bedacht ist. Sein weibliches Gegenstück – auf sie trifft die Bezeichnung „blonder Trampel“ hervorragend zu – hat es geschafft in einer Stunde insgesamt 40 Mal zu pfeifen, weil ihr irgendetwas gegen den Strich ging.
Klima, Wetter, Landschaft: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nur am Rande seien auch noch zu diesen Punkten ein paar Worte gesagt. Das Klima entspricht jenem des spanischen Festlandes, allerdings darf man sich hier auch im Winter Temperaturen jenseits der 15°C – oft weit darüber - erfreuen, wodurch der Tourismus das ganze Jahr Saison hat. Wer allerdings gegen Wind empfindlich ist, der sollte diese Insel eher meiden, denn es vergehen nur wenige Tage an denen nicht eine manchmal sogar ziemlich steife Brise um die Ohren weht. Die Wahrscheinlichkeit auf Regen ist eher gering, es sei denn man landet, so wie wir, einen Haupttreffer mit gar zwei Tagen, an denen es regnet – einer sogar mit einem wahren Unwetter! Von den Einheimischen wurde uns allerdings stets versichert, dass dies mehr als ungewöhnlich wäre – wer’s glaubt! Die Landschaft ist eher trostlos und wirkt wie eine Mondlandschaft, die Vegetation beschränkt sich auf einige Kakteen, Aloen und ein paar Palmen, und Flechten, die stellenweise den trockenen Boden bedecken. Nutzpflanzen findet man hauptsächlich im Norden der Insel, aber auch hier ist der Boden zwar fruchtbar, aber zu trocken, um üppige Bepflanzungen zuzulassen.
Fazit: °°°°°° Der Urlaub an und für sich wäre trotz der erwähnten Auffälligkeiten nicht so schlecht gewesen, vor allem Ausfüge, die durch die Reiseveranstalter angeboten wurden, entschädigen für manchen Groll, den man hegt. Mit Spanien hat Lanzarote, zumindest der südliche Teil der Insel nicht mehr viel zu tun, denn hier herrscht das Volk der Touristen, Spanier sieht man höchstens noch in den Ortschaften und selbst da entpuppt sich der vermeintliche Einheimische als Gastarbeiter aus Afrika oder Sonst-wo-her. Wer die Umgebung von deutschsprachigen Urlaubern liebt, den ganzen Tag futtern möchte und auch gegen Plastikbecher nichts einzuwenden hat, der ist im Calimera Playa Blanca sicher gut aufgehoben. Bedenken sollte man allerdings, dass man sich in einem goldenen Käfig befindet, denn bis zur nächsten Ortschaft muss man entweder fahren oder auf Schusters Rappen 30-40 Minuten reiten. Das Calimera wird von mehreren Reiseveranstaltern angeboten, wobei uns Neckermann, IST, Jahn-Reisen und Tjaerborg erinnerlich sind. Interessant ist es für Familien mit Kindern bis 17 Jahre, da bis zu diesem Alter eine Kinderpauschale angeboten wird. Wir selbst werden unseren nächsten Urlaub sicher nicht mehr auf Lanzarote verbringen.
Als dann, servus, B.C.
weitere Erfahrungsberichte
Schon wieder Calimera Bewertung fürCalimera Playa Blanca, Lanzarotevon
kuschelmaus70
Pro: nette Anlage direkt an der Strandpromenade, toll zum Schnorcheln, schöne Nischen am Strand Kontra: mäßiges Essen, weit außerhalb
...Und zwar nach Lanzarote ins Calimera Playa Blanca.
Wir sind eigentlich seit einigen Jahren Calimera-Fans. Diese Aktivhotels bestechen einfach durch ein vielseitiges Sportprogramm und tolle Abendunterhaltung. Außerdem kann man bei dieser Hotelgruppe auch mal unter 4* buchen und bekommt dennoch ein ordentliches Hotel mit gutem Service. Vorab muss ich zu diesem Hotel leider sagen: wäre es unser erster Calimera-Urlaub gewesen, wir hätten höchstwahrscheinlich ... ...~~~ Lage ~~~
Das Calimera Playa Blanca ist an der Südküste der Insel Lanzarote etwas außerhalb des Ortes Playa Blanca zu finden. Will man abends nach Playa Blanca spazieren, braucht es eine knappe Stunde Fußmarsch an der Strandpromenade entlang, bis man den Hafen erreicht. Man kann natürlich auch ein Taxi nutzen, welches für die Strecke ca. EUR 4,00 kostet.
~~~ Anlage ~~~
Die Hotelanlage gehört mit 220 Zimmern eher zu den kleineren Hotels dieser ...
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...Nachdem wir voriges Jahr mit Calimera (Rhodos) gute Erfahrungen gemacht haben probierten wir heuer den Calimera auf Lanzarote aus. Landeskategorie ist dieses Hotel ein 4-Sterne, ich würde es aber eher so zw. 3 und 4 Sterne einreihen, was aber vollkommen in Ordnung war (Preis-Leistung).
DIE ANLAGE
Die Hotelanlage besteht aus Unmengen an Kakteen und Palmen auf schwarzem Lavasand, so etwas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Die Gebäude waren bis ... ...einen eigenen Strandabschnitt wie das Calimera Playa Blanca.
DAS ZIMMER
Unsere Suite (Familienzimmer, etwas größer) war sehr schön. Großer Vorraum, mit geräumigem Bad, eigenes großes Schlafzimmer mti Fenster, Wohn/Schlafraum mit Balkontür und Fenster. Durch die sehr hohe Raumhöhe und der Oberlichte über der Balkontür war es nachts sehr hell, noch dazu weil leider genau unter uns eine Laterne stand, die die ganze Nacht leuchtete. Aber den Kindern ...
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Calimera Playa Blanca
Mit meinem Bericht beziehe ich mich auf meine Urlaubsreise Pfingsten 2003. Lage: Das Hotel liegt ca. 3 km ausserhalb des Ortes Playa Blance auf Lanzarote. Es befindet sich an einer Felsküste mit kleinem Naturstrand. Vom Hotel aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Insel Fuerteventura. Transferzeit vom Flughafen waren ca. 45 Minuten. Entfernung zum Flughafen sind 35 km. Das Hotel hat 4 Sterne. Das Hotel: Das Hotel verfügt ... ...Atmosphäre: Die Atmosphäre im Calimera Playa Blanca war familär und eigentlich sehr angenehm. Lediglich die Bedienungen im Restaurant haben nicht gerade vor Freundlichkeit gestrotzt. Ansonsten gab es aber keinen Grund zur Klage, die Angestellten der Rezeption und die Animation waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Ausflugsmöglichkeiten: Es werden von der Reiseleitung verschiedene Ausflüge angeboten. Wir haben uns jedoch einen Mietwagen genommen ...
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Pro: so ziemlich alles Kontra: der Urlaub ist immer zu kurz ;-(
...Ich war im Club Calimera auf Lanzarote an der PlayaBlanca. Optimal für Singles und Alleinreisende jeden Alters. Das Sport-Angebot ist umfangreich und kaum hier zu nennen (beachvolleyball, 2 Tennisplätze, fitness, Sauna, Massage am Strand, Aerobic mit ausgebildeter Trainerin, sämtl. Wassersportarten). Ebenso die Animation! Wenn man mitmachen will, kann man, muss man aber nicht. Will sagen, man darf auch im Liegestuhl bleiben.
Das Hotel liegt DIREKT am club-eigenen Sand-Strand mit gestellten Sonnenschirmen und Liegen. Bis in den Ort sind es allerdings 15 Gehminuten. Aber es verkehrt auch ein hoteleigener Bus-Shuttle im 1/2-Std. Takt.
Der All-inclusive Service mästet einen den ganzen Urlaub lang in ausgezeichneter Qualität. Abendprogramm wird ebenso in zwei Bars und einer Disco geboten.
Für Kinder gibt es den calimerini...
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Pro: Direkt am Meer gelegen, kleiner eigener Strand, schön angelegt Kontra: Essen (v.a. für Vegetarier), nicht klimatisiert
...Vorgestern bin ich aus meinem Lanzarote-Urlaub im CalimeraPlayaBlanca zurückgekommen. Wir (2 Freundinnen, 23 Jahre) waren die ersten 2 März-Wochen dort. Wir waren allerdings fast die einzigen in unserer Altersklasse, es waren ansonsten eher Familien und vor allem Leute ab 50 da.
Wir wohnten ebenerdig im Block 2, also direkt am Meer. Meerblick muss extra gebucht werden, ist aber den Aufpreis auf jeden Fall wert! Von unserem Zimmer bis zum Meer waren es keine 10 Meter.
Das Hotel liegt am Ende einer langen Uferpromenade, die nach PlayaBlanca führt. Dadurch, dass das Calimera am Ende dieses Weges liegt, der hauptsächlich an Hotels vorbeiführt, hat man den Vorteil, dass die meisten anderen Urlauber diesen Teil des Weges, der direkt vor den Zimmern liegt, nicht benutzen.
Man läuft ca. 45 Minuten nach PlayaBlanca, einem kleinen Ort...
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CORBETA
Wie schon im vorigen Bericht erwähnt, sollten wir im CORBETA die ganze Woche Urlaub verbringen, aber lest selbst…
CORBETA
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Das *** Hotel mit 360 Wohneinheiten Playa Blanca, im Süden Lanzarotes und etwa 3okm... mehr
PLAYA FLAMINGO
Eigentlich sollten wir die sieben Tage auf Lanzarote im Hotel Corbeta verbringen, da dieses jedoch überbucht war, verbrachten wir die ersten vier Tage im Playa Flamingo.
Playa Flamingo
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Das Hotel... mehr
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