Ciao - für Leute mit eigener Meinung
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Pro Ruhe, keine Animation, sauber
Kontra Zu weit vom Haupthotel entfernt, man kommt sich etwas abgeschoben vor
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
Letztes Jahr waren wir im Urlaub auf Mallorca. Es sollte unser erster Flugurlaub mit unserer kleinen, damals 2 jährigen Tochter sein und mein Mann und ich freuten uns, endlich mal wieder fliegen zu können. Der Urlaub war im Juli, gebucht haben wir jedoch erst recht kurzfristig über L'Tur im Mai.
Bereits im Reisebüro wurde uns gesagt, dass das Hotel "Esmeralda Garden" zu einem größeren Hotel - dem "Esmeralda Park" - gehören würde, in dem wir dann auch die Halbpension einnehmen könnten ... nein ... würden. Natürlich waren die ersten Bedenken, dass der Weg vom Esmeralda Garden zum Esmeralda Park zu weit weg sein würde, aber die Bedenken wurden von der Dame im Reisebüro gleich zerstreut. Kam mir ein bißchen vor, als sei sie darauf vorbereitet, denn schon zückte sie eine Karte und zeigte uns den Weg. Hm, sah gar nicht weit aus und wir ließen uns bequatschen. Wir hätten in Ruhe noch mal darüber nachdenken sollen, aber nun waren wir schon mal da und wollten endlich Urlaub buchen, also ... warum länger drüber nachdenken?? Das passt mir übrigens nicht noch mal, aber mehr dazu später!Der Flug verlief einigermaßen gut, alle Fluggäste nahmen von unserer Tochter Notiz, denn sie sah es in einem Anflug von Zickenterror nicht ein, sich bei der Landung anzuschnallen. Naja, so haben uns eben mal alle anderen Gäste gesehen, denn wir stiegen als letztes aus ... nachdem alle an uns vorbei nach vorne zum Ausgang marschiert waren. Manche kopfschüttelnd und böse dreinschauend á la "böses Kind!" , andere mitleidig auf unsere Tochter sehend á la "Was hat sie nur?" , wieder andere mit dem typischen Blick junger Eltern á la "Gott sei Dank, dieses Mal war es nicht unseres!" . Diesen Blick kenne ich übrigens auch, nur dieses Mal war leider nicht ich die Guckende *lach* .
Auf dem Flughafen Palma standen wir dann erst mal ganz schön dumm in der Gegend herum, denn nirgends zeigte einer einer Schild hoch mit "L'Tur" oder ähnlichem, was uns ansprechen könnte. Schließlich fragten wir uns durch und fanden heraus, dass L'Tur gar nicht auf diesem Teil des Flughafens vertreten sei, wir aber zu einer spanischen Fluggesellschaft gehen sollten. Wir fanden den Schalter dann schnell und uns wurde prompt gesagt, wo wir hinzugehen hätten. Draußen stand dann ein Minibus und wartete nur noch auf uns. Die Blicke in den Augen der wenigen Mitreisenden verrieten mir, dass sie nicht mit uns im Flugzeug gesessen hatten, denn sie sahen so unvoreingenommen aus *lach* .Ruck - zuck kamen wir am Hotel an. Ein schwitzender Mitarbeiter saß an der Rezeption und schien bereits auf uns zu warten. Nachdem wir die üblichen Formalitäten erledigt hatten, konnten wir auf unser Zimmer gehen. Das machten wir dann auch sofort, warfen schnell einen Blick ins Zimmer und die Koffer hinterher und gingen dann aber gleich wieder herunter, denn wir hatten Hunger. Es war eindeutig schon Zeit für das Abendessen. Der Empfangsmitarbeiter erklärte uns den Weg noch mal schnell anhand einer Karte und schenkte sie uns als kleine Hilfestellung. Wir freuten uns, denn nun schienen wir angekommen und der Urlaub sollte nun doch endlich los gehen. Leider passten Karte und Ortsgegebenheiten nicht ganz zusammen, so dass wir es doch tatsächlich schafften, uns zu verlaufen. Das heißt: verlaufen haben wir uns eigentlich nicht, aber die Abkürzung, welche uns erklärt wurde, fanden wir nicht. Wir liefen gefühlte Ewigkeiten und sahen schließlich den Eingang des Hotels. Wir wollten uns gerade hinsetzen, als eine Kellnerin auf uns zueilte und fragte, was wir hier wollten. "Essen" , sagten wir, doch die Dame meinte, dass wir hier nicht richtig seien. Genau konnte sie es uns nicht erklären, aber es schien mir so, als sei dies nicht der Ort, an dem normale Menschen essen dürften. Stattdessen machte sie uns klar, dass wir weiter runter gehen sollten zu einem anderen Hotel. Dort angekommen, machten wir uns auf die Suche nach dem Speisesaal. Wir hatten ihn gefunden, wollten ihn gerade betreten, als wir widerum aufgefordert wurden, zu warten. Wir sollten eine Karte vorzeigen. Wir hatten aber keine Karte. Jetzt wurde es mir langsam zu bunt und obwohl ich sonst echt ruhig und verträglich bin, platzte mir fast der Kragen. Tut mir leid: nach einer anstrengenden Anreise mit einem Kleinkind, der ungewohnten Hitze, der Suche nach dem Hotel mit dem richtigen Speisesaal, wollten wir uns nur noch setzen und essen. Die Dame kam dann auf die Idee, meinen Mann nach der Zimmerkarte zu fragen - die Karte mit der man die Zimmertür öffnen konnte - und es stellte sich heraus, dass SIE unsere Eintrittskarte in den Essenstempel war. Endlich konnten wir essen!
Dann machten wir uns auf den Rückweg in das "Esmeralda Garden" , denn es war Zeit, unsere Tochter ins Bett zu bringen. Im Zimmer angekommen, sahen wir uns erst einmal gründlich um.Das Esmeralda Garden ist "nur" das Nebenhaus" zum größeren und etwas nobleren Esmeralda Park. Die Unterschiede möchte ich nun noch schnell erklären, bevor ich zur Beschreibung unseres Zimmers komme. Das Esmeralda Garden hat nicht nur normale Hotelzimmer, sondern auch Apartments inklusive kleiner Küche. Als ich unsere Küche sah, fiel mir wieder ein, warum wir hier gebucht hatten. Warum auch immer hatte ich mir eingebildet, dass eine Küche ganz gut wäre, wenn man ein Kleinkind dabei hat. Man weiß ja nie, wann einen mal der Hunger packt. Die Küche haben wir nie gebraucht - natürlich ;-) . Dennoch kann ich nichts Negatives über sie sagen. Klar war sie nur eine mega kleine Küchenzeile, aber alle möglichen Notwendigkeiten fanden darin ihren Platz: einige Töpfe und eine Pfanne, kleine und große Teller, Gläser, Schüsseln, eine Zitronenpresse, ein Toaster, Eierbecher, Handtücher, Besteck, ein Abfall, ein Wasserkessel und nicht zu vergessen: der Kühlschrank, zwei Herdplatten und eine Spüle. Alles sah ordentlich und sauber aus. Benutzte man mal ein Glas und spülte es nicht gleich, machte das am nächsten Tag die Reinigungskraft und das Glas stand schon sauber im Schrank. Im Esmeralda Park gibt es soviel ich weiß keine Appartments, dafür haben die Gäste dort aber den Speisesaal direkt vor Ort.
Von den Appartments abgesehen, gibt es keine großen Unterschiede zwischen den beiden Hotels. Klar, der Esmeralda Park liegt einfach genial, direkt an der Bucht, hat zwei (oder drei?) riesige Swimmingpools und ist wesentlich größer (und als Familienhotel somit eben auch ein ganzes Stück lauter).Nun aber weiter mit der Beschreibung unseres Zimmers. Man kommt mit der Karte zur Tür herein und steht in einem länglichen Flur. Gleich rechts nach dem Eingang kommt man ins Bad. Auf den ersten Blick ist es groß und völlig in Ordnung. Badewanne mit Dusche und Duschvorhang, Toilette und Waschbecken. Das erste Duschen war jedoch ein Graus und jedes Folgende ebenso, denn leider ist der Wasserstrahl in der Dusche ein absoluter Witz und es dauert Ewigkeiten, bis man sich vom Schaum befreit hat. Als Familie mit Kleinkind macht das dann natürlich waaahnsinnig viel Spaß, denn Duschen ist einfach jeden Tag angesagt, wenn man sich vom Sand, von der Sonnencreme, etc. befreien möchte. Mit dem Duschstrahl hat das Ganze dann noch länger gedauert und wurde täglich zur Prozedur. Genau das Gleiche erzählten uns auch andere Familien am Pool - alle Probleme mit dem Wasserstrahl.
Den Gang entlang kommt man direkt in das Wohnzimmer / Aufenthaltszimmer, wie auch immer. Dort steht ein großer Wohnzimmertisch, ein Schlafsofa, ein Fernseher und gleich vorne links die Küchenzeile. Nach rechts kommt man ins Schlafzimmer mit einem Doppelbett, zwei Schränken, zwei Nachtkästchen. Schlaf- und Wohnzimmer verfügen beide über einen Zugang zum Balkon. Nachts kann man sich beide Räume über die dicken Vorhänge verdunkeln, was uns sehr wichtig war, denn unsere Tochter ist es gewohnt, bei absoluter Dunkelheit zu schlafen. Entgegen der Aussagen des Reisebüros, dass ein Kinderbett aufgestellt sein würde, fanden wir rein gar nichts vor. Zu müde, um uns noch großartig an der Rezeption aufzuführen, überlegten wir selbst, was zu tun sei und schleppten das Schlafsofa irgendwie ins Schlafzimmer. Damit unsere Tochter nicht heraus fallen konnte, stellten wir die offene Seite in Richtung Schrank, bezogen das Sofa und legten die Kleine schlafen. Ruhe. :-) . Kurz ins TV - Programm gezappt, was so auf der Welt passiert war während unserer teilweisen Odyssee, dann aber die Kiste aus, denn zum in die Röhre Glotzen waren wir ja doch nicht weggeflogen *lach* .Wir setzten uns dann auf den Balkon. Schön war, dass wir rechts auf einen wunderschönen Stadtwald mit riesigen Bäumen blickten. Weniger schön der Blick nach unten in Richtung Hotelabfalltonnen. Warum es hier so große Tonnen gab, war mir nicht ersichtlich, denn für Küchenabfälle konnten sie nicht sein, gab ja keine Großküche. Naja, froh war ich trotzdem, dass wir direkt unter dem Dach waren, denn direkt vor Abfällen sitzen mochte ich abends ja nicht. Und dort saßen wir ab diesem Abend jeden Abend - jeder ein Buch in der Hand und total entspannt. Gegenüber ein ebenso hohes Hotel, welches überwiegend von britischen Jugendlichen bevölkert war, die es toll fanden, abends einige Zeit draußen herum zu rennen und vor sich hin zu grölen, bevor sie im britischen Teil Cala D'Ors in die Nacht verschwanden. Dafür waren wir eigentlich nicht an die Ostküste Mallorcas gefahren, ballermannartige Zustände hatten wir nicht vor zu erleben. Nun gut, so lange war es ja nicht und teilweise war es sogar amüsant anzusehen.
Auf dem Balkon waren übrigens noch ca. fünf Reihen ausziehbare Wäscheleinen angebracht - super und praktisch zum Trocknen der Handtücher und Badekleidung!
Der Zimmerdienst war einwandfrei, alles wurde täglich ordentlich geputzt - gegen Mittag tauchten die Damen auf, waren sehr nett und an einem Tag, als unsere Tochter Mittagsschlaf machte, arbeiteten sie sogar besonders leise. Auch sonst war das Hotel sauber und ordentlich.
Vor dem Haus gab es auch hier einen Pool mit einer Art Brunnen, von dem aus das Wasser in den restlichen Pool lief. Eigentlich sollte man die Kinder nicht in den Brunnen lassen, wohl aus Sicherheitsbedenken, denn der kleine Brunnenpool liegt ca. einen Meter über dem restlichen größeren Pool. Extrem viele kleine Kinder waren jedoch während unseres Aufenthaltes nicht im Haus und alle spielten fröhlich und ausgelassen, gemeinsam im Brunnen. Was für eine Freude es für sie war, die Eltern von oben mit den Wasserspritzen zu bespritzen *lach* .Hinter den Pools hatten wir die Möglichkeit, auch mittags eine Kleinigkeit zu essen - dort gab es einen Imbiss, der gleichzeitig Cocktailbar war und von einem Mitarbeiter des Hotels bedient wurde. Das Essen ... na ja ... lieber nicht, liebe Leute. Hotdogs aus der Mikrowelle waren noch nie der Hit und werden es auch nicht sein. Das Essen kam mir vor wie in einem schlechten deutschen Schwimmbad - Kiosk. Schnell in der Mikro zubereitet, die Gurken matschig, die Würste mehr kalt als warm, das Ganze bei viel Hunger gerade so zum Herunterwürgen. Das haben wir uns einmal angetan, dann doch lieber auf Alternativen zurück gegriffen. Der nette Mitarbeiter konnte für die Qualität des Essens nichts, er war immer gut gelaunt und machte super leckere Cocktails, die man abends - ich glaube es war ab 17 Uhr - sogar in der Happy Hour kaufen konnte.
Animation gibt es im Esmeralda Garden keine, dafür geht man dann ins Esmeralda Park - dort wird man praktisch bombardiert damit ...Das Hotel liegt direkt an einer Straße, diese ist jedoch nicht extrem befahren. Dennoch sind die Liegen des Pools nicht von der Straße einzusehen, eine kleine Mauer und Büsche verhindern dies. Direkt am Hotel wachsen an den Mauern große, lange Bäume hinauf und reichen bis zum Dach. Hier und da sind Palmen, Büsche und andere Pflanzen - sieht ganz schick aus.
Würde ich das Hotel Cala Esmeralda Garden empfehlen??? Ja, würde ich. Familien mit Kindern ab dem Schulalter schon! Warum nicht für Familien mit Kleinkindern? Der Weg vom Esmeralda Garden zum Esmeralda Park war einfach zu lang und beschwerlich für ein kleines Kind in der Hitze (auch morgens) . Man läuft den Weg dann ja doch zum Frühstück sowie zum Abendessen und wieder zurück zum Übernachtungshotel und es ist einfach zu anstrengend für ganz Kleine. Wenn sie Hunger haben, haben sie Hunger und wollen nicht noch ewig laufen oder im Buggy gefahren werden. Zu den Zuständen auf dem Weg zum Essen und beim Essen werde ich noch einen gesonderten Bericht über das Hotel Esmeralda Park schreiben.
Das Cala Esmeralda Garden ist für mich typisch für den Eindruck, den die Hotelanlagen in Cala D'Or auf uns gemacht haben. Zu schnell im großen Mallorca - Hype hochgezogen, teils unüberlegt gebaut, es hätte wesentlich schöner und einfach anders sein können, müssen. Schon alleine die Distanz zum Esmeralda Park war nicht in Ordnung; auch wenn beim Garden zwei Pools dabei sind, kam man sich "da hinten" im Gegensatz zum Park - Hotel direkt an der Bucht doch ganz schön "auswärts" und abgelegen vor. Schön war das nicht. Andererseits war das Esmeralda Garden gepflegt und ordentlich, die Mitarbeiter nett und man war nah am britischen Touristen - Teil der Stadt, der - abgesehen von den jungen Grölenden *lach* - auch seine Reize hatte.Wir werden, auch wenn der Urlaub größtenteils schön war, auf keinen Fall mehr nach Cala D'Or fahren und somit auch mit Sicherheit nicht mehr ins Esmeralda Garden. Nach mehreren Mallorca - Besuchen wissen wir, wo es wesentlich schöner ist. Wir dachten vor dem Buchen, mit dem östlichen Teil der Insel könnte man - was Ruhe betrifft - nichts falsch machen, aber leider hatten wir uns nicht gut genug informiert. Zu schnell gewachsen, zu schlecht geplant, so kam uns dieser Ort vor. Klar, auch mit viel Unterhaltung für die Massen - gerade für Kinder, was den Cala D'Or andererseits wieder anziehend für Familien macht.
Dieses Hotel hat uns leider mehr enttäuscht als erfreut. Kein Kinderbett, obwohl beim Buchen versprochen - ließ sich auch am zweiten Tag nicht mehr klären; der Weg zum Haupthotel einfach zu weit für Familien mit Kleinkindern; obwohl direkt zwischen den "deutschen" und dem "britischen" Unterhaltungsteilen der Stadt gelegen und somit von allerhand Trubel umgeben, kam man sich irgendwie verlassen vor. Ein komisches Gefühl war das manchmal.Positiv: Ruhe hatte man am Pool, denn das Esmeralda Garden ist wesentlich kleiner als das Esmeralda Park und hat dementsprechend weniger "Einwohner"; keine Animation; die Zimmer, das Hotel und die Hotelanlage waren stets sauber. Ja, das war's.
Mein Mann und ich vergeben - nach Absprache - 2 Sterne. Das war nicht so wirklich unser Ding. Gerade an der Betreuung der Besucher muss hier unbedingt etwas getan werden. Es kann nicht sein, dass man nur ein paar Leute an der Rezeption sitzen hat (von denen eine Dame nur spanisch und englisch sprach) und sich sonst keiner zuständig fühlt. Keine Begrüßung und Betreuung durch Veranstaltermitarbeiter, man ist einfach ab vom Schuss. Dann noch das Chaos, bis wir am ersten Abend den richtigen Speisesaal gefunden hatten. Die Erklärungen waren einfach nicht in Ordnung und die kleine Karte ein absoluter Witz. Noch heute denke ich manchmal, das war die Karte vom falschen Ort. Da hat so gar nix dran gestimmt.2 Sterne.
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MarenF 30.01.2012 16:26
Jenni29Mai80 07.11.2010 15:59
Woelfchen4 28.08.2010 04:19
t.schlumpf 23.08.2010 19:27
Besser spät als nie ;o)
Rattenzauber 17.08.2010 05:34
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Inturotel Esmeralda Garden - Apartments, Cala dOr Lage Inturotel Esmeralda Garden - Apartments in Cala d'Or liegt in Strandnähe. Folgende lokale Sehenswürdigkeiten können besichtigt werden: Cala... |
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