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** Budapest: Küß die Hand trifft mediterrane Moderne **

5  04.05.2012

Pro:
in ein paar Worten unbeschreiblich  !  !  !

Kontra:
Dauerstau

Empfehlenswert: Ja 

Tutti69

Über sich: Bis 30.09. im Urlaub! Bedanke mich für jede Lesung, hole nach dem Urlaub nach! Hallo, Leseru...

Mitglied seit:20.01.2012

Erfahrungsberichte:75

Vertrauende:24

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Liebe Leser,

Vorwort:

Ungarns Hauptstadt Budapest habe ich bereits mehrere Male besucht und hier nun ein kleiner Überblick über diese wunderschöne Stadt.


Lage der Hauptstadt:

Budapest liegt in Mitteleuropa an der wunderschönen Donau. Von Wien in östliche Richtung sind es ca. 260km über die Autobahn E60 und vom Plattensee in nordöstliche Richtung ca. 100 km auf der Autobahn E71. Budapest liegt im Norden Ungarn jedoch recht mittig und alle grossen Strassen führen hier nicht nach Rom sondern nach Budapest. Die Hauptstadt Ungarn und der Rest des Landes erfreuen sich über ein sehr mildes kontinentales Klima mit frischen bis milden Wintern und warmen bis heissen Sommern.


Anreise:

mit dem PKW:
Wie oben schon kurz erwähnt führen mehrere Autobahnen nach Budapest. Von Wien die E60, auf der im weiteren Verlauf auch die Autobahn E65 aus Bratislava/Slowakei hinzustösst. Vom Plattensee aus dem Südwesten die E71, aus Szeged die E75 aus dem Süden und von Miskolc aus dem Nordosten die E71. Alle treffen auf dem Budapester Ring die M10 zusammen. Der Ring verbindet momentan den Westen, Süden und den Osten der Stadt und ist im Norden ein Mal um die Stadt geplant.

mit der Bahn:
Hier fehlen mir genaue Informationen, aber es gibt Direktverbindungen von Wien
und München und Nachtzüge die nonstop Deutschland mit Budapest verbinden.
Wenn man wie wir im Norden oder in der Mitte von Deutschland wohnt, ist mir ein kurzer Flug angenehmer und wenn man den rechtzeitig bucht, dann auch preiswerter als die Bahn.

mit dem Flugzeug z.B:
Easyjet: von Berlin-Schönefeld, Dortmund und Genf
Ryanair: Weeze, Lübeck und Memmingen
Germanwings: von Köln und Stuttgart und vielen anderen dt. Städten teilweise mit Umstieg
WizzAir: von Frankfurt/Hahn und Dortmund
Lufthansa: von Frankfurt, Hamburg und München
Air Berlin: von vielen dt. Flughafen teilweise mit Umstieg

Allgemeines zur Stadt:


Die Stadt zählt heute ohne Vororte fast 2 Millionen Einwohner, das sind etwa
20% der Gesamteinwohnerzahl Ungarns. Budapest ist heute der Verkehrsknotenpunkt des Landes und das Zentrum für Wirtschaft, Kultur und Dienstleistung. Budapest ist auf der einen Seite altmodisch, man begrüsst sich z.B. noch heute mit dem Spruch: "Küss die Hand" und auf der anderen Seite modern und weltoffen und sie bietet Alles, was wir aus Metropolen wie London,
New York oder Paris kennen. Budapest ist bekannt für seine Vielseitigkeit: Oper und Theater neben orientalischen Schwimmbädern und heissen Thermalbädern, die alle mitten in der Stadt liegen. Die Stadt ist berühmt für seine alte Kaffeehaus-Tradition. Was die einen oder anderen aus Wien und Prag kennen, finden wir in Budapest wieder. Hier in den Kaffeehäusern wie z.B. im Hotel Astoria, das New York oder im Gerbeaud treffen wir die Seele der Stadt. Hier sitzen meist ältere Budapester, Aristokraten oder einfach Leute die Reden wollen und erzählen
sich Geschichten aus alten Zeiten. Budapest ist "noch" vergangenheitsorientiert, wird nach und nach verdrängt durch die Moderne und die Kaffeehäuser sind eine der letzten Enklaven, in denen das ausgeübt werden kann.

Geschichte zur Stadt:

Vor ca. 2000 Jahren wurde die Gegend erstmals von den Kelten besiedelt. Kurz darauf folgten die Römer und gründeten einen Militärstützpunkt. Mit dem Ende der Römerherrschaft und die Eroberung durch die Hunnen verfiel die Stadt nach deren Abzug. ca. 453: nach dem Tod des Hunnenkönigs Attila ziehen die Hunnen Richtung Osten ab. Danach gerät das heutige Ungarn unter die Herrschaft germanischer Völker. Erst die Ostgoten und dann die Langobarden.

Bilder von Budapest
  • Budapest Markthalle
  • Budapest Ich in der U-Bahn
  • Budapest typischer Innenhof
  • Budapest große Synagoge
Budapest Markthalle
Budapest
769: die Region um Budapest wird Grenzmark des Fränkischen Reichs. 896: Ungarns Geschichte beginnt mit der Landnahme durch die Magyaren, Halbnomaden, zusammengewürfelt aus sieben Stämmen die zwischen Ural und Wolga herstammen. 1241: Mongolen zerstören die Stadt. Umsiedlung deutscher Bürger Pests auf den Burghügel Budas. 1438: Gleichstellung ungarischer
und deutscher Bürger. 1526: Sieg der Türken bei der Schlacht von Mohacs.
1541: die Türken übernehmen endgültig die Herrschaft Ungarns, die 145 Jahre währt. 1686: die Habsburger erobern Buda. 18.Jh: Buda und Pest sind freie Städte. Hochwasser und Pest dezimieren die Einwohnerzahl. 1848/1849: ungarischer Freiheitskampf wird mit Unterstützung russ. Truppen niedergemetzelt. 1873: Buda, Pest und Obuda werden vereinigt. Eine Ausschreibung über die Neugestaltung der Stadt lockt die besten Baumeister Europas nach Budapest. 1867-1918: in der Zeit der Österreichisch-Ungarischen-Doppelmonarchie entwickelt sich Budapest zur Weltmetropole. 1896: 1000 Jahre Ungarn mit grossen Feiern. Die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland
ist fertiggestellt, sowie die Stadtanlage mit dem Grossen Ring.
1918: Zerfall der k.u.k-Monarchie
1941: Ungarn tritt als Verbündeter Deutschlands in den zweiten Weltkrieg ein.
1944: Deportation der ungarischen Juden. 600 000 überleben dieses nicht!
1945: an der Seite Deutschlands verliert Ungarn den Krieg. Budapest ist stark zerstört. 1956: Aufstand gegen den stalinistischen Terror wird brutal niedergeschlagen. 1989: Zerfall der sozialistischen Gesellschaft. Ungarn wird eine bürgerliche Republik. 1999: Eintritt in die NATO. 2000: Ungarn feiert seine 1000jährige Staatsgründung, die mit der Krönung des ersten Königs
Stephan I. ihren Anfang nahm. 01.05.2004: Beitritt mit neun weiteren Ländern in die EU.

Hotels:


Wer sparen will und wem 15 Minuten Fahrt mit der S-Bahn nicht zu viel sind, der kann wie wir im kleinen Hotel Attila wohnen. Dieses Hotel in einem Einfamilienhaus liegt im Norden der Stadt auf der Buda-Seite, das ist die rechte Donau-Seite mit Burgviertel. Wir haben über hotel.de pro Nacht und Zimmer inkl. Frühstück nur Euro 40.00 bezahlt. Vor Ort kostet ein DZ Euro 60.00. Das Frühstück ist nicht besonders, der Kaffee schmeckt nicht, aber man kann sich verschiedene Sorten Rührei ohne Aufpreis bestellen. Das Personal inkl. Chef sind sehr
freundlich und alle sprechen deutsch. Bei dem Preis kann man nicht viel erwarten, dafür ist es sehr gut. Im Garten liegt die Reception mit Bar, man kann auch draussen sitzen. Vor dem Haus befindet sich eine der grossen Ausfallstrassen, so das mit Lärm zu rechnen ist.

Hotel Attila
Attila Str. 20
1032 Budapest
Telefon: 0036-1-2403373

Ansonsten gibt es einige gute Hotels, die sehr zentral liegen. Hier kann ich z.B.
das Mercure Korona oder Novotel Zentrum, beide 4*, empfehlen. Ihr findet diese auch in vielen Städtereisen-Kataloge, z.B. bei DER TOUR, FTI oder Neckermann.
Je nach Saison muss man hier mit 100-140 Euro pro Nacht rechnen. Oder ihr schaut auf diversen Buchungsportalen wie hotel.de oder booking.com nach und vergleicht die Preise.

Mercure Korona Hotel Budapest
Kecskemeti u. 14
1053 Budapest
Telefon: 0036-1-4868800
Telefax: 0036-1-3183867
eMail: h1765@accor-hotels.com
Internet: www.mercure-korona.hu

Novotel Budapest Zentrum
Rakoczi ut 43-45
1088 Budapest
Telefon: 0036-1-4775300
Telefax: 0036-1-4775353
eMail: h3560@accor-hotels.com
Internet: www.novotel-bud-centrum.hu

Wer mindestens Euro 198.00 oder mehr ausgeben kann oder will, dem kann ich das Art`otel direkt an der Donau auf der Buda-Seite empfehlen. Es liegt in Laufweite zur Burg und Margareten- Brücke. Es ist ein Luxus-Hotel und einige Zimmer zur Flussseite haben einen kleinen Balkon mit zwei Stühlen. Dort kann man herrlich den wunderschönen Tag mit einer Flasche ungarischen Rotwein ausklingen lassen und den herrlichen Ausblick auf das Parlament z.B. geniessen.

Art`otel Budapest
Bem Rakpart 16-19
1011 Budapest
Telefon: 0036-1-4879487
Telefax: 0036-1-4879488
email: aobuinfo@artotels.de oder
oder budapest@artotel.hu
Internet: www.artotel.de

Sehenswürdigkeiten


1. Burgviertel
Das Burgviertel befindet sich auf der Buda-Seite auf einem Hügel. An der Szechenyi-Brücke bzw. am Clark-Adam-Platz kann man eine Zahnradbahn um auf dem Weg zu kommen benutzen. Die kostet pro Weg und Erwachsenen 700 Forint. Das sind fast drei Euro. Etwas links von der Bahn ist ein Park und ein etwas versteckter Eingang. Hier kann man zu Fuss den Hügel besteigen. Runter
würde ich auf jeden Fall zu Fuss gehen, der Ausblick ist herrlich und der Marsch ruhig und gut ausgebaut. Im Burgviertel kann man den Burgpalast mit der Nationalgalerie ansehen. Ebenfalls dort befindet sich auch die Matthias-Kirche. Das bunte Dach ähnelt sehr dem Stephansdom in Wien. Dort oben ist es sehr ruhig und man hat einen herrlichen Blick auf die Stadt.

2. Zitadelle
Zwischen dem Burgviertel und dem Hotel/Schwimmbad Gellert befindet sich auf einem weiteren Hügel die Zitadelle mit einem weitern gigantischen Blick auf die Stadt.

3. Markthalle
Am Hotel Gellert läuft man dann über die Szabadsab Brücke auf die Pest-Seite. Gleich auf der rechten Seite befindet sich die grosse Markthalle. Dort findet man Alles, was das (touristische) Herz begehrt: Wurstwaren, Paprika, Honig, Käse, Spirituosen usw. In der ersten Etage werden mehr traditionelle Sachwaren verkauft und es gibt es paar leckere Imbisse und ein Restaurant. Die Markthalle ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Budapest-Urlauber.

4. Parlament
Das Ungarische Parlament ist ein riesiges, grandiöses und etwas verschnörkeltes Gebäude an der Donau auf der Pest Seite. In der Mitte eine riesige Kuppel, die nachts angestrahlt wird. Es ist in meinen Augen das schönste Parlament auf dem europäischen Festland.

** Es gibt noch viele Sehenswürdigkeiten, die ich nicht alle aufführen kann **

Thermalbad Széchenyi


Allein auf Grund der atemberaubenden, barocken Architektur lohnt sich der Besuch dieses Thermalbades mitten in der Stadt. Man erreicht es bequem mit der U-Bahn M1 bis zur gleichnamigen Station und schon steht man vor dem Gebäude und es bleibt einem der Atem weg. Das soll ein Schwimmbad sein? Oder werde ich gleich in einem Schloss baden? Die Preise sind moderat und wenn man
wie wir spontan sich entscheidet dorthin zu fahren, ohne Badehose und ohne Handtüch (also Nichts), dann ist das kein Problem. Man kann vor Ort eine Badehose für 700 Forint ausleihen. Der Eintritt beträgt erstmal 2300 Forint, das ist der Tagespreis, also gute 9 Euro. Der Kunde erhält eine Chip-Karte, auf der Alles registriert wird. Wenn man vor 2 Stunden das Thermalbad wieder verlässt, bekommt man 700 Forint am Autoamten zurück. Das Bad ist riesig und wunderschön. Schon die Eingangshalle unter einer neobarocken riesigen Kuppel lässt einem dem Atem weg. Das Bad liegt idyllisch im Stadtwäldchen im Nordosten der Innenstadt. Unterhalb in 1250 Meter Tiefe befinden sich ca. 75° Grad heisse Thermalquellen. Das Szechenyi ist eine opulente Schöpfung
des Jungendstiels mit unzähligen Reliefs, Bronzestatuen und Glasmosaiken. Das Gebäude überwiegt in den Farben gelb und weiss. Dieses Bad hat uns so beindruckt, dass ich wohl demnächst einen sep- Bericht schreiben werden.

Die Stadt und die Menschen:


Hier waren wir sehr positiv überrascht. Obwohl viele Menschen in den Grossstädten der Welt kühl und gleichgültig wirken, sind die Budapester da ganz anders. Sie sind sehr hilfsbereit und das ganz von alleine. Mehrmals am Tag, wenn wir in den Geschäften fragten, ob die Person englisch oder deutsch spricht, kam sofort von alleine ein Ungar und bat Hilfe an. Am ersten Tag dachten wir noch, dass war Zufall, aber es passierte in der Post, im Supermarkt, Apotheke einfach überall. So freundliche Stadtmenschen habe ich noch nie getroffen.

Die Budapester sind ein Völker- und Religionsgemisch. Die Mehrheit sind Katholiken, dann folgen die Protestanten, Griechisch-Orthodoxen, Lutheraner und Juden. Die grosse Synagoge, die grösste Europas ist auch eine wunderschöne Sehenswürdigkeit in der Innenstadt.


Die Pest-Seite ist die grössere Seite der Stadt und nimmt ca. 2/3 der Fläche ein. Hier befinden sich auch die meisten Geschäfte und Restaurants. Auf der Pest-Seite verlaufen die grossen Strassen ringförmig um die Innenstadt. Diese kann man wunderbar entlang flanieren. An allen grossen Strassen befinden sich heute unzählige Boutiquen und Geschäfte. Auffällig ist die hohe Anzahl Buchläden und Antiquitäten-Geschäften. Der Verkehr ist ein grosses Problem in der Stadt. Den ganzen Tag herrscht auf den Hauptstrassen Dauerstau und es geht nur im Schritttempo voran. Man müsste meinen, dass die halbe Stadt im Auto sitzt, aber die Busse und Bahnen sind auch den ganzen Tag voll. Das Leben findet auf der Strasse statt, so dass es im Ganzen sehr mediterran wirkt.

Busse und Bahnen:

Budapest verfügt über drei U-Bahn-Linien. Es gibt die Station Deak ter, an der sich alle kreuzen. Mehrere S-Bahnen fahren jeweils von einem Sackbahnhof aus der Stadt heraus. Diese kreuzen sich nie. Auf der Buda-Seite kann man endlang der Donau mit der Tram fahren, ohne sich zu verfahren, ansonsten sind wir mit der U-Bahn im Zentrum unterwegs gewesen und den Rest gelaufen. Das würde ich auf Jedem empfehlen, denn zu Fuss findet mann immer Etwas, was man sehen will.
Man kann für die Busse und Bahnen Travel Cards an den Ticketschaltern erwerben. Für 5 Tage kostet diese 2500 Forint (ca. 10 Euro) und für 7 Tage sind das 3400 Forint (ca. 13,50 Euro).

Restaurants:

Hier möchte ich euch zwei Restaurants vorstellen. Eines auf der Pest- und eines auf der Buda-Seite. Wir haben in beiden gegessen, waren begeistert und die Preise sind niedrig.

Die Restaurants haben wir dem Dining Guide entnommen, der in jedem Hotel ausliegt. Der Guide ist unterteilt in Restaurants auf der Pest und auf der Buda-Seite und dann sind sie nach Alphabet sortiert. Gekennzeichnet ist das Land der Küche und die Preiskategorie.

1. Restaurant Impresso
Dieses preiswerte Restaurant liegt sehr zentral in der Nähe des U-Bahn-Drehkreuzes Deak ter. Die Spezialität des Hauses sind Entengerichte. Insgesamt ist die Küche ungarisch und international. Im ersten Raum befindet sich ein Buffet mit Selbstbedienung und im zweiten, wunderschönen Saal das à-la-carte Restaurant. Wir haben pro Hauptgang 1300 Forint bezahlt, das sind ca. Euro 5.50
und zwar inkl. Beilagen.

Restaurant und Cafe Impresso
Kiraly ut. 34, Pest VI (d.h. 6. Stadtbezirk)
Telefon: 0036-1-4137180

2. Restaurant Zöldkapu
Das ungarische Restaurant liegt etwas versteckt im Norden der Buda-Seite. Man muss die S-Bahn nehmen von Batthyany ter (Endstation) und fährt bis zur dritten Station mit Namen Timar ut. Von dort sind es ca. 10 Minuten zu Fuss bis ins Restaurant, das ruhig in einem Wohnviertel mit Gartenterrasse liegt. Vorsicht: die Portionen sind wirklich gigantisch!! Wir haben für ein Hauptgericht 1890 Forint bezahlt. ca. Euro 7.50.

Restaurant Zöldkapu
Szölö ut. 42, Buda III
Telefon: 0036-1-3877028

In den meisten Restaurants in Ungarn muss man die Beilagen extra bezahlen. Hier solltet ihr euch ganz genau die Karten anschauen. In den obigen Restaurants haben fast alle Gerichte die Beilagen inkl. Auch wird oft das Trinkgeld mit auf die Rechnung geschrieben - also aufpassen - ansonsten bezahlt ihr vielleicht das Trinkgeld doppelt!!

Fazit:

Budapest ist eine wunderschöne Metropole, die sehr lebendig ist und viel zu bieten hat. Sie wirkt sehr mediterran und verbindet den Charme des Ostens, Gothik und Jugendstil mit der Moderne des 21. Jahrhunderts. Budapest wirkte auf uns nie langweilig und wir werden die Metropole bald wieder besuchen.


Weiterempfehlung: auf jeden Fall !!!!


Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und Bewerten. Dieser Bericht erschien auch auf anderen Seiten.


Euer Tutti69 alias Thomas

P.S. Meine Fotos stammen aus dem Jahre 2006 und sind Handy-Fotos. Also nicht über die Qualität wundern!!!!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
sweety179

sweety179

09.06.2012 16:48

bh

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

22.05.2012 11:36

Wahnsinn, wo Du überall herum kommst.

pelikany

pelikany

19.05.2012 11:18

bh ist da

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